<?xml version='1.0' encoding='UTF-8'?><?xml-stylesheet href="http://www.blogger.com/styles/atom.css" type="text/css"?><feed xmlns='http://www.w3.org/2005/Atom' xmlns:openSearch='http://a9.com/-/spec/opensearchrss/1.0/' xmlns:georss='http://www.georss.org/georss' xmlns:gd='http://schemas.google.com/g/2005' xmlns:thr='http://purl.org/syndication/thread/1.0'><id>tag:blogger.com,1999:blog-30834246</id><updated>2012-03-17T10:33:13.280+08:00</updated><title type='text'>Mein Senf</title><subtitle type='html'>This blog shall help you seeing what I see at the moment!</subtitle><link rel='http://schemas.google.com/g/2005#feed' type='application/atom+xml' href='http://parkavenue-girl.blogspot.com/feeds/posts/default'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/30834246/posts/default?max-results=100'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://parkavenue-girl.blogspot.com/'/><link rel='hub' href='http://pubsubhubbub.appspot.com/'/><link rel='next' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/30834246/posts/default?start-index=101&amp;max-results=100'/><author><name>parkavenuegirl</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05907599856680401540</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='21' src='http://photos1.blogger.com/blogger/3877/3314/1600/Eye2small.jpg'/></author><generator version='7.00' uri='http://www.blogger.com'>Blogger</generator><openSearch:totalResults>262</openSearch:totalResults><openSearch:startIndex>1</openSearch:startIndex><openSearch:itemsPerPage>100</openSearch:itemsPerPage><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-30834246.post-3287685479711864511</id><published>2009-09-09T22:18:00.004+08:00</published><updated>2009-09-09T22:26:29.955+08:00</updated><title type='text'>neue Nummer, alte Studentin</title><content type='html'>&lt;!--StartFragment--&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="font-family:'times new roman';"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-size: medium;"&gt;Ich waere dann um ein Haar wieder ins Flugzeug zurueck in die Schweiz gestiegen, als der Montag endlich da war ... &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="font-family:'times new roman';"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-size: medium;"&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="font-family:'times new roman';"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-size: medium;"&gt;Eigentlich haette ja die Schule begonnen. Es war mir vollkommen klar dass ich noch nicht immatrikuliert war, als ich morgens um 7 schlaftrunken in die Gemeinschaftskueche schlurfte, um Kaffee zu machen. Doch ich WOLLTE in die Schule. Und wen kuemmerts, ob ich mich sofort immatrikuliere, oder pflichtbewusst den Unterricht mitverfolge, um dann in einer freien Minute den Immatrikulationsmist hinter mich bringe? Geht doch nichts ueber eine pflichtbewusste Schuelerin ...&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="font-family:'times new roman';"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-size: medium;"&gt;Jetzt, 14 Stunden spaeter, kann ich mit keiner Faser meines Koerpers nachvollziehen was ich mir dabei gedacht habe. Ich bin in CHINA, hier hat alles seine haargenaue Reihenfolge, die bis ins klitzekleinste Detail eingehalten werden MUSS. Keine Fragen stellen, und nicht aus der Reihe tanzen. Und wenn man dann nach langem Anstehen dran ist, und die Information, die man gekriegt hat stellt sich als falsch heraus - dann stellt man sich eben wieder hinten an und muckt nicht auf. &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="font-family:'times new roman';"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-size: medium;"&gt;Ich ging also um halb 8 zum internationalen Buero, wo ich mir erhoffte zu erfahren in welcher Klasse ich eingeteilt bin. &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="font-family:'times new roman';"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-size: medium;"&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="font-family:'times new roman';"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-size: medium;"&gt;die Frau da schickte mich in ein anderes Office, wo man mich in ein drittes schickte. Im dritten Office sitzen meine Lieblingsleute. Naemlich die Dame, die mir meine Zulassung im letzten Semester nicht geschickt hat, und ihr ebenso qualifizierter wie arbeitsbegeisterter Kollege. Nennen wir ihn man den bloeden Lulatsch. &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="font-family:'times new roman';"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-size: medium;"&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="font-family:'times new roman';"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-size: medium;"&gt;der bloede Lulatsch schickte mich - und mittlerweile eine ganze Horde von weiteren ahnungslosen Studenten, wieder ins Buero A wo wir alle herkamen. Als wir ihm das erklaerten, erklaerte er uns im Gegenzug er haette jetzt selbst andere Sorgen und muesse gehen.  &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="font-family:'times new roman';"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-size: medium;"&gt;Also wir alle wieder ins Buero A, wo wir vor der Tuere stehen gelassen wurden weil die Lady da drin lieber Buecher rumbiegen wollte. Kundendienst ahoi! Dann kam per zufall meine ehemalige Lehrerin vorbei, eine sehr kompetente Person. Und die gab mir den entscheidenden Tip, dass ich mich doch erst immatrikulieren gehen muesste. &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="font-family:'times new roman';"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-size: medium;"&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="font-family:'times new roman';"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-size: medium;"&gt;Also hin zur immatrikulation. &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="font-family:'times new roman';"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-size: medium;"&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="font-family:'times new roman';"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-size: medium;"&gt;Erst hielt ich meinen alten Studentenausweis hin, und die nette Person vor mir meinte "oh, du musst einen Moment warten, wir haben einen Fehler im System!". Also wartete ich. nach 10 Minuten konnte ich weitermachen, neue Passfotos, weil auf meinen Schweizer fotos der Hintergrund nicht schneeweiss ist. Kostenpunkt: Fr. 3.-- aber gut ... dann neue Versicherung. Die ist zwar komplett nutzlos, aber vorgeschrieben. Gleich fuer ein Jahr, Kostenpunkt 100 Fr, nicht gut. &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="font-family:'times new roman';"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-size: medium;"&gt;Dann, mein Zimmer. Ich darf das behalten wo ich gestern reingeschneit bin, und bin darueber sehr gluecklich.  &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="font-family:'times new roman';"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-size: medium;"&gt;Als ich mein Zimmer bezahlen wollte, sagte sie das kostet 9'375 Yuan. "alte" Studenten kriegen die Zimmer guenstiger als neue. Als "neue" haette (habe ich letztes Semester auch) 10'625 Yuan zahlen muessen. Hab ich mich gefreut! Dann sagt sie ploetzlich, ich haette die falsche Nummer, mit dem Stipendium habe ich eine neue Studentenausweisnummer gekriegt, und ich muesste nun alle Doks auf diese neue Nummer machen lassen! Naja, Verwaltungsaufwand, was solls. Also alles nochmal von vorne. Stellt sich heraus dass der "Systemfehler" genau der war, dass ich nach System mit der neuen Nummer erfasst war. Aber die hat mich nur nach meinem alten Studiausweis gefragt, und woher sollte ich auch wissen dass die Nummer ueberhaupt gewechselt hatte. &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="font-family:'times new roman';"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-size: medium;"&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="font-family:'times new roman';"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-size: medium;"&gt;Gut. Neue Sticker mit Barcode, neue Versicherungsnummer, gleiches Zimmer behalten, aber dann standen ploetzlich 10'625 Yuan auf meiner Rechnung. ??!! ich nochmal fragen gegangen was jetzt da los sei, und da sagt die Klatsche mir einfach so "Du bist eine neue Studentin!" &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="font-family:'times new roman';"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-size: medium;"&gt;Ich "neeeeee, neue Nummer,&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;i&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="font-family:'times new roman';"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-size: medium;"&gt; ALTE Studentin &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/i&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="font-family:'times new roman';"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-size: medium;"&gt;" &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="font-family:'times new roman';"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-size: medium;"&gt;Sie "noe, gilt nicht" &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="font-family:'times new roman';"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-size: medium;"&gt;Ich "GILT WOHL, GIB MIR DAS ZIMMER JETZT FUER 9000!" &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="font-family:'times new roman';"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-size: medium;"&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="font-family:'times new roman';"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-size: medium;"&gt;Hat sie gemacht. Ich glaube ich habe nicht soooo entspannt ausgesehen in dem ganzen Prozedere. &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="font-family:'times new roman';"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-size: medium;"&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="font-family:'times new roman';"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-size: medium;"&gt;Aber dann erst kam die ganz, ganz dicke Nummer. Naemlich bei der Visum-Sache, die ich dieses Mal wirklich fein-saeuberlichst vorbereitet habe, und nicht das kleinste bisschen dem Zufall ueberlassen habe ... &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/30834246-3287685479711864511?l=parkavenue-girl.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/30834246/posts/default/3287685479711864511'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/30834246/posts/default/3287685479711864511'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://parkavenue-girl.blogspot.com/2009/09/neue-nummer-alte-studentin.html' title='neue Nummer, alte Studentin'/><author><name>parkavenuegirl</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05907599856680401540</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='21' src='http://photos1.blogger.com/blogger/3877/3314/1600/Eye2small.jpg'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-30834246.post-8593135792438476544</id><published>2009-09-07T22:13:00.006+08:00</published><updated>2009-09-08T12:21:36.943+08:00</updated><title type='text'>Ankunft in Beijing Part 2</title><content type='html'>&lt;span class="Apple-style-span"  style="font-family:'times new roman';"&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="font-size:medium;"&gt;Da ich echt leichenmaessig drauf war am Samstag, bin ich doch noch eine Nacht bei der Studentin geblieben, habe aber auf Iso Maettchen auf dem Boden geschlafen. Nach einer Weile wurde es tatsaechlich bequem.&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;div&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="font-family:'times new roman';"&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="font-size:medium;"&gt;Unbequem war aber ihre erneute Unfaehigkeit zu schlafen, und ihr erneutes Beduerfnis wieder uber ihre Phantom-Beziehungsprobleme zu sprechen. Wenn man von jemandem gerettet wird, ist das ja wirklich nett. Aber schuldet man der Person dann wirklich gefuehlte Untertanschaft bis ans Lebensende und seine Ohren, um sich zu unchristlichsten Zeiten den groessten Mist anhoeren zu muessen?? Also hab ich mich schlafend gestellt, und ihre unzaehligen Stoerversuche ignoriert. Ich lag da und versuchte mit eiserner Disziplin, die Yoga-Atmung durchzuziehen, damit es wenigstens nach Tiefschlaf toente. Gleichzeitig bereute ich. Dass ich dachte ich finde gleich eine Wohnung, dass ich nicht organisiert hatte irgendwo ein eigenes Bett zu haben, und ueberhaupt dass ich in dieses Chaos zurueck gekommen bin. Ich werde zwar immer organisierter, aber das sind hart erarbeitete Lektionen des Lebens. &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="font-family:'times new roman';"&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="font-size:medium;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="font-family:'times new roman';"&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="font-size:medium;"&gt;Am Sonntag Morgen bin ich quasi von meiner Isomatte gesprungen, und habe eine Wohnung gesucht. Es hat geregnet (WOLKEN!!!) und war saukalt, also eigentlich mein Traumwetter! Nur dann nicht, wenn man stundenlang in der Gegend rumlaeuft und nichts als Enttaeuschungen erlebt. Ich habe damit gerechnet dass eine Wohnung groesser und billiger ist als das Studentenheim. Ist aber nur der Fall wenn man sich jahrelang verpflichtet zur Miete. Geht doch nicht, am 3. Juli kehre ich END-GUELTIG in die Schweiz zurueck! Also keine Wohnung, keine Bleibe, grosses Elend. &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="font-family:'times new roman';"&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="font-size:medium;"&gt;Aber echt. Als ich da so wohnungslos zurueck zur Uni gelaufen bin, ohne Aussicht auf ein sofortiges Zimmer und nachdem ich saemtliche Hotels in der Gegend erfolglos abgeklappert hatte, dachte ich ich werde obdachlos sein heute Abend! &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="font-family:'times new roman';"&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="font-size:medium;"&gt;Und was tut man in so einer Situation? Man sagt "Leckt mich doch alle am Arsch, ich geh in mein wunderschoenes Land mit ganz, ganz vielen Betten die nur auf mich warten zurueck!"&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="font-family:'times new roman';"&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="font-size:medium;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="font-family:'times new roman';"&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="font-size:medium;"&gt;Mit gesenkten Kopf und ziemlich mutlos ging ich zurueck ins Studentenwohnheim, nur um zu fragen ab wann ich mich wieder nach freien Zimmern erkundigen kann. Da ich seelische Unterstuetzung brauchte, rief ich meinen Freund Alessandro an und bat ihm um Hilfe. Ale ist der erste westliche Mensch, den ich in Peking kennengelernt hatte vor einem halben Jahr. Und zu meinem (zu dem Zeitpunkt einzigen) Glueck ist er auch dieses Semester wieder hier. Er kam und uebernahm die Verhandlung auf Chinesisch fuer mich. &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="font-family:'times new roman';"&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="font-size:medium;"&gt;Erst kam die Standardantwort: keine Zimmer frei (obwohl das ja gar nicht die Frage war ...) &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="font-family:'times new roman';"&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="font-size:medium;"&gt;Dann schien ploetzlich ein Zimmer ohne Bad frei zu sein, und wohl weil ich die Flasche so unendlich gluecklich und dankbar mit glaenzenden Augen anguckte, gab sie mir ploetzlich ein richtiges, normales Zimmer MIT Bad. Ich bin&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;b&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="font-family:'times new roman';"&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="font-size:medium;"&gt; selig.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="font-family:'times new roman';"&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="font-size:medium;"&gt; Mein Bad hat zwar einen Wasserschaden, und der ganze Fussboden steht da unter Wasser, aber das kenn ich schon von frueher, das laesst sich mit viel Beharrlichkeit relativ einfach loesen. Halleluja, endlich wieder richtig und ruhig schlafen! &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="font-family:'times new roman';"&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="font-size:medium;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="font-family:'times new roman';"&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="font-size:medium;"&gt;Morgen muss ich mich immatrikulieren, aber das duerfte keine grosse Sache mehr sein. Und die Lehrerin muss dann entscheiden ob ich in meinem Zimmer wohnen bleiben darf. Hat jedenfalls die Flasche an der Reception gesagt. Anhand welcher Kriterien entschieden wird - keine Ahnung. Es scheint eine Regel zu sein bei den Chinesen dass man einfach IRGENDEINEN Scheiss rauslaesst. Pro brauchbare Information gibt's den Scheiss gratis dazu, manchmal auch nur Scheisse pur.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="font-family:'times new roman';"&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="font-size:medium;"&gt;Irgendwie verstaendlich, so viele Menschen brauchen ja schliesslich was womit sie sich den ganzen Tag beschaeftigen koennen. Und glauben sie mir - Man kann hier vielen, VIELEN Pseudo-Problemen nachrennen.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="font-family:'times new roman';"&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="font-size:medium;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="font-family:'times new roman';"&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="font-size:medium;"&gt;Ich rannte aber erstmal in mein wunderbares neues Zimmer, und dann einkaufen. Gurken und Knoblauch - womit ich versuchte den fantastischen Gurkensalat von Freitag Nacht zu rekonstruieren und meine himmlische Ruhe zu geniessen. Und um mich auszuruhen fuer den ersten Schultag am Montag! In welcher Klasse auch immer, denn das hatte ich ja immer noch nicht rausgefunden ...&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="font-family:'times new roman';"&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="font-size:medium;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="font-family:'times new roman';"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/30834246-8593135792438476544?l=parkavenue-girl.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/30834246/posts/default/8593135792438476544'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/30834246/posts/default/8593135792438476544'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://parkavenue-girl.blogspot.com/2009/09/ankunft-in-beijing-part-2.html' title='Ankunft in Beijing Part 2'/><author><name>parkavenuegirl</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05907599856680401540</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='21' src='http://photos1.blogger.com/blogger/3877/3314/1600/Eye2small.jpg'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-30834246.post-2407658226278402064</id><published>2009-09-07T21:49:00.002+08:00</published><updated>2009-09-07T22:12:26.769+08:00</updated><title type='text'>Ankunft in Beijing Part 1</title><content type='html'>Dear all&lt;br /&gt;&lt;i&gt;&lt;br /&gt;&lt;/i&gt;&lt;div&gt;&lt;i&gt;Es ist Ewigkeiten her, seit hier was gepostet wurde. Das wird sich jetzt aendern. Momentan bin ich wieder in China, und in den letzten drei Tagen lief alles schief, was schief laufen konnte. &lt;/i&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;i&gt;Also wieder massenhaft Material zu bloggen. &lt;/i&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;i&gt;Deshalb nun in gemaessigten Portionen fuer Euch hier die aktuellsten super-GAU's ...&lt;/i&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-family: arial, sans-serif; font-size: 13px; border-collapse: collapse; "&gt;&lt;div&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-size: medium;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="font-family:'times new roman';"&gt;Die Reise war nicht unbedingt angenehm, da mein Flug nach Peking 3 Stunden verspaetung hatte. also hiess es mitten in der Nacht in Istanbul am Flughafen warten, warten, warten. scheinbar gab es gratis Sandwiches und Getraenke, aber das hab ich natuerlich nicht mitgekriegt. War aber nicht weiter schlimm, denn ich bin dann einfach im Flugzeug ueber das Nachtessen hergefallen. &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="font-family:'times new roman', sans-serif;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-size: medium;"&gt;Erstmal bin ich dort aber ueber ein Glas Champagner hergefallen, ich wurde naemlich in die Businessclass gesetzt. Meine eher schlechte Laune war mit einem Schlag wie weggeblasen, als mir ein Stewart bestaetigte, dass dies wirklich mein Sitz ist. Und als die nette Lady mit den Getraenken vorbei kam, krallte ich mir so schnell wie moeglich einen Champagner. Was man hat, das hat man! Bevor sie merken, dass hier ein Fehler vorliegt ...&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="font-family:'times new roman', sans-serif;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-size: medium;"&gt;Gleich nachdem das Glas leer war, haben sie's gemerkt. ARGH! Wie gewonnen, so zerronnen, dafuer die schlechte Laune zurueck. &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="font-family:'times new roman', sans-serif;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-size: medium;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="font-family:'times new roman', sans-serif;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-size: medium;"&gt;In der Eco-Klasse hatte ich die Wahl zwischen zweierreihe oder viererreihe mittendrin. Logisch nahm ich die Zweierreihe. Allerdings fand ich meinen Sitznachbarn ein bisschen verdaechtig, da der bleich und duenn da sass und sich unheimlich freute dass ich neben ihm sitze. Haette ja sein koennen dass das ein ganz verrueckter Stalker ist, der in seinem Leben nie Kontakt mit andern Geschoepfen hat und deshalb immer im Flugzeug seine Sitznachbarn quaelt um wenigstens etwas soziales Umfeld zu haben ...&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="font-family:'times new roman', sans-serif;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-size: medium;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="font-family:'times new roman', sans-serif;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-size: medium;"&gt;War er nicht. Er war richtig, richtig lustig. Und Professor an meiner Chinesischen Uni. Gut, wenn man bedenkt dass er schon 10 Jahre hier ist und ich erst mein 2. Semester, ist es wohl eher seine Uni.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="font-family:'times new roman', sans-serif;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-size: medium;"&gt;N&lt;/span&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-size: medium;"&gt;a&lt;/span&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-size: medium;"&gt;c&lt;/span&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-size: medium;"&gt;h&lt;/span&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-size: medium;"&gt; &lt;/span&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-size: medium;"&gt;d&lt;/span&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-size: medium;"&gt;e&lt;/span&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-size: medium;"&gt;r&lt;/span&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-size: medium;"&gt; &lt;/span&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-size: medium;"&gt;A&lt;/span&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-size: medium;"&gt;n&lt;/span&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-size: medium;"&gt;k&lt;/span&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-size: medium;"&gt;u&lt;/span&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-size: medium;"&gt;n&lt;/span&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-size: medium;"&gt;f&lt;/span&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-size: medium;"&gt;t&lt;/span&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-size: medium;"&gt; &lt;/span&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-size: medium;"&gt;t&lt;/span&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-size: medium;"&gt;e&lt;/span&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-size: medium;"&gt;i&lt;/span&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-size: medium;"&gt;l&lt;/span&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-size: medium;"&gt;t&lt;/span&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-size: medium;"&gt;e&lt;/span&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-size: medium;"&gt;n&lt;/span&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-size: medium;"&gt; &lt;/span&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-size: medium;"&gt;w&lt;/span&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-size: medium;"&gt;i&lt;/span&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-size: medium;"&gt;r&lt;/span&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-size: medium;"&gt; &lt;/span&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-size: medium;"&gt;d&lt;/span&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-size: medium;"&gt;a&lt;/span&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-size: medium;"&gt;s&lt;/span&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-size: medium;"&gt; &lt;/span&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-size: medium;"&gt;s&lt;/span&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-size: medium;"&gt;e&lt;/span&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-size: medium;"&gt;m&lt;/span&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-size: medium;"&gt;i&lt;/span&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-size: medium;"&gt;-&lt;/span&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-size: medium;"&gt;a&lt;/span&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-size: medium;"&gt;m&lt;/span&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-size: medium;"&gt;u&lt;/span&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-size: medium;"&gt;e&lt;/span&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-size: medium;"&gt;s&lt;/span&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-size: medium;"&gt;a&lt;/span&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-size: medium;"&gt;n&lt;/span&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-size: medium;"&gt;t&lt;/span&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-size: medium;"&gt;e&lt;/span&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-size: medium;"&gt; &lt;/span&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-size: medium;"&gt;E&lt;/span&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-size: medium;"&gt;r&lt;/span&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-size: medium;"&gt;l&lt;/span&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-size: medium;"&gt;e&lt;/span&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-size: medium;"&gt;b&lt;/span&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-size: medium;"&gt;n&lt;/span&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-size: medium;"&gt;i&lt;/span&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-size: medium;"&gt;s&lt;/span&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-size: medium;"&gt; &lt;/span&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-size: medium;"&gt;d&lt;/span&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-size: medium;"&gt;e&lt;/span&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-size: medium;"&gt;s&lt;/span&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-size: medium;"&gt; &lt;/span&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-size: medium;"&gt;F&lt;/span&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-size: medium;"&gt;l&lt;/span&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-size: medium;"&gt;u&lt;/span&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-size: medium;"&gt;g&lt;/span&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-size: medium;"&gt;h&lt;/span&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-size: medium;"&gt;a&lt;/span&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-size: medium;"&gt;f&lt;/span&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-size: medium;"&gt;e&lt;/span&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-size: medium;"&gt;n&lt;/span&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-size: medium;"&gt;s&lt;/span&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-size: medium;"&gt;h&lt;/span&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-size: medium;"&gt;u&lt;/span&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-size: medium;"&gt;t&lt;/span&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-size: medium;"&gt;t&lt;/span&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-size: medium;"&gt;l&lt;/span&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-size: medium;"&gt;e&lt;/span&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-size: medium;"&gt;s&lt;/span&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-size: medium;"&gt;,&lt;/span&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-size: medium;"&gt; &lt;/span&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-size: medium;"&gt;u&lt;/span&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-size: medium;"&gt;n&lt;/span&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-size: medium;"&gt;d&lt;/span&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-size: medium;"&gt; &lt;/span&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-size: medium;"&gt;d&lt;/span&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-size: medium;"&gt;a&lt;/span&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-size: medium;"&gt;n&lt;/span&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-size: medium;"&gt;n&lt;/span&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-size: medium;"&gt; &lt;/span&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-size: medium;"&gt;l&lt;/span&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-size: medium;"&gt;u&lt;/span&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-size: medium;"&gt;d&lt;/span&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-size: medium;"&gt; &lt;/span&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-size: medium;"&gt;e&lt;/span&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-size: medium;"&gt;r&lt;/span&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-size: medium;"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="font-family:'times new roman', sans-serif;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-size: medium;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-size: medium;"&gt;m&lt;/span&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-size: medium;"&gt;i&lt;/span&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-size: medium;"&gt;c&lt;/span&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-size: medium;"&gt;h&lt;/span&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-size: medium;"&gt; &lt;/span&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-size: medium;"&gt;z&lt;/span&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-size: medium;"&gt;u&lt;/span&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-size: medium;"&gt;m&lt;/span&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-size: medium;"&gt; &lt;/span&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-size: medium;"&gt;D&lt;/span&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-size: medium;"&gt;u&lt;/span&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-size: medium;"&gt;m&lt;/span&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-size: medium;"&gt;p&lt;/span&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-size: medium;"&gt;l&lt;/span&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-size: medium;"&gt;i&lt;/span&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-size: medium;"&gt;n&lt;/span&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-size: medium;"&gt; &lt;/span&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-size: medium;"&gt;e&lt;/span&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-size: medium;"&gt;s&lt;/span&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-size: medium;"&gt;s&lt;/span&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-size: medium;"&gt;e&lt;/span&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-size: medium;"&gt;n&lt;/span&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-size: medium;"&gt; &lt;/span&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-size: medium;"&gt;m&lt;/span&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-size: medium;"&gt;i&lt;/span&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-size: medium;"&gt;t&lt;/span&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-size: medium;"&gt; &lt;/span&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-size: medium;"&gt;s&lt;/span&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-size: medium;"&gt;e&lt;/span&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-size: medium;"&gt;i&lt;/span&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-size: medium;"&gt;n&lt;/span&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-size: medium;"&gt;e&lt;/span&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-size: medium;"&gt;r&lt;/span&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-size: medium;"&gt; Verlobten und Schwiegermutter ein. Da es im gleichen Gebaeude war, wie ich vorhatte in dieser Nacht zu uebernachten, nahm ich an. Was solls, Verspaetung hin oder her, miete ich mir halt ein Zimmer, geh schoen Abendessen mit Cem's chinesischer Familie, und danach ins Bett. &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="font-family:'times new roman', sans-serif;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-size: medium;"&gt;Denkste. Denn die Flasche an der Reception eroeffnete mir in einem Ton ohne jedes Mitgefuehl, dass sie keine Zimmer mehr frei haetten. Boom, schlag in den Magen. Find mal ein Zimmer mitten in Beijing mitten in der Nacht! &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="font-family:'times new roman', sans-serif;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-size: medium;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="font-family:'times new roman', sans-serif;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-size: medium;"&gt;Da ich nichts anderes tun konnte, denn mein Handy war doppelt tot (Strom und kein Geld drauf), ich hatte keine Telefonnummer und kein Platz zum hingehen, ging ich mit zu Cem, lud mein ganzes Stelage bei ihm ab und ass den besten Gurkensalat meines Lebens. In der Zwischenzeit lud mein Handy wieder auf, und ich erreichte per Cem's Festnetzt eine der schweizerischen Studendinnen. Die flehte ich an, in dieser Nacht bei ihr uebernachten zu duerfen, und durfte. Sogar in ihrem Bett, was aber sau eng und ungemuetlich war. &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-size: medium;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="font-family:'times new roman';"&gt;Bevor ich das allerdings feststellen durfte, fand sie, sollten wir noch ausgehen um meine Rueckkehr zu feiern. Ich war maessig begeistert.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-size: medium;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="font-family:'times new roman';"&gt;1. war ich muede, 2. war ich nicht in der Stimmung auszugehen, und 3. kannte ich die Leute ja ueberhaupt nicht. &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-size: medium;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="font-family:'times new roman';"&gt;Aber was will man sagen, schliesslich bewahrte sie mich in der Nacht vor dem Obdachlosendasein und sie fand "wenn Du muede wirst gehen wir nach Hause!" Das war deswegen schon fast ironisch, weil ich zu diesem Zeitpunkt bereits seit ungefaehr 24 Stunden am Stueck muede war. &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="font-family:'times new roman', sans-serif;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-size: medium;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-size: medium;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="font-family:'times new roman';"&gt;Wir waren dann bis morgens 4 Uhr weg. Ich bin in der Bar, wo wir waren auf dem Tisch eingeschlafen. Als Kopfkissen eine leere Pizzaschachtel, was erstaunlich bequem war. Und als wir "zu hause" waren, &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-size: medium;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="font-family:'times new roman';"&gt;&lt;wbr&gt;wollte sie mit mir noch eigentlich gar-nicht-existente &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-size: medium;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="font-family:'times new roman';"&gt;&lt;wbr&gt;Beziehungsprobleme &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-size: medium;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="font-family:'times new roman';"&gt;&lt;wbr&gt;diskutieren, weil sie nicht &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-size: medium;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="font-family:'times new roman';"&gt;&lt;wbr&gt;muede war. Ich habe ehrlich keine Ahnung mehr was ich sie gefragt, ihre geraten oder ueberhaupt gesagt habe. Man koennte das wohl als Schlafreden verbuchen. &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-size: medium;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="font-family:'times new roman';"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-size: medium;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="font-family:'times new roman';"&gt;Am naechsten Tag weckte sie &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-size: medium;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="font-family:'times new roman';"&gt;&lt;wbr&gt;mich um 1, und ich schlich &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-size: medium;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="font-family:'times new roman';"&gt;&lt;wbr&gt;rum wie eine Leiche. Es war &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-size: medium;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="font-family:'times new roman';"&gt;&lt;wbr&gt;Samstag, und ich habe NICHTS &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-size: medium;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="font-family:'times new roman';"&gt;&lt;wbr&gt;auf die Reihe gekriegt. W&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-size: medium;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="font-family:'times new roman';"&gt;ollte mal schauen gehn in &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-size: medium;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="font-family:'times new roman';"&gt;&lt;wbr&gt;welcher Klasse ich lande, &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-size: medium;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="font-family:'times new roman';"&gt;&lt;wbr&gt;aber ich bin momentan noch in &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-size: medium;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="font-family:'times new roman';"&gt;&lt;wbr&gt;GAR KEINER Klasse eingeteilt. &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-size: medium;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="font-family:'times new roman';"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-size: medium;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="font-family:'times new roman';"&gt;&lt;wbr&gt;Keine Ahnung warum. Die haben &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-size: medium;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="font-family:'times new roman';"&gt;&lt;wbr&gt;wohl das Geld vom Stipendium &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-size: medium;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span"  style="font-family:'times new roman';"&gt;&lt;wbr&gt;erhalten, meine Anmeldung, e-mails von mir mit der Frage wann ich da sein muss um mich rechtzeitig einschreiben zu koennen, und nach alledem haben sie sich wohl gedacht "hmm, vielleicht kommt sie ja nicht, teilen wir sie mal noch nicht ein". Das koennte durchaus so sein. Idiotisch und nicht nachvollziehbar,  aber das wuerde ich bis am Montag aufschieben muessen, denn als naechstes musste ich mich dringendst um eine Wohnung kuemmern. Noch eine Nacht Beziehungsprobleme diskutieren verkraftete ich nicht. &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/30834246-2407658226278402064?l=parkavenue-girl.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/30834246/posts/default/2407658226278402064'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/30834246/posts/default/2407658226278402064'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://parkavenue-girl.blogspot.com/2009/09/ankunft-in-beijing-part-1.html' title='Ankunft in Beijing Part 1'/><author><name>parkavenuegirl</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05907599856680401540</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='21' src='http://photos1.blogger.com/blogger/3877/3314/1600/Eye2small.jpg'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-30834246.post-7331361793183289594</id><published>2009-05-10T17:21:00.003+08:00</published><updated>2009-05-10T23:19:19.423+08:00</updated><title type='text'>Week 11 - Ballet, Confucius &amp; a triple birthday</title><content type='html'>&lt;object width="320" height="266" class="BLOG_video_class" id="BLOG_video-119e76c8315ca4ea" classid="clsid:D27CDB6E-AE6D-11cf-96B8-444553540000" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"&gt;&lt;param name="movie" value="http://www.youtube.com/get_player"&gt;&lt;param name="bgcolor" value="#FFFFFF"&gt;&lt;param name="allowfullscreen" value="true"&gt;&lt;param name="flashvars" value="flvurl=http://v13.nonxt2.googlevideo.com/videoplayback?id%3D119e76c8315ca4ea%26itag%3D5%26app%3Dblogger%26ip%3D0.0.0.0%26ipbits%3D0%26expire%3D1334222285%26sparams%3Did,itag,ip,ipbits,expire%26signature%3D6D8F06F7FE0AF76A4BEE18AB2FC2EE9CB6A66B71.2B90925FC24DB14ECE3A43A72143176C3414C7AC%26key%3Dck1&amp;amp;iurl=http://video.google.com/ThumbnailServer2?app%3Dblogger%26contentid%3D119e76c8315ca4ea%26offsetms%3D5000%26itag%3Dw160%26sigh%3DCmsNYkRpuECfIrwYb_ZXPjMICng&amp;amp;autoplay=0&amp;amp;ps=blogger"&gt;&lt;embed src="http://www.youtube.com/get_player" type="application/x-shockwave-flash"width="320" height="266" bgcolor="#FFFFFF"flashvars="flvurl=http://v13.nonxt2.googlevideo.com/videoplayback?id%3D119e76c8315ca4ea%26itag%3D5%26app%3Dblogger%26ip%3D0.0.0.0%26ipbits%3D0%26expire%3D1334222285%26sparams%3Did,itag,ip,ipbits,expire%26signature%3D6D8F06F7FE0AF76A4BEE18AB2FC2EE9CB6A66B71.2B90925FC24DB14ECE3A43A72143176C3414C7AC%26key%3Dck1&amp;iurl=http://video.google.com/ThumbnailServer2?app%3Dblogger%26contentid%3D119e76c8315ca4ea%26offsetms%3D5000%26itag%3Dw160%26sigh%3DCmsNYkRpuECfIrwYb_ZXPjMICng&amp;autoplay=0&amp;ps=blogger"allowFullScreen="true" /&gt;&lt;/object&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/30834246-7331361793183289594?l=parkavenue-girl.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='enclosure' type='video/mp4' href='http://www.blogger.com/video-play.mp4?contentId=119e76c8315ca4ea&amp;type=video%2Fmp4' length='0'/><link rel='enclosure' type='video/mp4' href='http://www.blogger.com/video-play.mp4?contentId=8f68a445291094fc&amp;type=video%2Fmp4' length='0'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/30834246/posts/default/7331361793183289594'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/30834246/posts/default/7331361793183289594'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://parkavenue-girl.blogspot.com/2009/05/week-11-ballet-confucius-triple.html' title='Week 11 - Ballet, Confucius &amp; a triple birthday'/><author><name>parkavenuegirl</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05907599856680401540</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='21' src='http://photos1.blogger.com/blogger/3877/3314/1600/Eye2small.jpg'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-30834246.post-1990334121334548891</id><published>2009-05-03T16:46:00.004+08:00</published><updated>2009-05-03T17:49:11.418+08:00</updated><title type='text'>week 10 - sightseeing &amp; visiting David</title><content type='html'>&lt;object width="320" height="266" class="BLOG_video_class" id="BLOG_video-ce5c9468b4a23dd0" classid="clsid:D27CDB6E-AE6D-11cf-96B8-444553540000" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"&gt;&lt;param name="movie" value="http://www.youtube.com/get_player"&gt;&lt;param name="bgcolor" value="#FFFFFF"&gt;&lt;param name="allowfullscreen" value="true"&gt;&lt;param name="flashvars" value="flvurl=http://v21.nonxt4.googlevideo.com/videoplayback?id%3Dce5c9468b4a23dd0%26itag%3D5%26app%3Dblogger%26ip%3D0.0.0.0%26ipbits%3D0%26expire%3D1334222285%26sparams%3Did,itag,ip,ipbits,expire%26signature%3D65A845780D79EDF49D8B0099BA3C3058FE13838C.82FBC86A9C756D59F76DEDA21FF8509A71090536%26key%3Dck1&amp;amp;iurl=http://video.google.com/ThumbnailServer2?app%3Dblogger%26contentid%3Dce5c9468b4a23dd0%26offsetms%3D5000%26itag%3Dw160%26sigh%3DEK_9dsk1XKlJADgLO_1lir5gJH0&amp;amp;autoplay=0&amp;amp;ps=blogger"&gt;&lt;embed src="http://www.youtube.com/get_player" type="application/x-shockwave-flash"width="320" height="266" bgcolor="#FFFFFF"flashvars="flvurl=http://v21.nonxt4.googlevideo.com/videoplayback?id%3Dce5c9468b4a23dd0%26itag%3D5%26app%3Dblogger%26ip%3D0.0.0.0%26ipbits%3D0%26expire%3D1334222285%26sparams%3Did,itag,ip,ipbits,expire%26signature%3D65A845780D79EDF49D8B0099BA3C3058FE13838C.82FBC86A9C756D59F76DEDA21FF8509A71090536%26key%3Dck1&amp;iurl=http://video.google.com/ThumbnailServer2?app%3Dblogger%26contentid%3Dce5c9468b4a23dd0%26offsetms%3D5000%26itag%3Dw160%26sigh%3DEK_9dsk1XKlJADgLO_1lir5gJH0&amp;autoplay=0&amp;ps=blogger"allowFullScreen="true" /&gt;&lt;/object&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/30834246-1990334121334548891?l=parkavenue-girl.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='enclosure' type='video/mp4' href='http://www.blogger.com/video-play.mp4?contentId=ce5c9468b4a23dd0&amp;type=video%2Fmp4' length='0'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/30834246/posts/default/1990334121334548891'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/30834246/posts/default/1990334121334548891'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://parkavenue-girl.blogspot.com/2009/05/week-10-sightseeing-visiting-david.html' title='week 10 - sightseeing &amp; visiting David'/><author><name>parkavenuegirl</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05907599856680401540</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='21' src='http://photos1.blogger.com/blogger/3877/3314/1600/Eye2small.jpg'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-30834246.post-8155300447250594015</id><published>2009-04-26T09:52:00.003+08:00</published><updated>2009-04-26T13:58:13.381+08:00</updated><title type='text'>Week 9 - TV discussion &amp; Sportsday @ Beiwai</title><content type='html'>&lt;object width="320" height="266" class="BLOG_video_class" id="BLOG_video-4326728c658e4cf7" classid="clsid:D27CDB6E-AE6D-11cf-96B8-444553540000" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"&gt;&lt;param name="movie" value="http://www.youtube.com/get_player"&gt;&lt;param name="bgcolor" value="#FFFFFF"&gt;&lt;param name="allowfullscreen" value="true"&gt;&lt;param name="flashvars" value="flvurl=http://v16.nonxt2.googlevideo.com/videoplayback?id%3D4326728c658e4cf7%26itag%3D5%26app%3Dblogger%26ip%3D0.0.0.0%26ipbits%3D0%26expire%3D1334222285%26sparams%3Did,itag,ip,ipbits,expire%26signature%3D5A87B30132087EDA44319FDFD150E587AE0A47BD.2C7C3ACD481D88548CD1FEDE95DCA775DAF8D36B%26key%3Dck1&amp;amp;iurl=http://video.google.com/ThumbnailServer2?app%3Dblogger%26contentid%3D4326728c658e4cf7%26offsetms%3D5000%26itag%3Dw160%26sigh%3DVVgTEkSRAoIBilIf9I0e15kL2a4&amp;amp;autoplay=0&amp;amp;ps=blogger"&gt;&lt;embed src="http://www.youtube.com/get_player" type="application/x-shockwave-flash"width="320" height="266" bgcolor="#FFFFFF"flashvars="flvurl=http://v16.nonxt2.googlevideo.com/videoplayback?id%3D4326728c658e4cf7%26itag%3D5%26app%3Dblogger%26ip%3D0.0.0.0%26ipbits%3D0%26expire%3D1334222285%26sparams%3Did,itag,ip,ipbits,expire%26signature%3D5A87B30132087EDA44319FDFD150E587AE0A47BD.2C7C3ACD481D88548CD1FEDE95DCA775DAF8D36B%26key%3Dck1&amp;iurl=http://video.google.com/ThumbnailServer2?app%3Dblogger%26contentid%3D4326728c658e4cf7%26offsetms%3D5000%26itag%3Dw160%26sigh%3DVVgTEkSRAoIBilIf9I0e15kL2a4&amp;autoplay=0&amp;ps=blogger"allowFullScreen="true" /&gt;&lt;/object&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/30834246-8155300447250594015?l=parkavenue-girl.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='enclosure' type='video/mp4' href='http://www.blogger.com/video-play.mp4?contentId=4326728c658e4cf7&amp;type=video%2Fmp4' length='0'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/30834246/posts/default/8155300447250594015'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/30834246/posts/default/8155300447250594015'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://parkavenue-girl.blogspot.com/2009/04/week-9-tv-discussion-sportsday-beiwai.html' title='Week 9 - TV discussion &amp; Sportsday @ Beiwai'/><author><name>parkavenuegirl</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05907599856680401540</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='21' src='http://photos1.blogger.com/blogger/3877/3314/1600/Eye2small.jpg'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-30834246.post-757475696241692894</id><published>2009-04-19T23:15:00.003+08:00</published><updated>2009-04-20T07:58:03.715+08:00</updated><title type='text'>Week 8 - Insight China part II</title><content type='html'>&lt;object width="320" height="266" class="BLOG_video_class" id="BLOG_video-19bb8b338b4abf9" classid="clsid:D27CDB6E-AE6D-11cf-96B8-444553540000" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"&gt;&lt;param name="movie" value="http://www.youtube.com/get_player"&gt;&lt;param name="bgcolor" value="#FFFFFF"&gt;&lt;param name="allowfullscreen" value="true"&gt;&lt;param name="flashvars" value="flvurl=http://v6.nonxt5.googlevideo.com/videoplayback?id%3D019bb8b338b4abf9%26itag%3D5%26app%3Dblogger%26ip%3D0.0.0.0%26ipbits%3D0%26expire%3D1334222285%26sparams%3Did,itag,ip,ipbits,expire%26signature%3D13540C786707A91D9ED89F4BBB48244F5D3A6F96.3815C870C5D9E6DD811A0E3F24B3FB5256B7269%26key%3Dck1&amp;amp;iurl=http://video.google.com/ThumbnailServer2?app%3Dblogger%26contentid%3D19bb8b338b4abf9%26offsetms%3D5000%26itag%3Dw160%26sigh%3D3vfx1X9FNWlqt8lJqS_2ISyfGyY&amp;amp;autoplay=0&amp;amp;ps=blogger"&gt;&lt;embed src="http://www.youtube.com/get_player" type="application/x-shockwave-flash"width="320" height="266" bgcolor="#FFFFFF"flashvars="flvurl=http://v6.nonxt5.googlevideo.com/videoplayback?id%3D019bb8b338b4abf9%26itag%3D5%26app%3Dblogger%26ip%3D0.0.0.0%26ipbits%3D0%26expire%3D1334222285%26sparams%3Did,itag,ip,ipbits,expire%26signature%3D13540C786707A91D9ED89F4BBB48244F5D3A6F96.3815C870C5D9E6DD811A0E3F24B3FB5256B7269%26key%3Dck1&amp;iurl=http://video.google.com/ThumbnailServer2?app%3Dblogger%26contentid%3D19bb8b338b4abf9%26offsetms%3D5000%26itag%3Dw160%26sigh%3D3vfx1X9FNWlqt8lJqS_2ISyfGyY&amp;autoplay=0&amp;ps=blogger"allowFullScreen="true" /&gt;&lt;/object&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/30834246-757475696241692894?l=parkavenue-girl.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='enclosure' type='video/mp4' href='http://www.blogger.com/video-play.mp4?contentId=19bb8b338b4abf9&amp;type=video%2Fmp4' length='0'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/30834246/posts/default/757475696241692894'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/30834246/posts/default/757475696241692894'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://parkavenue-girl.blogspot.com/2009/04/week-8-insight-china-part-ii.html' title='Week 8 - 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Trip to Chengde'/><author><name>parkavenuegirl</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05907599856680401540</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='21' src='http://photos1.blogger.com/blogger/3877/3314/1600/Eye2small.jpg'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-30834246.post-2535797118230046018</id><published>2009-03-29T14:57:00.002+08:00</published><updated>2009-03-29T16:10:12.204+08:00</updated><title type='text'>Week 5 - in &amp; around Beijing</title><content type='html'>&lt;object width="320" height="266" class="BLOG_video_class" id="BLOG_video-edd73d5a0c2eb31" classid="clsid:D27CDB6E-AE6D-11cf-96B8-444553540000" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"&gt;&lt;param name="movie" value="http://www.youtube.com/get_player"&gt;&lt;param name="bgcolor" value="#FFFFFF"&gt;&lt;param name="allowfullscreen" value="true"&gt;&lt;param name="flashvars" value="flvurl=http://v13.nonxt4.googlevideo.com/videoplayback?id%3D0edd73d5a0c2eb31%26itag%3D5%26app%3Dblogger%26ip%3D0.0.0.0%26ipbits%3D0%26expire%3D1334222285%26sparams%3Did,itag,ip,ipbits,expire%26signature%3D5B0930FBE9FA9C7DEFF8D57B3090D7D6FB5399F9.1029E7B8365D3F45A09C0D12BDA46B9ECFB4FC43%26key%3Dck1&amp;amp;iurl=http://video.google.com/ThumbnailServer2?app%3Dblogger%26contentid%3Dedd73d5a0c2eb31%26offsetms%3D5000%26itag%3Dw160%26sigh%3DoMm7wRvSWKBQhd04r2DYaQypwJU&amp;amp;autoplay=0&amp;amp;ps=blogger"&gt;&lt;embed src="http://www.youtube.com/get_player" type="application/x-shockwave-flash"width="320" height="266" bgcolor="#FFFFFF"flashvars="flvurl=http://v13.nonxt4.googlevideo.com/videoplayback?id%3D0edd73d5a0c2eb31%26itag%3D5%26app%3Dblogger%26ip%3D0.0.0.0%26ipbits%3D0%26expire%3D1334222285%26sparams%3Did,itag,ip,ipbits,expire%26signature%3D5B0930FBE9FA9C7DEFF8D57B3090D7D6FB5399F9.1029E7B8365D3F45A09C0D12BDA46B9ECFB4FC43%26key%3Dck1&amp;iurl=http://video.google.com/ThumbnailServer2?app%3Dblogger%26contentid%3Dedd73d5a0c2eb31%26offsetms%3D5000%26itag%3Dw160%26sigh%3DoMm7wRvSWKBQhd04r2DYaQypwJU&amp;autoplay=0&amp;ps=blogger"allowFullScreen="true" /&gt;&lt;/object&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/30834246-2535797118230046018?l=parkavenue-girl.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='enclosure' type='video/mp4' href='http://www.blogger.com/video-play.mp4?contentId=edd73d5a0c2eb31&amp;type=video%2Fmp4' length='0'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/30834246/posts/default/2535797118230046018'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/30834246/posts/default/2535797118230046018'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://parkavenue-girl.blogspot.com/2009/03/week-5-in-around-beijing.html' title='Week 5 - in &amp; around Beijing'/><author><name>parkavenuegirl</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05907599856680401540</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='21' src='http://photos1.blogger.com/blogger/3877/3314/1600/Eye2small.jpg'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-30834246.post-2257209881680618824</id><published>2009-03-20T21:38:00.005+08:00</published><updated>2009-03-22T18:49:38.609+08:00</updated><title type='text'>Woche 4 - shopping nonsense at Carrefour and trying it out</title><content type='html'>&lt;object width="320" height="266" class="BLOG_video_class" id="BLOG_video-70ebcb20fe3acf2a" classid="clsid:D27CDB6E-AE6D-11cf-96B8-444553540000" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"&gt;&lt;param name="movie" value="http://www.youtube.com/get_player"&gt;&lt;param name="bgcolor" value="#FFFFFF"&gt;&lt;param name="allowfullscreen" value="true"&gt;&lt;param name="flashvars" value="flvurl=http://v6.nonxt8.googlevideo.com/videoplayback?id%3D70ebcb20fe3acf2a%26itag%3D5%26app%3Dblogger%26ip%3D0.0.0.0%26ipbits%3D0%26expire%3D1334222285%26sparams%3Did,itag,ip,ipbits,expire%26signature%3D4DF0151CE0D0FA7A1A5FDD46A2841666F3BA6E24.1A4486F062E1A169F5C1C591279A84D53472D56A%26key%3Dck1&amp;amp;iurl=http://video.google.com/ThumbnailServer2?app%3Dblogger%26contentid%3D70ebcb20fe3acf2a%26offsetms%3D5000%26itag%3Dw160%26sigh%3DURORWCCaBmFS7HZ7j60FmbgXWec&amp;amp;autoplay=0&amp;amp;ps=blogger"&gt;&lt;embed src="http://www.youtube.com/get_player" type="application/x-shockwave-flash"width="320" height="266" bgcolor="#FFFFFF"flashvars="flvurl=http://v6.nonxt8.googlevideo.com/videoplayback?id%3D70ebcb20fe3acf2a%26itag%3D5%26app%3Dblogger%26ip%3D0.0.0.0%26ipbits%3D0%26expire%3D1334222285%26sparams%3Did,itag,ip,ipbits,expire%26signature%3D4DF0151CE0D0FA7A1A5FDD46A2841666F3BA6E24.1A4486F062E1A169F5C1C591279A84D53472D56A%26key%3Dck1&amp;iurl=http://video.google.com/ThumbnailServer2?app%3Dblogger%26contentid%3D70ebcb20fe3acf2a%26offsetms%3D5000%26itag%3Dw160%26sigh%3DURORWCCaBmFS7HZ7j60FmbgXWec&amp;autoplay=0&amp;ps=blogger"allowFullScreen="true" /&gt;&lt;/object&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/30834246-2257209881680618824?l=parkavenue-girl.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='enclosure' type='video/mp4' href='http://www.blogger.com/video-play.mp4?contentId=70ebcb20fe3acf2a&amp;type=video%2Fmp4' length='0'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/30834246/posts/default/2257209881680618824'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/30834246/posts/default/2257209881680618824'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://parkavenue-girl.blogspot.com/2009/03/woche-4-shopping-nonsense-at-carrefour.html' title='Woche 4 - shopping nonsense at Carrefour and trying it out'/><author><name>parkavenuegirl</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05907599856680401540</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='21' src='http://photos1.blogger.com/blogger/3877/3314/1600/Eye2small.jpg'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-30834246.post-3189301856933516732</id><published>2009-03-14T23:14:00.005+08:00</published><updated>2009-03-15T09:25:55.856+08:00</updated><title type='text'>Weekly video - this time: University life in Beijing</title><content type='html'>&lt;object width="425" height="344"&gt;&lt;param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/MRYykAAlprM&amp;amp;hl=en&amp;amp;fs=1"&gt;&lt;param name="allowFullScreen" value="true"&gt;&lt;param name="allowscriptaccess" value="always"&gt;&lt;embed src="http://www.youtube.com/v/MRYykAAlprM&amp;amp;hl=en&amp;amp;fs=1" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="425" height="344"&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/30834246-3189301856933516732?l=parkavenue-girl.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/30834246/posts/default/3189301856933516732'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/30834246/posts/default/3189301856933516732'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://parkavenue-girl.blogspot.com/2009/03/weekly-video-this-time-university-life.html' title='Weekly video - this time: University life in Beijing'/><author><name>parkavenuegirl</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05907599856680401540</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='21' src='http://photos1.blogger.com/blogger/3877/3314/1600/Eye2small.jpg'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-30834246.post-6117708491290404624</id><published>2009-03-08T20:08:00.006+08:00</published><updated>2009-03-09T01:10:25.705+08:00</updated><title type='text'>Week 2: markets, hospital and my room</title><content type='html'>&lt;object width="425" height="344"&gt;&lt;param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/42qHFrNIcJ8&amp;amp;hl=en&amp;amp;fs=1"&gt;&lt;param name="allowFullScreen" value="true"&gt;&lt;param name="allowscriptaccess" value="always"&gt;&lt;embed src="http://www.youtube.com/v/42qHFrNIcJ8&amp;amp;hl=en&amp;amp;fs=1" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="425" height="344"&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Hello! &lt;/div&gt;&lt;div&gt;Now after putting it online, I realise that pink text on grey background is not the ideal combination .. &lt;/div&gt;&lt;div&gt;Anyway, here are the texts again, in order for you to be able to read it anyway. &lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Comments and feedback are - as usual - very welcome!&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="color: rgb(51, 51, 51); font-family: 'Lucida Grande'; font-size: 38px; "&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="color: rgb(51, 51, 51); font-family: 'Lucida Grande'; "&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-size: small;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-weight: bold;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-style: italic;"&gt;Start from scratch! &lt;span class="Apple-style-span" style="font-style: normal; font-weight: normal; white-space: pre; "&gt; &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="color: rgb(51, 51, 51); font-family: 'Trebuchet MS'; "&gt;&lt;p style="margin-top: 0px; margin-right: 0px; margin-bottom: 0px; margin-left: 0px; font: normal normal normal 24px/normal 'Lucida Grande'; color: rgb(51, 51, 51); "&gt;&lt;span style="vertical-align: 11px; text-shadow: rgb(176, 176, 176) 0px 0.2px 2.8px; "&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-size: small;"&gt;After arriving I felt like a baby that has to learn everything from scratch .... Not even busdriving was possible on my own! &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="margin-top: 0px; margin-right: 0px; margin-bottom: 0px; margin-left: 0px; font: normal normal normal 24px/normal 'Lucida Grande'; color: rgb(51, 51, 51); "&gt;&lt;span style="vertical-align: 11px; text-shadow: rgb(176, 176, 176) 0px 0.2px 2.8px; "&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-size: small;"&gt;I did it together with some friends who know their way through the city very well, and it ended up being a funny thing. Plus very cheap, a ride of 10km costs about 50 cents!&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="margin-top: 0px; margin-right: 0px; margin-bottom: 0px; margin-left: 0px; font: normal normal normal 24px/normal 'Lucida Grande'; color: rgb(51, 51, 51); "&gt;&lt;span style="vertical-align: 11px; text-shadow: rgb(176, 176, 176) 0px 0.2px 2.8px; "&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-size: small;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-weight: bold;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-style: italic;"&gt;With the bus to the markets: &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;/span&gt;&lt;div&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="color: rgb(51, 51, 51); font-family: 'Trebuchet MS'; "&gt;&lt;p style="text-align: left;margin-top: 0px; margin-right: 0px; margin-bottom: 0px; margin-left: 0px; font: normal normal normal 8px/normal 'Lucida Grande'; min-height: 10px; color: rgb(51, 51, 51); "&gt;&lt;span style="vertical-align: -7px; "&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-size: small;"&gt;Generally speaking, you can shop whatever you need wherever you just are. But there are of course just as well huge shopping malls and the famous markets like the Silk Market. A good place to buy cheap faked brands and bargain, but also very loud and stressfull.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font: normal normal normal 24px/normal 'Lucida Grande'; vertical-align: -7px; "&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-size: small;"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="text-align: left;margin-top: 0px; margin-right: 0px; margin-bottom: 0px; margin-left: 0px; font: normal normal normal 36px/normal 'Lucida Grande'; color: rgb(51, 51, 51); "&gt;&lt;span style="font: normal normal normal 24px/normal 'Lucida Grande'; vertical-align: -7px; "&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-size: small;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-weight: bold;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-style: italic;"&gt;And then there is Fu Zhuang Shi Chang!&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="text-align: left;margin-top: 0px; margin-right: 0px; margin-bottom: 0px; margin-left: 0px; font: normal normal normal 24px/normal 'Lucida Grande'; color: rgb(51, 51, 51); "&gt;&lt;span style="vertical-align: -7px; "&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-size: small;"&gt;My favourite market is the Fu Zhuang Shi Chang in the Wudaokou district. It's a mainly korean market, very relaxed. You rarely find fakes, but everything else. &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="text-align: left;margin-top: 0px; margin-right: 0px; margin-bottom: 0px; margin-left: 0px; font: normal normal normal 24px/normal 'Lucida Grande'; color: rgb(51, 51, 51); "&gt;&lt;span style="vertical-align: -7px; "&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-size: small;"&gt;Plus the funniest t-shirts in the whole world!&lt;/span&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-size: small;"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="text-align: left;margin-top: 0px; margin-right: 0px; margin-bottom: 0px; margin-left: 0px; font: normal normal normal 24px/normal 'Lucida Grande'; color: rgb(51, 51, 51); "&gt;&lt;span style="vertical-align: -7px; "&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-size: small;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-weight: bold;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-style: italic;"&gt;Yeah, shop until you drop .&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-family: 'Lucida Grande'; "&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-family: 'Trebuchet MS'; "&gt;&lt;p style="text-align: left;margin-top: 0px; margin-right: 0px; margin-bottom: 0px; margin-left: 0px; font: normal normal normal 38px/normal 'Lucida Grande'; color: rgb(51, 51, 51); "&gt;&lt;span style="text-shadow: rgb(176, 176, 176) 0px 0.4px 2.8px; "&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-size: small;"&gt;... One could think I took that a bit too serious and therefore ended up at the hospital .. But that wasn't the case, I actually cought a viral infection on my finger. &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="text-align: left;margin-top: 0px; margin-right: 0px; margin-bottom: 0px; margin-left: 0px; font: normal normal normal 38px/normal 'Lucida Grande'; color: rgb(51, 51, 51); "&gt;&lt;span style="text-shadow: rgb(176, 176, 176) 0px 0.4px 2.8px; "&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-size: small;"&gt;Too bad the nurse wouldn't let my friend Carlo film the surgery, but at least I managed to get some shots of the hospital itself&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="text-align: left;margin-top: 0px; margin-right: 0px; margin-bottom: 0px; margin-left: 0px; font: normal normal normal 38px/normal 'Lucida Grande'; color: rgb(51, 51, 51); "&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-size: 13px;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="text-align: left;margin-top: 0px; margin-right: 0px; margin-bottom: 0px; margin-left: 0px; font: normal normal normal 38px/normal 'Lucida Grande'; color: rgb(51, 51, 51); "&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-size: 13px;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/30834246-6117708491290404624?l=parkavenue-girl.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/30834246/posts/default/6117708491290404624'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/30834246/posts/default/6117708491290404624'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://parkavenue-girl.blogspot.com/2009/03/week-2-markets-hospital-and-my-room.html' title='Week 2: markets, hospital and my room'/><author><name>parkavenuegirl</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05907599856680401540</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='21' src='http://photos1.blogger.com/blogger/3877/3314/1600/Eye2small.jpg'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-30834246.post-8255783689067029698</id><published>2009-03-04T14:56:00.003+08:00</published><updated>2009-03-04T15:18:40.678+08:00</updated><title type='text'>Very, VERY not funny</title><content type='html'>I was probably a bit too interested in the Chinese Medicine. So much, that destiny must have thought "ok, she really seems to wanna know how that works. Let's give her a chance to try it out!"&lt;br /&gt;Woohooo. That chance came in form of a completely fucked up finger. Being very nervous before coming to China, I bit my cuticles. Very much, until I was bleeding. It didn't hurt, and since I usually carry handsanitizer around and use it frantically, I didn't care any further. It was not the first time for this to happen, and come on, as a kid I sometimes didn't wash my hands for &lt;span class="Apple-style-span" style="font-weight: bold;"&gt;days&lt;/span&gt;! &lt;div&gt;Well, this time I don't seem to get away with it. Must have cought a nasty virus or something, at least my right middle finger looks like that now: &lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 200px; height: 116px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_xE_EK4fxp_c/Sa4n9XAvfPI/AAAAAAAADT0/cuk9Y4vlXoQ/s200/fucked+up+finger.jpg" border="0" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5309224945819024626" /&gt;Anyway, thank you destiny that you didn't pick my lungs or my brain for me to test the Chinese medicine .. (lungs will soon be f*** too, because of the bad air here!)&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;I'll go to the hospital tomorrow, and eventually find out all I wanted to know about Chinese Medicine ... &lt;/div&gt;&lt;div&gt;Bloody hell. Nobody notices my beautiful done manicure like that! Not funny at all. Plus, also not funny that they keep mixing meet under my Tofu. I know that because I bit on a piece of bone. Very unlikely in a piece of Tofu ... at least my teeth stayed in place. But the same thing happened the other day, when I ate a bit of an omelette-like thing. Piece of bone right in there! I wanted to scream and run away, it was so groooooooooooooose! &lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;You know, you can ask for vegetarian, even ask in Chinese, and even use the right words AND tones, but you still get everything mixed together! They just don't pay attention. Or don't care? But at the same time, you are not allowed to swim in a normal swimming pool without having done a test! It's not like you have any possibility to drown anyway, cause there are a million lifesafers patroulling around the pool! But no, still you have to take the test. &lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;I wish they cared more about removing the bones out of food that shouldn't contain any bones, instead of keeping super-safe regulations for the swimming pool.  &lt;/div&gt;&lt;div&gt;I am back to eating very cautiously, only rice and beans. And am in a BAD mood about it. Nargh! I wan't Kaiserschmarrn! &lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/30834246-8255783689067029698?l=parkavenue-girl.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/30834246/posts/default/8255783689067029698'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/30834246/posts/default/8255783689067029698'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://parkavenue-girl.blogspot.com/2009/03/very-very-not-funny.html' title='Very, VERY not funny'/><author><name>parkavenuegirl</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05907599856680401540</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='21' src='http://photos1.blogger.com/blogger/3877/3314/1600/Eye2small.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_xE_EK4fxp_c/Sa4n9XAvfPI/AAAAAAAADT0/cuk9Y4vlXoQ/s72-c/fucked+up+finger.jpg' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-30834246.post-3678995054973503383</id><published>2009-03-02T00:40:00.001+08:00</published><updated>2009-03-02T00:46:38.033+08:00</updated><title type='text'>Preparation and arrival in China</title><content type='html'>Hey guys, the first video is done. It's pretty much what I wanted, except one thing: &lt;br /&gt;In the first section, there's a part missing. The explanation for the Asterix &amp; Obelix movie ... in fact, what Asterix &amp; Obelix are going through, is pretty much the same as I had to do to get to China. &lt;br /&gt;Administration processes are incredibly difficult, nobody is in charge, nobody is reachable, unless you know somebody who knows the right person, and then - in a blink of an eye, everyting is just done. &lt;br /&gt;So, knowing that, I hope you can enjoy the video. Have fun!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;object width="425" height="344"&gt;&lt;param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/mn5E8u_cg2k&amp;hl=en&amp;fs=1"&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name="allowFullScreen" value="true"&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name="allowscriptaccess" value="always"&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed src="http://www.youtube.com/v/mn5E8u_cg2k&amp;hl=en&amp;fs=1" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="425" height="344"&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/30834246-3678995054973503383?l=parkavenue-girl.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/30834246/posts/default/3678995054973503383'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/30834246/posts/default/3678995054973503383'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://parkavenue-girl.blogspot.com/2009/03/preparation-and-arrival-in-china.html' title='Preparation and arrival in China'/><author><name>parkavenuegirl</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05907599856680401540</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='21' src='http://photos1.blogger.com/blogger/3877/3314/1600/Eye2small.jpg'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-30834246.post-8945616396504215766</id><published>2009-02-28T23:34:00.006+08:00</published><updated>2009-03-01T00:08:45.823+08:00</updated><title type='text'>cracking down</title><content type='html'>&lt;div style="text-align: center;"&gt;Blogger is a bloody stupid programm. I wrote a little text to that picture (forbidden city, corner temple, Beijing. Taken tonight, after sunset and it was FREEZING cold. Please not the ICE on the water ... ). Blogger ate the first text. Aaaaargh! &lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;Anyway, I am on my feet since nearly 168hours, and now I'm tired. Keep trimming and cutting my first movie, no idea when it will be aired, but the forecast for the result is somewhat between promising and very disappointing. Any tricks regarding iMovie are very welcome ... &lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;Good night in the meantime!&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 300px; height: 400px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_xE_EK4fxp_c/SalgGTiElqI/AAAAAAAADTk/msqnDNhJz6E/s400/Ostturm+verbotene+Stadt.jpg" border="0" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5307879297271502498" /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/30834246-8945616396504215766?l=parkavenue-girl.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/30834246/posts/default/8945616396504215766'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/30834246/posts/default/8945616396504215766'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://parkavenue-girl.blogspot.com/2009/02/cracking-down.html' title='cracking down'/><author><name>parkavenuegirl</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05907599856680401540</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='21' src='http://photos1.blogger.com/blogger/3877/3314/1600/Eye2small.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_xE_EK4fxp_c/SalgGTiElqI/AAAAAAAADTk/msqnDNhJz6E/s72-c/Ostturm+verbotene+Stadt.jpg' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-30834246.post-3269868367938016068</id><published>2009-02-26T23:06:00.003+08:00</published><updated>2009-02-26T23:34:15.246+08:00</updated><title type='text'>just a tiny little beep</title><content type='html'>24 hours per day are not enough if you are in a city like Beijing! Somehow, there's so much going on, that you use your 24 hours immediately. Unfortunately, sleep not included. Therefore, I am always on the road at the moment, and always falling asleep in taxis immediately. By the way, a taxi drive of about 10 kilometres kosts about 2 Euros. Split into 4, because most of the time we're a group of 4. That makes it even more cozy and cheap, and me take the taxi even more often! Tube's also ok, very very modern, fast, and while you drive they show advertisements on the wall, like on the way to the e-gate on Zurich Airport. But no Heidi or cows on beijings underground walls. &lt;div&gt;I went shopping (didn't buy anything, just for a quick glance first of all) and went to the hutongs. Ah, and brought the bloody immatriculation process behind me. You wouldn't believe how this is working here! Forget about electronic registration, or strategically well organised processes! It's more like "back to the basics", here's paper and a pen, fill it in! here! now! then stand in line. &lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;That the line is like 35 people and "here and now" are outside the building at 8.30 in the morning, when it's 0 degrees, doesn't bother anyone but me. I froze my ass off and recorded it, so you will see my miserable mood once the first Video-blog will be online (and who knows when that will be).&lt;/div&gt;&lt;div&gt;At the same day as the not-very-convenient immatricullation process, I had the worst manicure in the world. A group of women wanted me to force to take off all my clothes (for a MANICURE) and when I refused, still put me on a massage be, started massaging my arm with a weird body lotion, washing it off, put it on again, washing it off and so on. &lt;/div&gt;&lt;div&gt;At some stage I escaped in horror. If I would have stayed any longer, they would have probably set me on drugs and stole my organs, I knew it! &lt;/div&gt;&lt;div&gt;I was really upset with Beijing after that, first of all seriously asking myself how I could come up with the stupid idea to go to a country where nobody understands the slightest bit of what I was saying. But after the dinner with my new friends, I felt ok again. &lt;/div&gt;&lt;div&gt;It's different here, no question. And may be they ARE a bit crazy, because they just CAN'T say no to anything. A problem will be ignored until it's not in anybodys mind anymore. And they seem to have that as an attitude in general, because they don't get angry. As if they told themselves "ah, it's not important tomorrow, so it's not worth getting angry in first place at all". &lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Same thing on the streets. I can't say they are bad drivers, because they drive very smootly. Just, the don't respect ANY rules or signs. The only rule seems to be "never EVER stop the car!" So they change lanes like crazy, cut others ROW all the time, and all the ROW-vehicle is doing, is a little beep. &lt;/div&gt;&lt;div&gt;In Switzerland, you almost fall out of your shoes when someone beeps, because it 's a BEEEEEEEP! &lt;/div&gt;&lt;div&gt;Here it's a tiny little "beep", and that's it. &lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Really an attitude I should internalise for myself ... &lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/30834246-3269868367938016068?l=parkavenue-girl.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/30834246/posts/default/3269868367938016068'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/30834246/posts/default/3269868367938016068'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://parkavenue-girl.blogspot.com/2009/02/just-tiny-little-beep.html' title='just a tiny little beep'/><author><name>parkavenuegirl</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05907599856680401540</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='21' src='http://photos1.blogger.com/blogger/3877/3314/1600/Eye2small.jpg'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-30834246.post-8073493818235268084</id><published>2009-02-24T13:24:00.003+08:00</published><updated>2009-02-24T13:42:55.678+08:00</updated><title type='text'>back to life, hello from China</title><content type='html'>I'm online, wohooooooo!!!! Writing from a "crappy from the outside, beautiful on the inside"- looking coffee around the campus of BFSU in Beijing. And since the parkavenuegirl blog is accessible from here, Parkavenuegirl is therefore back to life. &lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Arrived in a very smoggy Beijing yesterday at noon, and got picked up by David, my fathers co-worker from beijing. Everything no problem. In fact, I was stunned about the new terminal (T3) at Beijing Airport, it's huge, processes are very fast and uncomplicated, even the luggage was there immediately. &lt;/div&gt;&lt;div&gt;The just as-huge garage was filled with brand new cars, most of them luxury class. &lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;After brining me to the university, just to find out that everybody is currently at lunch (anytime you need something, everybody seems to be anywhere but on their desks, it seems!), so David decided we do as they. He pulled me into a restaurant, where you could decided, which fish they should kill for you. I pulled the vegetarian card IMMEDIATELY, and David chose vegetarian for both of us ... which surprised me a little bit. but it shouldn't be the last time! &lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Well, we had nice and slimy food, a soup full of mushrooms, and aspargus with Chillies, HOT AS HELL. I nearly started burning. &lt;/div&gt;&lt;div&gt;The whole immatriculation process went through well in the end, and I am now the current owner of a nice room in the 15th floor, movie will be delivered soon. &lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;David left me after getting me a chinese number, so he can always reach me. He promised to call tomorrow (i.E. tonight), and I had to face 24 hours alone. Since that's not exactly my preferred style, I jumped on two guys I saw in the mobile shop. Alessandro and Pietro, Alessandro in the very same situation as me. Pietro being in Beijing for a couple of years, and therefore great to know. I ended up at a japanese dinner with them and 6 more, and my side of the table mainly shared our food, and since I pulled the veggie card again, most of that food was vegetarian!! I wonder if that's a form of politeness, that they join someone with special needs? &lt;/div&gt;&lt;div&gt;Anyway, will test that tonight. There's a big chinese dinner this time, with people from my dad's office. Therefore, I guess I better go shopping now. Never had a better excuse. &lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;By the way: I feel like somebody put me in a movie. very, VERY surreal everything! but on a high level, so nothing to complain about!&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://dict.leo.org/chde?lp=chde&amp;amp;p=thMx..&amp;amp;search=%E5%86%8D%E8%A7%81"&gt;再见!&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/30834246-8073493818235268084?l=parkavenue-girl.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/30834246/posts/default/8073493818235268084'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/30834246/posts/default/8073493818235268084'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://parkavenue-girl.blogspot.com/2009/02/back-to-life-hello-from-china.html' title='back to life, hello from China'/><author><name>parkavenuegirl</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05907599856680401540</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='21' src='http://photos1.blogger.com/blogger/3877/3314/1600/Eye2small.jpg'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-30834246.post-7113443807074007780</id><published>2008-08-19T22:16:00.002+08:00</published><updated>2008-08-22T05:24:31.233+08:00</updated><title type='text'>in the middle of New York Part 4</title><content type='html'>&lt;span style="font-family:georgia;"&gt;Starbucks, Ecke 5th Avenue und West 45th Street, Barns &amp;amp; Nobles. Es ist noch sehr frueh, aber der Tag hat schon bestens begonnen. Vielleicht ist es aber auch noch der Rush von gestern, der anhaelt. &lt;/span&gt;&lt;div&gt;&lt;p style="MIN-HEIGHT: 14px; MARGIN: 0px; FONT: 12px Helvetica"&gt;&lt;span style="font-family:georgia;font-size:100%;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="MARGIN: 0px; FONT: 12px Helvetica"&gt;&lt;span style="font-family:georgia;font-size:100%;"&gt;Um sieben Uhr sollte ich im Buero meiner Cousine sein, um von ihrem Mann abgeholt und nach Hause gebracht zu werden. Sie sagte am Telefon zu mir "Wenn Du willst, kannst Du auch ein bisschen frueher kommen, dann zeige ich Dir das Buero!" Das bedeutete soviel wie: Egal wann Du kommst, und wenn's eine halbe Stunde zu spaet ist, ich will es Dir zeigen!&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;p style="MARGIN: 0px; FONT: 12px Helvetica"&gt;&lt;span style="font-family:georgia;font-size:100%;"&gt;Da sie im Management einer amerikanischen Investmen Bank arbeitet, konnte ich es ihr nicht antun so zu erscheinen wie ich gerade war: in Jeans, einem Abercrombie&amp;amp;Fitch T-shirt, und Flipflops. Also schleppte ich meinen Koffer ins Starbucks WC, und zog mich so um, dass ich ihr keine Schande bereiten wuerde. Ich verliess die Toilette als anderer Mensch, tauschte die Flipflops gegen high heels, dank denen ich auf Augenhoehe mit der Freiheitsstatue war, und stoeckelte zu ihrem Buero. &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;p style="MARGIN: 0px; FONT: 12px Helvetica"&gt;&lt;span style="font-family:georgia;font-size:100%;"&gt;Im Lift haette ich fast einen Herzstillstand bekommen, denn der sauste mit solch einem Tempo in den 45 Stock, dass man das Gefuehl hat, der bremst nie im Leben rechtzeitig und fliegt direkt oben aus dem Liftschacht raus! Mit dem Schuss wahrscheinlich gleich weiter bis zum Mond. Ich hab jedesmal Angst dass sowas passiert, wenn ich in einen Lift steige, und NIE passiert es wirklich. Schon fast enttaeuschend. &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;p style="MIN-HEIGHT: 14px; MARGIN: 0px; FONT: 12px Helvetica"&gt;&lt;span style="font-family:georgia;font-size:100%;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="MIN-HEIGHT: 14px; MARGIN: 0px; FONT: 12px Helvetica"&gt;&lt;span style="font-family:georgia;font-size:100%;"&gt;Die Aussicht aus dem Buero meiner Cousine war maessig atemberaubend, denn ihr Wolkenkratzer steht ungefaehrt 20m neben dem naechsten Wolkenkratzer, der viel von der Aussicht schluckt ... Trotzdem, beeindruckend in solch einer Hoehe zu sitzen. Mehr beeindruckt hat mich allerdings ein Foto auf ihrem Schreibtisch, welches Sie mit Bill Clinton zeigt. Ich hab sie dann gefragt, ob sie moeglicherweise auch George Bush kennt? Dann haette ich ihr naemlich gerne etwas fuer ihn ausgerichtet ... Leider nein, aber sie trifft heute SEINEN Cousin. Das beweist doch einmal mehr, dass man um einige Ecken rum JEDEN Menschen der Erde erreichen kann, oder? Ich verzichtete trotzdem darauf, meine Nachricht an Georgie-Boy ausrichten zu lassen, und traf statt dessen die zweite noch anwesende Person im Buero:&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="MARGIN: 0px; FONT: 12px Helvetica"&gt;&lt;span style="font-family:georgia;font-size:100%;"&gt;der Head Recruitment. Was fuer ein witziger Zufall. Ich vermied es aber zu erwaehen, dass ich ein Recruitment Consultant bin, da ich das nicht mehr lange sein werde. Genau gesagt, noch 4 Tage. &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;p style="MARGIN: 0px; FONT: 12px Helvetica"&gt;&lt;span style="font-family:georgia;font-size:100%;"&gt;Unser Gespraech drehte sich deshalb mehrheitlich um Kuehe, und dass er vorwiegend schlechte Erfahrungen mit ihnen gemacht hat, weil sie ihn gern zu jagen scheinen. Was sind das denn fuer Kuehe bitte?? Und wo genau haelt sich der werte Herr wohl auf, damit er ueberhaupt erst in diese Situation kommt? &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="MARGIN: 0px; FONT: 12px Helvetica"&gt;&lt;span style="font-family:georgia;font-size:100%;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;p style="MARGIN: 0px; FONT: 12px Helvetica"&gt;&lt;span style="font-family:georgia;font-size:100%;"&gt;Leider blieb zur Beantwortung dieser Frage keine Zeit, denn unser Chauffeur war angekommen. Also wieder runter mit dem Killer-Lift, und ab nach Disney Land. Ich nenne den Ort, wo meine Cousine wohnt so, weil es wirklich wie in einem Disney Film ist. Man glaubt kaum, dass es wirklich solche Haeuser gibt, und da normale Menschen drin wohnen. Und dann nicht nur eins, sondern hunderte, tausende! &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;p style="MARGIN: 0px; FONT: 12px Helvetica"&gt;&lt;span style="font-family:georgia;font-size:100%;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_xE_EK4fxp_c/SK3ccPDJGBI/AAAAAAAACIM/c7430ufTzMA/s1600-h/DSC07924.JPG"&gt;&lt;span style="font-family:georgia;"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5237084319335913490" style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_xE_EK4fxp_c/SK3ccPDJGBI/AAAAAAAACIM/c7430ufTzMA/s200/DSC07924.JPG" border="0" /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-family:georgia;"&gt;Wir genehmigten uns zum Aperitiv einen Drink, was meinem Koerper zu gefallen schien, denn die Entzugserscheinungen vom ganzen Tag liessen merklich nach und ich entspannte mich voellig. Danach vertilgten wir zwei Wagenradgrosse bestellte Pizzas und tranken eine Flasche Rotwein. Sobald der letzte Bissen der Pizza verdrueckt war, ging es ungefaehr 2 Sekunden, und wir waeren alle fast eingeschlafen. Ich habe immer noch mit dem Jetlag zu kaempfen, und meine Familie war erst am Vorabend aus der Schweiz zurueckgekehrt, und hatte somit das selbe Problem.&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_xE_EK4fxp_c/SK3bfe12cYI/AAAAAAAACIE/XIuCAUAP8nE/s1600-h/DSC07903.JPG"&gt;&lt;span style="font-family:georgia;"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5237083275603112322" style="FLOAT: right; MARGIN: 0px 0px 10px 10px; CURSOR: hand" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_xE_EK4fxp_c/SK3bfe12cYI/AAAAAAAACIE/XIuCAUAP8nE/s200/DSC07903.JPG" border="0" /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-family:georgia;"&gt; &lt;/span&gt;&lt;p style="MARGIN: 0px; FONT: 12px Helvetica"&gt;&lt;span style="font-family:georgia;font-size:100%;"&gt;Deshalb ging's pronto ab in ein absolut &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="MARGIN: 0px; FONT: 12px Helvetica"&gt;&lt;span style="font-family:georgia;font-size:100%;"&gt;riesiges, geradezu goettliches Bett, und ich schlief wie ein Stein. &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="MARGIN: 0px; FONT: 12px Helvetica"&gt;&lt;span style="font-family:georgia;font-size:100%;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;p style="MIN-HEIGHT: 14px; MARGIN: 0px; FONT: 12px Helvetica"&gt;&lt;span style="font-family:georgia;font-size:100%;"&gt;Heute Morgen, als ich aufwachte, habe ich die Bestaetigung der Einzelheiten meines neuen Arbeitsvertragesauf einer Wiese mit meinem alten Arbeitgeber (...) per SMS erhalten, und als wir das Schloss verliessen, standen draussen im Park Bambi und seine Mama. Ohne Scheiss, ich traute meinen Augen kaum! Mitten im Quartier, ein Rehkitz und seine Mutter. Und schauen uns an als ob ueberhaupt nichts waere. Ich sags ja, Disney Land. &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;p style="MIN-HEIGHT: 14px; MARGIN: 0px; FONT: 12px Helvetica"&gt;&lt;span style="font-family:georgia;font-size:100%;"&gt;Jetzt sitze ich wie gesagt schon wieder in einem Starbucks in Manhattan, dieser hier aber wesentlich angenehmer in der Temperatur als der gestern, und meine Laune wesentlich besser. Endlich fuehle ich den Spirit of New York. Dieses Gefuehl, entspannen zu koennen weil sowieso alles vergaenglich ist, und wir uns selbst nicht zu ernst nehmen sollten. Es kommt wie's kommen muss. Das ist New York fuer mich. &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/30834246-7113443807074007780?l=parkavenue-girl.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/30834246/posts/default/7113443807074007780'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/30834246/posts/default/7113443807074007780'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://parkavenue-girl.blogspot.com/2008/08/in-middle-of-new-york-part-4.html' title='in the middle of New York Part 4'/><author><name>parkavenuegirl</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05907599856680401540</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='21' src='http://photos1.blogger.com/blogger/3877/3314/1600/Eye2small.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_xE_EK4fxp_c/SK3ccPDJGBI/AAAAAAAACIM/c7430ufTzMA/s72-c/DSC07924.JPG' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-30834246.post-96883601824210786</id><published>2008-08-19T04:57:00.003+08:00</published><updated>2008-08-19T05:31:21.841+08:00</updated><title type='text'>in the middle of New York Part 3</title><content type='html'>Starbucks. Ecke East 49th and Madison. Geschaetzte Temperatur trotz Fleece-Pulli: -13 Grad Celsius. Wo sind die verdammten Sessel hin?!&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Das Aufstehen heute war nicht lustig. Zuerst mal nicht, weil mir gar nicht bewusst war, wie uebel es mir geht. Die Fahrt von Katoonah, wo Gretchen und ich uebernachtet hatten, zurueck nach Manhattan verlief recht still. Ich Genie im Fahrplan lesen hatte dann den Einfall, ich koennte in der Mitte aussteigen und direkt nach New Jersey rueber fahren, wo ich heute Abend sein muss. War aber ein Schuss ins Wasser, und ich konnte 40 Minuten auf den naechsten Zug nach Manhattan warten. Kaum drin, machte mich der Schaffner bloed an, ich brauche ein Billet. Fact ist, ich HATTE ein Billet, aber das hat mir der Schaffner aus dem ersten Zug abgenommen. und mir dafuer irgend eine komische Bestaetigung gegeben, die der zweite Chaffner nicht anerkannte. Alles erklaeren nuetzte nichts, der Typ sagte nur immer, das gelte nicht, ich braeuche ein Ticket. Idiot! Hat mir nochmal 12 Dollar abgeknoepft, das ist 3 Dollar mehr als ich urspruenglich fuer den GANZEN Weg bezahlt hatte. Fassungslos ueber seine Unfreundlichkeit, machte ich mir den Fremdsprachenvorteil von Nutzen, und sagte ihm strahlend in schoenstem Zueri-Duetsch, dass er der duemmste Mensch sei, dem ich jemals begegnet sei. &lt;/div&gt;&lt;div&gt;Logisch kapierte er es nicht. Aber da er auch vorher ueberhaupt nichts kapiert hatte, wunderte mich das nicht. Vielleicht war's gar kein Mensch, sondern ein Roboter. &lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;In Manhattan angekommen, kriegte ich fast die Krise wegen den vielen Menschen. Nach dem Fruehstueck auf der Veranda vom West Lane Inn, mit Blick auf einen wunderbar ruhigen und schoenen Park, war es fast wie Folter, in dieser stinkenden, hektischen Stadt rumzulaufen. Wenns geregnet haette heute, waere ich den ganzen Tag in ein Kino gesessen und haette mir jeden Film angesehen, den sie gezeigt haetten! Aber tagsueber Kino ohne Regen geht bei mir nicht. &lt;/div&gt;&lt;div&gt;Also zog ich missmutig meinen Trolley durch die Strassen von New York und suchte den Apple Store, um mein neuestes und heiss ersehntes Gadget zu kaufen: mein MacBook. Dann zog ich weiter, auf der dringenden Suche nach etwas essbarem. Per Zufall kam ich an einem Juice-Store vorbei, und beschloss meinen Koerper aktiv zu entgiften. Ass Broccoli und Tofu, und trank dazu einen Gemuesesaft aus Randen, Karotten, Ingwer, Spinat und was weiss ich noch allem. Doch die Kroenung war der Weizengras-Shot. Davon koennte ich jedesmal die Wand ankotzen, so schlimm schmeckt das Zeug! Aber manchmal muss man halt die Konsequenzen ergreifen, und das war nach dem Alkohol-Konsum gestern Abend nun der Ausgleich fuer meinen armen Koerper. &lt;/div&gt;&lt;div&gt;Nach dem Juice-Stop kam ich an einem Day-Spa vorbei, die auch Waxing anbieten. Wenn schon Koerperverschoenerung von innen, dann auch gleich von aussen, oder?! Ich rein mit meinem ganzen Zeugs, und keine 10 Minuten spaeter gewaxt wieder raus. &lt;/div&gt;&lt;div&gt;Was soll ich sagen - Enthaart, und KOMPLETT auf Adrenalin, denn sonst waere ich wahrscheinlich an diesen Schmerzen gestorben! Ich bin jetzt bewiesenermassen immun gegen Folter.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Jetzt muss ich nur noch an meiner Immunitaet gegen Kaelte arbeiten. Die Restladezeit des MacBooks betraegt 28 Minuten, wenn ich das ueberstehe, hab ich Level 1 in dieser Kategorie bestanden, woooohoooooooooo!&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/30834246-96883601824210786?l=parkavenue-girl.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/30834246/posts/default/96883601824210786'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/30834246/posts/default/96883601824210786'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://parkavenue-girl.blogspot.com/2008/08/in-middle-of-new-york-part-3.html' title='in the middle of New York Part 3'/><author><name>parkavenuegirl</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05907599856680401540</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='21' src='http://photos1.blogger.com/blogger/3877/3314/1600/Eye2small.jpg'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-30834246.post-4818897501160585167</id><published>2008-08-19T04:27:00.003+08:00</published><updated>2008-08-22T05:14:11.403+08:00</updated><title type='text'>in the middle of New York Part 2</title><content type='html'>&lt;div&gt;Da sitze ich immer noch, im Starbucks an der Madison Avenue. Das Wetter wird schlechter, ich hoffe es kommt regnen. Wuerde irgendwie besser zu meiner Laune passen. Es scheint in New York naemlich keinen einzigen Starbucks mehr zu geben, der die Ur-gemuetlichen, altmodischen Sessel mehr hat! Nur noch unbequeme Stuehle, die klar darauf hinweisen, dass es sich die Gaeste nicht allzu bequem machen sollten! So ein Kaese, dabei will ich gerade nichts anderes als mich in mindestens drei dicke Decken wickeln, und in dem Sessel unter mir richtiggehend versinken! Den harten Stuhl unter mir kann ich mir ja noch bequem denken, aber das Gefuehl von Waerme und Geborgenheit faellt der auf Antarktis eingestellten Klimaanlage zum Opfer. Die Wireless Verbindung koennte auch wesentlich besser sein ...&lt;br /&gt;&lt;div&gt;Aber all das stoert mich eigentlich nur, weil ich einen Mords-Kater habe. Einen Passiv-Kater sozusagen, denn wirklich Kopfschmerzen und das altbekannte, davon werde ich verschont. Dafuer fuehle ich mich sonst, als waer ein Trucker ueber mich drueber gebrettert. Elend. &lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;Anyway. Nach meinem Crash auf dem Sofa am Freitag Abend war ich am Samstag um 5 Uhr morgens putzmunter. Es war noch nicht mal ANSATZWEISE hell draussen! Also lag ich einfach da auf dem Sofa und hirnte ueber die grossen Themen im Leben nach. Ohne allzu tief ins Detail darueber gehen zu wollen, das Fazit davon ist: vieles im Leben ist Definitionssache. Und manchmal duerfte es nuetzlich sein, die Definitionen von zwei Menschen abzustimmen, bevor man voller Wut und schockiert findet, was der andere gerade von sich gegeben hat, ist einfach nur daneben ....&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;Gluecklicherweise schaffte es New York, ein bisschen spaeter als ich ebenfalls aufzuwachen. Ich verbrachte den Tag bei einem juedischen Friseur, der mir die Haare zuerst komplett ruinierte, und dann alles mit soviel Hairspray befestigte, dass ich das Gefuehl hatte, unter dem Gewicht auf meinem Kopf zusammen zu brechen. Meine Frisur haette mich Sicherheit als Damm herhalten koennen wenn eine Flutwelle ueber New York reingebrochen waere!&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;So aufgetackelt musste ich gezwungenermassen all mein Shopping erledigen, und die Reaktionen reichten von "wow" bis zu "hey, wir machen gerade eine Promo fuer Glaette-Eisen, Du siehst aus als koenntest Du so eins gebrauchen!" &lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;Aus Zeitmangel konnte ich an dieser Front allerdings vorerst keine Katastrophen-mindernden-Massnahmen vornehmen, und war gezwungen, in dieser Erscheinungsform zum Rehearsal-Dinner des Brautpaares zu erscheinen. Die lachten aber nicht ueber mich, weil es in NY offenbar ueblich ist, dass sich Frauen zu festlichen Anlaessen die Haare so senkrecht aufstellen lassen, wie es nur geht!&lt;/div&gt;&lt;div&gt; &lt;/div&gt;&lt;div&gt;Nach ziemlich viel zu essen ging's in ein Inn, wo ich mir mit einer Frau namens Gretchen ein Zimmer teilte. Gretchen war cool, das Zimmer auch. Und erst recht die Terrasse, wo wir frühstückten! &lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_xE_EK4fxp_c/SK3aUCMpFfI/AAAAAAAACH8/FpA4PwUOtiY/s1600-h/DSC07846.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5237081979423888882" style="FLOAT: right; MARGIN: 0px 0px 10px 10px; WIDTH: 256px; CURSOR: hand; HEIGHT: 194px" height="231" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_xE_EK4fxp_c/SK3aUCMpFfI/AAAAAAAACH8/FpA4PwUOtiY/s400/DSC07846.JPG" width="356" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;Das erste, was ich am naechsten Tag nach dem Aufstehen machte, war meine Haare zu waschen!! Wieder normal aussehend konnte ich die Hochzeit in vollen Zuegen geniessen. Auch den vielen Alkohol, der ausgeschenkt wird. Bloederweise wurde ich nicht betrunken, und konnte somit nicht abschaetzen, wann der Zeitpunkt erreicht war, mit Ruecksicht auf meine Verfassung am naechsten Tag, also heute, aufzuhoeren. &lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;Und jetzt hab ich nun den Salat. Knueppeldick.&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/30834246-4818897501160585167?l=parkavenue-girl.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/30834246/posts/default/4818897501160585167'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/30834246/posts/default/4818897501160585167'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://parkavenue-girl.blogspot.com/2008/08/in-middle-of-new-york-part-2.html' title='in the middle of New York Part 2'/><author><name>parkavenuegirl</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05907599856680401540</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='21' src='http://photos1.blogger.com/blogger/3877/3314/1600/Eye2small.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_xE_EK4fxp_c/SK3aUCMpFfI/AAAAAAAACH8/FpA4PwUOtiY/s72-c/DSC07846.JPG' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-30834246.post-2912101051147772403</id><published>2008-08-19T04:02:00.003+08:00</published><updated>2008-08-19T04:26:21.647+08:00</updated><title type='text'>in the middle of New York Part 1</title><content type='html'>Da sitze ich gerade. Starbucks, Ecke East 49th und Madison Avenue, um mich herum rennen tausend urspruenglich von wo anders stammende Amerikaner, und die Hitze draussen ist kaum zu ertragen. Besonders dann nicht, wenn man lange Jeans traegt und ca. 30 kg Gepaeck hinter sich her schleppt. &lt;div&gt;Gestern war die Hochzeit von zwei Arbeitskollegen, deshalb habe ich den Irrsinn eines Wochenendtrips in New York auf mich genommen. Das erste Mal bereut habe ich das, als ich am Flughafen JFK durch den Zoll wollte. 1.5 Stunden liessen sie mich und ca. 3000 andere Touristen warten, bis wir den jeweiligen Zeigefingerabdruck und unser freundlichstes Laecheln geben "durften". Waehrend des endlosen Anstehens hatte ich einige Male den Drang, einfach unter allen Schranken durchzukriechen und den Beamten zu erzaehlen, wo sie mich mal koennen. Gluecklicherweise konnte ich den Drang unterdruecken. Als ich dann aber endlich dran war, mein strahlendstes Laecheln fuer Goergie-Boy zu zeigen, war ich dermassen wuetend, dass meine Augen nur noch Blitze in die Kamera schossen. Der arme Zoellner (immigrierter Chinese) fragte ganz erschrocken, warum ich denn so wuetend sei. Ihm habe ich gesagt, ich sei bloss muede. Aber der wahre Grund, Georgie, den verrat ich Dir hier: Es ist verdammt noch mal ueberhaupt KEINE Art, Einreisende Touristen so zu behandeln, geht's eigentlich noch?!&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Nach dem unerfreulichen Empfang, der allerdings durch Chong (der immigrierte Chinese) etwas besser wurde, fuhr ich direkt nach Manhattan, da ich nicht sicher war ob ich sonst noch Zeit hatte fuer die lebensnotwendigen Besorgungen bei Abercrombie &amp;amp; Fitch. &lt;/div&gt;&lt;div&gt;Jetzt im Nachhinein zeigt sich, dass ich noch massenhaft Zeit dafuer gehabt haette, aber ich wollte es gar nicht erst riskieren, mit leeren Haenden zu meiner Schwester zurueck zu kommen, und so ging ich quasi nachts um 1 Uhr noch Kleider shoppen. Das erste Mal bei A&amp;amp;F im Laden, und so schnell geh ich da auch nicht wieder rein! Abgesehen davon, dass ich TOTAL verregnet wurde, waehrend ich darauf anstand zum in den Laden rein zu kommen (Amerika, das Land der langen Schlangen ...). Grund fuer die Menschenmassen war ein oben-ohne-model im Eingangsbereich von A&amp;amp;F. Ich hab mich so erschreckt dass da ploetzlich ein fast-nackter Mann direkt vor mir stand, dass ich mitsamt Rollkoffer einen riesen Satz zur Seite gemacht habe, und direkt von einem angezogenen Sicherheitsmann aufgefangen wurde. &lt;/div&gt;&lt;div&gt;Danach, so dachte ich, wuerde mein Streifzug durch den Laden gerade mal knappe 10 Minuten dauern. Schliesslich wusste ich ziemlich genau, was ich kaufen musste. Das Problem war dann auch nicht wirklich ich, sondern das Konzept des Ladens. Die Kleider haben zwar alle Namen, sind aber nicht angeschrieben! und wenn man auf 4 Stockwerken Kleider anbietet, liegen da ziemlich viele namenlose Stuecke rum. Die Models, die als Angestellte fungieren, haben weder eine grosse Ahnung, was wo ist, noch ein grosses Interesse daran, wirklich Kleider zu verkaufen. Die erste, die ich fragen wollte, kehrte sich zu mir um, hielt dann mitten in der Bewegung inne, um mit vollem Einsatz den Refrain des Liedes mitzusingen, der gerade eingesetzt hatte. Als wuerde das Stueck ohne sie nicht auskommen, pfff. Nachdem sie sich die Seele aus dem Leib gesungen hatte, wandte sie sich tatsaechlich mir zu, und empfahl mir, mal im zweiten Stock nachzuschauen ob ich da was finde. Halb benebelt vom Abercrombie &amp;amp; Fitch Duft, der kontinuierlich und intensiv im ganzen Gebaude versprueht wird, kletterte ich die endlosen Treppen rauf, um im zweiten Stock natuerlich &lt;span class="Apple-style-span" style="font-weight: bold;"&gt;nicht&lt;/span&gt; das zu finden, was ich suchte. &lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Schlussendlich verbrachte ich mindestens eine Stunde in dem Laden, und das vorwiegend mit Liftfahren. Dort drin war auch die Musik ertraeglich laut, und ich lernte einige nette Maenner kennen, wahrscheinlich weil der Lift der einzige Ort im Laden ist, wo man sich mit normaler Lautstaerke unterhalten kann!&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Als ich endlich alle meine Klamotten zusammen hatte, bezahlte ich ein Mords-Geld, liess mich draussen gezwungenermassen ein zweites Mal verregnen, und hechtete dann in ein Taxi, das mich zu meiner Tante nach Queens brachte. Dank Gott kannte sich dieser Taxifahrer besser aus als ich, und setzte mich einigermassen tot vor dem Haus meiner Tante ab. &lt;/div&gt;&lt;div&gt;Ich hielt noch eine knappe weitere Stunde durch, und schlief dann fast im Sitzen auf dem Sofa ein. &lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/30834246-2912101051147772403?l=parkavenue-girl.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/30834246/posts/default/2912101051147772403'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/30834246/posts/default/2912101051147772403'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://parkavenue-girl.blogspot.com/2008/08/in-middle-of-new-york-part-1.html' title='in the middle of New York Part 1'/><author><name>parkavenuegirl</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05907599856680401540</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='21' src='http://photos1.blogger.com/blogger/3877/3314/1600/Eye2small.jpg'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-30834246.post-8734019263511685355</id><published>2008-01-18T20:53:00.000+08:00</published><updated>2008-01-18T21:55:57.401+08:00</updated><title type='text'>Bloopers I</title><content type='html'>Mein Lieblingspart bei Filmen ist der, wo die schiefgegangenen Szenen präsentiert werden. Die beste Comedy EVER!!&lt;br /&gt;Doch leider ist das Leben kein Filmset, und in den lustigsten Momenten ist meist keine Kamera vorhanden. Auf meiner Reise gab es einige Momente, die absolut filmreif gewesen wären.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;So zum Beispiel in Sydney, in Jenny's Wohnung. Mitten in der Nacht, während im Wohnzimmer eine riesen Grillparty tobte, fiel es mir ein mein zum trocknen aufgehängtes Bikini vom Balkon auf der andern Seite der Wohnung zu holen. Möglicherweise war ich zu dem Zeitpunkt leicht angeheitert. Ich öffnete zuerst die Balkontüre, dann schob ich das Fliegengitter beiseite. Holte mein Bikini rein, erfreulicherweise trocken, und schob das Fliegengitter wieder in die richtige Position. Ich hatte Freude daran, wie mühelos es sich in seiner Rille bewegen liess, und war gleichermassen fasziniert und verdutzt, als ich sah wie es immer weiter fuhr, und weiter, direkt an der Wand vorbei, die es eigentlich hätte stoppen müssen. "Wo will es denn hin?", dachte ich. Just in dem Moment änderte sich die Gleit-Richtung in eine Flugrichtung, und das ganze riesengrosse Fliegengitter kippte von mir weg auf den Balkon raus. Mit einem mords-Geschepper landete es dort auf dem Boden. Sekunden später war es Totenstill im Wohnzimmer, und die ganze Partymannschaft stand um mich versammelt auf dem Balkon. Ich kenne mich mit dislozierten Fliegengittern aus (zuvor nicht aus eigener Erfahrung!) und konnte Jenny darum versichern, dass alles nur halb so schlimm war. Einfach das Ding wieder in die Fuge setzen, und gut war. Phu, die haben aber auch eine Bauweise, diese Australier!&lt;br /&gt;Keine 24 Stunden später unternahm ich einen erneuten Versuch, Jennys Wohnung zu demolieren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Um im Flugzeug schlafen zu können, besorgte ich mir Schlaftabletten. Die Lady in der Apotheke empfahl mir ein Mittel, dass die Muskeln entspannt, und einen so in Tiefschlaf versetzt. Keine Ahnung wie das ganz genau funktioniert, ich bin ja keine Anästhesistin. Aber JJ nimmt diese Tabletten immer nach ihren Nachtdiensten, und hat mir auch versichert dass man von dem Zeug - anders als von Schlaftabletten! - nicht abhängig werden kann. Sehr gut. Mit Begeisterung kaufte ich die Packung, und beschloss, gleich an diesem Abend mal einen Versuch zu starten. Man will so ein Mittel schliesslich nicht im alleingang auf einem mittel-langstrecken-Flug ausprobieren - weiss Gott was alles passieren könnte!&lt;br /&gt;Meine Freunde waren den Pillen gegenüber sehr skeptisch, besonders als ich nach der Einnahme meiner Versuchspille anfing, wie verrückt zu lachen. Das war aber wohl eher auf ihre verunsicherten Gesichtsausdrücke zurückzuführen. Meine Erklärungsversuche scheiterten allerdings vor lauter lachen kläglich, und so liess ich es sein. Hätte auch nichts gebracht, sie waren eh davon überzeugt dass ich lebensgefährliches Teufelszeug geschluckt hatte.&lt;br /&gt;Ich spürte die Wirkung schon langsam, es fiel mir zunehmend schwerer, mich zu bewegen. Deshalb sass ich brav und lachend in meinem Eckchen auf dem Sofabett, und wartete auf den Schlaf. Die andern machten sich ebenfalls Bettfertig, und liessen mich dadurch einen Moment aus den Augen. Diesen Moment nutze ich, um mich in die Küche zu schleppen und den Lamellen-Rolladen runterzulassen. Irgendwer (...) hatte ihn vor dem Abendessen raufgezurrt, da beim Kochen etwas zu viel Rauch entstanden war und der Feuermelder losgegangen war ...&lt;br /&gt;Ich zog also am Schnürchen, um den Mechanismus zu lösen, und im nächsten Moment kam mir der ganze Rolladen entgegen. Fiel zuerst auf mich, dann auf die Küchenabdeckung und dann mit Getöse und Geschepper zu Boden. Ich hielt das Schnürchen immer noch in der Hand, und starrte den Rolladen am Boden fassungslos an.&lt;br /&gt;Im nächsten Moment war ich umzingelt von meinen Freunden, die völlig entsetzt aus allen Ecken der Wohnung geschossen waren. Sie hatten gedacht, ich sei wegen der Pille ohnmächtig in der Küche zusammengebrochen. Statt dessen fanden sie mich ein weiteres Mal vandalierend und mich dabei halb tot lachend.&lt;br /&gt;Auch der Rolladen war nicht kaputt, nur einfach genau so lausig befestigt wie das Fliegengitter. Es liess sich mühelos wieder anbringen, und ich schlief danach - immer noch grinsend - ein.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/30834246-8734019263511685355?l=parkavenue-girl.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/30834246/posts/default/8734019263511685355'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/30834246/posts/default/8734019263511685355'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://parkavenue-girl.blogspot.com/2008/01/bloopers-i.html' title='Bloopers I'/><author><name>parkavenuegirl</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05907599856680401540</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='21' src='http://photos1.blogger.com/blogger/3877/3314/1600/Eye2small.jpg'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-30834246.post-1654016554623953579</id><published>2008-01-17T15:52:00.000+08:00</published><updated>2008-01-17T22:49:19.155+08:00</updated><title type='text'>Not over when it's over</title><content type='html'>&lt;em&gt;Kaum hatte ich mein stärkendes Tomaten-Mozzarella Sandwich verdrückt, bekam ich gründliche Bauchkrämpfe. Nach 2 Wochen quasi nur Schonkost in Asien hatte mein Magen gar keine Freude an fettigem Mozzarella-Käse und Weissbrot. Dann sollte ich meinen Pass noch 3000mal zeigen, was ich nicht verstand und äusserst lästig fand. Nein ich habe seit dem letzten Vorzeigen meines Passes 10m weiter vorne NICHT meine Identität gewechselt! Ah, alles Wichtigtuer. &lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;Sowieso sind die Staatsangestellten dort kein Vergnügen, das ist mir ja schon in Vietnam aufgefallen. Alles Männer, und der Ausdruck chauvinistisch ist noch dreimal zu schwach um ihr Auftreten zu beschreiben. Verdammte Arschlöcher passt besser. Sitzen da in ihren easy Jobs, verdienen ihr Geld auf einfachste Art und Weise, sind korrupt bis ans Ende der Welt, und geben den Touristen das Gefühl, der letzte Dreck zu sein. Fine, der Umgangston in Asien IST anders als bei uns in Europa, aber wenn ein Land sich für den Tourismus entscheidet müssen gewisse Anpassungen im sozialen Umgang mit den Touristen gemacht werden. Vorzugsweise werden diese Anpassungen auch im Umgang mit den eigenen Landsleuten übernommen, aber das ist wohl momentan noch zu viel verlangt ... Nun gut, steter Tropfen höhlt den Stein, und so behielt wenigstens ich mein freundliches Lächeln als ich von einem hässlichen Lackaffen barsch aufgefordert wurde, meinen Pass zum vierten Mal zu zeigen. Obwohl ich wegen seines forschen Tones eigentlich sofort kochte. Ich bin doch keine Strafgefangene, verdammt noch mal! Als er mich dann aber auch noch anherrschte, in die Kamera zu blicken, platzte mir doch ein bisschen der Kragen. Ich tat wie gehiessen, streckte aber die Zunge heraus als er abdrückte, und fragte mit dem himmlischsten Lächeln "like this?". Wieder ein Blick, der mich fast grilliert hätte und der mich dazu veranlasste, mich flugs zu verabschieden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Im Flugzeug sass ich neben einem frisch verheirateten Pärchen, Lena und Bert. Sie Cambodianerin, er Holländer. Nach der Hochzeit in Cambodia auf dem Weg in die neue Heimat, Holland. Ein steinerner Weg, vor allem für sie ...  Wir kamen schnell ins Gespräch, und die beiden beantworteten mir die Fragen, die sich mir in den letzten paar Tagen mehr und mehr aufgedrängt hatten. Man bezahlt als Tourist einiges an Steuern. Da Departure Tax, dort Government Tax, und so weiter.&lt;br /&gt;Ich fragte mich je länger je mehr, wohin das Geld fliesst, und stellte eine einfache Rechnung auf.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Kambodscha hat ungefähr 14 Millionen Einwohner, und erzielte 2007 ein Einkommen von etwa 8.25 Milliarden US-$. Das ergibt pro Einwohner ungefähr 571 US-$. Nun weiss ich aber von Kambodschanern, dass der durchschnittliche Jahreslohn ca. 300 US$ beträgt. Bei 14Millionen Einwohnern ergäbe das ein BIP von 4.2 Milliarden. Was passiert mit den "restlichen" 4 Milliarden? In Cambodia gibt es keine Krankenkassen, oder staatlichen Vorsorgen. Keine Versicherungen, keine Banken. Wer bräuchte das schon?! Wenig Unterstützung erhalten Spitäler und Schulen, und Altersheime gibt es nicht, weil die wenigen wirklich alten Menschen von ihren Familien gepflegt werden.&lt;br /&gt;Ein Grossteil der 4 übrigen Milliarden wird aufgeteilt unter denen, die die Korruption anführen. Und dazu gehören oben genannte verdammten Arschlöcher, wobei diese auch nur ganz unten in der Nahrungskette stehen. Allerdings könnten sie zu einer Veränderung im System weit mehr beitragen als ein Reisbauern abseits dieser Welt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Pärchen liess sich auch auf ein Gespräch über die Rote Khmer und Pol Pot (&lt;strong&gt;&lt;em&gt;Khmer&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt; ist seit tausenden von Jahren die offizielle Bezeichnung für Kambodschaner, und hat rein und gar nichts mit der terroristischen roten Khmer zu tun. Dank ihnen ist Khmer nun aber so gut wie ein Schimpfwort, und die Menschen beginnen, sich selbst als "Cambodian" zu bezeichnen. &lt;strong&gt;&lt;em&gt;Pol Pot&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt; ist die Abkürzung für &lt;em&gt;Politique Potential&lt;/em&gt;, sein richtiger Name war &lt;em&gt;Saloth Sar&lt;/em&gt;) ein, was für die beiden hätte lebensgefährlich werden könnte, wenn die falschen Leute mithören.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dass das Regime der roten Khmer abgesetzt ist, ist Schmarrn. Zwar hat Cambodia einen König, der aber überhaupt nichts zu sagen hatt. Ministerpräsident ist ein ehemaliger Offizier unter Pol Pot, der nicht nur gefährlich, sondern auch noch verdammt schlau ist. So schlau, dass man ihm nichts nachweisen kann, was ihm die Rolle als Ministerpräsident verunmöglichen würde. Er wird von der Welt als Präsident akzeptiert, weil er das Land unter Kontrolle hat. Kunststück, als Inbegriff der Korruption und Skrupellosigkeit.&lt;br /&gt;Telefongespräche werden mit einer erheblichen Wahrscheinlichkeit abgehört, sowie e-mails und ab und zu auch Postsendungen abgefangen und gelesen. Das Land als Cambodschaner (bzw. als Khmer) zu verlassen, ist ein Ding der Unmöglichkeit. Sie lassen einen nur raus, wenn man sich an das Land bindet, z.B. mit einem Hauskauf oder einem grossen Darlehen.&lt;br /&gt;Sämtliche Gelegenheiten, die Leute zu erpressen, werden vom Staat mit Begeisterung ergriffen. Die Methoden sind Mafia-gleich, und es wird immer die Sicherheit der Leute ins Zentrum gestellt. So wurde das junge Pärchen einmal bei einem nächtlichen Ausflug auf dem Motorscooter von einer Polizei Eskorte angehalten, und fand sich in der Mitte von ca. 20 auf sie gerichteten Maschinengewehren wieder. Die Polizisten geleiteten sie ins Revier, wo der Polizeipräsident im Pyjama fern sah. Desinteressiert blätterte er durch ihre Papiere, und erklärte ihnen, man hätte sich um ihre Sicherheit gesorgt ... Nach Bezahlung von 20 US$ liess man sie dann wieder gehen. Die ganze Geschichte, wie sie sich kennenlernten und bis zum jetztigen Zeitpunkt ist quasi filmreif. Ich lachte abwechslungsweise Tränen und war tieftraurig, dann vergass ich wieder fast zu atmen vor Ungläubigkeit. Doch vor allem wuchs mein Entsetzen während sie erzählten. Nichts von dem was sie sagten, war mir neu. Die genau gleichen Geschichten hatte ich in meinem Buch gelesen, &lt;a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Phan_Th%E1%BB%8B_Kim_Ph%C3%BAc"&gt;The girl in the picture&lt;/a&gt;. Doch bisher hatte ich geglaubt, Korruption und Unfairness, Enteignung und Ausbeutung gehören selbst in diesen Ländern zu einem grossen Grade der Vergangenheit an. Und nun wurde mir schmerzlich bewusst, dass das, was ich versucht hatte als scheussliches aber abgeschlossenes Kapitel einer Geschichte anzusehen, keineswegs abgeschlossen ist.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.quotationspage.com/quotes/Rose_Kennedy/"&gt;&lt;strong&gt;Rose Kennedy&lt;/strong&gt; &lt;/a&gt;hat einmal gesagt &lt;em&gt;"It has been said 'time heals all wounds'. I do not agree. The wounds remain. In time, the mind, protecting its sanity, covers them with scar tissue and the pain lessens. But it is never gone".&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;Das Zitat passt perfekt auf Cambodia. Die Menschen sind glücklich, und haben gelernt, die Dinge so zu nehmen, wie sie sind. Ihr Lächeln ist echt. Doch die Narben in ihren Seelen bleiben bestehen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich werde mindestens ein weiteres Mal nach Cambodia reisen. Allerdings nur noch auf eine geführte Tour, alles andere macht Momentan noch wenig Sinn, denn es ist und bleibt vorerst hardcore travelling.&lt;br /&gt;Dann vorallem aufs Land, in den Jungel und ans Meer. Der einzige Grund, vor Cambodia als Ferienziel Angst zu haben, sind die Landminen, aber die Locals kennen sich damit relativ gut aus. Ansonsten ist man als westliche Touristin relativ sicher - lebend sind wir mehr wert als tot.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/30834246-1654016554623953579?l=parkavenue-girl.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/30834246/posts/default/1654016554623953579'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/30834246/posts/default/1654016554623953579'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://parkavenue-girl.blogspot.com/2008/01/not-over-when-its-over.html' title='Not over when it&apos;s over'/><author><name>parkavenuegirl</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05907599856680401540</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='21' src='http://photos1.blogger.com/blogger/3877/3314/1600/Eye2small.jpg'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-30834246.post-3015845615467629177</id><published>2008-01-15T19:52:00.000+08:00</published><updated>2008-01-15T20:16:06.036+08:00</updated><title type='text'>Das rettende Tomaten-Mozzarella Sandwich in Phnom Phen</title><content type='html'>&lt;em&gt;Durch! 4 Wochen sind durch, die sich mehr wie 4 Monate anfuehlen. Ich bin die absolute Meisterin im Koffer packen, und ertrage lange Wartezeiten beim Reisen nun mit einer stoischen Ruhe. In Vietnam habe ich eine schlechte Kopie des Buches "The girl in the picture" gekauft - das Maedchen, das im Krieg von Napalm Bomben verbrannt wurde, und dann nackt und mit einem Ausdruck groessten Horrors auf dem Gesicht direkt in die Arme von Fotografen rannte. Das Bild ist weltbekannt, und das Buch, bzw. die Geschichte dahinter weltbewegend, und hat mir geholfen, in gewissen Situationen nicht einfach meiner Laune oder meinem Temperament nachzugeben, sondern ruhig zu bleiben. Wenn man liest, was ihr und ihrer Familie alles passiert ist, - nicht nur im Krieg, sondern auch danach, lange, lange danach, kann man einfach nicht die Zicke raushaengen lassen.&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gruende genug haette es gegeben, Frau braucht manchmal ja nicht mal einen einzigen um loszuzicken ... Einmal haette die Zickigkeit fast Oberhand gewonnen. Natuerlich aus eigenem Verschulden - Ich hab wiedermal kein Kassenbuch gefuehrt, was widerum dazu gefuehrt hat, dass in Hoi An Sense war in Sachen Bargeldbezug. Meine Kreditkarte fungierte zwar noch als solche, aber noch ist leider nicht die ganze Welt auf Mastercard eingestellt. Wenn ich doch zugeben muss, dass man erstaunlich gut durchkommt nur mit der Karte, bin ich doch einen Moment lang fast ausgeflippt. Anyway, ich hatte ja Jenny als Backup. Sie deckte die Bar-Ausgaben, ich diejenigen, die mit Karte bezahlbar sind. Zwischendurch immer wieder checkend mit dem Kreditkarteninstitut, wieviel ich noch gutgeschrieben habe. Die Zahl sank drastisch, nachdem Seide als mein neues Lieblingstextil entdeckt hatte, und ich war fast sicher, dass die Karte nicht bis zum bitteren Ende mitmacht.&lt;br /&gt;Nachdem heute die Hotelrechnung beglichen war, fiel mir schon mal ein riesen Stein vom Herzen. Nur noch EINE einzige Huerde! Die Departure-Tax am Flughafen. Jenny flog 6 Stunden vor mir ab, und wuerde mir somit nicht als Backup dienen koennen, falls die Karte versagte. Ich hatte 20$ in der Tasche - Geld, auf dem ich gesessen habe, und mich zig mal geweigert, es rauszugeben. man weiss ja nie, was noch kommt! und man weiss ja auch nicht, was die mit einem machen wenn man wirklich, &lt;em&gt;wirklich &lt;/em&gt;die Departure-Tax nicht mehr zahlen kann. Weder Bar, noch mit Karte.&lt;br /&gt;Argh, das liegt nur am Zigaretten-Kauf fuer Rog, oder dem ausgelehnten und nicht zurueckbekommenen Geld fuer xxx, oder .... Nein. Eigentlich liegts an genau mir und NUR mir. Selbst schuld. Aber hinterher ist man ja immer schlauer. Und das gute daran ist, ich bin jetzt SEHR viel schlauer. Wieder einmal. (Ich muss ja echt dumm geboren sein, so viel wie ich im Leben schon dazu gelernt habe - Dinge, die andere von natur aus nicht aus Fehlern lernen muessen, sondern schon im Vornerein &lt;em&gt;WISSEN&lt;/em&gt;!)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Anyway. Meine Cleverness und neu erlangte Weisheit umsetzend, fuhr ich mit Jenny zum Flughafen und sparte mir das Taxi. Und dann wartete ich &lt;strong&gt;6 Stunden lang, &lt;/strong&gt;bis ich einchecken durfte. Erst bei vorweisung des Boarding-Passes wuerde sich zeigen, ob meine Karte fuer die 25$ aufkommen wuerde, oder ob &lt;strong&gt;DAS&lt;/strong&gt; meine Notsituation fuer die letzten 20$ in Cash und 5$ (erbettelt) werden wuerde. Und bevor sich das nicht geklaert hatte, konnte ich es mir nicht leisten, mich irgendwie anders zu vergnuegen als mit dem, was ich bereits hatte. Mein Buch und zwei Flaschen Wasser. Kein Essen, jedoch immer groesser werdender Hunger. Ooooooh ich roch gebratenen Reis, und stellte mir in meiner Fantasie vor, in ein grosses Stueck Camembert zu beissen. Herrje! das machte die Situation &lt;strong&gt;UEBERHAUPT&lt;/strong&gt; nicht besser. Also zwang ich mich, weiter zu lesen ueber das Schicksal und die Geschichte von Kim Phuc, die weit laenger gehungert hat als ich. Und kam und komme mir immer noch ein bisschen bloed vor, dass ich nach knappen 10 Stunden nahrungsfrei ernsthaft ans jammern denke. Dennoch habe ich das Tomaten-Mozzarella-Sandwich nach erfolgreich bezahlter Departure Tax mit meiner &lt;strong&gt;CREDIT KARTE&lt;/strong&gt; unglaublich genossen. Und ich freue mich doch auch wieder &lt;strong&gt;SEHR&lt;/strong&gt; auf das fast unlimitierte Bargeld, auf das ich - zurueck in der Schweiz - zugreifen kann. Und auf ein grosses, grosses Stueck Camembert freue ich mich auch. Und auf mein Bett ;-)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und jetzt ab ins Flugzeug. Mit Propeller nach Bangkok, - das ist schlimmer als Fallschirm springen, &lt;strong&gt;EHRLICH&lt;/strong&gt;!&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/30834246-3015845615467629177?l=parkavenue-girl.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/30834246/posts/default/3015845615467629177'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/30834246/posts/default/3015845615467629177'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://parkavenue-girl.blogspot.com/2008/01/das-rettende-tomaten-mozzarella.html' title='Das rettende Tomaten-Mozzarella Sandwich in Phnom Phen'/><author><name>parkavenuegirl</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05907599856680401540</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='21' src='http://photos1.blogger.com/blogger/3877/3314/1600/Eye2small.jpg'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-30834246.post-2496036004752146489</id><published>2008-01-13T16:12:00.000+08:00</published><updated>2008-01-13T19:13:07.864+08:00</updated><title type='text'>Einmarsch in Cambodia</title><content type='html'>Nach dem Landen des Flugzeugs von Hanoi nach Siem Reap hauten uns die wallenden Hitzewellen fast um. Was fuer ein Unterschied zum kuehlen Norden Vietnams!&lt;br /&gt;Als wir dann anstanden, um unser Visum zu bekommen, packten mich grobe Zweifel. Am Morgen vor dem Abflug hatte ich das Internet nach der Geschichte Kambodscha's durchforstet, und beim Abschnitt der Herrschaft unter Pol Pot und der Roten Khmer hatte sich mir fast der Magen umgedreht.&lt;br /&gt;Und jetzt wollte ich tatsaechlich ein Visum fuer DIESES Land beantragen? Doch einmal hier, konnte ich mich ueberwinden nicht direkt wieder rueckwaerts aus dem Flughafen rauszustuermen. Es war ja nur fuer 4 Tage ...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_xE_EK4fxp_c/R4nIFajD_8I/AAAAAAAACBE/xjhX8EJ7kOE/s1600-h/Sonnenaufgang+original.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5154871243853529026" style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_xE_EK4fxp_c/R4nIFajD_8I/AAAAAAAACBE/xjhX8EJ7kOE/s200/Sonnenaufgang+original.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Die Freundlichkeit und vor allem der Humor der Kambodschaner uebertoenten dann meine verbleibenden Zweifel ziemlich bald.&lt;br /&gt;Das Land ist ruhig, sauber und westlich ausgerichtet, ohne die asiatischen Grundzuege verloren zu haben! Eine riesen Ueberraschung. Von der Armut ist hier in Siem Reap nicht das geringste zu spueren. Fast faellt es schwer zu glauben, dass Cambodia eines der aermsten Laender der Welt ist. Geht man jedoch aus der Stadt hinaus (1 Mio. Einwohner, allerdings so verteilt dass man immer das Gefuehl hat, man ist in einem kleinen Dorf), kommt man in Gegenden wo die Hauser aus Bambus gebaut sind, und die Menschen ihr Essen an Feuerstellen zubereiten. Wie ein grosses, riesiges Pfadfinderlager. Wasser wird von Hand aus dem Boden gepumpt, und ueberall haengen Haengematten. Die Haeuser sind auf Pfeilern aufgestockt.&lt;br /&gt;Im Gegensatz zu Vietnam sprechen fast alle English, und der Standard ist um einiges hoeher. Das Essen mit einem betraechtlichen Einfluss von Thai-food einfach koestlich, und die Preise mittlerweile gewohnt niedrig.&lt;br /&gt;Unser Hotel hat einen riesen Pool, und ein ebenso riesiges Fruehstueck buffet. Sehr willkommen nach Wochen eher mittelpraechtigem Australischen und eurasischem Fruehstuecks-Zwitter. Ich bin simpel gestrickt, Milchkaffee und Muesli, und ich bin gluecklich und zufrieden. Faulige Eier zum Fruehstueck koennen mir unter Umstaenden schlechte Laune einhauchen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach einer relativ kurzen aber bequemen Nacht stiegen Jen und ich am naechsten Tag um 5 aus den Federn um den Sonnenaufgang ueber Angkor Wat zu erleben. Als der Wecker laeutete, zoegerte ich tatsaechlich einen Moment, ob ich dieses Erlebnis nicht lieber gegen ein paar weitere Stunden in meinem Bett eintauschen sollte, konnte mich dann aber mit unheimlich viel Willenskraft ueberwinden doch der Kultur zu folgen.&lt;br /&gt;Ich bin bis jetzt gottenfroh um diesen Entscheid, denn was uns geboten wurde, war einfach atemberaubend.&lt;br /&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_xE_EK4fxp_c/R4nwpajD__I/AAAAAAAACBc/SdA0r0kk_Cg/s1600-h/Sonnenuntergang.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5154915842793930738" style="FLOAT: right; MARGIN: 0px 0px 10px 10px; CURSOR: hand" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_xE_EK4fxp_c/R4nwpajD__I/AAAAAAAACBc/SdA0r0kk_Cg/s200/Sonnenuntergang.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;12 Stunden lang fuhren wir mit einem TucTuc saemtliche Tempel ab, kletterten in, durch und ueber Ruinen, und kamen aus dem Staunen nicht mehr heraus. Und nicht nur, was die Tempel anging. Auch die Landschaft, die Menschen, die ganze Atmosphaere war so friedlich. Der Sonnenuntergang war fast ebenso spektakulaer wie zuvor der Aufgang, nur ohne Ruinen davor, da wir auf einem Tempel waren, der selbst fast schon ein kleiner Berg haette sein koennen. &lt;div&gt;&lt;br /&gt;Nach dem Tag waren wir so geschafft und dreckig bis zu den Zaehnen, dass wir nur noch eine kurze Runde im Pool drehten, und dann ins Bett fielen. &lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Heute Abend fliegen wir zu unserer letzten Station, Pnom Phen. Dort stehen nur noch zwei Dinge auf dem Programm: Relaxen am Pool, und Doktor Beat Richner aufsuchen. Bereits heute waren wir in seinem Kinderspital Kanta Bopha, welches hier in Siam Reap stationiert ist. Da meine Mutter seine Arbeit sehr bewundert, dachte ich es freut sie, wenn ich ihr berichte wie es da genau aussieht und so lauft. Leider kommt man nur rein, wenn man Blut spenden will, und Fuehrungen gibts nicht. Aaaaah! Schande. Der TOD fuer mich! Aber was macht man nicht alles .... Ich habe ausgehandelt, dass sie mein Blut bekommen, wenn ich dafuer Dr. Richner sehen darf. Nicht aufhalten, sondern nur einen Blick auf ihn und seine Arbeit werfen. Danach bin ich bereit, mein Leben zu opfern. Ich sterbe schon fast vor Angst wenn ich nur dran denke ... Er ist morgen in einem seiner Spitaeler in Pnom Phen - na wenn das kein Wink des Schicksals ist. &lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Schade dass wir nur 4 Tage hier haben. Cambodia ist mit Sicherheit eine Rueckkehr und eine naehere Betrachtung wert!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/30834246-2496036004752146489?l=parkavenue-girl.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/30834246/posts/default/2496036004752146489'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/30834246/posts/default/2496036004752146489'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://parkavenue-girl.blogspot.com/2008/01/einmarsch-in-cambodia.html' title='Einmarsch in Cambodia'/><author><name>parkavenuegirl</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05907599856680401540</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='21' src='http://photos1.blogger.com/blogger/3877/3314/1600/Eye2small.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_xE_EK4fxp_c/R4nIFajD_8I/AAAAAAAACBE/xjhX8EJ7kOE/s72-c/Sonnenaufgang+original.JPG' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-30834246.post-5397282149903165741</id><published>2008-01-11T08:45:00.000+08:00</published><updated>2008-01-11T09:03:49.854+08:00</updated><title type='text'>Halong Bay und die letzten Stunden in Hanoi</title><content type='html'>&lt;em&gt;175 Kilometer trennten Jenny und mich von unserem naechsten Ausflugsziel, einem Boot im Hafen von Halong. Die Fahrt dahin dauerte ca. 3.5 Stunden. In Vietnam gilt eine Hoechstgeschwindigkeit von 80, und die haelt man wohl besser ein, sonst bricht entweder das Auto oder das Rueckgrat, dermassen holprig sind diese Strassen! Als wir ankamen, haetten wir als "geschuettelt, nicht geruehrt" bezeichnet werden koennen.&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Ausflug auf dem Boot war dann dafuer um einiges sanfter, in jeder Hinsicht. Sanft glitten wir auf dem Wasser davon, und liessen Laerm, Smog und Gestank weit hinter uns. Tauchten ein in eine Fabelwelt mit hunderten steil aus dem Wasser ragenden Felsformationen in den ungewoehnlichsten Formen, alles in einen Schleier von Nebel getaucht. Die Legende besagt, dass vor vielen Jahren Eroberer versuchten, die Gegend einzunehmen. Die Vietnamesen waeren chancenlos gewesen, doch kam ihnen ein Drache zu Hilfe. Er flog vom Himmel runter, und tauchte ins Meer, wo er sich einige Male hin- und herwaeltzte. Durch die Erschuetterungen entstanden hunderte von Inseln, an welchen die Schiffe der Eroberer zerschellten.&lt;br /&gt;Danach nistete sich der Drache in einer Hoehle ein, die jetzt den fantasievollen Namen "Amazing Cave" traegt, und hatte 100 Junge. 50 davon flogen gegen Himmel, 50 ins Meer, von wo aus sie jeweils die Vietnamesen beschuetzen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Schifffahrt war entspannend und gleichzeitig ziemlich stressig, denn wir machten einige doch recht anstrengende Ausfluege. Kajaking zum ersten Mal zum Beispiel, wobei ich pflotschnass wurde. Ein schwimmendes Dorf besichtigen, ein Auftstieg zu einem Aussichtspunkt, wieder Kajaken, Hoehlenbesichtigung, Und zwischendurch immer wieder aufs Boot rennen und Essen. Ich hatte angegeben dass ich Vegi bin, und bekam nun Tofu in allen Variatonen zwischen die Zaehne. Bei einigem war ich ziemlich sicher, dass es auch wirklich Tofu ist, bei anderem vermutete ich mit fast ebenso hoher Sicherheit, dass es sich um Rattenhirn oder sowas handelt. &lt;br /&gt;Die erste Uebernachtung war auf dem Schiff, die zweite auf einer privaten Insel - dem absoluten Hoehepunkt des Ausfluges. Es gibt nur 7Bungalows mit jeweils zwei Betten - mehr al 14 Touristen sind deshalb nie auf der Insel. In unserem Fall waren wir zu sechst.&lt;br /&gt;Ein junges schwedisches Paar, und Nancy und der Professor, die wir bereits vorher auf dem Schiff kennengelernt haben. Der Professor ist Professor for Antrophologie, und Nancy, seine Frau, Bibliothekarin. Er war bereits vor Abfahrt des Schiffes auf Jenny und mich zugekommen, und fragte irgendwie unbeholfen "So, where are you from?" Nach unserer Antwort und Gegenfrage schaute er an sich herunter, und sagte "how does it look like where I'm coming from?" Da er ziemlich rundlich war und mit einem amerikanischen Akzent sprach, lag die Antwort bereits in seiner Frage. Trotzdem antwortete ich hoeflich "Bangalore?". Er schaute mich durch seine riesen Brillenglaeser verdutzt von unten an. Ehrlich gesagt sah er eher aus wie ein durchgeknallter Hippie als ein Professor, und verhielt sich auch die meiste Zeit so, sehr zur Unterhaltung von Jenny und mir. Allerdings liebte er es, sich selbst reden zu hoeren, und so versuchten wir wenn moeglich, ihm zu entkommen. Auf einer Insel mit 200m Laenge und 50m Breite (nur der Strand, der Rest war dicht bewaldet und nicht zugaenglich - fuer Verstecke waers jedoch ideal gewesen) ist das jedoch etwas schwierig. Also mehr Kajaking fuer Jenny und mich, und wieder war wunderschoene Ruhe und wunderschoener Sonnenuntergang. Diese Insel ist eine der westlichsten der ganzen Gruppe, und deshalb kann man die Sonne im Meer verschwinden sehen, waehrend von den meisten andern Inseln die Sonne hinter Felsen untergeht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Rueckreise nach Hanoi traf natuerlich viel zu schnell ein, und nun sind wir zurueck im Puff und Dreck. Gluecklicherweise brach sich niemand das Rueckgrat auf der Holperpiste hierher, und das Auto blieb, sehr zu meinem Erstaunen, auch ganz.&lt;br /&gt;Trotzdem haben wir gefunden, dass wir nach unseren Strapazen erst mal in ein Spa muessen, und haben den ganzen Abend in einem Schoenheitsinstitut verbracht, und darueber voellig das Abendessen vergessen. Um 11 ist hier Sense. Es lohnt sich nicht mal aus dem Haus zu gehen, alles ist zu. Mausetot. Und Morgens um halb sieben faengt das Gehupe wieder an. Hallelujah ...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir haben nun in unseren letzten Stunden noch entdeckt, was es sich in Hanoi zu shoppen lohnt. Wirklich lohnt ... Filme. Eine DVD kostet ungefaehr 40 Rappen, 25 Cent. Keine Ahnung ob das Raubkopien sind, oder vielleicht sogar einfach nur leere CD Huellen. Jedenfalls habe ich Serienjunkie meinen Appetit nach saemtlichen Lieblingsserien gestillt und warte nun gespannt, was mich da genau erwartet.&lt;br /&gt;In wenigen Stunden dann der Abflug nach Cambodia. Ich dachte, die Geschichte Vietnams waere happig. Aber der wirklich brutale Teil liegt glaube ich noch vor mir ...&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/30834246-5397282149903165741?l=parkavenue-girl.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/30834246/posts/default/5397282149903165741'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/30834246/posts/default/5397282149903165741'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://parkavenue-girl.blogspot.com/2008/01/halong-bay-und-die-letzten-stunden-in.html' title='Halong Bay und die letzten Stunden in Hanoi'/><author><name>parkavenuegirl</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05907599856680401540</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='21' src='http://photos1.blogger.com/blogger/3877/3314/1600/Eye2small.jpg'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-30834246.post-6243659728783731070</id><published>2008-01-07T16:47:00.000+08:00</published><updated>2008-01-07T17:04:54.594+08:00</updated><title type='text'>Von Hoi An nach Han Oi</title><content type='html'>Hoi An zu verlassen ist uns ziemlich schwer gefallen. Mit Sicherheit ist das einer der schoensten Platze auf der Welt. Bei einem unserer unbeschwerten, voellig ungefaehrlichen Streifzuegen durch die klitzekleine Stadt wurden wir von lauter Musik angelockt. Beim Naeherkommen stellten wir fest, dass da jemand eine riesen Hochzeit feiert! Nix wie hin. Ich wollte heimlich filmen, wie die sturzbetrunkenen Vietnamesen tanzten - zum totlachen. Komischerweise wurde ich entdeckt, und kurzerhand mitten ins Geschehen gezerrt. Jenny hinterher. Nach einer Runde irrwitzigem tanzen mit einem bis ueber beide Ohren grinsenden Zwerg wurden wir an einen Tisch bugsiert und sie versuchten, uns mit Bier ebenso besoffen zu machen, wie sie selbst waren. Ausserdem tischten sie uns alles moegliche auf - von Shrimps zu Orangen zu voellig nicht kategorisierbarem Essen. Das Wort Vegetarisch hat mich vor ueblen Kotz-Attacken bewahrt, und ich beschraenkte mich auf die Mini-Mandarinli, die Maxi-Lecker waren.&lt;br /&gt;Sobald wir konnten, verliessen wir die Bande und drehten noch eine Runde im Oertchen. Wir beide liessen uns wie gesagt Anzuege schneidern, die die tapferen und fleissigen Schneiderlein innerhalb 4 Stunden fix und fertig hatten. Das ganze fuer nicht mal 50$. Ueberhaupt haette ich glaube ich den Rest meiner Ferien in dieser Markthalle verbringen koennen, mit all den wunder, wunderschoenen Stoffen in allen moeglichen Farben! Oder die Altstadt, wie aus dem Bilderbuch, so wunderschoen!&lt;br /&gt;Doch ist es der Reisenden Los, auch den schoenen Seiten den Ruecken zu kehren ...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Kaum angekommen in Hanoi bereuten wir beide sofort noch schwerer, dass wir Hoi An den Ruecken gekehrt haben. Die Stadt ist dreckig, und die Luft kann man kaum einatmen, so versmogt ist sie. Das schlimmste aber ist die staendige Huperei. Es vergeht keine Sekunde, wo nicht mindestens ein Auto- oder Toefflifahrer ein Dauerkonzert vom Stapel laesst. Ich bin nah dran einen Krieg zu beginnen, weil ich nichts lieber wuerde als den naechsten Laermruepel mit reife Orangen zu bewerfen. Ich wuerde ihm sogar frische Innereien anschmeissen, wenn ich koennte, so regt mich der Laerm auf.&lt;br /&gt;Tja, nach Hoi An ein ziemlicher, ziemlicher Kulturschock. Ach, ausserdem habe ich ein Hotel gebucht dass es gar nicht gibt. Statt dessen sind wir in die Absteige "Schwesterhotel" gebracht worden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Morgen starten wir zu unserem drei-tages Trip nach Halong Bay, und sobald wir zurueck sind, verlassen wir diesen furchtbaren Ort ohne jegliches Bedauern. Freiwillige Wiederkehr ausgeschlossen.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/30834246-6243659728783731070?l=parkavenue-girl.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/30834246/posts/default/6243659728783731070'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/30834246/posts/default/6243659728783731070'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://parkavenue-girl.blogspot.com/2008/01/von-hoi-nach-han-oi.html' title='Von Hoi An nach Han Oi'/><author><name>parkavenuegirl</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05907599856680401540</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='21' src='http://photos1.blogger.com/blogger/3877/3314/1600/Eye2small.jpg'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-30834246.post-4462097363645685201</id><published>2008-01-05T21:19:00.000+08:00</published><updated>2008-01-05T21:40:37.976+08:00</updated><title type='text'>Danang und Hoi An</title><content type='html'>&lt;em&gt;Nach den Kulturellen Ausfluegen in den letzten Tagen beschlossen wir, auf der Reise nach Hanoi einen Zwischenstop in der Mitte einzulegen. Vietnam ist noch immer aufgeteilt in zwei Haelften. Das Red-River-Delta um Hanoi im Norden, und das Mekong Delta um Ho Chi Minh City im Sueden. In der Region zwischen den beiden Gebieten ist relativ wenig. Reisfelder, Wasserbueffel, kleine Staedtchen, die in Europaeischen Verhaletnissen hoechstens als Doerfer zaehlen wuerden.&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Flug mit Vietnam Airlines war wohl der beste Flug, den ich je hatte. So effizient, freundlich und vor allem unkompliziert wie noch nie zuvor erlebt. Erinnerte mehr an Zugfahren als an Fliegen.&lt;br /&gt;Ich freue mich fuer die Vietnamesen, dass sie eine so tolle Airline haben, und finde es im gleichen Zug umso beschaemdender fuer die Schweizer, dass sie es nicht geschafft haben, ihre Airline aufrecht zu erhalten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir landeten auf dem internationalen Airport von Danang, wo wir, trotzdem es nur ein Inland Flug war, nicht mal unsern Pass zeigen mussten. Nur den Gepaeckschein, anhand dessen kontrolliert wurde, ob jeder der richtige Koffer mitnahm. Ich sags ja, cleeeeeever! Allerdings haette ich ja zu gern mein Visum gezeigt, stolz wie Anton ;-)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In Danang war nichts los. Obwohl man relativ einfach voraussagen kann, dass sich die Region in ein paar Jahren zu einem Tourismus-Mekka entwickeln wird. Allerdings sind Jenny und ich gleichermassen der Ueberzeugung, dass es eher eine Art Aya Nappa von Viet Nam werden wird. Massentourismus, der die vietnamesische Kultur voellig verdraengt.&lt;br /&gt;Wir zogen nach nur einer Nacht ohne auch nur das geringste Bedauern den Hut, und zogen weiter nach Hoi An.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Falls ich mir Viet Nam vor Beginn der Reisein irgendeiner Art und Weise vorgestellt habe, dann hat es wohl so ausgesehen wie Hoi An. Ein klitzekleines Staedtchen, mit holprigen Strassen, vielen Scootern und doch noch dann und wann einem Ochsenkarren. Menschen, die mit den typisch spitzigen Strohhueten umhergehen, meist tragen sie immense Lasten auf ihren Schultern. Fast alle tragen die farbigen Traditionellen Gewaender aus Seide, sei es nun im Jungel, auf dem Land, in der Stadt. Selbst die aermsten tragen das, was ich irgendwie witzig finde. Wir jungen Westler gehen jeden Monat einmal zu H&amp;amp;M, um neue Kleider zu kaufen, weil die vom vormonat eingegangen, verformt, kaputt gegangen oder sonst wie untragbar geworden sind. Und die Menschen hier haben kaum Geld, sind Welten entfernt von unserer Shopping-Mentality, laufen aber um Welten besser gekleidet herum!&lt;br /&gt;Da Seide hier wirklich DER Stoff schlechthin ist, haben Jenny und ich uns massgeschneiderte Anzuege und Kleider machen lassen. Die Preise sind ein Witz, ein Geschenk des Himmels, und die Kleider ebenso.&lt;br /&gt;Hoi An ist bis jetzt bei Weitem der schoenste Ort der Reise. Ruhig, kulturell interessant aber nicht anstrengend, das beste Essen, schoenstes Hotel (Indochina), kein Gestank, viele Teiche, Fluesse und Reisfelder, nicht so viele Menschen auf einen Haufen, keine Lebensgefahr beim Ueerqueren der Strassen, schlichtweg eine Oase der Ruhe.&lt;br /&gt;Schade, dass wir hier nur einen Tag bleiben. Doch morgen gehts weiter in die naechste Grossstadt, Hanoi. Und von da aus auf den naechsten Ausflug nach Haylong Bay.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mal schauen ob sich dann der graue Schleider der konstant ueber Vietnam liegt fuer wenigstens kurze Zeit lueften wird.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/30834246-4462097363645685201?l=parkavenue-girl.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/30834246/posts/default/4462097363645685201'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/30834246/posts/default/4462097363645685201'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://parkavenue-girl.blogspot.com/2008/01/danang-und-hoi.html' title='Danang und Hoi An'/><author><name>parkavenuegirl</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05907599856680401540</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='21' src='http://photos1.blogger.com/blogger/3877/3314/1600/Eye2small.jpg'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-30834246.post-4749766552886199445</id><published>2008-01-05T20:36:00.000+08:00</published><updated>2008-01-05T21:19:52.125+08:00</updated><title type='text'>Mekong Delta und Cu Chi Hoelen</title><content type='html'>&lt;em&gt;Die Hardcore Reiserei geht weiter. Jenny und ich haben zwei Trips unternommen ins Mekong Delta, und zu den Cu Chi Hoelen. Vor allem auf den zweiten Trip freute ich mich unheimlich, erwartete es aber auch mit einer Art grausamen Gespanntheit. Seit ich mit 16 das erste Mal von "Agent Orange", dem Entlaubungsmittel das die Amis im Krieg benutzt hatten, gehoert hatte, liess mich die Vorstellung der Szenerie nicht mehr los.&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Mekong Delta war einigermassen langweilig. Das Wetter zwar gut, doch bis jetzt haengt immer ein dicker, grauer Schleier ueber dem Land. Keine Spur von Sonne, und die Stimmung ist irgendwie drueckend. Sehr passend zur Geschichte des Landes, finde ich.&lt;br /&gt;Wir fuhren mit dem Bus hin, bzw. haetten fahren sollen. Die vergassen uns schlichtweg. Als ich nach einer Stunde warten freundlich fragte, wie lange es noch dauert bis der Bus kommt, reagierten die Travel Agents ziemlich geschockt. Reagierten aber, vietnamesisch-typisch sofort, und bugsierten Jenny und mich auf zwei Scootern dem Bus hinterher. Eine sehr aufregende Reise, wenn man bedenkt dass in Vietnam keine Verkehrsregeln gelten. Im Taxi ist man eindeutig auf der sichereren Seite. Allerdings genoss ich die kleine Aufregung durchaus.&lt;br /&gt;Leider holten wir den Bus ziemlich schnell ein, und stiegen um ins holprig-klapprige Verkehrsmittel.&lt;br /&gt;Es dauerte eine Ewigkeit und eine Stunde bis wir beim Delta angekommen sind, und ehrlich - es gibt nix erwaehnenswertes darueber zu berichten. Viel Wasser, Reisschalenboote, und eine gefuerte Tour, die darauf abzielte, den Touristen moeglichst viel Geld abzuzocken. Das einzig wirklich gute waren die Coconut Candies. Ausgekochte Kokosnussmilch, gepaart mit Caramell, und dann Erdnussgeschmack hinzugemischt. Teufelszeug, das macht sowas von suechtig! Und schlecht, wenn man zuviel davon isst ... Ich war zuerst abhaengig und dann halb krank, Jenny entdeckte die berauschende Wirkung erst Stunden spaeter.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auf dem Weg zurueck, per Boot diesesmal, schliefen wir alle ein. Ich weiss nicht ob es das Wetter oder was ist, aber hier schlafen staendig alle.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der naechste Tag wurde bei weitem spannender, weil wir endlich zu den Cu Chi Hoelen gingen. Es ist wohl das, an was die meisten Leute denken, wenn sie Vietnam hoeren. Dann liest man ein bisschen darueber, und realisiert, dass ALLES unterirdisch war, selbst die Spitaeler. Doch dann dort zu sein, durch diejenigen Waelder zu gehen, die damals mit dem grauenhaften Gift bombadiert wurden, die Fallen zu sehen, die die Vietnamesen als Schutzmassnahmen aufgestellt hatten, das ist nochmal was anderes. Es ist so verrueckt. Der selbe Ort, an dem, geschichtlich gesehen nur ein Katzensprung entfernt, so furchtbares Unheil geschehen war. Und jetzt ist davon nichts mehr zu spueren. Geblieben ist fuer uns die Erinnerung, doch viele Menschen in Vietnam sind gezeichnet. Das Napalm hat nachhaltige Spuren hinterlassen, und sorgt auch heute noch fuer viele Missgeburten, oder sogar Totgeburten. Was ich in Ho Chi Minh so graesslich fand, hatte hier, in Cu Chi, seinen Ursprung. Und man selbst steht da, und wuerde nichts lieber als die Zeit zurueck drehen, die Geschichte ungeschehen machen, und kann nichts, rein gar nichts tun. Nur versuchen zu verstehen. Nicht nur den Lauf der Geschichte, sondern das Schicksal des Landes.&lt;br /&gt;Ich war in Ho Chi Minh City wirklich erstaunt, wie eng die Menschen zusammenleben. Als waere es eine grosse Familie. Alle, Hunde, Katzen, alte, junge, behinderte, gesunde. Eine riesen Masse, der Ameisenhaufen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Als ich in einen der Tunnel stieg, begann ich erst wirklich zu verstehen. Die Tunnel sind so eng, dass ich selbst bis zum Anschlag gebueckt kaum darin gehen konnte. Ausserdem furchtbar stickig und heiss. Dunkel, dreckig, und sehr verwinkelt. Ich kroch nur 30m. Das kommt einem vor wie eine Ewigkeit. Und wenn man zurueck ans Tageslicht kommt, und den Einstieg praktisch direkt neben einem sieht, kann man kaum glauben was fuer eine laecherlich weiche Nuss man ist, nur so wenig zu ertragen. Auch wenn die Westler vergleichsweise die Elche sind, un die Vietnamesen die kleinen Rehlein, die sich sicher wendiger in den Tunneln bewegen konnten, bleibt es fuer mich trotzdem ein Wunder, dass sie es so lange darin ausgehalten haben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich wuenschte uebrigens, ich wuesste mehr ueber die Geschichte Vietnams. Das Land wurde 125 Jahre lang maltraetiert von verschiedensten Kriegen. Dem miserablen Englisch des Reisefuehreres folgend, verstand ich nur Bruchstuecke der Geschichte. Fuer den Rest kaufte ich mir ein Buch, das sich als Kopie herausstellte. Tssss ...&lt;br /&gt;Etwas, das der Reisefuehrer sagte, verstand ich allerdings sehr genau: Er ist der festen Ueberzeugung, dass wenn John F. Kennedy nicht ermordet worden waere, kein offener Krieg entstanden waere. Zwar waren Amerikanische Truppen zur verstaerkung des antikommunistischen Suedens in Vietnam stationiert, bald nachdem Vietnam 1954 in zwei Haelften gespalten war, und ein Buergerkrieg das Interesse Amerikas auf sich zog. Jedoch plante Kennedy 1963, die Truppen innert 2 Jahren aus Vietnam abzuziehen, da sich die Lage zu entspannen schien. Doch dann wurde er ermordet, und sein Plan wurde ins Gegenteil umgekehrt.  Sein Nachfolger, Lyndon B. Johnson, erhielt 1964 die Meldung, dass ein amerikanisches Krieffsschiff in ein Gefecht mit einem Vietnamsischen Boot verwickelt war. Dieser Zwischenfall war Ausloeser des eigentlichen Krieges 1965.&lt;br /&gt;Dieser Zwischenfall stellte sich im Nachhinein als eine Falschmeldung hinaus. Eine Falschmeldung mit so fatalen Folgen, welche das Land allerdings abhaerteten, wiedervereinigte und letztenendes widerstandsfaehiger machte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Vietnam ist, soweit ich sehe, nicht zuletst darum bereit um wirtschaftlich durchzustarten. Reich an Nahrung und vor allem Wasser, unheimlich fleissige Leute, man bekommt alles, wirklich ALLES was man sich nur wuenscht, und die Leute sind sehr gastfreundlich. Ich verstehe beim besten Willen nicht, warum sie, was den eigenen Luxus angeht,  auf dem Stand eines Entwicklungslandes stehen bleiben. Vielleicht ist es genau diese Genuegsamkeit, oder sogar Naivitaet, die den Zauber des Landes ausmachen.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/30834246-4749766552886199445?l=parkavenue-girl.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/30834246/posts/default/4749766552886199445'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/30834246/posts/default/4749766552886199445'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://parkavenue-girl.blogspot.com/2008/01/mekong-delta-und-cu-chi-hoelen.html' title='Mekong Delta und Cu Chi Hoelen'/><author><name>parkavenuegirl</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05907599856680401540</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='21' src='http://photos1.blogger.com/blogger/3877/3314/1600/Eye2small.jpg'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-30834246.post-7749531501379948659</id><published>2008-01-05T20:08:00.000+08:00</published><updated>2008-01-05T20:36:43.716+08:00</updated><title type='text'>Ho Chi Minh City, oder Saigon im Allgemeinen</title><content type='html'>Gleich nachdem ich mein Visum bekommen habe, bin ich zu Jenny ins urspruenglich gebuchte Hotel gefahren. Besser gesagt, ich versuchte es. Ganze dreimal bin ich dran vorbei marschiert, mit saemtlichem Gepaeck im Schlepptau. Ho Chi Minh City ist kaum mit Worten zu beschreiben. Es ist Alles und Nichts. Am ehesten wohl vergleichbar mit einem riesen Ameisenhaufen, wobei sich die Ameisen mehrheitlich auf Scootern bewegen. Wenn man mit dem Taxi unterwegs ist, schliesst man besser die Augen, denn wenn man sieht wie sich die autofahrer durch die Massen von Scooterfahrern manoevrieren, grenzt es an ein schieres Wunder, dass nicht saemtliche Autos voller Beulen sind.&lt;br /&gt;Die Strassenueberquerung zu Fuss ist unterschiedlich gefaehrlich. Jenny emfand als Selbstmordtauglich, ich hatte nie auch nur das geringste Problem ueber die mehrspurigen Strassen zu gelangen. Diese Diskrepanz in der Wahrnehmung ist relativ einfach nachzuvollziehen: Jenny ist gebuertige Chinesin, und sieht deshalb aus wie eine Einheimische. Darum wird sie so behandelt. Und in Asien scheint das Individuum nicht allzu viel wert zu sein ... Ich jedoch steche aus der Masse, wie ein Elch aus einem Rudel zierlicher Rehlein.&lt;br /&gt;Und welcher Auto- bzw. Scooterfahrer der bei Trost ist, faehrt freiwillig in einen Elch?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nebst dem Ameisenhaufenartigen Treiben hat Ho Chi Minh City selbst nicht allzuviel zu bieten. Es ist riesig, furchtbar Laut (die lieben die Hupe, diese Vietnamesen!!!) und auf jeden Fall eindruecklich. Doch auch sehr anstrengend. So viele Leute auf einen Haufen, und was ich ganz schrecklich fand, so viele Krueppel. Das war zu viel fuer mich. Es gibt keine staatliche Unterstuetzung fuer Leute, die mit einer Behinderung zur Welt kamen. Es gibt keine Altersvorsorge, und Banken existieren kaum. Die Leute haben, was sie eben gerade haben, Punkt. Die einzig moegliche Altersvorsorge sind die Kinder, wovon man vor dem Krieg ungefaehr 10 Stueck hatte, heutzutage aber nur nocht 3 bis 4. Zur Schule koennen weit nicht alle, und momentan kaempft Ho Chi Minh City gegen den Kinderstrich und die Drogenkriminalitaet.&lt;br /&gt;Der Kampf ums Ueberleben ist knallhart, und das Land ist mausarm, was Geld betrifft. Jedoch reich an Wasser und Lebensmitteln, eine Nation von mehrheitlich Bauern. Und die Leute sind, selbst wenn sie noch so arm sind, wahnsinnig freundlich. Ich war erstaunt, wie unkompliziert das Zusammenleben zu funktionieren scheint.&lt;br /&gt;Jenny und ich suchten einen Markt, und durchkreuzten dafuer Hinterstraesschen und Gebaeudekomplexe, durch die ein Weg zu fuehren schien. Zwischendurch stank es so absonderlich, dass ich ernsthaft Angst hatte, ich muesste auf der Stelle erbrechen. Dann wieder roch es wunderbar nach Raucherstaebchen, dann nach gebratenem Essen, und wieder nach irgenwelchem undefinierbarem Muell.&lt;br /&gt;Etwas wirklich ekliges habe ich aber, auch nach sehr genauem hinsehen, noch nicht entdeckt. Was auffaellig ist, sind die Hunde. Nur junge Hunde, man sieht kaum ausgewachsene. Ich vermute darum, wenn sie mal gross sind werden sie geschlachtet und gegessen. Allerdings sehr zurueckhaltend, ich habe noch nirgends einen stichhaltigen Beweis dafuer gefunden. Auch noch nicht probehalber Hundefleisch bestellt in einem Restaurant, was ich auch weiterhin schoen sein lassen werde.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Eines der wenigen Worte, die ich sofort auf Vietnamesisch gelernt habe, ich deshalb "vegetarisch". Wortwoertlich uebersetzt heisst es "kein Fleisch". So halte ich mich an frische Fruechte, gebratenen Reis und Gemuese. Die Vietnamesische Kueche scheint aber keine allzu grossen Wert auf vielfaeltigkeit zu legen, meist schmeissen sie Fischsauce an die Gerichte, um ihnen Geschmack zu geben, und das wars. Die Vietnamesen essen rund um die Uhr, und zwar fast ausschliesslich im Sitzstand. Etwas, das die Westler kaum zu stande bringen. Auf der ganzen Fussballe stehend in der Hocke. Ich rolle sofort nach hinten, wenn ich das versuche. Schuld daran sind, laut einem vietnamesischen Reisefuehrer, die westlichen Toiletten, die uns faul machen ... Mit Beschreibungen gehen die Vietnamesen uebrigens nicht gerade zimperlich um. Sie nennen die Dinge beim Namen, wie unvorteilhaft auch immer der sein mag.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Touristen gibts in Ho Chi Minh City uebrigens eher wenige. Verstaendlich, die Stadt ist zwar durchaus sehr offen fuer Auslaender, und wird in ein paar Jahren das neue Bankgok, vielleicht sogar HongKong, aber ist jetzt noch eher etwas fuer HardCore Reisende. Die Leute, die hier herkommen, sind interessiert an Land und Kultur, aber bestimmt nicht an Club Ferien. Selbst in den Reisebueros sprechen die Einheimischen nur sehr schlecht Englisch, und auch wenn die Menschen, die hier leben, gluecklich zu schein seinen, - ich fand es zwischendurch wie gesagt kaum ertragbar, dem Elend zuzusehen. Dem, was ich Elend sage ... Ich wuerde zu gern wissen was diese Menschen ueber mein Leben denken.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/30834246-7749531501379948659?l=parkavenue-girl.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/30834246/posts/default/7749531501379948659'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/30834246/posts/default/7749531501379948659'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://parkavenue-girl.blogspot.com/2008/01/ho-chi-minh-city-oder-saigon-im.html' title='Ho Chi Minh City, oder Saigon im Allgemeinen'/><author><name>parkavenuegirl</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05907599856680401540</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='21' src='http://photos1.blogger.com/blogger/3877/3314/1600/Eye2small.jpg'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-30834246.post-6519541556604987470</id><published>2008-01-02T09:29:00.000+08:00</published><updated>2008-01-02T10:26:36.849+08:00</updated><title type='text'>No visa, no travel honey!</title><content type='html'>&lt;em&gt;Ca. 200 mal habe ich gehoert dass man fuer Vietnam ein Visum braucht, und genauso oft habe ich den guten Rat in den Wind geschlagen. In praktisch jedem Land der Welt kriegt man das Visum bei Einreise, und das noch mit Handkuss. Wieso das im Falle von Vietnam anders sein sollte, sah ich nicht ein. Ich reise nach Vietnam, und zwar ohne Visum! &lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Manchmal verstehe ich echt selbst nicht, wie ich nur so stur sein kann.&lt;/em&gt; &lt;em&gt;Und so sicher dass es klappt! Doch schlussendlich tut es das auch. Immer. &lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Beim einchecken am Flughafen von Sydney blaetterte die nette Jet Star Sterwardess in meinem Pass, auf der Suche nach dem Stempel von Vietnam. Natuerlich erfolglos. Mit einem mitleidigen Laecheln teilte sie mir dann mit &lt;em&gt;"No Visa, no travel honey!"&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;Scheisse. Damit hatte ich nicht gerechnet, gar nicht. Mein Plan sah eher so aus - ich lande in Viet Nam, und loese das problem vor Ort! Und nun stellte sich mir diese Lady in den Weg. Sehr aergerlich!&lt;br /&gt;Jenny indessen fiel fast in Ohnmacht weil sie unsere Reiseplaene ueber den Haufen purzeln sah. Deshalb befand ich es fuer das beste, wenn sie einfach schon mal eincheckte und sicherstellte, dass wenigstens sie wie geplant nach Viet Nam kam. Ich konnte immer noch nachkommen, sobald ich das Visum hatte. Gemaess Empfehlung der Plan-Durchkreuzerin musste ich zur Botschaft in Sydney, mir den Stempel geben lassen, und dann am Samstag nach fliegen. Ja gehts denn noch? 4 Tage spaeter? Not an option. Ich verlasse Sydney, und zwar jetzt. Vorzugsweise nach Viet Nam, und sonst halt weiss ich wo hin! Bleib ich halt vier Tage in Thailand, das ist auch nicht zu verachten. Allerdings kostet so ein Flug nicht gerade Nix, und ich haette mich in den Hintern beissen koennen dass ich soviel Geld in den Sand setzte!&lt;br /&gt;Zur weiteren Abklaerung hetzte ich kreuz und quer durch den Flughafen, und endete schlussendlich am Quantas Schalter, da diese die Einzigen sind, die vor Ort Tickets verkaufen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und dann kam die freundliche Quantas Josephine mit einer himmlischen Idee an: Warum nehme ich nicht meinen urspruenglichen Flug, buche aber ein neues Ticket ab Viet Nam? Jaaaa, wenn das geht ... Wieder zurueck zum Schalter von Jet Star, abklaeren, ja, geht, zurueck zu Quantas, Flug Viet Nam - Thailand buchen, Jet Star einchecken, und ab zum Gate. Vom Zeitpunkt des Eincheckens bis zum geplanten Abflug noch genau 15 Minuten. Ich galoppierte durch den Flughafen von Sydney dass die Funken stoben. Gelangte mich ca. 2l Fluessigkeit im Handgepaeck ( hatte ich vollkommen vergessen, ehrlich!) durch den Zoll und erreichte das Gate in time. Besser gesagt, sah die enorme Schlange, die bereit stand zum boarding. Hmm. Bis die alle drin sind, gehts noch 10 Minuten. Zeit zum shoppen!!! Jawoooohl, die letzten Australischen Dollar ausgegeben, und dann ins Flugzeug, wo Jenny aus allen Wolken fiel.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gut, die erste Huerde was genommen, doch nun wurde es wirklich ernst. Kam ich durch mit meinem sturen Plan, oder wuerden mich die Herren in Viet Nam arschkalt nach Bankok fliegen lassen, um das Visum zu holen?!&lt;br /&gt;Ich setzte eine Engelsmiene auf und erklaerte in aller Seelen Ruhe, dass ich bitte sehr gerne nach Viet Nam einreisen moechte. Bitte. Ja, ohne Visum. Ja. Leiiiiiiider nicht gewusst, dass man eins braucht. Hmm, nein, denn in keinem anderen Land braucht man eins. Ah, Viet Nam ist anders als die andern Laender, ach so. Tja. Nun, leider habe ich immer noch kein Visum und moechte jetzt trotzdem gerne einreisen. Bitte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die aelteren Herren der Immigration schauten mich an als wollten sie mich auf einen Spiess stecken und grillieren. Keine Chance bei denen! Schickten mich genauso arschkalt weg, wie ich befuerchtet hatte. Aaaaargh, neineineineineinein!! Hatte mich mein Gefuehl doch getauscht? Ich war so sicher dass ich reinkomme! Nicht aufgeben, es muss einen Weg geben! Es gibt immer einen. Immer.&lt;br /&gt;Also blieb ich einfach stehen. Und schliesslich nahmen sich einige juengere Beamte meiner selbst an, und HALLELUJAH, ich bin drin!&lt;br /&gt;Allerdings unter zwei Konditionen: Sie behalten meinen Pass um das Visum direkt zu regeln, und ich steige im First Hotel in Saigon ab, und warte &lt;strong&gt;dort &lt;/strong&gt;(Im Hotel, ich darf keinen Fuss vor die Tuere setzen), bis sie mir mein Visum bringen. Ja werte Herren, aber sicher doch, nichts lieber als das!! Hehe. Das ist ein bisschen wie gefangen sein in einem goldenen Kaefig. Fuer eine Nacht und einen halben Tag ist mir das piepegal. Geradezu recht, denn die letzten paar Tage habe ich mehrheitlich auf einem Sofa geschlafen. Ein riesen Bett in einem wunderschoenen Hotel weiss ich momentan SEHR zu schaetzen. Und da wir in Asien sind, und nicht in Amerika oder Europa, ist das First Hotel trotz unbestrittener Luxus-Klasse auch durchaus bezahlbar.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auf der Fahrt zum Hotel (standesgemaess in einer wunderschoenen Limousine, couldn't have been any better!) konnte ich einen ersten Eindruck der Stadt gewinnen. Einfach atemberaubend. So voller Leben, alles ist in Bewegung, und der Begriff "Toefflibuebe" kriegt eine voellig neue Dimension. Fuer alle nicht Schweizer, Toefflibuebe sind Mofa-Jungs.&lt;br /&gt;Es gibt wahrscheinlich genausoviele Mofas wie Einwohner, und soweit ich das beurteilen kann, keine Strassenordnung. Jeder fahert wie er will und kann. Ein riesen Durcheinander!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dann das Hotel, ein riesen Palast, wunderschoen geschmueckt, mit Saeulen in der Eingangshalle. Ueberall Blumenstrausse die einen betoerenden Duft verstroemen, und Hotelangestellte, die allesamt aussehen wie Schuljungen, bereit fuer jeden Streich. Ist das Laecheln schuechtern, spitzbuebisch, verschaemt? Keine Ahnung. Die Mischung ist jedenfalls aeusserst einnehmend.&lt;br /&gt;Nach einem ausgiebigen Bad, Pluenderung der Mini Bar (Eine Cola Dose kostet 0.91 $, und das ist teuer!) habe ich McGyver geschaut und bin dann eingeschlafen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Heute Morgen habe ich Bekanntschaft gemacht mit dem Fruehstuecksbuffet, was wie erwartet riiiiesig war. Man kann alles essen, von frischen Fruechten ueber Croissants und Ruehrei (my choice) zu ekelhaft aussehenen gesalzenen Eiern, geduenstedem eingewickelten Fisch, Gemuese, viel Reis, Muesli, und weiss Gott was das andere Zeugs war.&lt;br /&gt;Die Fruechte sind eine Wucht, hingegen besteht die Wahrscheinlichkeit, dass sich mein Kaffeekonsum hier in Grenzen haelt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Jenny und ich haben gestern im Flugzeug rausgefunden, dass Vietnamesen offenbar gerne man kleine Kueken verspeisen. Jenny meinte, sie schneiden denen erst die Kehle durch, und fritieren sie dann. Ja kotz die Wand an! Da weiss ich wieder warum ich Vegetarier geworden bin. Meine Befuerchtung, dass dieser beliebte Snack auch im First Hotel serviert wird, wurden jedoch gluecklicherweise nicht bestaetigt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nun bleiben mir noch hoechstens zwei Stunden bis mein Visum hier ist, und ich wuede eigentlich gerne noch eine Runde im Olympia-tauglichen Pool des Hotels drehen. Kann ich aber nicht, denn mein Bikini ist abhanden gekommen. Nicht nur mein Bikini, sondern der ganze Koffer. Was ich noch spassig finde ist. Fort, verschwunden. Als sie mir das am Flughafen zerknirscht mitteilten, war ich nicht im geringsten ueberrascht. So what. Alles wichtige ist im Handgepaeck, ausser eben meinem Bikini. Anyway, das merk ich mir fuers naechste Mal.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Heute Nachmittag stehen die Tunnel des Viet Cong auf dem Programm. Jenny und ich wollen den Hauch eines Eindrucks gewinnen, wie es sich angefuehlt hat, unter der Erde zu leben. Ausserdem auf der Liste stehen Shopping, Fotografieren und Essen. Dann die Weiterreise nach Hanoi, Schritt fuer Schritt. Schlussendlich noch ein paar wenige Tage in Cambodia, vor allem um Angkor Watt zu sehen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Weitere Berichte davon folgen ...&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/30834246-6519541556604987470?l=parkavenue-girl.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/30834246/posts/default/6519541556604987470'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/30834246/posts/default/6519541556604987470'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://parkavenue-girl.blogspot.com/2008/01/no-visa-no-travel-honey.html' title='No visa, no travel honey!'/><author><name>parkavenuegirl</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05907599856680401540</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='21' src='http://photos1.blogger.com/blogger/3877/3314/1600/Eye2small.jpg'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-30834246.post-674979550015993581</id><published>2007-12-31T16:22:00.000+08:00</published><updated>2007-12-31T16:36:09.694+08:00</updated><title type='text'>let go</title><content type='html'>Jedesmal wenn ich mich fuehlte, als ob meine Umwelt mich auffressen wuerde, richtiggehend verheddert in einem Spinnennetz, dessen Faeden ich selbst in der Hand hielt, stellte ich mir vor ich stehe auf einem sehr, sehr hohen Berg, direkt am Abgrund. Fuer mich er schlimmste Ort der Welt, da ich grauenhafte Hoehenangst habe. Gerade deshalb war der Abgrund fuer mich der perfekte Platz fuer dieses Szenario. Loslassen, Aengste ueberwinden, das ist die wahre Befreiung.&lt;br /&gt;Nur die ganzen Faeden, Straenge und Seile, an denen ich mich festhalte, verhindern dass ich rueckwaerts runterfalle.&lt;br /&gt;Und dann lasse ich langsam alle los. Befreie mich von allen selbst auferlegten Fesseln, und lehne mich entspannt zurueck. Runter in die endlose Tiefe.&lt;br /&gt;Freier Fall, der niemals endet. Kein Aufschlagen auf dem Grund, weil der niemals kommt. Statt dessen ein langsamer Uebergang zum fliegen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Diese Vorstellung habe ich heute wahr gemacht, und bin aus einem Flugzeug gesprungen. In 14'000 Fuss hoehe haben die wahrhaftig die Ladeklappe geoeffnet, und einer nach dem andern "fiel" raus!&lt;br /&gt;Der Instructor, der an meinen Ruecken geschnallt war, schob meine Knie ueber die Kante, und ich wagte einen Blick nach unten. Es sah ausserst brutal aus, und ich hatte ueble Panik. Unter mir NICHTS! Fall ins Freie. Obwohl ich es so oft getan hatte in meiner Vorstlelung, das war doch was anderes! Doch mir blieb ueberhaupt keine Zeit. Er befahl "Kopf nach hinten", ich gehorchte, schloss die Augen und wir fielen.&lt;br /&gt;Endlos. Dann deutete er mir, die Arme auszubreiten. Immer noch freier Fall, mit 220 kmh gegen die Erde. Ich fuehlte die Geschwindigkeit, doch es war zu fantastisch um auch nur eine Sekunde mehr Angst zu haben. Wir flogen. Es war, als waeren Seele und Koerper getrennt, und nur die Sinne angestellt, die alles gierig aufnahmen, und sich an der grenzenlosen Freiheit ergoetzten. Keine Kaelte, nicht der Luftwiderstand der an mir zog und zerrte, einfach nur fantastische Aussicht und ein Gefuehl als waere ich in dem Moment unsterblich geworden.&lt;br /&gt;Mir war egal ob der Fallschirm sich oeffnet, ich dachte ueberhaupt nicht daran dass das Ding momentan ueber mein Leben entschied.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich war richtig veraergert, als es ploetzlich einen Ruck gab und ich nach oben geschleudert wurde. Mein Buddy stellte sich als Kunstflieger raus, check it out&gt; &lt;a href="http://www.basedreams.com/"&gt;www.basedreams.com&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Oder auf youtube, keep looking for douggsloosedude&lt;br /&gt;Fucking hell, der Mann ist ein Vogel! sieht auch so aus :-)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es war der beste Abschluss dieses Jahres. Einfach alles gehen lassen, mich fallen lassen.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/30834246-674979550015993581?l=parkavenue-girl.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/30834246/posts/default/674979550015993581'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/30834246/posts/default/674979550015993581'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://parkavenue-girl.blogspot.com/2007/12/let-go.html' title='let go'/><author><name>parkavenuegirl</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05907599856680401540</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='21' src='http://photos1.blogger.com/blogger/3877/3314/1600/Eye2small.jpg'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-30834246.post-6453840004834562124</id><published>2007-12-30T06:55:00.000+08:00</published><updated>2007-12-30T07:14:51.172+08:00</updated><title type='text'>The Opera House, aka "the fridge"</title><content type='html'>&lt;em&gt;Hui ich war in der Oper. meiner ersten, und dann gleich im Opernhaus in Sydney. Und meiner lezten dort drin!&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;So bekannt, so wunderschoen, so fantastisch diese Architektur. So ein wunderschoener warmer Abend um in die Oper zu gehen ... und dann drehen diese Ossies die Klimaanlage so rauf dass arktische Temperaturen herrschen!&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;Wir haben uns Vienna is waiting for you angesehen, eine bunte Mischung von bekannten (mir natuerlich nicht) Opernstuecken. Die Oper ist eigetnlich recht klein, man sieht auch von den hintersten Sitzreihen noch perfekt auf die Buehne. Diese war vollgestellt mit Instrumenten und den dazugehoerigen Musikern, und vor diesem Gelage hatten die Saenger ca. 1 m Platz, um waehrend ihren Arien auf und ab zu gehen.&lt;br /&gt;Die Musik klingt herrlich im Gebaeude, jedes der vielen Segel schien bis obenhin gefuellt zu sein von Klaengen. Die Gaensehaut fing jedoch schon viel frueher an, naemlich gleich beim betreten des Saales.&lt;br /&gt;Falls eine Geschichte aufgefuert wurde, habe ich sie nicht verstanden. Fuer mich sangen die einfach und spielten, tiptop. Ich mag zwischendurch Dinge, bei denen ich konsumieren kann. Eine vollkommen passive Rolle spiele, mehr noch, es gar keine Rolle spielt ob ich ueberhaupt da bin. Egal ob im Studium, vor dem Fernsehen, oder wie gesagt in der Oper.&lt;br /&gt;Das Problem bei zu viel Passivitaet ist, ich schlafe ein. Je aelter ich werde, desto zackiger passiert das.&lt;br /&gt;So ist es auch in der Oper passiert. Hach, diese Klaenge, die einen einlullten, und diese Kaelte, die langsam Besitz von meinem Koerper ergriff, und dann der bequeme Sitz ... meine Gedanken schweiften ab, meine Augen wurden schwer, schwerer, und ich sank in meine geliebte Traumwelt.&lt;br /&gt;Ich habe die Erfahrung gemacht, dass die ausseren Umstaende meine Traume stark beeinflussen. In der Schule habe ich jeweils ziemlich lasches und langweiliges Zeugs getraeumt. Kein wunder, bei der monotonen Stimme der Dozenten.&lt;br /&gt;In der Oper aber waren meine Traeume bunt, ueberschwengliche Farben, spannend, actiongeladen, wie wundervolle Kurzgeschichten. Jeweils beim Ende eines Liedes wachte ich auf, geweckt durch den tosenden Applaus der nicht-schlafenden Zuschauer, der sich we das Rauschen des Meeres anhoerte. Und kaum begann das naechste Stueck, begann fuer mich der naechste Traum.&lt;br /&gt;Nur bei einer einzigen Darstellering schlief ich nicht. Sally Cooper, eine zu Fleisch gewordene Barbie-Puppe-Teufels-Fiedlerin. In einem rosaroten Satinkleid, das es jedem einzelnen Menschen im Saal unmoeglich machte, die Augen von ihr zu nehmen.&lt;br /&gt;Sie spielte so schnell, dass mein Verstand ihr nicht folgen konnte. Die Geige schien unter ihrem Bogen zu singen, zu huepfen, fast zu zerspringen!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Den Besuch in der Oper kann ich jedem nur waermstens empfehlen, und das meine ich woertlich. Am besten nehmt ihr Euren Skianzug mit wenn ihr gehen wollt.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/30834246-6453840004834562124?l=parkavenue-girl.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/30834246/posts/default/6453840004834562124'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/30834246/posts/default/6453840004834562124'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://parkavenue-girl.blogspot.com/2007/12/opera-house-aka-fridge.html' title='The Opera House, aka &quot;the fridge&quot;'/><author><name>parkavenuegirl</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05907599856680401540</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='21' src='http://photos1.blogger.com/blogger/3877/3314/1600/Eye2small.jpg'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-30834246.post-4683264114107478453</id><published>2007-12-27T09:08:00.000+08:00</published><updated>2007-12-27T09:26:36.201+08:00</updated><title type='text'>moving on as ever</title><content type='html'>Das erste Mal Weihanchten in der Waerme. Obwohl, soooo warm wars auch wieder nicht, im gegenteil. Wir sassen in Pulli und langen Hosen und doch immer noch frierend am Strand und grillierten. Obwohl das Wetter wirklich nicht sehr verheissungsvoll aussah, bestand ich doch auf dieses Programm. Wenn man schon mal da ist ...&lt;br /&gt;Und obwohl ich - generell gesagt - an Australien das Essen am meisten schaetze - sind doch die Schweizer Veggie Produkte VIIIIEL besser.&lt;br /&gt;Wir waren zu viert, weil alle von Bexx Freunden versagt haben. Tja. Und die Schweizer? Zuverlaessig wie immer. Roger und Yann stiessen zu uns, und brachten ein bisschen schweizerische Weihnachtsstimmung mit.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bexx war das offenbar zu viel des Guten, und sie verzog sich wieder an ihren Lieblingsplatz - vor den Fernsehen.&lt;br /&gt;Eigentlich wollten Roger und Yann ab dem 26. auch bei Bexx einziehen, aber diese verhielt sich einmal mehr wie die groesste Bitch aller Zeiten, so dass auch ich die Lust verlor, ihr Gesellschaft zu leisten und mir anzuhoeren, wieviel Tausend SMS-Glueckwuensche sie bekommen hat, und all die andern Aufmerksamkeitsdefizitsschaeden auszugleichen, mit denen sie sich sonst noch bruesten kann. Es war wieder wie beim ersten Mal, als ich sie gesehen habe. Die Person hat schwere Wahrnehmungsstoerungen. Yann ist sich sicher, dass es eine schon ziemlich weit fortgeschrittene und deshalb wohl unheilbare Krankheit ist.&lt;br /&gt;Er war es auch, der mich verstaendnislos gefragt hat, warum ich mir das Gezicke antue, und mich nicht wehre. Hmm. Wahrscheinlich weils mir einfach total am A** vorbei geht und ich Bexx statt dessen nach Belieben manipuliert habe? Wobei ich sagen muss, das macht Spass fuer ein paar Stunden. Es gibt doch einfach echt zu bloede Menschen. Ein bisschen clever und profilierungssuechtig, das sind perpetum Mobile's in Sachen manipulationsfaehigkeit, was fuer ein Spass!!! Wenn man dann aber bedenkt, dass die immer so sind, ein ganzes leben lang, dann ist das eigentlich nichts anderes als furchtbar und traurig.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nevertheless, Jenny war sowieso wieder im Lande, und lud uns alle drei zu ihr nach Hause ein.&lt;br /&gt;3, 2, 1, ruuun!&lt;br /&gt;Jetzt sind wir bei ihr und die Action geht ab. Gestern waren wir im Australian Museum, jetzt gehts zum Fischmarkt und Abends ins .... tatatataaaa OPERA HOUSE!!!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und irgendwann muss ich noch aus dem Flugzeug springen. Verdammt, die Zeit geht aber auch allzu schnell vorbei!!!&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/30834246-4683264114107478453?l=parkavenue-girl.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/30834246/posts/default/4683264114107478453'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/30834246/posts/default/4683264114107478453'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://parkavenue-girl.blogspot.com/2007/12/moving-on-as-ever.html' title='moving on as ever'/><author><name>parkavenuegirl</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05907599856680401540</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='21' src='http://photos1.blogger.com/blogger/3877/3314/1600/Eye2small.jpg'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-30834246.post-1815623719975344647</id><published>2007-12-23T11:58:00.000+08:00</published><updated>2007-12-23T13:02:52.687+08:00</updated><title type='text'>Die Rainqueen, die die Mumie zum Leben erweckte</title><content type='html'>Ich bin wieder in Sydney. Die Reise war laaaaaaange, 26 Stunden und ein paar verquetschte Minuten. Auf dem Flug nach Dubai hatte ich einen netten Inder neben mir. Sehr gespraechig, und die schoensten Augen auf der ganzen welt. Soweit ich das im Daemmerlicht feststellen konnte ... In Dubai dann umteigen, und es war wie immer, diese Araber haben die Organisation einfach nicht erfunden. Auf drei riesen-screens, auf denen die naechsten Abfluege bekannt gegeben werden sollten, werden genau die 3 Fluege aufgefuert, die in den naechsten 5 Minuten starten. Der Rest ist gefuellt mit Fluegen, die seit Stunden weg sind. Um rauszufinden, wo mein Flug abflog, musste ich ans Information desk. Der Scheich schickte mich ans andere Ende des riiiiiiiesenFlughafens, und legte mir ans Herz, mich zu beeilen. Scherzkeks *grummel*. Ich hatte keine 15 Minuten mehr bis zum Aflug, und nahm seinen Ratschlag darum recht ernst.&lt;br /&gt;Meine Sitznachbarn auf dem Flug nach Bangkok waren nicht so gespraechig, was mir sehr recht war, denn ich war hundemuede. Die links von mir offenbar auch, denn sie sass mit der Wolldecke von Kopf bis Fuss bedeckt regungslos neben mir. Ich konnte mich schwer entscheiden ob sie aussah wie in einem Leichensack, oder wie eine Mumie. Auch egal, kommt ja aufs Gleiche raus. Bei den Versuchen, ihren Koerper auch wirklich Vacuum-maessig UEBERALL zu bedecken, boxte sie mich ausserdem staendig mit ihrem Ellebogen. *autsch*! Das empoerte schauen meinerseits allerdings voellig zwecklos. Und zurueckboxen wollte ich auch nicht.&lt;br /&gt;Dann Zwischenhalt in Bankok, alle mussten aus dem Flugzeug raus, und wieder einchecken. Wie idiotisch! Das ganze in einer halben Stunde, zum totlachen. Das reichte natuerlich nie und nimmer, und abgehaertet vom Zwischenfall in Dubai nahm ich mir richtig viel Zeit im Taxfree shopping. wahrscheinlich war ich die letzte, die wieder ins Flugzeug einstieg, aber who cares ... Ausserdem eine gute Gelegenheit fuer mich, die vergessenen Souveniers einzukaufen. Dank der Globalisierung gibts schweizer Schokolade auch in Bankok. Meine Freundin Bexx hat mich trotzdem durchschaut, wahrscheinlich wegen der verraeterischen Tax-Free-Tasche. tja.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auf dem Flug nach Sydney schliesslich aenderte die Mumie ihre Haltung, und liess wenigstens ihren Kopf aus dem Wolldecken-Kostuem rausschauen. Und weiss Gott warum, ploetzlich fing sie an mich zu umsorgen wie eine Mutter. Sowas. Von Mummy zu Mami. Schlussendlich vermittelte sie mir sogar noch einen reisefuehrer fuer in Cambodia, und brachte mich zum express-Zoll-Schalter. Sehr nett.&lt;br /&gt;Trotz diesem Express war ich immer noch eine gute halbe Stunde zu spaet, und vermutete, dass mein Fahrer den Flughafen bereits wieder verlassen hatte. Bexx hatte mir naemlich gesagt, sie haette einen Fahrer organisiert, der mich abholen und zu ihr ins Buero bringen wuerde. Warum sie am Samstag arbeiten musste - ah well, keine Ahnung. Ich sollte einfach auf meinen Namen auf einem Schild ausschau halten!&lt;br /&gt;Der Fahrer war entweder wirklich schon weg, oder machte einen grottenschlechten Job. Kein Schild mit meinem Namen, auch nach 5-maligen auf und abmarschieren nicht. Nachdem ich jeden Typen ohne Schild gefragt hatte, ob er auch mich wartet, hatte ich genug. Fuer meinen Geschmack hatte es VIEL zu viele Leute, und ich beschloss, selbst mit dem Zug in die Stadt zu fahren und einfach mal etwas runterzukommen.&lt;br /&gt;In dem Moment stand Bexx vor mir. In Person. Blond. Ich erkannte sie nicht, sondern starrte sie nur sehr verwundert an. Hoppla, da geht man um die halbe Welt und wird dennoch von irgendwem erkannt? Ha, wie prominent bin ich denn! Sie lachte sich halb schlapp ueber meinen Gesichtsausdruck, der in einer Millisekunde von voellig entnervt zu total entgeistert aenderte, und schleppte mich ab.&lt;br /&gt;Ihr Haus ist der absolute Hammer. Aussicht auf gany Coogee, und das endlose Meer. Draussen braute sich ein riesen Sturm zusammen, doch davon liessen wir uns in keinster Weise abschrecken, sondern gingen erst mal shoppen. Flip Flops, Bikini, und leichte Sommerkleider. kann man schliesslich immer gebrauchen. Da ich im Flugzeug etwas geschlafen hatte (unter anderem versehentlich mal auf Lisa "the Mummy/mam"'s Schoss), fuehlte ich mich fit fuer eine Tour. Mit dieser Vermutung lag ich allerdings voellig daneben, wie ich spaetestens im Supermarkt merken musste. Gut, dort gibts auch keine allzu spannende Mode. Das erklaert ja wohl alles ...&lt;br /&gt;Wir kehrten zurueck, und ich krachte ins Bett. Nur fuer ein, zwei Stuendchen. Dann DVD gucken, was essen, und wieder ins Bett. Denkste. Ich schlief 17 Stunden. Bexx schaute mich schon fast vorwurfsvoll an, als ich endlich wieder da war.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dann machten wir uns auf zu einem 6 stuendigen Spaziergang in Flipflops. Meine Zehen sind die Tanga-Version von Schuhen nicht gewohnt und jetzt wund. Und sie in eiskaltes Wasser tauchen kann ich nicht (wie auch mich selbst nicht, nicht mal duschen!!) da ich einen Spray-on-tan habe. Sowas verruecktes. Ich hatte Angst, das machen zu lassen, denn wer Friends schaut, der weiss, was dabei herauskommen kann! Ross hatte mal einen. Und hat verpasst, sich rechtzeitig zu drehen. Er sah danach vorne aus wie ein stark pigmentierter, und von hinten knallweiss. Bei mir hat's aber scheinbar geklappt, und jetzt steche ich zwischen den Beach-babes auch nicht mehr raus wie eine Schneeflocke.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ach ja, um schliesslich noch auf den Titel einzugehen: Gestern Abend hats geregnet. Hmpf. Aber schon letztes Mal war das so. Immer am dritten Tag, als ich egal-wo war, hats geregnet. Gegen Schluss hat mir das wirklich zu denken gegeben, und haette ich noch Zeit gehabt, waere ich in eine der wirklich wasser-armen Gegenden gefahren, in der Hoffnung, dass sie auch von meinen Regen-mach-Faehigkeiten profitieren koennen.&lt;br /&gt;Diesesmal flog ich ueber die ausgetrockneten Seen in der Naehe von Adelaide, hab es mit eigenen Augen gesehen und fand es schrecklich. Die brauchen wirklich eine Regenhexe! Und heute morgen sagt mir Bexx, dass es in der letzten Nacht dort soviel geregnet habe, dass die seit zwei Jahren anhaltende Duerre beseitigt ist. Ich dachte ich hoere nicht richtig. Ich bin's wohl doch, eine Regenkoenigin.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und nun sitze ich an Bexx Kuechentisch direkt neben der Fensterfront, die zum Ozean hinaus geht. Eine leichte Brise weht hinein, und traegt den feinen Geruch nach Salz und Meeresfrische direkt ins Wohnzimmer. Im Haus links unten sitzt ein blau-gelber Papagei auf einer Stange und kraechzt munter vor sich hin. Manchmal laesst er sich nach vorne Fallen und macht eine Rolle. Ab und zu kreist ein Helikopter ueber dem Meer, und haelt Ausschau nach Haien ...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In einer guten Stunde geht's auf in ein Pub. Ungeduscht, damit das falsche Braun nicht gleich wieder abgeht. Ich hoffe nur, wir werden nicht verregnet!&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/30834246-1815623719975344647?l=parkavenue-girl.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/30834246/posts/default/1815623719975344647'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/30834246/posts/default/1815623719975344647'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://parkavenue-girl.blogspot.com/2007/12/die-rainqueen-die-die-mumie-zum-leben.html' title='Die Rainqueen, die die Mumie zum Leben erweckte'/><author><name>parkavenuegirl</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05907599856680401540</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='21' src='http://photos1.blogger.com/blogger/3877/3314/1600/Eye2small.jpg'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-30834246.post-2026960221484323559</id><published>2007-10-05T15:27:00.000+08:00</published><updated>2007-10-05T16:26:07.500+08:00</updated><title type='text'>Fishing Vampires</title><content type='html'>Im Buch "Die Prophezeihung von Celestine" ist die Rede von Energiefeldern. Alles Lebendige besitzt solch eines, und diese Energiefelder sind konstant im Fluss. Man kann andern freiwillig Energie geben, um ihnen zu helfen, aber gewisse Menschen saugen die Energie auch einfach ab, ohne zu fragen. Wie Vampire hängen sie sich ans Energiefeld aller Personen mit denen sie zu tun haben, und ziehen alles ab, was sie kriegen können. Das Opfer wird regelrecht ausgesaugt, und fühlt sich immer schwächer, während der Energie-Vampir regelrecht überschäumt vor lauter geklauter Bestätigung und Selbstbewusstsein. Meist sind die Vampire selbst sehr unsichere Menschen, und stehen sich selbst am nächsten. Konstante Bestätigung ist für sie so wichtig wie Luft zum atmen. Der Ausdruck "Fishing for Compliments" wurde dank ihnen erfunden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Beim Energiefeld-Angriff und nachfolgenden -Raub gehen sie immer ähnlich vor. Lullen ihr Opfer mit einem freundlichen Lächeln ein, sind ausgesprochen gut gelaunt, und nach einer kurzen abhandlung von idiotischen Floskeln (z.B. der Frage "wie gehts dir?" obwohls ihnen scheissegal ist und sie gar nicht richtig zuhören) kommen sie immer sofort auf ihr Lieblingsthema zu sprechen: Sich selbst. Eine sehr beliebte Strategie, das Energie-Opfer gefügig zu machen, ist, zuerst mal über sich selbst zu lachen. Peinlichkeiten aus der Vergangenheit anbieten, um gleich darauf das Image in der Gegenwart und für die Zukunft aufzupolieren. Der Verlauft des Gespräches ist für den Vampir immer enorm befriedigend, für das Opfer das Gegenteil. Am Ende fühlt man sich, als wäre soeben ein Traktor über einen drüber gefahren, und hat zusätzlich dazu noch x Jobs gefasst, die der Vampir als Gefallen getarnt angebracht hat.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Weiss man das mal, kann man sein Energiefeld vor ihnen schützen. Eine einzige Bemerkung ist meist schon genug, um die Vampire zurückschrecken zu lassen: &lt;em&gt;nein. &lt;/em&gt;&lt;br /&gt;Dieses kleine Wörtchen ist so wirksam wie Knoblauch im Kampf gegen echte Vampire.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein sehr schönes und gleichzeitig ärgerliches Beispiel für eine solche Attacke ist mir gestern Abend passiert. Dialog zwischen ihr (=sie) und mir (=ich)&lt;br /&gt;Sie ruft mich an. "Hoi Spatzi, wie gehts Dir?"&lt;br /&gt;ich: "hi, danke gut, ich bin noch am arbeiten!"&lt;br /&gt;sie: "ooooh soooorryyyyy. Mir gehts auch gut. ich habe furchtbar viel gearbeitet letzte Woche und am Montag muss ich schon beim nächsten Einsatz weiterarbeiten, ich bin so beschäftigt, es ist einfach unglaublich wie gefragt ich momentan bin, alle wollen mich! &lt;em&gt;blablablablablalbalsodifhoöihwoegvhogbähfijniofbnblöööö&lt;/em&gt; (eigetnlich könnte ich das Telefon für die nächste halbe Stunde in meiner Tasche versenken und sie würde es nicht merken!) &lt;em&gt;blöbliblablablublabli&lt;/em&gt;.... Ja und wie gehts Dir??"&lt;br /&gt;Ich "gut."&lt;br /&gt;Sie "ach jaaaa. ich hab gestern mein Zimmer aufgeräumt und dabei ganz viele alte Sachen gefunden, Briefe, die wir uns geschrieben haben, und sogar noch Fotos! &lt;em&gt;*lacht hysterisch* &lt;/em&gt;haha ich war ja damals so fett! Oh gott und ich hatte Ponyfranseln, und so richtige Balken-Augenbrauen, schrecklich! Und was ich anhatte, &lt;em&gt;*hahahaha*&lt;/em&gt; und erst meine Knollennase!"&lt;br /&gt;Ich stelle sie mir in Gedanken vor und überlege angestrengt, ob die Knollennase jetzt tatsächlich weniger schlimm ist. Vorsichtig frage ich "Du hast Dir nie die Nase operieren lassen, oder?"&lt;br /&gt;Sie (flippt fast aus vor Freude über diese Frage, und das verleitet sie  zum entscheidenden Fehler) "Nein, ich hatte nie Schönheitsoperationen. &lt;strong&gt;Ich bin einfach so ein Schuss geworden! Sagst Du, dass ich ein Schuss geworden bin?&lt;/strong&gt;"&lt;br /&gt;Ich glaube ich spinne. Die Frau hat wohl noch nie was von innerer Schönheit gehört, und vor allem nicht vom Gegenteil! Sie ist schizophren, lügt wenn sie den Mund aufmacht, schwer psychisch gestört, immer komplett überschminkt und ausgestattet wie eine Schaufensterpuppe, UND sie hat immer noch ihre blöde Knollennase.&lt;br /&gt;Sie hat das Spiel lange genug gespielt, und ich treffe eine längst überfällige Entscheidung: Diese Freundschaft ist beendet. Und das Gespräch auch, nach meiner Antwort: "&lt;em&gt;nein&lt;/em&gt;."&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/30834246-2026960221484323559?l=parkavenue-girl.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/30834246/posts/default/2026960221484323559'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/30834246/posts/default/2026960221484323559'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://parkavenue-girl.blogspot.com/2007/10/fishing-vampires.html' title='Fishing Vampires'/><author><name>parkavenuegirl</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05907599856680401540</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='21' src='http://photos1.blogger.com/blogger/3877/3314/1600/Eye2small.jpg'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-30834246.post-4522925368401529520</id><published>2007-10-04T18:34:00.000+08:00</published><updated>2007-10-04T19:57:23.736+08:00</updated><title type='text'>Arschloch-Schuhe</title><content type='html'>Die Schuhe, die ich heute trage, gehören zur Gattung der Arschloch-Schuhe. Sie versuchen nämlich pausenlos, mich abzuwerfen. Die Aussenseite ihres Absatzes ist spiegelglatt, und wenn ich mal aus Versehen nicht ganz exakt gerade auftrete, sondern die Absatz-Aussenseite auch nur die geringste Chance hat, mit dem Boden in Kontakt zu kommen, verliere ich sofort jeden Halt. Selbst auf dem rauhesten Untergrund gleiten die Sohlen wie auf einem spiegelglatten Eisfeld dahin, und mich haut es der Länge nach hin. Besonders ärgerlich ist das Tragen von Arschlochschuhen deshalb jeden Mittag in der Kantine, wo der Boden so glatt ist als wäre er 1000 Jahre lang vom Meer geschliffen worden wäre. Und an den Tischen ringsherum hunderte von seriösen und latent sensationsgeilen Bänkern. Der Erwartungsdruck, der auf mir lastet. Bloss nicht schräg auftreten, bloss nicht, die Schuhe warten nur darauf mich in den Spagat zu schicken und zum Gelächter aller zu machen! Äusserste Konzentration also, ganz vorsichtig gehen, ... *KNALL!* Mitten im Schritt ertönt ein riesen Krach hinter mir, jemand hat sein Tablett fallen lassen! Ich erschreck mich halb zu Tode, bin für einen Moment abgelenkt und sofort ergreifen die Schuhe ihre Chance. Statt den rechten Fuss sicher auf dem Boden aufzusetzen, beginne ich zu sliden. entsetzt muss ich mit ansehen was da passiert, und versuche verzweifelt mein Gleichgewicht zurück zu erlangen. Für eine Sekunde, die die ganze Ewigkeit zu dauern scheint, scheinen die Schuhe den Kampf zu gewinnen. Ich höre sie schon triumphieren! Doch dann, unerwarteter Turn-around, ich erlange die Herraschaft über meine Bewegungen zurück und komme im Ausfallschritt zum Stillstand.&lt;br /&gt;Na wer sagts denn! 1:0 im Spiel Vanessa gegen die Arschloch-Schuhe!&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/30834246-4522925368401529520?l=parkavenue-girl.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/30834246/posts/default/4522925368401529520'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/30834246/posts/default/4522925368401529520'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://parkavenue-girl.blogspot.com/2007/10/arschloch-schuhe.html' title='Arschloch-Schuhe'/><author><name>parkavenuegirl</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05907599856680401540</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='21' src='http://photos1.blogger.com/blogger/3877/3314/1600/Eye2small.jpg'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-30834246.post-5403645346606399347</id><published>2007-10-02T19:27:00.000+08:00</published><updated>2007-10-02T20:21:56.252+08:00</updated><title type='text'>Fritz drin</title><content type='html'>Ich hab ein neues Haustier: Fritz die Spinne. Die &lt;em&gt;grosse &lt;/em&gt;Spinne. Er ist mir zugelaufen, und sass eines Morgens einfach an einer Wand in meinem Schlafzimmer. Zuerst dachte ich, ich müsse sofort den Staubsauger holen und das Vieh unschädlich machen, doch wie er so da sass, brav und ganz ohne Deckung, machte er fast ein bisschen den Eindruck als wolle er offiziell um Asyl bitten. Da's draussen so furchtbar kalt ist, würde er gerne den Winter über hinter meinem Schrank wohnen. Oh je.&lt;br /&gt;Wäre Fritz eine Katze, hätte ich keine Sekunde gezögert, und die Idee mit dem Staubsauger wär mir nicht im entferntesten gekommen. Als Spinne hat man definitiv die schlechteren Karten ... Da er aber mit offenen Karten zu spielen schien, überwand ich meine anfängliche Abneigung, und gewährte ihm Unterschlupf. Unter den gleichen Bedingungen, denen sich bei mir auch Nachtfalter und Freunde zu unterwerfen haben: Mein Bett ist mein Heiligtum und wird nicht betreten. Und ich auch nicht. Nicht wenn ich drinliege, nicht wenn ich auf dem Sofa liege, nicht überhaupt nicht. Die Spinne bat ich ausserdem, es sich nicht in meinen Kleidern gemütlich zu machen, weil es mich höchstwahrscheinlich stark erschrecken würde, wenn ich in einen Pulli reinschlüpfe und der ist schon besetzte.&lt;br /&gt;Fritz sass ruhig da und hörte mir zu. Beim Punkt mit den Kleidern schüttelte er allerdings verständnislos den Kopf und fragte mich, wieviele Spinnen ich kenne die das tun würden! Angesichts der Tatsache, dass es mir bis jetzt in 25 Jahren tatsächlich noch nie passiert ist, musste ich Fritz recht geben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Als ich gestern Abend dann ins Bett ging, war Fritz nirgends zu sehen. Zur Sicherheit erinnerte ich ihn nochmal an die Regeln, und versuchte möglichst autoritär und unnahbar zu sein. Nicht, dass Fritz noch Zuneigung zu mir entwickelt und sich Nachts an mich schmiegen will!&lt;br /&gt;Er liess sich weder blicken noch was von sich hören, und so überkam mich langsam mein erster Traum. Legionen von Fritz-Spinnen, die unter meiner Eingangstüre durchkamen. Angeführt von Fritz himself, der ihnen begeistert erzählte, was er für einen tollen Platz zum überwintern gefunden hatte!&lt;br /&gt;Schnell schlug ich die Augen wieder auf und schob den Traum in seinen Anfangszügen weit weg.&lt;br /&gt;Wie kann ich nur schon so einen Blödsinn denken!&lt;br /&gt;Als ich die Augen wieder zumachte, hörte ich es Knacken im Zimmer. Spielte Fritz Fussball mit einem zusammengekrugelten Stück Papier? Ich hoffte es! Würde meine Katze mit einem PingPongBall spielen würde es mir auch nix ausmachen. Also beschloss ich, Fritz in Ruhe weiterspielen zu lassen, und schlief wohl endlich endgültig ein.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Eine Stunde später schreckte ich erneut hoch, diesmal aber im Schlaf. In letzter Zeit träume ich wieder häufiger, dass gleich alles mögliche zusammenstürzt. die Zimmerdecke, das ganze Haus, letzte Nacht war es mein Kleiderschrank, der mich anzufallen schien. Ich schoss also raus aus dem Bett, im stockdunklen Zimmer Richtung Ausgang. Im gleichen Moment kam mir Fritz in den Sinn und ich verharrte quasi in der Luft. Vielleicht war er immer noch am Fussball spielen, oder hatte sich entschlossen, ein Nickerchen zu machen, und ich zertrample ihn einfach hinterrücks? Das ist der nette Grund meines Zögerns. Der egoistische ist: Ich will doch keine zerstampfte Spinne an meinem nackten Fuss kleben haben!&lt;br /&gt;Also tappte ich vorsichtig auf den Spitzen meiner Zehenspitzen zur Türe und machte Licht. Der Schreck um Fritz hatte mich soweit geweckt dass ich realisierte, dass zu keiner Zeit eine Gefahr für mein Leib oder Leben bestanden hatte, da mein Schrank sich mitnichten dem Einsturz näherte. In den Lichtfluten konnte ich ebenfalls feststellen, dass von Fritz nach wie vor keine Spur zu sehen war. Auch keine Spuren seiner Überreste.&lt;br /&gt;Vorübergehend erleichtert ging ich zurück ins Bett. Allerdings frage ich mich schon, woher diese ständigen Angst-attacken mitten in der Nacht kommen! Vielleicht ist Fritz gekommen, damit ich mich nicht so alleine fühle und keine Angst mehr haben muss?&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/30834246-5403645346606399347?l=parkavenue-girl.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/30834246/posts/default/5403645346606399347'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/30834246/posts/default/5403645346606399347'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://parkavenue-girl.blogspot.com/2007/10/fritz-drin.html' title='Fritz drin'/><author><name>parkavenuegirl</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05907599856680401540</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='21' src='http://photos1.blogger.com/blogger/3877/3314/1600/Eye2small.jpg'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-30834246.post-7540452699118639099</id><published>2007-09-24T14:53:00.000+08:00</published><updated>2007-09-24T15:23:30.669+08:00</updated><title type='text'>I gotta get away ...</title><content type='html'>Vor fast einem Jahr habe ich das Zigeunerleben für mich entdeckt. So richtig. Nicht nur viel unterwegs sein in der Schweiz, sondern in der ganzen Welt.&lt;br /&gt;Doch es war nur ein kurzer Abschnitt, nicht geplant zur dauerhaften Durchführung. Wer hätte auch wissen können, dass mich das so in den Bann zieht?&lt;br /&gt;Nach drei Monaten bin ich wie geplant zurückgekehrt in den sicheren Schoss der Welt, in die Schweiz. Und habe hier versuch, meinen abenteuerlichen Geist im Zaun zu halten, und ihn auf das zu konzentrieren, was jetzt IST. Das ist ungefähr so wie wenn man versuchen würde, den Wind zu dominieren.&lt;br /&gt;Der fand das Experiment aber sehr interessant, auch weil gute Rahmenbedingungen geschaffen wurden (eigene Wohnung, fester Job mit guten Aussichten, ...), erklärte er sich einverstanden, sich das alles mal anzusehen und auszuprobieren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und so ein geregeltes Leben, eigene Wohnung, toller Job, das ist alles gut. Wirklich gut. Aber macht mich doch nicht wirklich glücklich.&lt;br /&gt;Deshalb ist mein Freigeist gerade dabei, sich wieder aus der von meinem Kopf temporär auferzwungenen Trägheit zu erheben. &lt;br /&gt;Und hat ein Ticket gebucht. Um dort anzuknüpfen, wo er das letzte Mal abgebrochen hat.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am 20. Dezember fliege ich zurück nach Sydney, verbringe Weihnachten und Neujahr dort bei der ehemaligen bitch. Und dann, im Januar, geht die Reise weiter nach Vietnam und Cambodia. Und zwar zusammen mit Jenny, dem kleinen Teufelchen mit dem Engelsgesicht und dem hellsten Köpfchen dass ich je gesehen habe. Sie, die mir beigebracht hat dass Sushi nicht grundsätzlich zum auf den Boden kotzen ist. Sie, mit der ich in Brisbane einen Monat lang in einem Luxusappartement gewohnt habe. Sie, mit der ich irgendwann eine eigene Firma eröffnen werde.&lt;br /&gt;Und von Cambodia aus geht's zurück wie Thailand, wo mich möglicherweise noch zwei Wochen Phuket erwarten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auch diesesmal komme ich wieder zurück. Künde meine Wohnung auf 1. April und ziehe zurück in die Stadt, in ein WG-Zimmer. Das alleine wohnen finde ich nämlich tod-langweilig. Und der Rattenschwanz an bürokratischem Kram und anderen organisatorischen Dingen ist ja unaushaltbar wenn man sich allein drum kümmern muss! Des weiteren spare ich mir viel Geld, welches ich für meinen endgültigen Absprung irgenwann besser brauchen kann.&lt;br /&gt;I just gotta get away.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/30834246-7540452699118639099?l=parkavenue-girl.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/30834246/posts/default/7540452699118639099'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/30834246/posts/default/7540452699118639099'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://parkavenue-girl.blogspot.com/2007/09/i-gotta-get-away.html' title='I gotta get away ...'/><author><name>parkavenuegirl</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05907599856680401540</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='21' src='http://photos1.blogger.com/blogger/3877/3314/1600/Eye2small.jpg'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-30834246.post-2402434543640609048</id><published>2007-09-11T18:05:00.000+08:00</published><updated>2007-09-11T21:41:44.747+08:00</updated><title type='text'>Sunset-Boulevard-Girl?</title><content type='html'>Am Samstag rief Kollege Danny Ocean an, und lud mich als Statistin für einen von ihm mitproduzierten Film ein. Ich weiss dass es ein Liebesfilm ist, aber die genaue Geschichte kennen wohl nur die ganz eingefleischten Filmemacher und Hauptdarsteller. Mein Part war es, an der Beerdigung eine Trauernde Kollegin des Verstorbenen männlichen Hauptdarstellers zu mimen.&lt;br /&gt;Ganz in schwarz gekleidet fand ich mich mit einer Freundin am Friedhof ein. Dort prallten zwei Welten aufeinander. Einerseits die andächtige Stille, die über jedem Friedhof schwebt, und anderseits die perfekt vorbereitete Film-Umgebung mit einem riesen Kran, an dem die Kamera hing.&lt;br /&gt;Nach und nach trudelten weitere Statisten ein, die jedoch ohne weiteres auch einfach Friedhofsbesucher hätten sein können. Eine Frau trug eine Sonnenbrille und schniefte. Ich hätte schwören können, die war echt! Dementsprechend vor den Kopf gestossen war ich, als der Regisseur ganz easy auf sie zuging und fragte "Grüezi, chömed sie au go filme?" Gottseidank sagte sie ja!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Filmcrew hatte an alles gedacht - über einem ausgehobenen Grab war der Sarg aufgebahrt, wunderschön geschmückt mit Blumenkränzen, daneben Weihwasser.&lt;br /&gt;Anfänglich herrschte unter den Statisten eine leichte Betretenheit. Trotzdem uns völlig klar war, dass das hier nur gespielt war, konnten sich die meisten der Friedhof-Athmosphäre nicht ganz entziehen.&lt;br /&gt;Als dann die ersten Szenen gedreht wurden, und der Pfarrer so authentisch rüberkam dass ich mir überlegte, ob das tatsächlich der richtige Pfarrer war, hätte ich einfach so losflennen können. Trauerrede aus original Grab-reden-Büchlein, dieses Gewand, die Person, die perfekt in diese Rolle passte, dann diese Frau, die so perfekt heulen vortäuschen konnte, ... das laute "STOP" des Regisseurs riss mich ziemlich unsanft zurück in die Realität. Stimmungswechsel - Realität, Filmset, nix mit andächtig, sondern ein normaler Sonntag Nachmittag, umgeben von jungen Menschen, weit und breit kein Grund zum traurig sein.&lt;br /&gt;Dann wieder Kamera ab, Trauermine aufsetzen, Grabrede, alles nochmal von vorne. Und wieder STOP!&lt;br /&gt;Nach jedem Stop wurde der Wandel von normal zu trauernd einfacher. Doch auch oberflächlicher. Wenn die Szene lange genug dauerte, schaffte ich es tatsächlich, ein paar Tränen in die Augen zu kriegen, doch je mehr Unterbrüche wir hatten, desto schwieriger wurde es, in die Trauerwelt einzusteigen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aber so richtig, richtig schwierig wurde es beim Filmen des Verlassens des Friedhofes. Es war wohl der komischste Abschied, den die Filmgeschichte je gesehen hat. Nach drei Stunden filmen war die Friedhof-Atmosphäre gänzlich dem "wir-drehen-einen-film, juhui!"-Gefühl gewichen, und ich konnte mir das Grinsen nicht mehr verkneifen. Es nützte nicht mal mehr was, in die Sonne zu schauen um ein bisschen tränende Augen zu kriegen. Deshalb wandte ich mich bei der Verabschiedungs-Szene jeweils sehr schnell von der Kamera ab, und liess mich nur von hinten beim Händeschütteln und verzweifelten Umarmen von den andern Trauergästen filmen. Während ich ihnen schamlos ins Gesicht grinste, und sie tod-ernst darüber hinwegsehen mussten, da die Kamera jede Regung in ihrem Gesicht kompromisslos aufnahm.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Einen Oscar werde ich nicht kriegen für die Rolle, aber ich hoffe schon wenigstens auf einen Stern auf dem Walk of Fame! Und natürlich auf weitere Rollenangebote, denn es war ein Heidenspass. Das nächste Mal gerne in einem Horror-Film, wo ich das Opfer eines blutrünstigen Mörders spielen würde. Mit richtig viel Geschrei und Kill-Bill-mässig-spritzendem Blut. Das gäbe nur schon aus den Bloopers einen eigenen Film!&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/30834246-2402434543640609048?l=parkavenue-girl.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/30834246/posts/default/2402434543640609048'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/30834246/posts/default/2402434543640609048'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://parkavenue-girl.blogspot.com/2007/09/sunset-boulevard-girl.html' title='Sunset-Boulevard-Girl?'/><author><name>parkavenuegirl</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05907599856680401540</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='21' src='http://photos1.blogger.com/blogger/3877/3314/1600/Eye2small.jpg'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-30834246.post-6848615596953033881</id><published>2007-09-10T22:16:00.000+08:00</published><updated>2007-09-10T23:18:14.130+08:00</updated><title type='text'>Gestatten, Gitte Milou mein Name.</title><content type='html'>Der Besuch vom Rumpelstilzchen ist vorbei und alle haben überlebt. Und obwohl er sich furtchbar ausgestossen vorkam, war er wieder unglaublich galant. Und hat tiefe Einblicke in seine Welt gewährt. Zum Beispiel hält er nichts von Namen, die er nicht höchstpersönlich vergeben hat. Deshalb tauft er in seiner Welt alle um. Meine Schwester heisst Bienlein. Seine Freundin Timmeli. Mein Pferd Beatrice.&lt;br /&gt;Na, klingelts bei den Ersten, wer in dem Club noch fehlt? Schulze und Schulze, sowie Struppi!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wieso meine Schwester Bienlein heisst, hat er auch sehr eindrücklich begründet. Dass ihr gebürtiger Name Sabrina ist, habe ich schon längst verraten. Nur heisst seiner Meinung nach jede zweite Schlampe aus dem Rotlichtmilieu Sabrina, und deshalb ist das keine Option. Besser für sie wäre Vanessa. So ein rassiger italienischer Name, das würde super zu Original-Sabrina passen. Zu mir nicht. Ich bräuchte was nordischeres, etwas schwedisches. Gitte.&lt;br /&gt;Und damit ich doch noch in Tim und Struppis Welt passe, noch einen passenden Übernamen: Milou. Struppi auf Französisch. Na da hatte ich doch nochmal Glück. ...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ach und die erwarteten Lästereien blieben auch nicht aus. Dank sei der Schlampe aus dem Rotlichtmilieu, die gepetzt hat:&lt;br /&gt;- &lt;em&gt;mein Parkplatz ist inakzeptabel weil man zum Haus hin eine Treppe runtergehen muss. OHNE TREPPENGELÄNDER!&lt;/em&gt; I'm terribly sorry. Das nächste mal weise ich ihm einen andern meiner 300 verschiedenen Parkplätze zu. Ups, nein, weil es ja gar kein nächstes Mal gibt!&lt;br /&gt;- &lt;em&gt;das Haus ist gar kein Haus, es ist eine Wohnung&lt;/em&gt; (natürlich ist es eine Wohnung - IN EINEM HAUS!)&lt;br /&gt;- &lt;em&gt;das Haus ist nicht blau.&lt;/em&gt; Najaaaaa mit viel gutem Willen schon ... oke oke, der Punkt geht an ihn.&lt;br /&gt;- &lt;em&gt;In meiner Wohnung gibts kein Licht!&lt;/em&gt; Stimmt so nicht. Ich habe überall Ständerlampen. die Deckenbeleuchtung fehlt allerdings zugegebenermassen. Vorhanden wären die Lampen, aber ich habe nicht die leisteste Ahnung wie ich die Dinger da raufkriegen und anschliessen muss!&lt;br /&gt;- und die absolute Härte:&lt;em&gt; Ich rede immer, als wäre ich in meinem letzten Atemzug&lt;/em&gt;.&lt;br /&gt;Auf diesen Vorwurf kann ich nicht reagieren. Gitte Milou ist schlichtweg zu entsetzt.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/30834246-6848615596953033881?l=parkavenue-girl.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/30834246/posts/default/6848615596953033881'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/30834246/posts/default/6848615596953033881'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://parkavenue-girl.blogspot.com/2007/09/gestatten-gitte-milou-mein-name.html' title='Gestatten, Gitte Milou mein Name.'/><author><name>parkavenuegirl</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05907599856680401540</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='21' src='http://photos1.blogger.com/blogger/3877/3314/1600/Eye2small.jpg'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-30834246.post-1494165706880532867</id><published>2007-09-07T22:48:00.000+08:00</published><updated>2007-09-07T23:34:51.712+08:00</updated><title type='text'>TGIF</title><content type='html'>Ich kanns kaum glauben - schon wieder Freitag! Wenn man sich mit so weltbewegenden Fragen wie Gut-Böse und Herz-Kopf-Menschen auseinandersetzt, vergeht die Zeit wohl automatisch schneller.&lt;br /&gt;Wenn man dann auch noch einen neuen Job hat, PLUS einen neuen Stellvertreter in seinen Job einarbeitet, wirkt das wohl auch nicht gerade kontraproduktiv auf das Fortschreiten der Zeit.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Um das gehts aber in diesem Post gar nicht, und auch nicht um andere hochphilosophische Themen. Sondern um Klatsch und Tratsch vom übelsten. ich hab nämlich was ganz, ganz fieses gemacht und freue mich zu allem Überdruss auch noch satanisch darüber.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zum kurz ausholen: es geht wieder um &lt;a href="http://parkavenue-girl.blogspot.com/2007/06/shopping-time.html"&gt;IHN.&lt;/a&gt; Seit unserem Reitausflug vor einigen Wochen sieht er es als meine Pflicht an, mich in möglichst regelmässigen Abständen mit ihm zu treffen. Alleine. Der Zicke in mir passt das nicht so sehr in den Kram, sie fühlt sich ungern genötigt. Auch nicht freundlich genötigt. Ihm hingegen passt meine wachsende Widerspenstigkeit und mein Time-Management nicht in den Kram, und er fängt an, sich - freundlich und zuvorkommen wie immer - übel aufzudrängen. Allerdings muss ich zugeben - er ist ein Gentleman durch und durch, und würde meine Schwester nicht ab und zu petzen, was er hinter meinem Rücken über mich sagt - ich würde glauben der Mann hat kein schlechtes Haar an sich!&lt;br /&gt;Nun ist der Stand der Dinge aber eben anders, und ich weiss, was er sagt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Da gab es kürzlich eine wunderschöne Situation. Wir hatten uns verabredet zum Abendessen, doch leider war er verhindert, weil er eine Erkrankung nicht wie angewiesen auskuriert hatte, sondern lieber einen auf harten Kerl gemacht hat. Das hat ihn schnurstraks zurück ins Spital befördert, was wohl das einzig richtige ist für einen sturen Kerl wie ihn!&lt;br /&gt;Jedenfalls ging ich ihn mit langen Zähnen besuchen. Und - big surprise - ebenfalls anwesend war seine Freundin! Ich war entzückt. Ihr geistiger Zustand ist nämlich durchaus noch als normal einzustufen, und sie ist richtig nett. So wurde mein Krankenbesuch doch noch eine erfreuliche Angelegenheit. Trotzdem wollte ich nicht allzulange bleiben, doch als die beiden anfingen, gegen mein Protestieren zu gehen, machte ich einen schrecklichen Fehler: ich vertröstete sie auf bald, und da ich von Natur aus zu jedem Problem eine Lösung mitliefere, schlug ich vor, dass sie mich zu Hause besuchen, und zwar zum Abendessen. Im gleichen Moment, in dem ich mich das sagen hörte, hätte ich mich selbst schlagen können. Das ist nicht der richtige Weg, auf Abstand zu gehen! Darn darn und nochmals!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aber das Schicksal schob mir eine wundervolle Joker-Karte zu. Denn meine Schwester steckte mir, dass ihr Chef am Rande eines Tobsucht-Anfalles sei, weil ich ihn MITSAMT seiner Freundin eingeladen hatte. Er wäre lieber mit mir alleine gewesen!&lt;br /&gt;Dass ich mich nicht täglich bei ihm meldete, und den Besuch bis heute nicht noch dreimal bestätigt habe, trug auch nicht direkt zu seinem Wohlbefinden bei. Im Gegenteil, er terrorisierte meine arme Schwester mit Läster-Attacken über mich. Dabei ritt er solange auf der Tatsache herum, dass er sich übergangen fühle, bis ich schliesslich den absolut fiesesten, hinterlistigsten Einfall hatte. Ich bestätigte den Besuch morgen nicht ihm, sondern &lt;em&gt;seiner Freundin&lt;/em&gt;. Erstens telefonisch, zweitens per Mail. Schickte ihr sogar den Lageplan, den er jammernd vermisst hatte. Ich durchtriebenes Luder, ich! Wenn sie ihm das heute Abend erzählt, wird er wahrscheinlich wie Rumpelstilzchen anfangen zu toben, und man weiss ja, was mit Rumpelstilzchen geschehen ist. Hehehe.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das wäre der Idealfall, dann wären die nette Lady und ich nämlich morgen zum Abendessen alleine, und hätten ganz sicher einen wunderbar friedlichen Abend!&lt;br /&gt;Realistisch gesehen wird er aber nicht einfach so im Boden verschwinden, sondern morgen Abend mit finsterem Gesicht dabei sein, und sich furchtbar ausgeschlossen fühlen. Und danach nie, nie mehr auch nur ein Sterbenswörtchen mit mir reden wollen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;It's breaking my heart - dabei wollte ich doch nur nett sein!!&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/30834246-1494165706880532867?l=parkavenue-girl.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/30834246/posts/default/1494165706880532867'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/30834246/posts/default/1494165706880532867'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://parkavenue-girl.blogspot.com/2007/09/tgif.html' title='TGIF'/><author><name>parkavenuegirl</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05907599856680401540</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='21' src='http://photos1.blogger.com/blogger/3877/3314/1600/Eye2small.jpg'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-30834246.post-4629863217057249828</id><published>2007-09-05T21:58:00.000+08:00</published><updated>2007-09-05T22:05:32.674+08:00</updated><title type='text'>2 Fragen</title><content type='html'>Es gibt ein Lied von Klee, das heisst "&lt;a href="http://www.pooltrax.com/freemp3/jkl/klee_zwei_fragen.html"&gt;2 Fragen&lt;/a&gt;".&lt;br /&gt;Der Refrain geht so:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Und wenn ich dich zwei Fragen fragen würde &lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Wär das: Woran glaubst du &lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Und wofür lebst du? &lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Und wenn du mich zwei Fragen fragen würdest &lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Wär das: Woran denkst du &lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Und wohin gehst du?&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die zwei Fragen, die mich momentan beschäftigen sind:&lt;br /&gt;Machen sich Kopfmenschen auf Dauer genau wegen ihren Vernunftsentscheidungen unglücklicher als Herzmenschen?&lt;br /&gt;Und gibt es überhaupt Gut und Böse?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wer weiss die Antwort?&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/30834246-4629863217057249828?l=parkavenue-girl.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/30834246/posts/default/4629863217057249828'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/30834246/posts/default/4629863217057249828'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://parkavenue-girl.blogspot.com/2007/09/2-fragen.html' title='2 Fragen'/><author><name>parkavenuegirl</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05907599856680401540</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='21' src='http://photos1.blogger.com/blogger/3877/3314/1600/Eye2small.jpg'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-30834246.post-3272137829803993142</id><published>2007-08-27T18:22:00.000+08:00</published><updated>2007-08-27T18:41:43.462+08:00</updated><title type='text'>Barnes &amp; Noble + Starbucks = perfect</title><content type='html'>Von einem Tag auf den andern hat der Winter Einzug gehalten, draussen ist es scheisskalt und ich sitze frierend in meiner leichten Sommerjacke in meinem Büro. Diese extremen Temperaturschwankungen gehen mir gewaltig auf den Geist, man weiss überhaupt nie was man anziehen soll! Ich bin nur froh hängen die ganzen Obstbäume voll mit Äpfeln und Birnen - wenigstens meinem Futter hat das verrückte Klima dieses Jahr scheinbar nichts anhaben können.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sobald ich mich fertig geärgert habe (was übrigens sofort dann der Fall sein wird, wenn der nächste Pulli in Reichweite kommt) kann ich anfangen, mich umso mehr zu freuen. Denn eigentlich hat der Herbst nur Vorteile.&lt;br /&gt;1. Farbige Blätter im Wald, weiches Licht, öfters mal ein bisschen Wind - nie ist die Natur schöner!&lt;br /&gt;2. Es ist nicht mehr so furchtbar heiss.&lt;br /&gt;3. Man trägt seine Problemzonen nicht mehr offen zur Schau (und muss die von andern nicht mehr ertragen, das grenzte nämlich an ein Vergehen gegen die Sitten des guten Geschmacks!)&lt;br /&gt;4. Das arbeiten fällt leichter wenn draussen eh Sauwetter herrscht&lt;br /&gt;5. - dafür fällt unter der Woche das aufstehen schwerer, was man allerdings am Wochenende kompensieren kann, und &lt;em&gt;Ü-BER-HAUPT&lt;/em&gt; nicht aus dem Bett raus muss.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bis ich allerdings meinen Pulli habe, und sich die 5.Punkte-Vorfreude-Liste so richtig entfalten kann, bleibt mir nur eins: frierend zu träumen. Und zwar von dem Ort, wo ich jetzt am liebsten wäre: Die &lt;a href="http://storelocator.barnesandnoble.com/storedetail.do?store=2713"&gt;Barnes &amp; Noble &lt;/a&gt;Filiale in Forest Hills, New York. Und mir dort Bergeweise Bücher zum Thema Psychology und General behaviour schnappen, und diese im integrierten Starbucks durchstöbern.&lt;br /&gt;Allerdings könnte ich mir diesen Traum wenigstens teilweise recht einfach verwirklichen - ich brauch bloss die Bücher zu kaufen bei Orell Füssli, sie zu mir nach hause zu schleppen, und tataaa, hab ich die gewünschte Szenerie. Sogar noch mit Cheminée!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Oh wie schön ist der Herbst! Und nach New York flieg ich trotzdem noch, ha!&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/30834246-3272137829803993142?l=parkavenue-girl.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/30834246/posts/default/3272137829803993142'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/30834246/posts/default/3272137829803993142'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://parkavenue-girl.blogspot.com/2007/08/barnes-noble-starbucks-perfect.html' title='Barnes &amp; Noble + Starbucks = perfect'/><author><name>parkavenuegirl</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05907599856680401540</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='21' src='http://photos1.blogger.com/blogger/3877/3314/1600/Eye2small.jpg'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-30834246.post-7926609950241634258</id><published>2007-08-24T19:42:00.000+08:00</published><updated>2007-08-24T22:28:11.388+08:00</updated><title type='text'>Der Liebe ein Schippchen schlagen</title><content type='html'>&lt;p&gt;Wenn man kreativ ist, kommt man manchmal auf abstruse Ideen zur Bewältigung der Tücken des Lebens. Bei der Umsetzung dieser Ideen schlägt man wohl folglich dem Leben das bekannte Schippchen. Man versucht, Probleme mit immer unkonventionelleren Methoden zu lösen, und weil das eine sehr spannende Art sein kann, durch s Leben zu gehen, wird diese Taktik nach und nach in weit mehr Bereichen als nur im Problemlösungsprozess angewendet. Z.B. in der Liebe. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;In der dritten Klasse der Primarschule bekam ich eines Tages von einem Jungen ein Briefchen zugesteckt. Darin stand: "willst Du mit mir gehen? Bitte hier ankreuzen: ja ..... nein ... " Ich muss gestehen, er traf mich relativ unvorbereitet. Da wir eigentlich noch nie auch nur ein Wort miteinander geredet hatten, hatte ich die Anbandelung unserer Liebesgeschichte scheinbar völlig verpasst. Nichts desto trotz sagte ich damals spontan ja. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Heute ist besagte Anbandelung ein wichtiger Bestandteil der eigentlichen Beziehung. So wichtig wie das Vorspiel, worin sich die Qualität der eigentlichen Beziehung schon mal vor-offenbart. Und man immer noch zurück kann, wenn einem nicht gefällt, was man erlebt. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Eines der besten Mittel, um der Liebe auf die Sprünge zu helfen, ist das Vorbeibringen oder Abholen von bedeutungslosen und möglichst unnützen Dingen bei dem oder der Vergötterten. Sich komplett zum Affen machen, nur um IHN zu sehen. Bei ihm auftauchen, weil man dringend eine Packung Pasta braucht. Und nur ER kann diese liefern. Nicht der kleine Dorfladen direkt nebenan, oder die beste Freundin um die Ecke. Nur ER, und wenn er 100 kilometer weit entfernt wohnt. Man findet immer einen Grund, um bei ihm aufzutauchen, und in dem Moment, wo der Plan entsteht, ist man auch völlig überzeugt dass man absolut glaubwürdig und seriös erscheint. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ist man dann auf dem Weg zum Angebeteten, so sinkt die Überzeugung in den Superplan von Kilometer zu Kilometer. Ach was, von Millimeter zu Millimeter! Zweifel kommen auf, und man kehrt vom Zustand absoluter Abgehobenheit langsam zurück in die unbequeme Realität. Die Einsicht, dass man gerade dabei ist, sich lächerlich zu machen, zwängt sich in den Verstand und ringt einen harten Kampf aus mit dem Herzen, das wie ein trotziges Kleinkind auf den genialen Plan besteht, nur um den Angebetenen zu sehen! Nur ein einziger Blick, ein Lächeln, vielleicht eine klitzekleine Berührung, und man wäre für immer selig. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Und wenn sich das Herz dann durchgesetzt hat, und man am Ziel angekommen ist, ist der Verstand soweit zurückgekehrt dass er abwechslungsweise fleht, schreit, zetert, uns am liebsten an den Haaren wegzerren würde, damit wir unsere Würde bewahren. Alles ist im Recht, nichts lässt er unversucht! Doch das kleine Stimmchen des Herzens, der bescheidene Wunsch, so kurz vor dem Ziel nicht aufzugeben, und ihm seinen Willen doch zu lassen, dieses kleine Stimmchen dringt glasklar durch, und führt uns weiter und weiter. Die Beine scheinen aus Gummi zu sein, und die Hand, die zur Klingel führt, zittert so sehr dass man sie fast verfehlt. Und kaum hat man geläutet, hat das Herz &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die endgültige Rückkehr in die Realität prallt auf einen, Gedanken schiessen durch den Kopf, kreuz und quer, so schnell, dass sie beinahe nicht mehr auseinander zu halten wären. &lt;em&gt;"Oh mein Gott, ich stehe grundlos vor seiner Tür und habe geklingelt! Was mach ich bloss wenn er aufmacht? Was sag ich bloss?! Soll ich einfach wegrennen? Was sage ich wenn ...."&lt;/em&gt; Und dann geht die Türe auf. Wie in Zeitlupe. Zuerst sieht man nur, wie sich die Falle nach unten bewegt. Langsam, wie in Zeitlupe, schwenkt die Türe auf.Die Anspannung erreicht ihren Höhepunkt, der Atem stockt, die Fluchtreflexe sind kaum noch zu unterdrücken! &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Und dann erscheint die Person, für die man bis ans Ende der Welt gehen würde und sich blamieren, nur um sie zu sehen. Steht vor einem. Steht einfach da, und schaut. Lächelt. Alle Anspannung weicht, und mit ihr zusammen auch der Rest der Welt. Nichts hat mehr eine Bedeutung, es gibt nur noch sie und ihn, in diesem Moment, für immer. Jeder einzelne, starke Herzschlag ist bestimmt meterweise hörbar. Eigentlich sollte man schon längst etwas gesagt haben, doch man kann gar nicht, in dieser Welt braucht es keine Worte. Vergessen der Vorwand, unter dem einen das eigene Herz an diesen Ort gelockt hat, vergessen die Nervosität und die Schüchternheit. Am liebsten möchte man ihm einfach nur noch um den Hals fallen und ihn küssen! Statt dessen kommen nur gestotterte Worte über die Lippen, doch der Mann reagiert souverän und bittet einen cool herein. Er lässt sich seine Nervosität in keinster Weise anmerken, und das verunsichert. War der Moment gerade eben eingebildet? Waren wir nicht beide dort? Soll ich doch noch die Ausrede mit den dringend benötigten Pasta bringen? So schnell die Nervosität verflogen ist, so schnell ist sie wieder da. &lt;em&gt;"WAS MACH ICH BLOSS HIER?" &lt;/em&gt;Von den Zweifeln abgelenkt, fühlt sich die sanfte Berührung an wie ein elektrischer Stromschlag. Die greifbare Spannung entlädt sich in die Luft, und setzt mich eine Sekunde komplett ausser Funktion. All die Gedanken, die durch meinen Kopf schossen, sind gelöscht. Ich weiss nicht mehr wie ich heisse, woher ich komme, wohin ich will. Der Moment und die Verwirrung scheinen endlos, die Erlösung jedoch naht, Zentimeter für Zentimeter :-)&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/30834246-7926609950241634258?l=parkavenue-girl.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/30834246/posts/default/7926609950241634258'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/30834246/posts/default/7926609950241634258'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://parkavenue-girl.blogspot.com/2007/08/der-liebe-ein-schippchen-schlagen.html' title='Der Liebe ein Schippchen schlagen'/><author><name>parkavenuegirl</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05907599856680401540</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='21' src='http://photos1.blogger.com/blogger/3877/3314/1600/Eye2small.jpg'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-30834246.post-7440435744033764921</id><published>2007-08-23T03:32:00.000+08:00</published><updated>2007-08-23T03:46:33.025+08:00</updated><title type='text'>immer schön diversifizieren und die Jungs auf Abstand halten!</title><content type='html'>&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_xE_EK4fxp_c/RsySG-F3t_I/AAAAAAAABBE/OcaGRWTflKQ/s1600-h/fuck+me.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5101613126348421106" style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" height="159" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_xE_EK4fxp_c/RsySG-F3t_I/AAAAAAAABBE/OcaGRWTflKQ/s400/fuck+me.jpg" width="333" border="0" /&gt;&lt;/a&gt; &lt;em&gt;Der Beziehungsstatus meiner Freundin Celine ist seit einem Jahr unverändert. Sie nennt sich unfreiwilliger Single, obwohl sie diesen schrecklichen Tatbestand in 0.05 Sekunden ändern könnte. Denn Verehrer hat sie genug. Sie datet an die 10 Männer gleichzeitig, bringt es fertig dass ihr alle hoffnungslos ergeben sind und keiner mitkriegt dass sie noch viele, viele andere Eisen im Feuer hat, aber schafft es einfach nicht, sich auf Einen einzulassen.&lt;br /&gt;Ihre Wahrnehmung der Realität unterscheidet sich ganz grundlegend von der von ungefähr 99.9% der Weltbevölkerung, und deshalb reitet sie sich extrem häufig in Situationen, die gleichzeitig bedenklich, brenzlig, und zum brüllen komisch sind. Jedenfalls für mich. Celine dagegen ist dem Untergang des Universums jeweils gefährlich nahe.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/em&gt;Momentan aktuell sind: Sandro, Jacques und Juan.&lt;br /&gt;In Ihren Worten wäre Sandro eigentlich der perfekte Mann, aber es funkt einfach nicht. Was sie an Jacques findet, weiss ich nicht. In meinen Augen ist das ein psychopatischer, neurotisch-und unberechtigt eifersüchtiger Narzist. Wobei meine Sympathie für ihn von Zeit zu Zeit durchaus auch Schwankungen unterliegt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Kürzlich waren Celine und ich zusammen auf der Piste, und haben uns zuerst mit Weisswein am See ordentlich betrunken, um danach die Clubs unsicher zu machen. Was für eine Überraschung, als sie mir eröffnete, in Club Nr. 1 sei übrigens auch ihr Lover Jacques! Also kein Wort über Sandro. Den nämlich wollte sie später noch treffen, in Club Nr. 2. Das hat sie/haben wir auch, und wer ist da plötzlich auch noch aufgetaucht? Jacques. Eine Konfrontation schien unvermeidlich, wir standen alle auf der Strasse und redeten. Celine mit Sandro, ich tat mein Bestes, um Jacques abzulenken, da er sich aufführte wie ein Kampfhahn. Dämlicher Idiot. Dabei ist er noch nicht mal mit ihr zusammen!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;p&gt;Wobei ich sagen muss, sein Verhalten wäre wohl gut nachvollziehbar, wenn er WÜSSTE, was Celine so alles macht. Aber bei seinem jetzigen Wissensstand und vor allem ihrem Beziehungsstatus, der ja gleich null ist, ist sein Getue einfach nur lächerlich. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Well well. Juan seinerseits ist Mann Nr. 3, aber auf der Liste der Traumprinzen ganz oben. Blöd nur, dass er jenseits von Gut und Böse wohnt. Ich stellte mir eine einsame Hütte im Appenzeller Hinterland oder so ähnlich vor. Auf Nachfragen meinerseits jammerte sie dann allerdings vollen Ernstes"in Miami!". Offenbar ist die Anziehung trotz der beachtlichen Distanz recht gross, und so plante Celine seit langem ein Besuch bei ihrem feurigen Latino. Natürlich erzählte sie ihren beiden Schweizer-Lovern nichts von ihren illoyalen Plänen. Die dann allerdings promt fast über den Haufen geworfen wurden, weil Jacques, der eifersüchtige Gockel, ihr freudig erzählte, dass er nach Miami fliege. Am gleichen Tag wie Celine. Wahrscheinlich hätte er das Flugzeug entführt, wenn er Celine auf der Reise begegnet wäre und gemerkt hätte, was sie vorhat! Also hat sie ihren Flug in letzter Sekunde umbuchen müssen, um das möglicherweise grösste Eifersuchtsdrama der Geschichte zu verhindern. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Trotzdem war sie gleichzeitig wie der Gockel in Miami unterwegs, zusammen mit ihrem Latin Lover. Wahrscheinlich ständig am Rande eines Nervenzusammenbruchs, aus Angst, entdeckt zu werden. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Und jetzt, wo sie zurück ist, trauert sie dem Latino ganz gewaltig nach. Möglicherweise haben Sandro und Gockel Jacques den Braten gerochen, denn Celine beklagte sich, dass zumindest der Gockel ihr gegenüber so komisch verhalte. "Ach, ich weiss doch auch nicht was ich wieder gemacht habe!" &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Nun, ich könnte ihr da eventuell einen Hinweis geben. &lt;/p&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/30834246-7440435744033764921?l=parkavenue-girl.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/30834246/posts/default/7440435744033764921'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/30834246/posts/default/7440435744033764921'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://parkavenue-girl.blogspot.com/2007/08/immer-schn-diversifizieren-und-die.html' title='immer schön diversifizieren und die Jungs auf Abstand halten!'/><author><name>parkavenuegirl</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05907599856680401540</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='21' src='http://photos1.blogger.com/blogger/3877/3314/1600/Eye2small.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_xE_EK4fxp_c/RsySG-F3t_I/AAAAAAAABBE/OcaGRWTflKQ/s72-c/fuck+me.jpg' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-30834246.post-8249218844821684561</id><published>2007-08-21T17:54:00.000+08:00</published><updated>2007-08-21T18:37:00.246+08:00</updated><title type='text'>Das Auto von nebenan</title><content type='html'>Nach ungefähr 100'000 Zug-Kilometern tritt ab heute, 13.00 Uhr MEZ mein persönliches Zeitalter des Automobils an.&lt;br /&gt;Ich habe zugeschlagen. Ohne Vorwarnung. Ohne Rückversicherung und ohne gross Zögern. Ich kam, sah und kaufte! Und jetzt gehe ich es gleich holen, mein erstes Autöli!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Seit x Jahren will ich mir ein Auto kaufen. Die Zugfahrerei hat mich immer genervt, aber eigentlich wars doch auch sehr bequem, die Kosten vorhersehbar, und vor allem gabs immer was zu erleben. Es ist kaum zu glauben, wie viele Verrückte mit dem Zug unterweg sind! Reist man mit den ÖV, trifft man sie früher oder später ALLE!&lt;br /&gt;Ausserdem kann man lesen, essen, aufs Klo gehen oder schlafen, und das alles auch noch im Rückwärtsfahren! Man versuche das mal in einem Auto ...&lt;br /&gt;Trotzdem, ich hatte den dringenden Bedarf eines Gefährts, das immer und überall für mich zur Verfügung steht, und in das ich vor allem meinen ganzen Grümpel reinschmeissen kann, und mich nicht ständig wie ein Pack-Esel fühle.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aber der Weg vom Pack-Esel zum stolzen Fahrer ist steinig. Denn bei einer solch grossen Auswahl, fällt die Entscheidung schwer. Mir jedenfalls, ich kann mich ja schon zwischen zwei Alternativen kaum entscheiden!&lt;br /&gt;Ich sah also drei Möglichkeiten: 1. ich mache mich zum Experten was Autos betrifft, und kann nachher die Auswahl ganz locker per Ausschluss-Verfahren treffen.&lt;br /&gt;Das wäre auch die Möglichkeit 2 gewesen, die meine Freunde für mich in Betracht gezogen haben: Alles, was ich interessant fand, kam für sie grundsätzlich nicht in Frage. Mit der Folge, dass ich nicht nur kein schlechtes Auto kaufte, sondern überhaupt keines.&lt;br /&gt;Möglichkeit 3: ich höre auf meine Intuition und tu's einfach!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das hab ich auch. Dazu meine Profiling-Kenntnisse hinzugezogen, und beim Probefahren gelauscht wie ein Luchs. Die Verkäuferin ist eine Krankenschwester - ein Menschenschlag, der gemeinhin nicht als grundsätzlich bösartig gilt. Die Chancen, von ihr gnadenlos über den Tisch gezogen zu werden, sind wohl geringer als wenn der Verfäufer ein mehrfach wegen Betrug vorbestraften und offensichtlich nicht zur Einsicht kommenden Krimineller ist.&lt;br /&gt;Vorhälterinnen waren besagte Krankenschwester und, gemäss ihren Angaben, eine betagte Dame, die das Auto für kleine Besorgungen brauchte. Der Kilometerstand des Autos bestätigt diese Aussage. 100'000 für ein 11-jahre altes Auto!&lt;br /&gt;Es ist ein kein Kombi, trotzdem bring ich mein Bike rein. Es hat CD-Player, Zentralverriegelung, ABS und Airbag, einen Mercedes-Like Einschlag und genug PS um einen Berg raufzufahren. Herrlich! Ach, und es ist blau. Was will man denn mehr?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Als ich heute morgen einem Arbeitskollegen von dem Auto erzählt habe, haben wir rausgefunden, dass es seiner Nachbarin gehört. Ich kaufe jetzt sozusagen und um eine Ecke rum das Auto von nebenan. Wie klein die Welt doch wieder ist.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/30834246-8249218844821684561?l=parkavenue-girl.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/30834246/posts/default/8249218844821684561'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/30834246/posts/default/8249218844821684561'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://parkavenue-girl.blogspot.com/2007/08/das-auto-von-nebenan.html' title='Das Auto von nebenan'/><author><name>parkavenuegirl</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05907599856680401540</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='21' src='http://photos1.blogger.com/blogger/3877/3314/1600/Eye2small.jpg'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-30834246.post-7071066196059726320</id><published>2007-08-17T01:18:00.000+08:00</published><updated>2007-08-17T01:32:10.808+08:00</updated><title type='text'>Room for milk, please!</title><content type='html'>Seit zwei Wochen bin ich nun schon in der neuen Abteilung.&lt;br /&gt;Mein Erklärbär arbeitet gern, viel, und verdammt lange. Ausserdem bringt er die trockensten Sprüchen zu den unerwartetsten Zeitpunkten, und ist ein guter Freund einer guten Freundin von mir. Die Welt wird jeden Tag kleiner!&lt;br /&gt;Und mein Kopf jeden Tag voller. Es gäbe so viele schöne Dinge, über die man herrliche Artikel schreiben könnte.&lt;br /&gt;- Was ist Grauen?&lt;br /&gt;- Die Liebeswirren der Corinne A.&lt;br /&gt;- Überteuerte Markenartikel und warum sie trotzdem jeder kauft.&lt;br /&gt;- Warum 25-jährige die Besten sind.&lt;br /&gt;- Die erbitterte Jagd eines Singles nach Nahrung (und damit meine ich ESSEN!) am Abend&lt;br /&gt;- Männer. Immer gleich und doch nie.&lt;br /&gt;- Binäre Frauen&lt;br /&gt;- Margenschwund, angewendet auf Menschen&lt;br /&gt;- Zurück aus der Versenkung - Männer haben ein Langzeitgedächtnis!&lt;br /&gt;- Krankenschwestern sind nicht von Natur aus bösartig&lt;br /&gt;Und und und. Aber statt über all diese schönen Dinge des Lebens philosphieren, will ich momentan nur eins: nach Hause, auf meine römische Liege liegen, und im Fernsehen stupide (jawohl, ausdrücklich stupide!) Sendungen sehen. Je weiter fortgeschritten der Abend, desto anspruchsvoller dürfen die Sendungen dann werden. Ja, sollen sie sogar. Und dazu Edamame mampfen. Aber die gibts ja auch nicht mehr zu kaufen in Zürich. Heiland Donner, ist das nun eine Weltstadt oder nicht? Mein Vergleich mit New York verdient dieser Fleck jedenfall erst wieder, wenn Jelmoli meine geliebten Japanischen Sojabohnen wieder führt! Und ich nicht mehr, Abend für Abend, vergeblich zur Kühlbox im Untergeschoss latschen muss. Aber noch gebe ich weder die Hoffnung, noch den Glauben auf: eines Tages wird meine Ausdauer belohnt!&lt;br /&gt;Und bis dahin hänge ich mit knurrendem Magen vor dem Fernsehen. Ein Kompromiss kommt nicht in Frage. Einfach aus dem Grund, weil ich, was das Thema Essen angeht, zu fantasielos bin, mir etwas gleichwertig Gutes einfallen zu lassen.&lt;br /&gt;Und damit ich noch etwas rummeckern kann. Irgendeinen Grund muss man ja schliesslich haben.&lt;br /&gt;Ach, übrigens: Room for milk ist das, was ich im Starbucks immer fordere. Ein bisschen Platz für das, was den Kaffee erst trinkenswert macht ...&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/30834246-7071066196059726320?l=parkavenue-girl.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/30834246/posts/default/7071066196059726320'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/30834246/posts/default/7071066196059726320'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://parkavenue-girl.blogspot.com/2007/08/room-for-milk-please.html' title='Room for milk, please!'/><author><name>parkavenuegirl</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05907599856680401540</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='21' src='http://photos1.blogger.com/blogger/3877/3314/1600/Eye2small.jpg'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-30834246.post-2316210535784168391</id><published>2007-08-12T17:42:00.000+08:00</published><updated>2007-08-12T18:38:45.935+08:00</updated><title type='text'>Was ist geil und hat einen Stern auf dem Rücken?</title><content type='html'>Zürich braucht keine Fasnacht, die haben die Streetparade. Und die Organisatoren der Streetparade haben das schöne Wetter gepachtet. Auch wenns noch so übel aussieht in der Vorschau, die haben doch einfach wirklich immer Glück - für den Umzug würde wahrscheinlich sogar ein Orkan kurz Pause machen!&lt;br /&gt;Den Umzug an sich habe ich ausgelassen, eigentlich wollte ich mich dem ganzen Trubel komplett entziehen und für einen Tag einen riesen Bogen um Zürich machen. Statt dessen hinter meinem Berglein friedlich Wohnung einrichten.&lt;br /&gt;Doch meine Freundin Anna ist extra von Frankfurt gekommen, und hat mich dann überredet, doch noch am Samstag zu ihnen zu stossen. Heisst genau: an die Party im HB.&lt;br /&gt;Anna hatte es nicht leicht. Meine Abneigung gegen solche Massenanlässe, wo die einzelnen Menschen zu einem grossen Ganzen zu verschmelzen scheinen, wo sich Hobby-Freaks, Teilzeit-Nudisten, Randzeit-Machos und Möchtegern-Tussies mit den Echten vermischen. Ein weiteres starkes Argument gegen die Party, und gegen überhaupt irgendetwas auf der Welt, war mein neues Sofa und Fernseher. Wenn man da einmal sitzt, will man überhaupt nie mehr wieder aufstehen.&lt;br /&gt;Doch Anna hat einen eisernen Willen. Und sie wollte mich sehen. Nach dem dritten Anruf schmiss ich mich selbst vom Sofa, duschte (an und für sich total idiotisch, aber trotzdem Programm) und schmiss mich in Schale. T-shirt und Jeans. Nur nicht auffallen, möglichst unsichtbar bleiben zwischen den Tollwütigen Freaks.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Plan failed. Ich wurde eingesogen in den Klumpen der johlenden Masse. Und dass obwohl ich gestern mal ausnahmsweise nicht mit einem T-Shirt rumlief, wo vorne drauf stand: "Was ist geil und hat einen Stern auf dem Rücken?" Und hinten der Stern aufgedrückt ist.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;An einer Schaumparty kann man wohl vergleichbar schlecht orten, zu wem die  Hände gehören, die man grad spürt. Oder zu spüren glaubt. Das Motto hätte sein können "make love, all together!"&lt;br /&gt;Vielleicht geh ich nächstes Jahr aber trotzdem wieder hin. Im Vorfeld produziere ich ein paar T-Shirts, mit verschiedenen Sprüchen. Von "Denn eigentlich ist die Streetparade der ideale Ort, die Wirksamkeit solcher Shirts zu testen.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/30834246-2316210535784168391?l=parkavenue-girl.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/30834246/posts/default/2316210535784168391'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/30834246/posts/default/2316210535784168391'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://parkavenue-girl.blogspot.com/2007/08/was-ist-geil-und-hat-einen-stern-auf.html' title='Was ist geil und hat einen Stern auf dem Rücken?'/><author><name>parkavenuegirl</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05907599856680401540</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='21' src='http://photos1.blogger.com/blogger/3877/3314/1600/Eye2small.jpg'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-30834246.post-6453247726013101795</id><published>2007-08-07T04:47:00.000+08:00</published><updated>2007-08-07T05:02:43.912+08:00</updated><title type='text'>Chum Igeli, chum!</title><content type='html'>Schön dass es wieder so richtig Sommer ist. Das verleitet die meisten Menschen dazu, ihren Achselschweiss und sonstige eklige Körperdüfte relativ ungeniert zu präsentieren. Ich weiss nicht ob die alle ihre Riech-Zellen zur Transplantation gespendet haben, oder ob ich falsch gepolt bin, denn ich finde es riecht absolut scheusslich! Von mir aus könnte rein deswegen schon gerne morgen die nächste Eiszeit anbrechen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Doch ja, natürlich hat die Hitze auch ihre schönen Seiten. Gestern war ich zum ersten Mal dieses Jahr am See. Am Türlersee. Dort gibt's eine Badi mit Camping-Platz angehängt. Wer rein will, bezahlt Fr. 5.--. Egal ob man den kleinen Zeh ins Wasser hält, gar nichts, oder ob man sich gleich mit den Kleidern reinschmeisst.&lt;br /&gt;Am Samstag haben wir zu dritt bloss was getrunken, und dafür Fr. 20.-- Eintritt bezahlt. Das Auto wurde auch als vollwertige Person gezählt. Das hat sich sicher ein Mann ausgedacht ... Dafür sind wir dann am Sonntag über den Zaun geklettert. So gleicht sich das wieder ein bisschen aus.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und heute Abend, nach einem Plan-B "dann gehen wir halt Pizza essen!" hat mein Busfahrer auf der Heimreise plötzlich eine Vollbremsung gerissen. Huch! Und dann stand er da einfach, und weiter gings nicht. Wie ein störrischer Esel. Und dann hörte ich ihn sagen "Chum, Igeli, chum!". Hjjjjöööööööööööööööööhhhhhh! Für einen Igel angehalten!&lt;br /&gt;Danach hat er mir erklärt, er sei mal mitten auf der Strasse einer Schildkröte begegnet. Die hat er dann in den nächstbesten Garten gesetzt - er konnte sie ja nicht einfach dort liegenlassen, SO eine schöne Schildkröte! Haha, wahrscheinlich hat er einen riesen Stau verursacht!&lt;br /&gt;Ich schmolz dahin. Ach *jubel* es gibt noch Helden auf dieser Welt!&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/30834246-6453247726013101795?l=parkavenue-girl.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/30834246/posts/default/6453247726013101795'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/30834246/posts/default/6453247726013101795'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://parkavenue-girl.blogspot.com/2007/08/chum-igeli-chum.html' title='Chum Igeli, chum!'/><author><name>parkavenuegirl</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05907599856680401540</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='21' src='http://photos1.blogger.com/blogger/3877/3314/1600/Eye2small.jpg'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-30834246.post-4067123684372308166</id><published>2007-08-02T01:14:00.000+08:00</published><updated>2007-08-08T05:50:45.390+08:00</updated><title type='text'>Tiger in Tschernobil</title><content type='html'>&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_xE_EK4fxp_c/Rrjo-NJB7zI/AAAAAAAABAY/ryDqioH5bJs/s1600-h/morderatsch+gletscher+consolidated.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5096079133746786098" style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_xE_EK4fxp_c/Rrjo-NJB7zI/AAAAAAAABAY/ryDqioH5bJs/s400/morderatsch+gletscher+consolidated.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;In die Berge bin ich gefahren, kilometerweit gewandert, auf einen Gletscher gestiegen, habe fotografiert, unter einem Baum die Stille genossen, gewellnesst, habe mit meinen besten Freunden Pizza gegessen, habe Blut gespendet, bin shoppen gegangen, habe grilliert und Wein getrunken, bin an den Bodensee gefahren, war reiten, habe Serien geguckt bis zum abwinken und dazu Eis gegessen, höre gute Musik, bin bis obenhin vollgepumpt mit homöopatischen Mitteln, &lt;strong&gt;&lt;em&gt;und bin immer noch halb am durchstarten wegen morgen!&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein Tiger im Käfig ist ein Dreck gegen mich wenn ich wegen irgendwas wirklich nervös bin. Und das bin ich jetzt. In genau 12 Stunden und 15 Minuten geht nämlich eine weitere lange Wartezeit in meinem Leben zu Ende. Das Warten, bis ich endlich meinen neuen Job antreten kann.&lt;br /&gt;Warten an sich ist sicher nichts, was ich erfunden hätte. Ich lasse mir lieber Zeit mit der Entscheidung, aber wenn ich mich mal für was entschieden habe, dann würde ich am liebsten mit Lichtgeschwindigkeit auf dieses Ziel hinarbeiten. Tu ich auch, aber unerklärlicherweise scheinen nicht immer alle Leute in meinem Umfeld einzusehen, dass meine Pläne sofort mit allen verfügbaren Kräften in Tat umgesetzt werden müssen. So entstehen dann die für mich höchst unliebsamen Wartezeiten. Die sich manchmal bitterer, manchmal süsser gestalten. Aber eins haben sie alle gemeinsam: ganz am Ende, wenn man sie fast fertig ausgehalten haben, dann werden sie am allerschlimmsten. Bringen mich fast um den Verstand. Und ich werde wie der Tiger im Käfig. Hoch drei.&lt;br /&gt;Nun hatte ich ja in meinem Leben schon die eine oder andere Gelegenheit, mich in Geduld zu üben. Gut, zugegeben, wirklich gefruchtet hat's nicht. ABER ich habe gelernt, der Warterei würdevoll gegenüber zu treten. Wichtigste Regel dabei: Sofort verkriechen, beim kleinsten Anzeichen von ernst zu nehmender Ungeduld. Denn ansonsten stürze ich mein Umfeld in schlimme psychische Krisen.&lt;br /&gt;In meiner Höhle kann ich dann zwischen verschiedenen Optionen wählen, um mich selbst zu beruhigen. Sozusagen zwischen Pamper-yourself (Seriengucken mit Ben &amp;amp; Jerry's Eis) bis hin zur Schocktherapie (Blutspenden).&lt;br /&gt;Nur, heute scheints überhaupt nicht aufzugehen. Das Knallen und Krachen draussen ist auch nicht gerade förderlich, um Ruhe über mich kommen zu lassen. Nichts, aber auch überhaupt gar nix lenkt mich davon ab, dass ich die Hosen gestrichen voll habe. Angst, mich komplett zum Affen zu machen, nicht gut genug zu sein, den Anforderungen nicht zu genügen. Da kann der Kopf noch lange logische Argumente gegen diese Angst bringen, ich dreh trotzdem komplett am Rad.&lt;br /&gt;Nicht, dass ich JEMALS eine Erfahrung gemacht hätte, die diese Angst in irgendeiner Form berechtigt. Nope, alles hat irgendwie immer wunderbar geklappt. Und ich hatte JEDESMAL eine riiiiesen Angst davor. Vor allem, was neu ist. Weil ich in Wahrheit ü-ber-haupt nicht cool bin, sondern ein riesen Schisshas.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Heute ist mir dann so um Mittagszeit ein Lied aufgefallen: &lt;em&gt;gotta work&lt;/em&gt; von &lt;em&gt;Amerie&lt;/em&gt;. Nicht der trashige Garbage-Sound, den ich in dieser Stimmung so wahnsinnig gern höre, weil man sich danach so stark fühlt wie Robocop. Nein, mehr Soul-Blues mit einer Oma-mässigen Portion Lebensweisheit, die mich kurzum zurück auf den Boden der Tatsachen holte. Jedenfalls Zeitweise. Recht hat sie, die Amerie! Alles kleine Philosophen, diese Sänger, ich staune immer wieder wie die sich ausdrücken können.&lt;br /&gt;Und nun, da mir die liebe Amerie erklärt hat dass es normal ist, solche Tage zu haben, verlasse ich meine Höhle immerhin kurz, und fahre auf einen einsamen Berg, um wenigstens ein paar Feuerwerke mitzukriegen. Um aus den negativen externen Effekte positive zu machen. Vielleicht komm ich danach runter und verstrahle nicht mehr meine ganze Umwelt mit Angst-Partikeln.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/30834246-4067123684372308166?l=parkavenue-girl.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/30834246/posts/default/4067123684372308166'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/30834246/posts/default/4067123684372308166'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://parkavenue-girl.blogspot.com/2007/08/days-like-these-gotta-work.html' title='Tiger in Tschernobil'/><author><name>parkavenuegirl</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05907599856680401540</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='21' src='http://photos1.blogger.com/blogger/3877/3314/1600/Eye2small.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_xE_EK4fxp_c/Rrjo-NJB7zI/AAAAAAAABAY/ryDqioH5bJs/s72-c/morderatsch+gletscher+consolidated.jpg' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-30834246.post-3506337820259115091</id><published>2007-07-30T05:01:00.000+08:00</published><updated>2007-07-30T05:17:57.061+08:00</updated><title type='text'>n-okidoke!</title><content type='html'>Wochenende wieder rum wie nix, kurzer Rückblick:&lt;br /&gt;- Mein letzter Arbeitstag in der alten Abteilung ist durch - ohne Tränen vergiessen. Aber auch nur, weil ich mir bis jetzt sicher bin, dass es kein Abschied für immer war.&lt;br /&gt;- Ich hab wiedermal Thaicurry gekocht und kann es noch, juhuu! Seit mir kürzlich meine einzige Pflanze - ein Basilikum - eingegangen ist, zweifle ich nämlich ersthaft, ob ich mich überhaupt noch qualifiziere, eine Küche überhaupt zu betreten. Diese Zweifel sind jetzt beiseite geschoben. Bis auf weiteres.&lt;br /&gt;- Mir wurde kürzlich geraten, die Schuhe anzulassen, da ich ja &lt;em&gt;nicht die schönsten Füsse hätte&lt;/em&gt;! Bitte was?? Ehrlich, das empört mich nun wirklich. Ja, mag ja sein dass es jemandem sauer aufstösst dass ich nicht auch noch an den Fussnägeln eine French-Pediküre habe. ABER ich hatte in Australien ausreichend Gelegenheit, nackte Füsse zu studieren, und es sei jedem versichert: Ich.habe.wahnsinnig.tolle.Füsse!&lt;br /&gt;- Jemand, mit dem ich mal innigen Kontakt pflegte, hat sich kürzlich von mir am Telefon mit Okidoke verabschiedet. Was soll dass denn, einen auf geistig verwirrten Yank machen? Als ich meine Katze gefragt habe, was sie von "okidoke" hält, hat sie mir demonstrativ den Rücken zugekehrt. Ich werte das als ein "no go"&lt;br /&gt;- Meine Schwester schaut zu viele von diesen Wohn-Verschönerungsserien mit Tine und Eni und wie all diese Klatschen heissen. Nun durfte ich ihr im Rahmen eines Pimp-my-room Programmes helfen, ein Zimmer zu renovieren. Zimmer ist der falsche Ausdruck, denn der Raum wurde von einer Grümpelkammer in ein annehmbares, schönes Zimmer aufgepimpt. Die Farbe, mit der wir die Wandverzierung aufgesprüht haben, ging wohl von meinen Fingern runter - nicht aber von meinen Fingernägeln. Die sind jetzt äusserst stylisch gesprenkelt.&lt;br /&gt;- Und last but not least: Ich verdufte morgen in die Berge. um halb acht Morgens muss ich auf den Zug, und ich habe noch nicht gepackt. Not the slightest little thing. Packen ist mir dermassen ein Geräuel, dass ich sogar erwäge, überhaupt rein gar nichts ausser meinem Buch, Kamera und Zahnbürste mitzunehmen. Zwei Tage, wovon ich 1/3 schlafen werde und 1/3 im Wellnessbereich des Hotels rumhängen werde. Was brauche ich da schon gross einzupacken??&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am Donnerstag beginne ich die neue Stelle. Und ich jetzt schon total nervös. Wahrscheinlich komme ich an, und sage aus Nervosität zu allem, was sie mir erklären "okidoke"! Bööääärk!&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/30834246-3506337820259115091?l=parkavenue-girl.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/30834246/posts/default/3506337820259115091'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/30834246/posts/default/3506337820259115091'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://parkavenue-girl.blogspot.com/2007/07/n-okidoke.html' title='n-okidoke!'/><author><name>parkavenuegirl</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05907599856680401540</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='21' src='http://photos1.blogger.com/blogger/3877/3314/1600/Eye2small.jpg'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-30834246.post-1788362009697273857</id><published>2007-07-25T16:47:00.000+08:00</published><updated>2007-07-25T17:21:04.809+08:00</updated><title type='text'>Bitte nicht berühren</title><content type='html'>&lt;em&gt;Warum haben die meisten Menschen den Drang immer mit den Händen zu schauen? Völlig egal ob Niet- und Nagelfest oder nicht, absolut ALLES muss ständig mit den Händen erkundet werden! Diese Töpelei geht mir gehörig auf den Geist, und ich frage mich, was der Auslöser dafür ist, und ob man diese Eigenschaft bei andern irgendwo abstellten kann. Oder muss ich vielleicht an meiner Einstllung was ändern??&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Klar gibt es Situationen, wo ich Körperkontakt und vor allem neugierige Hände sehr begrüsse. Man stelle sich mal vor man landet mit jemandem im Bett, und der oder die nutzt seine Hände nicht. Das wäre der supergau, völlig frustrierend und geht &lt;strong&gt;gar &lt;/strong&gt;nicht.&lt;br /&gt;Aber solange man mit Fremnden in der Öffentlichkeit ist, und alle noch vollkommen angezogen sind, gibt es eigentlich überhaupt keinen Grund, ständig Körperkontakt zu suchen, oder?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bin ich vielleicht über-sensibilisiert von unserer recht unterkühlten Gesellschaft? In südlichen Ländern ist Körperkontakt schliesslich das Normalste auf der Welt. Egal ob zwischen Familienmitgliedern, Freunden oder Wildfremden. Jeder wird geherzt, Männlein und Weiblein. Davon ausgehend, dass nicht sämtliche Südländer schwul sind, kann man wohl darauf schliessen dass das Herzen allgemein ohne grosse Hintergedanken geschieht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nicht aber bei uns. In einer Gesellschaft, wo ein allgemeiner Sicherheitsabstand von mind. 20 cm gilt, erscheint eine direkte Berührung schon fast wie ein sexueller Übergriff. Das so zu sehen, ist natürlich eine masslose Unterstellung an alle mit guten Absichten. Nur, wie unterscheidet man herzliche Absichten von schlüpfrigen? Die Grenzen sind fliessend, jeder hat andere Vorstellungen, was noch freundlich ist, und was schon nicht mehr geht. Doch eigentlich gibt es auch für diese nonverbale Kommunikation klare Regeln. Eine meiner Dozentinnen, Margarete Payer, hat auf &lt;a href="http://www.payer.de/kommkulturen/kultur042.htm"&gt;ihrer Homepage &lt;/a&gt;eine interessante Zusammenstellung dazu gemacht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ihre Beobachtungen zu dem Thema bestätigen meine innere Haltung: als Nordeuropäerin ist mir Körperkontakt mit völlig Fremden total zuwider. Das drückt eigentlich auch meine Körperhaltung aus. Oft verschränkte Arme, die Beine praktisch immer überkreuzt, den Oberkörper abwartend zurückgelehnt. Zurückhaltung par excellence. Ausser in einer angeregten Diskussion, wo ich mich oft nach vorne gebeugt auf den Tisch gelehnt ertappe, manchmal wild gestikulierend, die Beine parallel, beide Füsse auf dem Boden. Allerdings geht es dort ganz klar darum, für das &lt;em&gt;Thema &lt;/em&gt;offen zu sein - nicht für die Berührungen des Gegenübers.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Da dies scheinbar öfters von diversen Gegenübers missverstanden wird, sollte ich mir wohl überlegen, mir die Stirn tättowieren zu lassen. Mit "Bitte nicht berühren!"&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/30834246-1788362009697273857?l=parkavenue-girl.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/30834246/posts/default/1788362009697273857'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/30834246/posts/default/1788362009697273857'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://parkavenue-girl.blogspot.com/2007/07/bitte-nicht-berhren.html' title='Bitte nicht berühren'/><author><name>parkavenuegirl</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05907599856680401540</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='21' src='http://photos1.blogger.com/blogger/3877/3314/1600/Eye2small.jpg'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-30834246.post-4276092100111754271</id><published>2007-07-25T03:58:00.000+08:00</published><updated>2007-07-25T04:17:28.666+08:00</updated><title type='text'>Wie wird man eine Frau los?</title><content type='html'>&lt;em&gt;Das war die Betreffs-Zeile eines Mails, das ein Kollege kürzlich an mich geschickt hat. Mehr stand nicht in dem Mail, es bestand einzig und alleine aus diesem Betreff. Dass ER MICH das fragt, wunderte mich zwar ein bisschen, denn er ist mit jeder Garantie schon mehr Frauen losgeworden in seinem Leben als ich. &lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_xE_EK4fxp_c/RqZbBup1alI/AAAAAAAAA_Q/HgxO9v6MOGU/s1600-h/happy+slaughter.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5090856514050419282" style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" height="131" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_xE_EK4fxp_c/RqZbBup1alI/AAAAAAAAA_Q/HgxO9v6MOGU/s200/happy+slaughter.jpg" width="136" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Trotzdem habe ich angefangen zu hirnen. An Möglichkeiten hapert es ja nicht, Frauen wird man auf 100'000 erdenkliche Arten los - wenn man's richtig macht. Aber in 99'000Fällen mutiert die verlassene entweder zu einer rachsüchtigen Walküre, oder aber man ist schuld wenn die Aktien von Tempo ein langanhaltendes Hoch erreicht. &lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;Beides keine allzu erstrebenswerten Varianten. Bleiben aber trotzdem immer noch 1'000 Wege, eine Frau loszuwerden, ohne weder sich selbst in Lebensgefahr zu bringen, noch sie. &lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_xE_EK4fxp_c/RqZbK-p1amI/AAAAAAAAA_Y/43CAjeO1bJw/s1600-h/sad+puppy.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5090856672964209250" style="FLOAT: right; MARGIN: 0px 0px 10px 10px; CURSOR: hand" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_xE_EK4fxp_c/RqZbK-p1amI/AAAAAAAAA_Y/43CAjeO1bJw/s200/sad+puppy.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;Ein sehr wirksames Mittel, eine Frau loszuwerden, ist Ekel aufkommen zu lassen: &lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;Man könnte sich zum Beispiel ein Rückenhaar-Toupet aufkleben, und so oben-ohne mit ihr zum allsamstaglichen Shopping auf der Bahnhofstrasse Zürich gehen. Oder in aller Öffentlichkeit in der Nase bohren. Rülpsen und Furzen wirken nur bei sehr engstirnigen Frauen, denn bei Männern ist das dank Homer Simpson heutzutage Salonfähig. &lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;Emanzen wird man ganz schnell los, wenn man anhänglich wird, und alles gemeinsam machen will. Sozusagen ihr siamesischer Zwilling. Oder aber wenn man den Macker raushängen lässt, und sie völlig kompromisslos rumkommandiert. Dafür dann aber über jedes Wehwechen klagen. Jammernde Männer - aaaarghh, dann noch lieber eine Tarantel im Bett! &lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;Man könnte sich auch drei Tage lang nicht duschen und rasieren, und dann sehr viel Körperkontakt verlangen. Sich in ihrer Gegenwart komplett betrinken, bekiffen, rauchen wie ein Schlot. Allerdings finde ich geht das schwer an die Substanz der Würde, und ist somit nicht mal für einen verzweifelten Mann eine echte Option. &lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;Wo wir aber gerade von echten Männern sprechen: All diese Möglichkeiten sind ja schön und gut, und sicher, allein oder mindestens in Kombination, sehr erfolgsversprechend. Aber von den 100'000 möglichen Arten gibt es genau eine, die nur die echten Männer anwenden können. Ihr nämlich sagen was Sache ist. Nichts ist schlussendlich einfach zu akzeptieren, wie die Wahrheit. Und gleichzeitig ist nichts so schwierig! &lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;Und wenn schliesslich nicht mal mehr die Wahrheit funktionieren sollte, gibts noch die aller, aller letzte Notbremse: Ihren Pudel rasieren. &lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5090859851240008306" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_xE_EK4fxp_c/RqZeD-p1anI/AAAAAAAAA_g/uoRa6v46aKw/s200/Pudel.jpg" border="0" /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/30834246-4276092100111754271?l=parkavenue-girl.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/30834246/posts/default/4276092100111754271'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/30834246/posts/default/4276092100111754271'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://parkavenue-girl.blogspot.com/2007/07/wie-wird-man-eine-frau-los.html' title='Wie wird man eine Frau los?'/><author><name>parkavenuegirl</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05907599856680401540</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='21' src='http://photos1.blogger.com/blogger/3877/3314/1600/Eye2small.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_xE_EK4fxp_c/RqZbBup1alI/AAAAAAAAA_Q/HgxO9v6MOGU/s72-c/happy+slaughter.jpg' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-30834246.post-3457969723367167921</id><published>2007-07-23T01:50:00.000+08:00</published><updated>2007-07-23T13:13:54.435+08:00</updated><title type='text'>David Gray @ KKL Luzern</title><content type='html'>&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_xE_EK4fxp_c/RqOeUup1ajI/AAAAAAAAA_A/HCC8ljP9MOo/s1600-h/DSC00127.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5090086082816862770" style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" height="225" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_xE_EK4fxp_c/RqOeUup1ajI/AAAAAAAAA_A/HCC8ljP9MOo/s320/DSC00127.JPG" width="299" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Gestern Abend begab sich der ehrenwerte David Gray ins KKL. Der Saal war brechend voll. Das erstaunte mich, und auch David Gray selbst. Er startete mit einer halben Stunde Verzögerung, dann aber ziemlich rassig. Kein grosses flirten mit dem Publikum, vorerst keine Demonstration seines trockenen Humors, dafür gings gleich los mit &lt;em&gt;life in slow motion.&lt;br /&gt;&lt;/em&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Nach den ersten zwei Stücken, die er zügig und ohne allzuviel sichtliche Hingabe spielte, begann er mit dem Publikum zu kommunizieren. Er erklärte, dass er sich bei diesem Scheisswetter fast dazu genötigt fühle, seine melancholischsten Songs zu spielen. Dabei hielt er sich vor allem an Lieder von seinen ersten CD's, die bestimmt noch nicht zu den Kassenschlagern gehörten. Das tat der langsam aufsteigenden Faszination allerdings überhaupt keinen Abbruch, denn David Gray sang die Stücke mit zunehmend mehr Einsatz und Hingabe. Seine samtig-rauchige Stimme verursacht ein Kribbeln im Bauch, Hühnerhaut am ganzen Körper und lässt einen abwechselnd lächeln und dann wieder völlig in Gedanken versinken. &lt;/div&gt;&lt;div&gt;Er kündigte die Songs an, und erzählte jeweils eine kurze Geschichte dazu. Zum Song "&lt;em&gt;hold on to nothing&lt;/em&gt;" vom Album "sell sell sell" meinte er: "&lt;em&gt;the whole album didn't sell much more than three times, hahaha! So this song is dedicated to all the wankers from the record!&lt;/em&gt;" Damit war das Eis endgültig gebrochen, und David Gray legte eine Show hin, die jeden Animateur blass werden lassen hätte. Zeitweise konnte er kaum mehr Singen vor lauter lachen, und das Publikum tobte mit. &lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Dass er ein Meister des Improvisierens ist, bewies er kurz nachdem er das Piano gelobt hatte. Es sei ein wirklich tolles Modell, nicht so wie in vielen der Clubs, wo er schon gespielt habe. Oft werde nämlich ein Piano angekündigt, und was dann wirklich dort steht, ist eine zusammengezimmerte Katastrophe aus Überbleibseln des zweiten Weltkrieges. Alle lachten, David begann "&lt;em&gt;This years lovin&lt;/em&gt;" zu spielen, und das tolle Piano gab unverzüglich seinen Geist auf. Es gab ausschliesslich ächzende Töne von sich, weil offenbar ein Mikro irgendwo reingefallen war. Doch statt abzubrechen, sang David a capella weiter. Mit freundlicher Unterstützung des Publikums. &lt;/div&gt;&lt;div&gt;Reparieren liess sich das über den grünen Klee gelobte Piano leider nicht mehr, und so wurde ich um mein Lieblingslied "&lt;em&gt;Disappearing world&lt;/em&gt;" gebracht. Ob das überhaupt auf der Songlist stand, weiss ich nicht. Aber es ist einfacher, dem Piano die Schuld zu geben!&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Nach guten 1.5 Stunden verabschiedete sich die Band, hatte jedoch keine Chance sich aus dem Staub zu machen. Das Publikum klatschte sie so kompromisslos wieder auf die Bühne, da hätte selbst die Queen nicht aufgemurkst. Erste Zugabe war "&lt;em&gt;sail away&lt;/em&gt;", einer der wirklich grossen Hits. Und als zweite Zugabe spielte die Band "&lt;em&gt;Night blindness&lt;/em&gt;". Das Publikum schien jeden Ton dieses unglaublich schönen Liedes aufzusaugen. Nicht mal den Ansatz eines Klatschen war zu hören, als das Lied nach 4 Minuten eigentlich zu Ende gewesen wäre. Also spielte die Band weiter und weiter, begann eine richtige Jam-Session. David Gray kam noch einmal richtig aus sich heraus, der Mann am Bass wog sich mit seinem Instrument als wäre er am tanzen, und die Elektro-Gitarre gab klagende aber wunderschöne Töne von sich. Die Päärchen im Saal schienen alle so nahe aneinander zu rutschen dass sie fast miteinander verschmolzen, und es herrschte bis zum allerletzten, wirklich sehr leisen Gitarren-Ton absolute Stille. Das Lied hatte gute 10 Minuten gedauert, und allen war klar, dass danach Sense ist. Trotzdem hatte der Mann auf der Bühne die ungeteilte Aufmerksamkeit von fast 1900 Menschen. Die dann allerdings, sobald der letzte Ton verklungen war, in sehr ungestümes Jubeln ausbrachen. &lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Fazit: Am liebsten sofort wieder!&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Songlist, leider nicht ganz vollständig.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;20.30 life in slow motion&lt;/div&gt;..... Long distance call &lt;div&gt;20.54 Almost see the sea&lt;/div&gt;&lt;div&gt;21.09 Late night radio&lt;/div&gt;&lt;div&gt;21.16 Hold on to nothing&lt;/div&gt;&lt;div&gt;21.21 Babylon&lt;/div&gt;&lt;div&gt;21.25 1000 miles behind&lt;/div&gt;&lt;div&gt;21.34 One with the birds&lt;/div&gt;&lt;div&gt;21.38 Baby you're the world to me&lt;/div&gt;&lt;div&gt;21.43 Shine &lt;/div&gt;&lt;div&gt;21.51 This years lovin &lt;/div&gt;&lt;div&gt;21.58 Rollin&lt;/div&gt;&lt;div&gt;22.04 Nobody knows but me&lt;/div&gt;&lt;div&gt;22.10 Sail away&lt;/div&gt;&lt;div&gt;22.21 Nightblindness&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/30834246-3457969723367167921?l=parkavenue-girl.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/30834246/posts/default/3457969723367167921'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/30834246/posts/default/3457969723367167921'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://parkavenue-girl.blogspot.com/2007/07/david-gray-kkl-luzern.html' title='David Gray @ KKL Luzern'/><author><name>parkavenuegirl</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05907599856680401540</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='21' src='http://photos1.blogger.com/blogger/3877/3314/1600/Eye2small.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_xE_EK4fxp_c/RqOeUup1ajI/AAAAAAAAA_A/HCC8ljP9MOo/s72-c/DSC00127.JPG' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-30834246.post-7250930904483929174</id><published>2007-07-17T16:49:00.000+08:00</published><updated>2007-07-17T17:18:49.249+08:00</updated><title type='text'>Zürich von schräg oben</title><content type='html'>Gestern Abend war ich mit Freunden Essen und über Passanten lästern. Dafür ist Zürich eben so gut geeignet wie die ganzen Mode-Mekkas der Welt. Aber anders als in Mailand und Paris laufen in Zürich nicht die Models in den verrücktesten Kleider rum, sondern die Möchte-Gerns. Und das ist zum schreien. Unsere Reaktionen reichten von leichtem Brechreiz bis zu  fast herausfallenden Augen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Essen war hervorragend, Tagliatelle mit Pesto al Genovese. Nach dem halben Teller war ich eigentlich satt, aber ich konnte nicht aufhören zu essen. Dazu noch ein Campari Orange, und die Welt hätte gar nicht schöner sein können.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach dem Essen spazierten wir über die Sechseläuten-Wiese, wo immer noch Hallligalli-Betrieb vom Zürich-Fest von vor zwei Wochen her ist. Ganz viele Stände, Schiessbuden, Zuckerwatte bis zum geht-nicht-mehr, und ganz, ganz viele Bahnen. Ich phantasierte vor mich hin "da will ich drauf, und da, und, oh, da auch! kommt wir gehen da rauf!!" Meine Kollegen starrten mich entsetzt an, was mich dazu brachte, noch enthusiastischer zu bluffen. Der Schuss ging voll nach hinten los, denn plötzlich drückte mir einer satanisch grinsend einen Chip in die Hand. Da war ich erst mal ruhig. Allerdings liess es mein Stolz nicht zu dass ich kneifte, und so machte ich mich todesmutig und schwer schluckend auf in die Todeszone.&lt;br /&gt;Mir einredend, dass das doch nur ein bisschen schaukeln ist, und bestimmt ganz lustig. Mein Magen, randvoll mit Tagliatelle, würde wahrscheinlich nicht mal merken, dass ich nicht mehr am Boden war. Ja, so würde das klappen! Dazu Augen zumachen und einfach die Kräfte geniessen, die da auf einen einwirken.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Phiüüüü! Leicht käsig, schwankend und sehr, sehr zerzaust kam ich wieder runter von der Bahn. Mein Magen liess sich nicht lange täuschen, und machte mir unmissverständlich klar dass er solche Ausflüge überhaupt nicht schätzt. Doch dieses Mal liess er mich ungeschoren davon kommen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Viel, viel später assen wir ein Glacé, und ich, die IMMER Schoko oder Stracciatella nehme, probierte eine neue Sorte aus. Schrok. Anders gesagt: die überreste von sämtlichen anderen Sorten, zusammengemischt und mit Nüssen aufgepimpt. Too much. Ich bin froh war ich &lt;em&gt;davor &lt;/em&gt;auf dieser chaos-Bahn!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und was lehre ich aus dem ganzen: Von allzu aufregenden Mischungen wird mir schlecht, und manchmal wäre es nicht die blödeste Idee, das Maul zu halten und auf dem Boden zu bleiben.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/30834246-7250930904483929174?l=parkavenue-girl.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/30834246/posts/default/7250930904483929174'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/30834246/posts/default/7250930904483929174'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://parkavenue-girl.blogspot.com/2007/07/zrich-von-schrg-oben.html' title='Zürich von schräg oben'/><author><name>parkavenuegirl</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05907599856680401540</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='21' src='http://photos1.blogger.com/blogger/3877/3314/1600/Eye2small.jpg'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-30834246.post-8226513246507814093</id><published>2007-07-16T19:38:00.000+08:00</published><updated>2007-07-16T19:53:48.910+08:00</updated><title type='text'>Und alles nur, weil ich Dich liebe</title><content type='html'>&lt;em&gt;"ich bin kurz davor, durch zu drehn, aus Angst Dich zu verliern, und dass uns jetzt kein Unglück geschieht, dafür kann ich nicht garantiern!"&lt;/em&gt; schreit Campino aus dem Radio. Und es werden alte Erinnerungen wach ... das Lied hörte ich vor einer halben Ewigkeit zum ersten Mal. Im Skilager der Oberstufe, und zwar unter der Dusche. 7 oder 8 pubertierende Mädchen verwandelten die Duschräume des Ferienhauses in eine riesen Dampfsauna, und sangen dabei in aller Lautstärke und Dramatik den Hit der Hosen nach.&lt;br /&gt;Und Nachts schlichen wir uns in die Schlafräume der coolen Jungs, oder sie kamen zu uns. JEDESMAL stand plötzlich ein Lehrer, der gerade Aufsicht hatte, im Zimmer. Wir waren einfach zu laut. Doch unsere Kreativität beim Verstecke finden kannte keine Grenzen. Auf dem Schrank, hinter dem Schrank, im Schrank, unter Wolldecken, unter den Betten, in den Betten, hinter dem Gepäck, direkt neben der Türe, alles war recht.&lt;br /&gt;Sie liessen uns immer im Glauben, wir seien davon gekommen. Ausser einmal.&lt;br /&gt;In jedem Zimmer waren Rauchmelder, die in regelmässigen Abständen blinkten. Dieses schwache, grüne Lichtlein regte einen der ganz coolen Jungs fürchterlich auf, und er wollte uns demonstrieren, wie gut er mit dem Sackmesser umgehen konnte. Kurzerhand schraubte er den Rauchmelder ab.&lt;br /&gt;Heute wüsste er vielleicht, dass dann der Alarm losgeht - damals jedenfall wusste er es noch nicht. Für ihn war das Skilager nach dieser Aktion zu Ende. Und damit auch die Welt untergegangen - zum Glück nur kurzfristig.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Skilager sind leider Vergangenheit. Die Dusche in ein Dampfbad verwandeln und laut singen hingegen ist so aktuell wie immer. Das ist und bleibt der absolute Hit.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/30834246-8226513246507814093?l=parkavenue-girl.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/30834246/posts/default/8226513246507814093'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/30834246/posts/default/8226513246507814093'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://parkavenue-girl.blogspot.com/2007/07/und-alles-nur-weil-ich-dich-liebe.html' title='Und alles nur, weil ich Dich liebe'/><author><name>parkavenuegirl</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05907599856680401540</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='21' src='http://photos1.blogger.com/blogger/3877/3314/1600/Eye2small.jpg'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-30834246.post-1248108591238341984</id><published>2007-07-16T15:22:00.000+08:00</published><updated>2007-07-16T17:41:07.845+08:00</updated><title type='text'>Basta Bari: tote Fliegen und das Heimfahr-Desaster</title><content type='html'>Nach der Hochzeit am Samstag war der Sonntag genau einer Sache gewidmet: Chillen. Wir schliefen, schliefen, und schliefen wieder. Es war ungefähr 42°C, und wir hingen rum wie tote Fliegen.&lt;br /&gt;Am Nachmittag verputzten wir die Reste vom Dessert-Buffet, welche das Brautpaar an die Gäste verschenkt hatte. Gute Idee! allerdings muss ich jetzt sagen, die Italiener sollten sich aufs Pizza- und Amaretti-Backen konzentrieren, und Patisserie den Franzosen überlassen. Es war so ziemlich alles staubtrocken und abgesehen von "süss" geschmacklos.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Abends Pizza essen mit dem Brautpaar, und es war die allerbeste Pizza die ich je hatte!&lt;br /&gt;Ins Bett kamen wir wieder spät, aber item, wir hatten ja am nächsten Tag eine lange Zugfahrt vor uns. Viiiiel Zeit zum schlafen .....&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Um 7 Uhr standen wir auf und machten uns auf den Weg. Der Zug von Policoro fuhr pünktlich ab. Wir hatten unsere reservierten Plätze, und alles fing äusserst gut an.&lt;br /&gt;in Bari sollten wir umsteigen. Dafür hatten wir gemäss Fahrplan eine halbe Stunde Zeit. Selbst unter Einrechnung von etwas Verspätung sollte das reichen.&lt;br /&gt;Es reichte nicht. 200m vor dem Bahnhof Bari stand der Zug bockstill. Auf Anfragen, was da los sei, war die knappe Auskunft: Stazione bloccato!&lt;br /&gt;na toll. Wir standen eine Stunde, und als wir endlich am Bahnhof war, herrschte dort das to-tale Chaos. Mira Miracolix drehte fast durch. In den ungefähr 20 jahren, in denen ich sie kenne, habe ich sie ein einziges Mal richtig wütend erlebt. Damals rannte sie einem Mitschüler nach, weil er sie einen "Strick" genannt habe. Und nun war sie einem Ausbruch nahe, weil wir den Zug verpasst hatten. Offenbar regen wir uns über verschiedene Dinge auf.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nachdem wir rausgefunden hatten, dass die ursprüngliche Route via Mailand nicht mehr durchführbar war, mussten wir uns auf eine Alternative festlegen. Die sah so aus: mit dem nächsten Zug drei Stunden später nach Bologna, und von dort aus um halb 1 Nachts nach Zürich. mit dem Schlafwagen. Oh whatever!&lt;br /&gt;Sind wir halt während der Wartezeit in Bari einkaufen gegangen und haben was gegessen. Ich. Miracolix brachte nix runter, ihr war völlig schlecht. die Arme, sollte sich nicht so aufregen!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Unser Zug nach Bologna kam, wir stiegen ein, auf unsere wundervoll reservierten Plätze, und der Schweiss lief sogleich in Bächen runter. Sturzbächen. Klimaanlage kaputt. genau in unserem Wagen. war ja klar. Die Hitze war das eine. An das andere hatte ich gar nicht gedacht: kein frischer Sauerstoff. Es ging keine 15 Minuten, und Mira und ich wurden langsam ohnmächtig. Es fühlte sich herrlich an. Das Bewusstsein schwand langsam, wie wenn einen jemand kraftvoll und sanft zugleich tief in den Sitz und weit durch ihn hindurch drücken würde.&lt;br /&gt;Die Kondukteuse weckte uns schliesslich, und schickte uns in einen andern Wagen. Mit Klimaanlage, dafür wieder ohne garantierte Plätze!!!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In Bologna angekommen, konnte nicht mehr viel schief gehen. Wir hatten wieder 3 Stunden zum umsteigen. Wir gingen essen und ich kaufte einen liter Rotwein im Tetrapack. Von Rotwein schlafe ich immer ein. Konnte nicht schaden für den Schlafwagen ... Bereits während dem Warten auf den Zug fing ich an zu trinken. Ich schaffte vielleicht 2 dl. Dann schlief ich ein. inmitten aller Koffer, halb auf dem Perron liegend. Diese ganze Reise war so beschissen, dass mich das wirklich nicht mehr kratzte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Tja, und ob beschissen oder nicht, schlussendlich sind wir tatsächlich angekommen. In einer äusserst grauen und sehr, sehr kalten Schweiz!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mittlerweile kann ich über die ganze Geschichte lachen. Vielleicht auch deshalb, weil die SBB uns den Betrag der nicht benutzten Tickets vollumfänglich zurückerstattet hat. Trotzdem bin ich nicht besonders scharf daraus, Italien nochmal vom Zug aus zu sehen!&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/30834246-1248108591238341984?l=parkavenue-girl.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/30834246/posts/default/1248108591238341984'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/30834246/posts/default/1248108591238341984'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://parkavenue-girl.blogspot.com/2007/07/basta-bari-tote-fliegen-und-das.html' title='Basta Bari: tote Fliegen und das Heimfahr-Desaster'/><author><name>parkavenuegirl</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05907599856680401540</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='21' src='http://photos1.blogger.com/blogger/3877/3314/1600/Eye2small.jpg'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-30834246.post-6109280884898973508</id><published>2007-07-12T21:39:00.000+08:00</published><updated>2007-07-12T21:40:05.911+08:00</updated><title type='text'>Basta Bari, Part II</title><content type='html'>Die Zeremonie lief etwas anders als in der Schweiz. Der Bräutigam wurde allein zur Kirche gebracht, und musste dort warten, während die Braut erst mit ca. 200 Hochzeitsgästen im Schlepptau durchs halbe Dorf laufen musste. Er sah sie meiner Meinung nach schon viel zu früh! Wenn das mal kein Unglück bringt …&lt;br /&gt;Da die ganze Messe auf italienisch gehalten wurde, bekam ich recht wenig davon mit. ich verpasste sogar das "ja! ich will!" Irgenwann, als ich gerade weiss-ich wo war mit meinen Gedanken, sagte die Braut nämlich laut und deutlich "SI". Oh Schande, Zeit zum rührselig werden, und ich war gerade dabei, den wesentlichsten Teil zu verpassen! Der Pfarrer richtete auch an den Bräutigam eine Frage, und ich atmete auf. Meinem armseligen italienisch zu Folge hatte er irgendwas ganz, ganz anderes gefragt. Auch der Bräutigam sagte "si" und ich war in Gedanken schon wieder weg. Am Warten, auf die richtige Frage. Es kamen aber überhaupt gar keine weiteren Fragen. Auch nicht die, ob irgend jemand einen Einwand gegen diese Ehe hatte. Statt dessen viel anderer Lärm um Nichts: Ein Handy klingelte, Kinder schrien, draussen vor der (offenen) Kirchentüre lachten und kreischten Menschen, Leute flüsterten in der Kirche, der Messdiener gaffte wollüstig in den Ausschnitt einer leicht bekleideten Dame, und der Pfarrer giftelte gegen die Spanier, weil sie Schwule dulden. Ich war schwer beschäftigt mit zuschauen und hören, so sehr, dass ich schlussendlich auch noch das Austauschen der Ringe verpasste.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach der Hochzeit stürmten alle Gäste hinaus und standen Spalier. Doch das Brautpaar kam und kam und kam nicht!&lt;br /&gt;Erst wurden in der Kirche noch Fotos gemacht. Die Schatten wurden immer kürzer, und der Durst immer grösser, doch bei 200 geladenen Gäste sind die Fotos nicht so schnell im Kasten.&lt;br /&gt;Als sie dann endlich raus kamen, wurden sie mit kiloweise Reis beworfen. Die kleinen weissen Körner waren einfach ü-ber-all. Was anfing als *der Pöbel gegen das Brautpaar*, artete schnell aus in eine Schlacht ums Nackte überleben. Jeder schmiss jedem seinen Reis an!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nachdem der hinterst und letzte der Hochzeitsgesellschaft mit Reis überhäuft geworden war, und so die Fruchtbarkeit der gesamten Gesellschaft ins unermessliche gestiegen sein muss, stand erneut ein Marsch durchs Dorf an. Dieses Mal angeführt von Braut UND Bräutigam zusammen. Die Sonne knallte vom Himmel und veranlasste die Gäste, so schnell wie möglich in die überhitzten Autos zu steigen und zum Restaurant zu fahren, wo das Gelage weitergehen sollte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach einem kurzen Apéro in einem wunderschönen kleinen Park wurde der Saal geöffnet, und wir konnten uns in kühles Gewölbe begeben. Von 14 Uhr bis 24 Uhr wurde gegessen, getanzt, gesungen und getrunken.&lt;br /&gt;Das Brautpaar verschwand mal für einige Stunden, und ich hoffe sie haben nicht nur Fotos gemacht in der Zeit. Auch die andern Gäste verstreuten sich ein bisschen in der Gegend, und als alle zurückkamen um 20 Uhr waren sie alle umgezogen. Die festlichen Roben getauscht gegen weisse, bequeme Leinenkleider oder schlicht und einfach Jeans. Nur die Schweizer-Truppe hatte weder eine Ahnung, dass man das so machen darf, noch überhaupt eine Möglichkeit dazu gehabt – denn unsere Herberge war weit entfernt, und wir unmobil. Die Wartezeit überbrückten wir im Park des Restaurants, wo ein kleiner Teich mit einer Holzbrücke darüber war. Sehr romantisch, und ideal zum abkühlen. Ich stand da mit meiner Kollegin, und beide lehnten sich ans Brückengeländer. Das vermeintliche Holzgeländer gab ohne zu zögern sofort nach, als wäre es aus Gummi und um ein Haar wären beide rückwärts in den Teich geflogen. Mit einem weissen Kleidchen an hätten die andern Gäste nachher höchstwahrscheinlich die helle Freude an mir gehabt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Um 24 Uhr schloss das Restaurant seine Pforten. An ein Ende der Völlerei war aber trotzdem bei weitem noch nicht zu denken! Wir verschoben uns etwa zu 30-igst in die Wohnung der Braut-Eltern, und dort wurden Spaghetti gekocht. Ah, endlich was essen, es waren bestimmt alle furchtbar ausgehungert …&lt;br /&gt;Um 4 war dann aber auch dieser Teil der Feier beendet. So vollgepackt dieser 22-Stunden Tag war, so öde muss die Hochzeitsnacht gewesen sein!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;im nächsten und letzten Teil: Tote Fliegen und das Heimfahr-Disaster!&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/30834246-6109280884898973508?l=parkavenue-girl.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/30834246/posts/default/6109280884898973508'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/30834246/posts/default/6109280884898973508'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://parkavenue-girl.blogspot.com/2007/07/basta-bari-part-ii.html' title='Basta Bari, Part II'/><author><name>parkavenuegirl</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05907599856680401540</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='21' src='http://photos1.blogger.com/blogger/3877/3314/1600/Eye2small.jpg'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-30834246.post-8781639930002901464</id><published>2007-07-12T14:50:00.000+08:00</published><updated>2007-07-12T14:54:35.731+08:00</updated><title type='text'>Wie die alte Fasnacht hinterher</title><content type='html'>Na schau mal einer an was 20 Minuten entdeckt hat: &lt;a href="http://www.20min.ch/unterhaltung/sounds/story/12594135"&gt;... &lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Gratuliere.&lt;br /&gt;Sag ich nämlich schon &lt;a href="http://parkavenue-girl.blogspot.com/2007/05/robbaschi.html"&gt;Läng-stens&lt;/a&gt;!&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/30834246-8781639930002901464?l=parkavenue-girl.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/30834246/posts/default/8781639930002901464'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/30834246/posts/default/8781639930002901464'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://parkavenue-girl.blogspot.com/2007/07/wie-die-alte-fasnacht-hinterher.html' title='Wie die alte Fasnacht hinterher'/><author><name>parkavenuegirl</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05907599856680401540</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='21' src='http://photos1.blogger.com/blogger/3877/3314/1600/Eye2small.jpg'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-30834246.post-7151756017625134842</id><published>2007-07-10T19:30:00.000+08:00</published><updated>2007-07-10T19:32:20.330+08:00</updated><title type='text'>Basta Bari! Part I</title><content type='html'>&lt;em&gt;Vor zwei Stunden bin ich zurückgekehrt von einem Ort, an dem Zeit nicht existiert. Keine Pläne gemacht werden, und einem Ort, der mehr aussieht wie die Kulisse eines Filmes als einer Stadt wo Menschen leben. Sant'Arcangelo in Süditalien.&lt;br /&gt;Es ist zugleich malerisch wie auch trist, denn rund um das kleine Städtchen hoch oben auf einem Hügel ist alles braun und verdorrt. Nur ein paar Olivenbäumchen unterscheiden das Erscheinungsbild der Landschaft von einer Wüste. Die Hitze ist trocken und drückend, und verunmöglicht allzu schnelle Bewegungen oder grosse körperliche Anstrengungen jeder Art. Eine Dorf-Besichtigung ist deshalb tagsüber kaum durchführbar, und die vielen verwinkelten Gässlein und Treppchen und bleiben vorerst unentdeckt.&lt;br /&gt;Doch sobald die Sonne hinter den Hügeln verschwunden ist, offenbart uns der Ort seine sanfte Seite. Alles erstrahlt im weichen Licht der alten Strassenlaternen, und die vielen Treppen sind dank den milden Temperaturen ohne grössere Probleme zu erklimmen.&lt;br /&gt;Man hat das Gefühl man geht durch ein riesiges, offenes Haus. Überall sitzen die Anwohner auf wackeligen Holzstühlen vor ihren Häusern auf den Gassen, und die Wäsche ist zum trocknen kreuz und quer in Bogengängen und an Wäscheleinen zwischen den Häusern aufgehängt. Hier kennt scheinbar jeder die Unterwäschevorlieben vom Nachbar!&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Grund dieses Ausfluges war die lang geplante Hochzeit einer alten Freundin. Sie Italienerin, erz-katholisch erzogen, ihr Mann halb Spanier halb Italiener, aber schweizerisch erzogen. Am 7.7.2007. Die Chancen, dass ein Mann den Hochzeitstag nicht vergisst, sind an einem solchen Datum wohl überdurchschnittlich gut.&lt;br /&gt;In einer Gruppe von 10 Leuten machten wir uns am Donnerstag morgen um 5.30 Uhr pünktlich auf den Weg.&lt;br /&gt;Leider hatte unser Zug Verspätung, so dass wir unseren Anschluss in Mailand verpassten, und eine längere Wartezeit in Kauf nehmen mussten. Mich wunderte das überhaupt nicht, genau das gleiche hatte ich schon einmal erlebt. Als ich von Mailand nach Rimini wollte. Damals nahmen wir eben den nächsten Zug, was allerdings zu Problemen führte wegen der Sitzplatzreservierung. Sämtliche Züge in Italien scheinen stets bis auf den allerletzten Platz ausgebucht zu sein!&lt;br /&gt;Für die Fahrt nach Rimini mussten wir darum im Gang Platz nehmen. Gut, für 4 Stunden ist das mühsam, aber machbar.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dieses Mal mussten wir sehr viel weiterfahren als Rimini. Und wer hätte es gedacht, natürlich gab es keine freien Sitzplätze mehr!&lt;br /&gt;In Italien macht man es dann halt so, dass man nach einem Halt schaut, welche Plätze noch frei sind, und sich vorübergehend dort niederlässt. Beim nächsten Halt steht man wieder auf, wartet, ob die Plätze besetzt werden, und sucht sich unter Umständen wieder einen neuen, bzw. wechselt in den Gang oder sonst wohin.&lt;br /&gt;Wir mussten sage und schreibe 6 Mal unsere Plätze wechseln in den 9 Stunden Fahrt nach Taranto. Letzten Endes fühlten wir uns in dem Zug schon fast zu Hause weil wir mit jedem Winkel vertraut waren.&lt;br /&gt;Um 01:30 Uhr erreichten wir unsere Herberge im Nachbarsdorf von Sant'Arcangelo. Trotz Müdigkeit wurde noch ein bisschen gefeiert, zusammen mit Braut und Bräutigam. Dann um 3 Uhr ins Bett. Ich fiel in einen komatösen Schlaf.&lt;br /&gt;Morgens um 6 war aber bereits Schluss mit lustig, denn ich hatte mich, italian-like, für den Friseur angemeldet. Es herrschte Hochbetrieb. Da ich kaum italienisch verstehe und erst recht keins spreche, musste ich einfach abwarten, was mit meinem Kopf geschehen würde. Das Ergebnis hätte Madonna neidisch gemacht. Stephan Raab hätte sie als "abverreckte Intimfrisur" beschrieben, glaube ich.&lt;br /&gt;Bei der Braut zu Hause schloss ich mich im Bad ein während die anderen einen Apéro genossen, und werkelte selbst noch etwas an meiner Frisur rum. Dank gebührt den Haarklammern!&lt;br /&gt;Danach wurden wir sofort in die Kirche transportiert, um den einzigen fixen Zeitpunkt einhalten zu können: Die Zeremonie.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/30834246-7151756017625134842?l=parkavenue-girl.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/30834246/posts/default/7151756017625134842'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/30834246/posts/default/7151756017625134842'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://parkavenue-girl.blogspot.com/2007/07/basta-bari-part-i.html' title='Basta Bari! Part I'/><author><name>parkavenuegirl</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05907599856680401540</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='21' src='http://photos1.blogger.com/blogger/3877/3314/1600/Eye2small.jpg'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-30834246.post-8273238007586320320</id><published>2007-07-05T14:40:00.000+08:00</published><updated>2007-07-05T15:15:54.875+08:00</updated><title type='text'>Taktik-Wandel</title><content type='html'>Gestern Abend hab ich mein Bettsofa geliefert bekommen, und habe somit jetzt endlich auch mein Gästebett. Juhu! Lieferant war mein lieblings-Ex-Freund.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Normalerweise halte ich nix davon, mit Ex-Freunden in Kontakt zu bleiben, denn vorbei ist vorbei, und eine künstliche Aufrechterhaltung hält einen nur davon ab, sich auf neues zu konzentrieren. Mit ihm ist das nicht ganz so einfach, denn seit über drei Jahren reite ich ein Pferd, das seinen Eltern gehört. So, und selbst wenn ich ihn manchmal am liebsten auf den Mond geschossen hätte um ihn nie wiedersehen zu müssen - um das Pferd nicht aufgeben zu müssen, hab ich die Klappe gehalten und nicht alles kurz und klein geschlagen. Mit dem Resultat, dass wir mittlerweile tatsächlich sehr gut befreundet sind. Entgegen meiner Überzeugung gibt's das also doch!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Gespräch, das wir gestern hatten, war nämlich äusserst aufschlussreich und hat mich sehr zum Nachdenken angeregt ...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Er und sein bester Kollege Dani waren lange in Beziehungen. Und jetzt haben die beiden grad überhaupt keinen Bock auf eine feste Bindung. Nix spezielles, hört man ja momentan des öfteren. Trotzdem sind beide pausenlose am daten. So eben auch Dani in just dem Moment. Die beiden hatten sich abgesprochen - sollte das Date schrecklich werden, schreibt Dani eine SMS, mein Ex ruft ihn an, sagt was ganz wichtiges und Dani könnte sich unter grösstem Bedauern elegant aus dem Staub machen.&lt;br /&gt;Die SMS kam, aber darin stand "ich bleibe noch ein bisschen!".&lt;br /&gt;Ich wollte wissen, was das genau heisst. Nur für den Abend? Für eine Nacht? Wie funktinoiert das aus der Sicht von Männern?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gar nichts passiert! sagt mein Exfreund. Man unterhält sich, unternimmt Dinge zusammen, macht Ausflüge, mal einen DVD-Abend, eben solche Dinge.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich stutzte. Das sind doch die Dinge, die am Anfang einer Beziehung stehen?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ja, sagte er. Einfach ohne Sex!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich stutze noch mehr. Was ist der Sinn einer lockeren Affäre, wenn man keinen Sex hat? Das unterscheidet sich ja dann überhaupt nicht mehr von einer Freundschaft, und das wiederum legt erst recht den Grundstein zu einer Beziehung.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Falsch. Ich lag wiedermal total komplett daneben! Mann hat aus dem Grund keinen Austausch von körperlichen Flüssigkeiten, weil mann gecheckt hat, dass das viele Frauen als Versprechen ansehen. Sobald sie diese Grenze überschreiten, geht das Geschiss los. Sie müssen sich rechtfertigen, erklären, und es gibt kein Zurück mehr. Und dann sagte er:&lt;br /&gt;Dani hat am Mittwoch noch ein Date. Er kann doch jetzt nicht mit der ersten was anfangen, ohne erst die andere abgecheckt zu haben!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das rückt das Gentleman-like-warten natürlich in ein etwas anderes Licht. Ich fasse mal zusammen:&lt;br /&gt;Ganz früher warteten Männer auf eine Frau, weil sie langfristig und seriös an ihr interessiert waren.&lt;br /&gt;Und jetzt warten sie, weil sie hoffen, während der Wartezeit noch was besseres zu finden?!?! Folglich ist Frau momentan am seriösesten bedient, wenn sie einen findet, der sofort mit ihr ins Bett will, richtig?&lt;br /&gt;Ich finde das höchst kompliziert. Und um das Wirrwarr komplett zu machen: Was hat ein Mann im Sinn, der seit drei Jahren keinen Sex mehr hatte (freiwillig) und sich dann hals über Kopf auf eine bestimmte Frau stürzt?&lt;br /&gt;Gemäss den Erkenntnissen, die ich gestern gewinnen durfte, entspräche das in Sachen Seriosität und Interesse ungefähr einem Heiratsantrag!&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/30834246-8273238007586320320?l=parkavenue-girl.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/30834246/posts/default/8273238007586320320'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/30834246/posts/default/8273238007586320320'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://parkavenue-girl.blogspot.com/2007/07/taktik-wandel.html' title='Taktik-Wandel'/><author><name>parkavenuegirl</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05907599856680401540</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='21' src='http://photos1.blogger.com/blogger/3877/3314/1600/Eye2small.jpg'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-30834246.post-3528487833900426606</id><published>2007-07-05T05:25:00.000+08:00</published><updated>2007-07-05T05:30:06.119+08:00</updated><title type='text'>Heute Morgen ...</title><content type='html'>&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_xE_EK4fxp_c/RowRHANasII/AAAAAAAAA-4/QDmjSLcu-x8/s1600-h/dreamer.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5083456891407478914" style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_xE_EK4fxp_c/RowRHANasII/AAAAAAAAA-4/QDmjSLcu-x8/s320/dreamer.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;... dachte ich, man könnte mich wohl als &lt;a href="http://friends.imagini.net/@599666-50cc"&gt;Träumer &lt;/a&gt;bezeichnen ... &lt;/div&gt;&lt;div&gt; &lt;/div&gt;&lt;div&gt;Und jetzt hab ich's schwarz auf weiss. Sowas. &lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/30834246-3528487833900426606?l=parkavenue-girl.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/30834246/posts/default/3528487833900426606'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/30834246/posts/default/3528487833900426606'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://parkavenue-girl.blogspot.com/2007/07/heute-morgen.html' title='Heute Morgen ...'/><author><name>parkavenuegirl</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05907599856680401540</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='21' src='http://photos1.blogger.com/blogger/3877/3314/1600/Eye2small.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_xE_EK4fxp_c/RowRHANasII/AAAAAAAAA-4/QDmjSLcu-x8/s72-c/dreamer.jpg' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-30834246.post-4035961982498938509</id><published>2007-07-02T16:10:00.000+08:00</published><updated>2007-07-02T16:58:33.241+08:00</updated><title type='text'>what wants to come down, must go up first</title><content type='html'>Durch das ganze Zügeln sind meine Wochenenden momentan um einiges anstrengender als die normalen Wochentage. Es ist einfach unglaublich, was man alles in einer Wohnung braucht! Ich unterteile mittlerweile in zwei Kategorien: die notwendigen Übel, und die athmosphäre- und Stimmungsaufhellenden, wenn auch meist nutzlosen Dingen. Staubsauger und Bügelbrett/-Eisen gehören in erstere Kategorie. &lt;a href="http://www.tchibo.ch/is-bin/INTERSHOP.enfinity/eCS/Store/ch/-/CHF/TdChDisplayProductInformation-Start?source=NAVI&amp;ProductSKU=0010673"&gt;Kleine Kerzenständer mit Muscheln drin &lt;/a&gt;definitiv in die zweite. Und so auch mein geliebtes &lt;a href="http://www.ghost-bikes.com/2007/"&gt;Bike&lt;/a&gt; ... &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am Sonntag hatte ich die grandiose Idee, es umzusiedeln. Aber für einmal nicht mit meinen heiss und innig geliebten ÖV, sondern gleich selbst fahren. Easy, sind nur 30km. das mach ich ja locker, dreimal hintereinander!&lt;br /&gt;Also schön Route ausgetüftelt, Velo Computer eingestellt damit ich sehen kann, wieviel ich schon bewältigt habe, und ab die Post. Schon nach 3m wurde mir schmerzlich bewusst, dass mein Velocomputer nicht die Absicht hatte, mir den Stand der Fahrt mitzuteilen, und so musste ich wohl oder übel auf ihn pfeiffen.&lt;br /&gt;Da ich natürlich weiss, in welcher Richtung Zürich liegt, fuhr ich einfach mal so drauf los. Klar, ich hatte den ungefähren Wegplan im Kopf, aber nahm gewisse Abweichungen zugunsten meinem untrüglichen Spürsinn in Kauf. Vielleicht führte mich meine Intuition ja zu einem super-geheimen Schleichweg! Dieser Möglichkeit wollte ich natürlich nicht im Wege stehen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Anfänglich stimmten Wegbeschreibung und Intuition erstaunlich gut überein. Doch urplötzlich stieg mein eingebautes Navi aus. Vielleicht wars auch der hübsche Biker, der da aus einer Seitenstrasse geschossen kam. Jedenfalls entschloss ich mich kurzfristig um, in eben diese Strasse einzubiegen, und fuhr somit in meine Verirrung. Ich habe ehrlich keine Ahnung wo der verrückte Kerl runtergekommen war, denn die Strasse hörte nach ca. 300m auf. Noch nicht fertig gebaut! Dafür aber führte ein absoluter Waldweg steil den Hang hinauf. Waldweg ist noch übertrieben, das hatte mehr von einem ausgetrockneten Flussbett. Und steil war das! Ächzend und keuchend schob ich mein Bike da rauf. Die Wälle links und rechts von mir wurden immer höher, und ich überlegte mir was ich wohl machen würde, wenn mir plötzlich eine Springflut von oben entgegen kommen würde. Mich selbst konnte ich vielleicht retten, doch für mein Bike sah ich dunkelschwarz.&lt;br /&gt;Glücklicherweise kam keine Springflut, statt dessen vernahm ich immer lauter werdende Kuhglocken. Ach du Schande, führte der Weg etwa auf eine Weide mit jungen Stieren? Die hätten bestimmt ihre helle Freude an mir! Wie schnell konnte ich im Falle eines Angriffs auf diesen Wall raufkraxeln, und: können Stiere wohl klettern? Ich kanns nämlich nicht, darum - wo ich raufkomme, könnte grundsätzlich auch ein Stier es schaffen.&lt;br /&gt;Doch wieder hatte ich Glück, und endete nicht als aufgespiesster Torrero.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Hügel hingegen schien kein Ende nehmen zu wollen. Aber es ist ein Naturgesetz, dass absolut ALLES mal ein Ende hat, und so liess ich mich, dem Zusammenbruch nahe, nicht beeindrucken und bot dem Hügel Paroli: "Pha, du kannst mich mal! Ich kehre sicher nicht um!" (... Ich hätte ja auch nicht gewusst wie sonst weiter.) Ausserdem war mein Ehrgeiz geweckt. Ich stiess gerade an meine körperlichen Grenzen. In solchen Situationen kann man sich entweder sagen "jut is, jetzt weiss ich was ich kann!" oder man kann den Verstand abschalten, und den Körper einfach machen lassen. Und merkt dann plötzlich, dass die Grenzen noch lange nicht erreicht sind.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Als ich endlich, endlich den höchsten Punkt des gigantischen Berges erreicht hatte, kam ein Bus angefahren. Mein verweichlichter Verstand bettelte darum, einsteigen zu dürfen und konfortabel zum neuen zu Hause chauffiert zu werden. Doch das liess mein Stolz nicht zu. vielleicht meldete sich da die Intuition auch wieder ein kleines Bisschen zu Wort, denn der Teil, der nun noch vor mir lag, war der beste der ganzen Fahrt: die ABFahrt!&lt;br /&gt;In einem Affenzahn fuhr ich runter, allem davon, durch Felder und Wiesen. Um mich völlige Stille, nur der Wind, der mir um die Ohren pfiff. Als ich unten ankam, war ich total high.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich glaube es ist auch ein Naturgesetz, dass die grössten Anstrengungen am intensivsten belohnt werden. Früher oder später wird alles ausgeglichen und man kann ernten, was man gesät hat. Der Schlüssel dazu ist so simpel wie schwierig: Geduld.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/30834246-4035961982498938509?l=parkavenue-girl.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/30834246/posts/default/4035961982498938509'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/30834246/posts/default/4035961982498938509'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://parkavenue-girl.blogspot.com/2007/07/what-wants-to-come-down-must-go-up.html' title='what wants to come down, must go up first'/><author><name>parkavenuegirl</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05907599856680401540</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='21' src='http://photos1.blogger.com/blogger/3877/3314/1600/Eye2small.jpg'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-30834246.post-3248232499268960662</id><published>2007-06-29T20:58:00.000+08:00</published><updated>2007-06-29T21:27:04.056+08:00</updated><title type='text'>Freundliche Sessel, Vanessa</title><content type='html'>Es ist grad mal 15 Uhr, aber doch scheinbar schon langsam Zeit zum nach Hause gehen. Ich beobachte nämlich eine rapide Verschlechterung meiner Konzentrationsfähigkeit.&lt;br /&gt;Gerade habe ich eine e-mail an Starbucks geschrieben. Die mit den völlig überteuerten coffee-shops, die ich so sehr liebe. Und wer Starbucks kennt, kennt wohl auch die &lt;a href="http://www.klassische-englische-moebel.de/images/PM_Devonshire_Ohrensessel.jpg"&gt;wundervollsten Sessel der Welt&lt;/a&gt;, die in jeder Filiale stehen. Jedenfalls will ich so einen Sessel haben. Jawoll. und wo mein Wille ist, ist auch ein Weg! Einfachster Ansatz: Ich frage mal per Mail an, ob ich so ein Möbel kaufen kann. Denn die Dinger unterstehen den strengsten Aufsichtsrichtlinien, die man sich vorstellen kann, und sind nur für lizenzierte Starbucks-Shops zugänglich. Eigentlich. Nun ja, mit ein bisschen gutem Willen qualifiziere ich mich schon fast als so einer, soviel Kaffee wie ich dort konsumiere!&lt;br /&gt;Ich habe mir also überlegt, wie ich es rüberbringe, dass ich UNBEDINGT so einen Sessel brauche. Ein enorm witziges Mail schreiben? Oder doch lieber sachlich und kurz? Wenn man sich zuviel anstrengt, kommt nix gutes dabei raus. Also hab ich den untenstehenden Text ganz sachlich geschrieben, und *pling* abgeschickt. Ohne einmal zu zögern. Und als sie weg war, habe ich einen Moment gestutzt. Irgendwas stimmte da nicht ... also in den "Sent Items folder" und nachschaun:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Guten Tag&lt;br /&gt;&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Woher bezieht Starbucks die Inneneinrichtung? Ich würde mir gerne einen der Sessel zutun, die Sie in praktisch jeder Filiale haben.&lt;br /&gt;Vielen Dank für Ihre kurze Antwort&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/em&gt;&lt;em&gt;&lt;/em&gt;&lt;em&gt;Freundliche Sessel&lt;/em&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/30834246-3248232499268960662?l=parkavenue-girl.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/30834246/posts/default/3248232499268960662'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/30834246/posts/default/3248232499268960662'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://parkavenue-girl.blogspot.com/2007/06/freundliche-sessel-vanessa.html' title='Freundliche Sessel, Vanessa'/><author><name>parkavenuegirl</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05907599856680401540</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='21' src='http://photos1.blogger.com/blogger/3877/3314/1600/Eye2small.jpg'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-30834246.post-7949502372862031195</id><published>2007-06-29T19:46:00.000+08:00</published><updated>2007-06-29T20:20:01.722+08:00</updated><title type='text'>Lass mich Deine Haie zählen!</title><content type='html'>Mein Rock-Chick-Pulli von gestern hat für einies an Aufsehen gesorgt. Verständlich, in meinem Umfeld läuft nicht jeder in einem türkisen Pulli mit hunderten aufgedruckten Haien rum.&lt;br /&gt;(Foto folgt)&lt;br /&gt;Als ich von einem Gebäude zum andern lief, hörte ich hinter mir jemand rufen. Ich drehte mich um, und ein Mann der ein Stück hinter mir ging, fuchtelte wie wild mit den Armen und rief irgenwas. Ich kannte ihn nicht, dachte, er spinnt einfach und ging weiter. Doch er hörte nicht auf zu rufen. Ich verstand irgenwas wie "zählen" oder "zeigen", und bezog das auf die Haie auf meinem Pulli. Er wollte dass ich stehenbleibe, damit er meine Haie zählen kann?? Der hat doch wirklich einen Vogel!&lt;br /&gt;Trotzdem musste ich stehenbleiben, weil ich war am Ziel angekommen und musste auf einen Kollegen warten! Der Verrückte holte mich auf und sagte "Zeig mir Dein Tattoo, es ist so gut gemacht!"&lt;br /&gt;Ich glaube ich hab ihn ziemlich konsterniert angesehen, denn das hätte ich nun wirklich nicht erwartet! So rührte ich mich auch nicht vom Fleck (was eine hervorragende Situation gewesen wäre für alle, die gern die Haie auf dem Pulli gezählt hätten.).&lt;br /&gt;Er ergriff dann die Initiative und rollte sein Hosenbein hoch. Darunter zum Vorschein kam auf einem behaarten Bein ein sehr, sehr schön tättowierter Vogel. Scheinbar selbst tättowiert. Huh, ein sadistischer Ornithologe!&lt;br /&gt;Glücklicherweise kam just in dem Moment mein Kollege, und ich verabschiedete mich freundlich von dem Unbekannten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aber auch wenns ein ganz kurliger Typ war - sein Tattoo war wirklich schön! Und für mein nächstes ist wohl bald mal die Zeit gekommen.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/30834246-7949502372862031195?l=parkavenue-girl.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/30834246/posts/default/7949502372862031195'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/30834246/posts/default/7949502372862031195'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://parkavenue-girl.blogspot.com/2007/06/lass-mich-deine-haie-zhlen.html' title='Lass mich Deine Haie zählen!'/><author><name>parkavenuegirl</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05907599856680401540</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='21' src='http://photos1.blogger.com/blogger/3877/3314/1600/Eye2small.jpg'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-30834246.post-7007228940575755241</id><published>2007-06-28T18:16:00.000+08:00</published><updated>2007-06-28T18:18:47.107+08:00</updated><title type='text'>Schwarzwäldertorte zum Frühstück</title><content type='html'>&lt;em&gt;Zürich, 9 Uhr Morgens. Die Sonne drückt durch eine bleischwere Wolkenschicht, die sich über der Stadt eingenistet hat, und kitzelt mein Gesicht.&lt;br /&gt;Momentan sitze ich als Rock-Chick verkleidet an meinem Schreibtisch und schaufle ein Stück Schwarzwäldertorte in mich hinein, als hätte ich seit Tagen nichts mehr zu Essen gekriegt. Meine Augenlider drohen der Schwerkraft zum Opfer zu fallen, und ich lechze nach einer Dusche. Das ist wohl einer dieser Tage, die in die Geschichte eingehen. Weil sie entweder zum scheitern verurteilt sind, oder aber dermassen genial werden, dass ich mich fühle als wäre ich zu Gast in einem schönen Film. Prognose bis jetzt: ich glaube das wird irgendwann ein genialer&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Angefangen hat alles wie immer äusserst harmlos. Meine heirats(un?)willige Freundin und ich machten uns gestern Nachmittag auf den Weg nach St. Gallen, assen was und machten uns dann auf in die Birreria. Dafür musste ich mich auch von meinem konservativen Tagesoutfit trennen (gemäss der Definition eines Kollegen … pfff, ich und konservativ?!) und mich in besagtes Rock-Chick verwandeln.&lt;br /&gt;Meine Freundin und ich gehörten als Frauen definitiv zur Minderheit. Dementsprechend konnten wir uns nicht über fehlende Aufmerksamkeit beklagen. Dazu gute Musik, ein bisschen Alkohol. Was will man mehr?! Es hätten höchstens ein paar Zigaretten weniger sein dürfen.&lt;br /&gt;Allerdings trieb mich mein Verwantwortungsbewusstsein zu fortgeschrittener Stunde langsam aber sicher in Richtung heimisches Bett. Meine Freundin hielt überhaupt nichts von dieser Idee, vielleicht auch, weil sie sich anders gut amüsierte als ich. Sozusagen nachhaltig gut, während ich meine Bekanntschaften relativ oberflächlich hielt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Meine eindringlichen Ratschläge, dass wir wirklich langsam gehen sollten, kratzten sie überhaupt nicht. Zwar nickte sie eifrig mit dem Kopf und plapperte strukturlose Pläne, von wegen bleiben bis dead End, danach noch schnell einen Espresso schlürfen, und dann heim, oder aber bleiben bis dead end, dann ein bisschen schlafen da, heimfahren und ein bisschen schlafen dort, und wieder weiterfahren.&lt;br /&gt;Kommt ja gar nicht in die Tüte. ich schlafe einmal pro Nacht, und Punkt.&lt;br /&gt;Es kam zu einer etwas intensiven Diskussion, doch ihr Herz und ihr Verstand waren zu diesem Zeitpunkt bereits auf sehr verschiedenen Pfaden unterwegs. Das Feuer in ihren Augen erklärte Alles. Jemanden aufzuhalten, bei dem dieses Feuer brennt, wäre ungefähr so wie wenn man versuchen würde, einen Tornado zu stoppen. Man kann nur eins tun: Ihm aus dem Weg gehen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Um 24 Uhr rief ich meinen Freund Roman an, und bat um Asyl für die Nacht. Wurde gewährt, und ich machte mich so schnell wie möglich von den Socken.&lt;br /&gt;Der Nachtfalter bei mir zu Hause hat sich unterdessen sicher furchtbar geärgert, dass ich überhaupt nicht aufgetaucht bin, und somit nichts aus seinem Rundum-Schlag gegen mich wurde!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Jetzt sitze ich wie gesagt in meinem türkisfarbenen Pulli mit grünen Haien drauf an meinem Schreibtisch, und frage alles, was meine Welt so bewegt. Eben auch die Frage, ob sich die Welt ihrem Untergang entgegen bewegt. Was die Antwort darauf angeht, bin ich mir noch nicht sicher. Aber selbst wenn, was könnte man da schon machen?&lt;br /&gt;Schwarzwälder-Torte essen zum Frühstück zum Beispiel … ist doch schon mal filmreif!&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/30834246-7007228940575755241?l=parkavenue-girl.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/30834246/posts/default/7007228940575755241'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/30834246/posts/default/7007228940575755241'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://parkavenue-girl.blogspot.com/2007/06/schwarzwldertorte-zum-frhstck.html' title='Schwarzwäldertorte zum Frühstück'/><author><name>parkavenuegirl</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05907599856680401540</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='21' src='http://photos1.blogger.com/blogger/3877/3314/1600/Eye2small.jpg'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-30834246.post-8377936747960483437</id><published>2007-06-27T14:47:00.000+08:00</published><updated>2007-06-27T15:34:54.701+08:00</updated><title type='text'>Und Haustiere hab ich auch schon ...</title><content type='html'>Gestern wurde mein neues Bett geliefert, ich hab Bergeweise Zeugs in meine Wohnung geschleppt (mit den ÖV, ich Depp ...) Dann hab ich mit Hilfe meines Akku-Schraubers den Küchentisch im Null-Komma-überhaupt-gar-nix zusammengesetzt (Er steht, nix verzogen, nix verbogen, wie 'ne eins, Schwesterherz!) und bin schlussendlich körperlich am Ende in die Badewanne gefallen. Herrlich. Wer Schaum haben will in seiner Wanne, dem empfehle ich, kein Badezusatz zu verwenden, sondern Duschgel. &lt;br /&gt;Der Schaum kommt fast bis an die Decke. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Während ich mich geplantscht habe, standen die Fenster in allen Zimmern offen, damit dieser Geruch nach frisch-renoviert entweichen konnte. Im Schlafzimmer brannte meine stimmungsvolle Nachttischlampe, aber die Fensterläden waren zu, so dass niemand reinsehen konnte. Well, reinSEHEN nicht. Aber reinKRIECHEN wohl schon! Denn als ich zurückkam, sass ein riesiger &lt;a href="http://www.digimakro.de/Bilder/Falter/1b5_Nachtfalter2.jpg"&gt;Nachtfalter&lt;/a&gt; an meiner Lampe. Mich hats vor Ekel geschüttelt. Scheisse, das ist für mich die schlimmst-mögliche Situation! &lt;br /&gt;1. Ich kann mir nicht selbst helfen da ich einen Sicherheitsabstand von 1m zu dem Viech prinzipiell nicht unterschreite. Alles darunter sei lebensgefährlich, sagt mir mein Instinkt.&lt;br /&gt;2. Ich bin allein in der Wohnung, also kann mir niemand helfen.&lt;br /&gt;3. Wenn ich meinen Instinkt zu Gunsten von rationalem Verstand ausschalte, und einsehe dass mich der Falter auch unter nicht-einhalten von Sicherheitsabständen NICHT töten wird, so hatte ich doch immer noch keine Waffe um ihn zu eliminieren! &lt;br /&gt;Die Möglichkeit, ihn mit blossen Händen zu killen, hätte dazu geführt dass ich für den Rest meines Lebens traumatisiert gewesen wäre. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Unter Anbetracht dieser völlig verzweifelten Lage beschloss ich, dass es wohl das Beste sei, schlafende Falter nicht zu wecken. Trotzdem musste ich das Licht auslöschen. Dazu boten sich verschiedene Möglichkeiten an: &lt;br /&gt;a) Nachttischlampe ausschalten. Hätte bedingt, den mindest-Sicherheitsabstand zu unterschreiten. Niet. &lt;br /&gt;b) ich könnte die Sicherung in meinem Schlafzimmer rausknallen. Dafür hätte ich dann aber im Stockdunkeln zu meinem Bett tappen müssen, und der Falter, der Nachts sicherlich besser sieht als ich, hätte mir auflauern können. Arglos in seinen Hinterhalt geraten? Nein, das Risiko ging ich bestimmt nicht ein!&lt;br /&gt;c) Im Bett liegend das Kabel der Lampe angeln, schnell rausziehen und mich sofort unter der Bettdecke verstecken. Für den Fall dass mich der Falter dann angreifen wollte, hätte ich mindestens einen guten Schutz um mich rum!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Unter Anbetracht der lebensbedrohlichen Situation hielt ich Möglichkeit c) für die Beste. &lt;br /&gt;Glücklicherweise war ich wirklich todmüde und schlief sehr, sehr bald ein. Mitten in der Nacht weckte mich mein eigener Schrei, ich muss wohl sogar noch von dem Vieh geträumt haben!&lt;br /&gt;Heute Morgen dann die erstaunliche Erkenntnis: ich konnte weder Bisswunden, noch irgendwelche andern Kampfspuren an meinem Körper erkennen!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und der Falter ist verschwunden .... Vielleicht für immer, aber ich glaube, er hält sich versteckt um mich in Sicherheit zu wiegen, und dann heute Nacht so richtig zuzuschlagen!&lt;br /&gt;Da hat sich das Monster allerdings verrechnet, denn heute Nacht werde ich mit Verstärkung anrücken! Auf in den Kampf!&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/30834246-8377936747960483437?l=parkavenue-girl.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/30834246/posts/default/8377936747960483437'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/30834246/posts/default/8377936747960483437'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://parkavenue-girl.blogspot.com/2007/06/und-haustiere-hab-ich-auch-schon.html' title='Und Haustiere hab ich auch schon ...'/><author><name>parkavenuegirl</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05907599856680401540</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='21' src='http://photos1.blogger.com/blogger/3877/3314/1600/Eye2small.jpg'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-30834246.post-3975821685979859841</id><published>2007-06-26T01:50:00.000+08:00</published><updated>2007-06-26T01:51:19.097+08:00</updated><title type='text'>It says it all</title><content type='html'>&lt;object height="350" width="425"&gt;&lt;param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/Pg0HTHGD8Fo"&gt;&lt;param name="wmode" value="transparent"&gt;&lt;embed src="http://www.youtube.com/v/Pg0HTHGD8Fo" type="application/x-shockwave-flash" wmode="transparent" width="425" height="350"&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/30834246-3975821685979859841?l=parkavenue-girl.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/30834246/posts/default/3975821685979859841'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/30834246/posts/default/3975821685979859841'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://parkavenue-girl.blogspot.com/2007/06/it-says-it-all.html' title='It says it all'/><author><name>parkavenuegirl</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05907599856680401540</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='21' src='http://photos1.blogger.com/blogger/3877/3314/1600/Eye2small.jpg'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-30834246.post-186554142807406741</id><published>2007-06-25T19:03:00.000+08:00</published><updated>2007-06-25T20:08:27.961+08:00</updated><title type='text'>Du Schisser, du Preissischer!</title><content type='html'>Ich bin zurück von meinem Wochenend-Ausflug, und hundemüde. Man könnte fast sagen, ich war ausschliesslich unterwegs dieses Wochenende. Hinfahren, München durchqueren, mich Verfahren, zurückfahren, suchen, am Ziel vorbei schiessen, auf alternative Transportmittel hoffen, und schliesslich die ellenlang-scheinende Rückreise. Aber: es hat sich wiedermal gelohnt. jede Sekunde!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am Freitag Abend nach Ankunft gings sofort in die Pizzeria, wo ich mit einem Teil der Familie ein leckeres Abendessen genoss. Hmm, Tortellini, und was für eine Portion! Der Teller war so gross, dass er kaum Platz hatte auf dem Tisch. Und ich hatte keine Chance, ihn leer zu kriegen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Samstag dann ausschlafen, kurz frühstücken und die neuesten Zeitungsmeldungen erzählt bekommen. Absolute Hammerstory (stand in der Süddeutschen):&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Der Taxifahrer eines Reporters fuhr ganz entspannt mit durchs Lenkrad gestreckten Armen, und steuerte sein Auto nur durch leichte Verlagerung des Oberkörpers. Dem Kunden wurde ein bisschen mulmig, und er schlug in seinem Dialekt dem Fahrer vor, eine etwas sicherer Position einzunehmen. Worauf der Fahrer seinem Unmut über die Herkunft des Kunden Luft machte und antwortete: "Ach Du Schisser, Du Preissischer!"&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;Leider finde ich die original-Story online nicht mehr :-(&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Danach ab zum Flörchen zum Brunch. Einfach absolut genial. Sie wieder zu sehen, ihr neues zu Hause zu sehen, den verkappten Charmeur wieder zutreffen und dann, als super-Zusatz, Anette kennenzulernen.&lt;br /&gt;Wie schräg, Du sitzt jemandem gegenüber den Du seit Jahren kennst, die aber trotzdem eine völlig fremde Person ist. Ausserdem dabei beim Brunch: C.J. Kaiser, die Anettes Blog auf Cosmopolitan weitergeführt hatte, nachdem Anette ausgestiegen war.&lt;br /&gt;Sie: "Hi, ich bin die Corinna!" und ich "hi, ja ich hab schon viel aus Deinem Leben gelesen!".&lt;br /&gt;Egal wie lange es das Internet schon gibt, und wie "normal" solche Bekanntschaften geworden sind mittlerweile - für mich ist und bleibt das eine völlig abstruse Situation.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aber gut, war dennoch sehr entspannt, und wir haben bis knapp 16 Uhr gebruncht. Danach englischer Garten mit chinesischem Turm, wo dann auch noch mein Kollege Jordan dazu gestossen ist. Er ist genauso eine Null in Sachen Orientierung wie ich, und so brauchte er geschlagene drei Stunden, um von Regensburg zu uns in den Biergarten zu finden. Armer Kerl :-)&lt;br /&gt;Doch seine Odyssee hatte erst angefangen (und damit auch meine, aber das wusste ich ja natürlich noch nicht ...)&lt;br /&gt;Um ca. halb 7 verliessen wir den Biergarten mit dem Ziel H&amp;M. Ein bisschen shopping muss schon sein!&lt;br /&gt;Ich verbrachte geschlagene 5 Minuten in dem Laden, bis mich die aufgestellten Nackenhaare sozusagen zurück auf die Strasse trieben. Was für ein Gewühl, und viel, viel zu viele Frauen auf einen Haufen! Also wenn ein Mann findet, er wisse nicht wo all die Frauen sind - ich kanns ihm jetzt sagen!&lt;br /&gt;(Dr. Sno, wäre das nicht mal was für einen Selbstversuch? H&amp;amp;M Besuch am Samstag Nachmittag, und schaun wie viele Telefonnummern Du ergattern kannst?)&lt;br /&gt;Also doch kein Shopping für mich, seis drum.&lt;br /&gt;Dafür aber zurück zu Jordans Auto, weil der auch bei meinen Verwandten übernachtete und ich den brillianten Einfall hatte, den Wagen "kurz" zu ihnen zu bringen und dann mit der U-Bahn zurück zum Festival. Damit Jordan auch was trinken konnte. Die andern zwei wollten wir dort wieder treffen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Jordan und ich brauchten ungefähr 30 Minuten bis zum Auto, und dann eine geschlagene Stunde bis wir endlich am Ziel waren. Der Otto Miller Ring (oder so ähnlich) nahm uns buchstäblich gefangen, und wir drehten Runde um Runde auf ihm. Jordan war schon so weit (getrieben von Hunger), dass er, kaum sah er eine grüne Ampel, flugs die Spur wechselte, nur um über die Ampel zu kommen! So fuhren wir kreuz und quer durch München, und ich hatte einen Heidenstress, auf Flörchens ausgeliehenem Stadtplan unsere aktuelle Position wieder zu finden, und eine neue Route zu einem Ziel zu berechnen, das ich nicht genau kannte. Schwierige Voraussetzungen, doch um ca. 21.30 Uhr hatten wir es geschafft.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Um 22 Uhr brachen wir schliesslich wieder auf zum Tollwood. Um 24 Uhr kamen wir dort an. Nein, es ist nicht 200 km entfernt, sondern vielleicht 10 oder 12. Aber wir sind steincool dran vorbeigefahren mit der Tram. Gemerkt haben wir das, als die Endstation angekündigt wurde. Ja merde! alles wieder zurück, selbstverständlich mit äusserst langen Wartezeiten beim Umsteigen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Flörchen und der verkappte charmeur warteten bereits seit Stunden auf uns, und dachten sich wohl weiss Gott was.&lt;br /&gt;Da es bereits ziemlich spät war, war es auch schon ziemlich kalt, hielten wir es nicht mehr allzulange aus. Um halb 2 traten wir, getrieben einer Müdigkeitsphase, den Heimweg an. Warteten wieder Ewigkeiten am Bahnhof, und verpassten - musste ja so kommen - die letzte U-Bahn. Um 3 waren wir schliesslich zu Hause, und die Müdigkeitsphase war einer Hellwach-Phase gewichen. Na herrlich. Bei Eintreffen der nächsten Müdigkeitsphase begannen bereits wieder die Vögel mit ihren frühmorgendlichen Konzerten. Münchner Vögel sind sehr fleissig und singen schön. Münchner Krähen sind auch fleissig, aber provozieren mörderische Absichten bei mir.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Um 13.30 Uhr standen Jordan und ich auf. Ich habe in meinem Leben glaub ich noch nie so lange geschlafen!&lt;br /&gt;Der Sonntag war recht entspannt, bloss etwas sitzen auf dem Balkon meiner Verwandten, und dann Antritt der elend-langen Rückreise. Der Grümpel-Zug dümpelte mit gefühlten 2 km/h durch die Landschaft, und machte mich halb rasend. Wenn ich das Gefühl habe, ich wäre mit dem Radl schneller als der blöde Zug, dann werde ich ungemütlich.&lt;br /&gt;Dazu kam, dass ich extra meinen Laptop mitgeschleppt hatte, um mir die Zugsreise mit DVD's zu verkürzen. Der Plan ging voll in die Hose, weil die Schweizer Züge mit einer Steckdose ausgerüstet sind, in die vielleicht Stecker aus Aserbaijan passen, aber ganz sicher keine Schweizer oder Deutschen!&lt;br /&gt;Ich weigere mich ab sofort, meinen Fuss in etwas anderes als einen ICE zu setzen. Dort sind nämlich ÜBERALL Steckdosen in die meine Stecker reinpassen, hallelujah! Leider ist damit eine weitere Zugreise nach München ausgeschlossen, da dorthin noch keine ICE's fahren. Es lebe der Fortschritt.&lt;br /&gt;Aber gut - das nächste mal wird eben geflogen oder per Auto. Laut singend meine Verkehrsgenossen vertreibend. Und nur mit den durchs Lenkrad gestreckten Armen steuernd :-)&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/30834246-186554142807406741?l=parkavenue-girl.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/30834246/posts/default/186554142807406741'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/30834246/posts/default/186554142807406741'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://parkavenue-girl.blogspot.com/2007/06/du-schisser-du-preissischer.html' title='Du Schisser, du Preissischer!'/><author><name>parkavenuegirl</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05907599856680401540</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='21' src='http://photos1.blogger.com/blogger/3877/3314/1600/Eye2small.jpg'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-30834246.post-3856014546964759890</id><published>2007-06-21T03:42:00.001+08:00</published><updated>2007-06-21T04:17:05.426+08:00</updated><title type='text'>Kreise sind dazu gedacht, sich irgenwann zu schliessen</title><content type='html'>&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_xE_EK4fxp_c/RnmKyo-4FJI/AAAAAAAAA-k/4_fPm7zT1o0/s1600-h/Paul+b%C3%BCcher.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5078242657436177554" style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_xE_EK4fxp_c/RnmKyo-4FJI/AAAAAAAAA-k/4_fPm7zT1o0/s200/Paul+b%C3%BCcher.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Vor ca. 6 Jahren habe ich Marie kennengelernt. &lt;div&gt;&lt;div&gt;&lt;div&gt;Ich arbeitete damals bei Novartis, und zwischen Kaffeemaschine putzen, Rechnungen bezahlen und mich mit den andern Sekretärinnen zum Kaffeeklatsch zu treffen, war mir manchmal fürchterlich langweilig. So langweilig, dass ich mich schon fast genötigt dazu fühlte, mich durch sämtliche websites zu klicken, die ich kannte. Eine davon war Cosmopolitan (welche bei meinem jetztigen Arbeitgeber leider gesperrt ist, aber ich hab ja eh geschworen ich lese keine hirnlosen Frauenmagazine mehr, hmmmm).&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;Marie war die erste mir bekannte Bloggerin, und schrieb Tagebuch über ihre unglückliche Affäre mit ihrer grossen Liebe Paul. Ausserdem war sie Studentin, hatte keine grosse Ahnung was sie sonst noch mit ihrem Leben anstellen sollte, konstant unglücklich und schaffte es ständig, sich in unmögliche Situationen zu manövrieren. Das alles schrieb sie so herzallerliebst auf, dass man einfach mitfühlen musste mit ihr. Ich sowieso, denn ich war in ungefähr der genau gleichen Lage wie Marie. Irgendwann drückte ich ihr meine Symphatie in einem Mail aus, und so entstand eine Art Internet-Brieffreundschaft, die aber wieder versandete. &lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;Nichtsdesto trotz las ich Maries Blog weiter. Dann hörte der auch auf, weil sie einen Buchvertrag angeboten bekam! So entstand dann eine längere Pause, in der ich gar nichts von ihr hörte. Dann endlich, das erste Buch unter ihrem richten Namen. Aus Marie wurde &lt;a href="http://www.anette-goettlicher.de/"&gt;Anette Göttlicher&lt;/a&gt;. Es war ein Bestseller! In ziemlich kurzen Abständen folgten darauf das Zweite, das Dritte und das Vierte (das mag ich aber nicht.) &lt;/div&gt;&lt;div&gt;Ich kaufte sie alle, und verschlang sie praktisch in einem Zug. So kriegte ich mit, dass sie ihr Studium abgeschlossen hatte, nach Australien ging weil sie die Nase voll hatte von ihrem Leben, und als sie wieder kam, wurde sie durch einen immens glücklichen Zufall Leiterin der online Redaktion von Cosmopolitan. &lt;/div&gt;&lt;div&gt; &lt;/div&gt;&lt;div&gt;Mittlerweile ist sie zum Hause Burda gewechselt, ihren Affären sind Vergangenheit, sie glücklich verheiratet, und zu guter Letzt: Chefin meiner ehemaligen Mitbewohnerin, dem&lt;a href="http://florina.wordpress.com/"&gt; Flörchen&lt;/a&gt;.&lt;/div&gt;&lt;div&gt; &lt;/div&gt;&lt;div&gt;Was aus dem Grund schräg ist, weil ich Marie-Anette zwar schon recht lange "kenne", aber niemals richtig kennengelernt habe. Und Flörchen sie durch mich kennt, und zwar ausschliesslich "richtig"!&lt;/div&gt;&lt;div&gt; &lt;/div&gt;&lt;div&gt;Am Freitag fahr ich nach München, und soeben hat mir Marie-Anette geschrieben, sie würde sich über ein Treffen freuen. Und ich mich erst!&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Hui bin ich aufgeregt! &lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/30834246-3856014546964759890?l=parkavenue-girl.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/30834246/posts/default/3856014546964759890'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/30834246/posts/default/3856014546964759890'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://parkavenue-girl.blogspot.com/2007/06/tiny-tiny-world.html' title='Kreise sind dazu gedacht, sich irgenwann zu schliessen'/><author><name>parkavenuegirl</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05907599856680401540</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='21' src='http://photos1.blogger.com/blogger/3877/3314/1600/Eye2small.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_xE_EK4fxp_c/RnmKyo-4FJI/AAAAAAAAA-k/4_fPm7zT1o0/s72-c/Paul+b%C3%BCcher.jpg' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-30834246.post-4669436175057319226</id><published>2007-06-17T22:44:00.000+08:00</published><updated>2007-06-18T21:07:40.493+08:00</updated><title type='text'>keep movin'</title><content type='html'>Vor bald 7 Jahren zog ich das erste Mal aus meinem Elternhaus aus. Direkt mit meinem damaligen Freund zusammen, obwohl ich eigentlich fand, es wäre besser zuerst mal eine eigene Wohnung zu haben. Aber da ich für gewohnlich die Vernunft, die zu mir spricht, ignoriere, zog ich trotzdem zu ihm nach Basel. Weil das bequemer, schöner, und irgendwie für die Beziehung ernsthafter war. Die Wohnung lag zentral, aber in einem eher lauten Quartier. Ich als Landei konnte nachts nicht schlafen, weil das Spital sehr nahe lag und ich dauern die Sirenen des Krankenwagens hörte. Ausserdem pflegte die italienische Familie von untendran sehr laute Unterhaltungen zu führen. Wir hörten jedes Wort davon, was auf Dauer eher problematisch war. Also zogen wir weiter nach Rothrist. Einen knappen Monat später trennte ich mich von ihm und zog zu meinen Eltern zurück.&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;div&gt;&lt;div&gt;&lt;div&gt;Dort blieb ich während des Studiums, verweilte aber auch an manch anderem Ort mehr oder minder häufig. &lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;Einen Tag nach Studiums-Abschluss flog ich nach Australien, und zog dort fast zwangsläufig sehr, sehr oft um. Kaum wieder in der Schweiz, passte ich auf die Wohnung einer Kollegin auf, und zog dafür 5 Wochen bei ihr ein. Von da praktisch direkt in meine Wohnung in Zürich, die ich für 2 Monate hüten sollte, und danach wollte ich eigetnlich endlich was eigenes. Nur, nach diesen zwei Monaten war ich mir alles andere als sicher, ob ich überhaupt in der Schweiz bleibe, und zog vorsichtshalber erst mal wieder bei meinen Eltern ein. Dann kam das Angebot eines Arbeitskollegen, dass ich bei ihm wohnen könne in Zug. Ich also wieder mit Sack und Pack raus aus dem Elternhaus. Sack und Pack hatten sich mittlerweile auf einen kleinen Rollkoffer reduziert - ich weiss ganz genau was ich wirklich brauche und was nur Ballast wäre. Glücklicherweise habe ich das nach der ganzen Zügelei gelernt. &lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;Tja und dann kam die Zusage für meine neue Stelle ab August, und sämtliche Auslandspläne sind vorerst mal auf Eis gelegt. Damit war auch die Bahn frei für eine wirklich eigene Wohnung. Etwas, wo ich nicht unverbindlich einschneien kann, und wieder verduften, wenns mir nicht mehr passt. Etwas, für das ich einen Mietvertrag unterschreibe, und dafür bezahle. Ein Ort, an dem der Duschvorhang gelb ist, weil ICH das so ausgesucht habe. Ein Ort, wo ich das Geschirr stehen lassen kann oder nicht, und die einzige die's stört, bin ich selbst. Wo ich nackt von Badezimmer zu Schlafzimmer gehen kann, oder stundenlang im Kreis rumlaufen, und niemandem begegne wenn ich das nicht will. Meine Höhle, sozusagen. &lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Am Samstag vor einer Woche habe ich dann mal scheu eine Wohnung besichtigt. Hat irgendwie noch interessant getönt. Nur sehr wenig Beschreibung, was darauf schliessen lässt, dass sie entweder so toll ist dass man dafür keine Werbung zu machen braucht, oder dass jemand keine Ahnung hat, wie man eine Wohnung vermarktet. Ich hab mich einfach mal gemeldet, und siehe da, ein wahres Bijou! &lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Gestern bin ich eingezogen. Gut, gut, noch nicht mit Vollausstattung. Aber dank meiner Schwester ist immerhin die Küche schon so gut wie vollständig ausgerüstet. Meine Güte, eine ganze Bananenschachtel voll Zeugs hat sie mir geschenkt! Jetzt hab ich sogar Mayonnaise, was ich mit Garantie nie im Leben selbst gekauft hätte. Der Rest des Kühlschrankinhalts ist schon eher typisch für mich: 1.5 l Sweet Chilli Sauce, 1l Milch und 0.5l Champagner. Wo der herkommt, ist mir allerdings ein Rätsel. &lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Und damit sich meine Werte Leserschaft selbst ein Bild meiner neuen, und hoffentlich dauerhaften Bleibe machen kann, habe ich ein paar Fotos geschossen: &lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_xE_EK4fxp_c/RnVPLo-4E-I/AAAAAAAAA9M/b6Oa2W_juTg/s1600-h/Wohnzimmer+klein.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5077051216328397794" style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; WIDTH: 233px; CURSOR: hand; HEIGHT: 163px" height="260" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_xE_EK4fxp_c/RnVPLo-4E-I/AAAAAAAAA9M/b6Oa2W_juTg/s400/Wohnzimmer+klein.jpg" width="301" border="0" /&gt;&lt;/a&gt; Zuerst: mein Wohnzimmer mit Schwedenofen und dem eingebauten Holzgestell (das finde ich übrigens dermassen schön, dass ich es am liebsten leer lassen würde!) Rechts vom Bücherregal die Türe ins Esszimmer, links die Türe zu meinem Schlafzimmer.&lt;br /&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_xE_EK4fxp_c/RnVP_Y-4FAI/AAAAAAAAA9c/7wqmsEj4nig/s1600-h/Wohnzimmer2klein.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5077052105386628098" style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; WIDTH: 252px; CURSOR: hand; HEIGHT: 152px" height="214" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_xE_EK4fxp_c/RnVP_Y-4FAI/AAAAAAAAA9c/7wqmsEj4nig/s400/Wohnzimmer2klein.jpg" width="324" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Dann folgt: Mein Esszimmer, mit sehr viel Holz an den Wänden. Keine Ahnung was ich damit mache. Zum Glück hats auch noch Fenster dazwischen.&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_xE_EK4fxp_c/RnVQYY-4FBI/AAAAAAAAA9k/PSftIquk79s/s1600-h/Esszimmerklein.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5077052534883357714" style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; WIDTH: 288px; CURSOR: hand; HEIGHT: 189px" height="189" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_xE_EK4fxp_c/RnVQYY-4FBI/AAAAAAAAA9k/PSftIquk79s/s400/Esszimmerklein.jpg" width="316" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;Und schliesslich noch mein Schlafzimmer, auf der Rückseite des Hauses ... &lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_xE_EK4fxp_c/RnVstY-4FEI/AAAAAAAAA98/VU85tCEcox0/s1600-h/Schlafzimmer2klein.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5077083681986188354" style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; WIDTH: 203px; CURSOR: hand; HEIGHT: 148px" height="181" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_xE_EK4fxp_c/RnVstY-4FEI/AAAAAAAAA98/VU85tCEcox0/s400/Schlafzimmer2klein.jpg" width="250" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_xE_EK4fxp_c/RnVPvY-4E_I/AAAAAAAAA9U/BlBs6hOMeFU/s1600-h/Schlafzimmer2klein.jpg"&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_xE_EK4fxp_c/RnVQn4-4FCI/AAAAAAAAA9s/-CoQ6VWnCjk/s1600-h/Eingangklein.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5077052801171330082" style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; WIDTH: 183px; CURSOR: hand; HEIGHT: 234px" height="320" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_xE_EK4fxp_c/RnVQn4-4FCI/AAAAAAAAA9s/-CoQ6VWnCjk/s400/Eingangklein.jpg" width="242" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;... sowie der Eingangsbereich, der selbst so gross ist dass ich ohne Probleme eine Festbank reinstellen könnte. &lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_xE_EK4fxp_c/RnVqPo-4FDI/AAAAAAAAA90/xpzgoXv2SGw/s1600-h/Wohnungsgrundriss.jpg"&gt;&lt;/a&gt;(Von der Esszimmertüre aus aufgenommen). &lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_xE_EK4fxp_c/RnVtPY-4FFI/AAAAAAAAA-E/eZy-dVEXDCA/s1600-h/Grundriss.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5077084266101740626" style="FLOAT: right; MARGIN: 0px 0px 10px 10px; WIDTH: 252px; CURSOR: hand; HEIGHT: 166px" height="166" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_xE_EK4fxp_c/RnVtPY-4FFI/AAAAAAAAA-E/eZy-dVEXDCA/s400/Grundriss.jpg" width="283" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Auf dem Grundriss ist das schwarze übrigens mein Bad. Es ist eigentlich ganz in weiss, keine Ahnung warum's hier schwarz geworden ist. Und ich finds auch nicht wichtig genug, um dem nachzugehen. Da gibts grössere Mysterien, die zuerst gelöst werden wollen. &lt;/div&gt;&lt;div&gt; &lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/30834246-4669436175057319226?l=parkavenue-girl.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/30834246/posts/default/4669436175057319226'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/30834246/posts/default/4669436175057319226'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://parkavenue-girl.blogspot.com/2007/06/keep-movin.html' title='keep movin&apos;'/><author><name>parkavenuegirl</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05907599856680401540</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='21' src='http://photos1.blogger.com/blogger/3877/3314/1600/Eye2small.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_xE_EK4fxp_c/RnVPLo-4E-I/AAAAAAAAA9M/b6Oa2W_juTg/s72-c/Wohnzimmer+klein.jpg' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-30834246.post-7203780963350819526</id><published>2007-06-13T02:37:00.000+08:00</published><updated>2007-06-16T03:32:37.827+08:00</updated><title type='text'>Lost Cowboy?</title><content type='html'>&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_xE_EK4fxp_c/RnLpK4-4E9I/AAAAAAAAA9E/pYIfMefVCmA/s1600-h/Sam.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5076376103304041426" style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; WIDTH: 251px; CURSOR: hand; HEIGHT: 202px" height="227" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_xE_EK4fxp_c/RnLpK4-4E9I/AAAAAAAAA9E/pYIfMefVCmA/s400/Sam.jpg" width="263" border="0" /&gt;&lt;/a&gt; Der gehört doch zur Crew von Ocean's 13! Hat wohl gemeint er könne dem Rummel ausweichen, und sich auf einem Reiterhof in der schönen Schweiz versteckt. Tsssss, manche tun schon fast alles, um den Papparazzi zu entgehen!&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/30834246-7203780963350819526?l=parkavenue-girl.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/30834246/posts/default/7203780963350819526'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/30834246/posts/default/7203780963350819526'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://parkavenue-girl.blogspot.com/2007/06/lost-cowboy.html' title='Lost Cowboy?'/><author><name>parkavenuegirl</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05907599856680401540</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='21' src='http://photos1.blogger.com/blogger/3877/3314/1600/Eye2small.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_xE_EK4fxp_c/RnLpK4-4E9I/AAAAAAAAA9E/pYIfMefVCmA/s72-c/Sam.jpg' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-30834246.post-1861634585280569583</id><published>2007-06-13T01:58:00.001+08:00</published><updated>2007-06-13T02:35:39.655+08:00</updated><title type='text'>I nimme no e Bacardi Cola</title><content type='html'>Man könnte meinen, ich sei die Herrscherin über Dramen. Sie sind nämlich mit Garantie immer dort, wo ich auch gerade bin, und eins weiss ich sicher: Ich bin es nicht, die ihnen folgt!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Drama zum ersten:&lt;/strong&gt; letzten Freitag an der Abschiedsparty eines Freundes. Er verlässt das Land zwecks intensivem Studium von Bier, Weisswurst und Brezen. Klar dass der vor Freude eine Party schmeisst *grummel* .... Es war ein öffentlicher Grillplatz in Ennetbaden, wirklich sehr schön mit atemberaubender Aussicht, und auch dementsprechend gut besucht. Drei Gruppen. Wir, die coolen um den Bierkönig rum, dann noch eine zweite Gruppe die ziemlich chillig war, und zu guter letzt zwei Pärchen. Und bei denen flogen die Fetzen. Beziehungsweise beim einen Pärchen. Das andere Pärchen stass stumm vor Schreck auf der Bank gegenüber, und liess sich den Samstag Abend vollkommen versauen. Es ging so weit, dass Freund A Freundin B mit dem Motorrad nach Hause brachte, um dann zu seiner Freundin A und dem zurückgelassenen Freund B zurückzukehren. Und was dann abging, das nennt man wohl männliches Lästern. Meine Herrn!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Drama zum zweiten:&lt;/strong&gt; Sonntag Morgen um 10 Uhr, Konzert der BigBand 3B in Luzern. Vorgängig ein Familienbrunch bei meinem Schwesterchen, wofür ich sehr zu begeistern war. Das mit dem Konzert hatte ich komplett verpasst, und war recht überrumpelt als um 10 vor 10 alle aufsprangen und weg wollten. Ich war grad noch so friedlich am Brötchen kauen und Kaffee geniessen. Mein erbitterter Widerstand nützte nichts, meine Schwester griff rigoros durch und verweigerte mir weiteren Nahrungsnachschub. *Grmpf* und *Grmbl*.&lt;br /&gt;Schlecht gelaunt ging ich ans BigBand Konzert mit. Big Band am Sonntag morgen, wer kommt denn auf so eine bescheuerte Idee! Dann will ich meine Ruhe, und erst mal das Pfeiffen in den Ohren loswerden bevor ich mich erneut in irgendwelchen Lärm stürze! Ich mag BigBands ungefähr genauso gern wie Bacardi Cola, aber den trinke ich schliesslich auch nicht vor 12.&lt;br /&gt;Zu allem übel spielten sie auch noch grottenschlecht. Es pfiff, der Ton war schrill, sie brachen x-tausendmal ab und dann ertönte plötzlich ein komisches Heulen. Aber nicht von der Bühne, sondern aus der Zuschauerreihe. Alle Köpfe drehten sich um, wohl froh dass endlich mal was richtiges lief! Irgendwie war nix zu sehen. Enttäuscht drehten sich die Köpfe wieder zur Bühne um als erneut aus den hintern Reihen Trouble losging. Diesmal aber richtig, in Form einer kreischenden Furie: "Was?! Der Hund hat ihn gebissen?! Er blutet, wie verrückt!" Oh Hölle. In Gedanken sah ich einen Mann (=ihn) am Boden liegen, blutüberströmt, und unfähig zu sprechen, geschweige denn zu bewegen. Folglich musste irgendwo eine ebenso blutüberströmte Hundebestie rumstreunen ... Mein Fantasie-Bild passte allerdings herzlich wenig zu dem schönen belgischen Schäfer, auf den die Furie zeigte.&lt;br /&gt;Dann entdeckte ich den angefallenen Mann, und konnte beim besten Willen nicht die kleinste Schramme feststellen. Während dessen trötete die Big Band weiter, und mir wurde es zu blöd. Ich verliess die Familie und ging spazieren, bis ich ein wunderschönes Hotel mit sehr, sehr einladenden weissen Sonnenschirmen und Rattan-Sesseln mit weissen Polstern. Ich war schnell überzeugt, dass ich genau dorthin gehörte. In friedlichster Stille trank machte ich da weiter, wo ich vom Brunch weggezerrt wurde: ich trank einen weiteren Caffee. Keine fünf Minuten später klingelte mein Handy. Meine Familie war auch zur Einsicht gekommen, dass dieses Konzert zu einem ungünstigen Zeitpunkt stattfand, und wollte gehen. Also schon wieder den Kaffee runterschletzen und dann zurück rennen. Ja Himmel nochmal!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aber das beste Drama lieferte heute meine Schwester. In ihren Worten, Bühne frei für &lt;strong&gt;Drama zum Dritten!&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;"Ui jetzt hab ich grad einen Kunden (den Vermieter unseres Hauses!) mega mässig angeschnautzt! Er hat mich 3Mal behandelt wie seine Angestellte, dann hab ich ihm zuerst anständig erklärt, er sei ein Kunde und könne nicht so mit mir reden. ich müsse ihn mit Respekt behandeln, aber er dürfe nicht einfach machen was er wolle. Er daraufhin: "Sicher mache ich was ich will, ich muss niemanden Fragen, was denken Sie sich denn, dass ich bei ihnen um Erlaubnis fragen muss?!" Ich: "So nicht Herr Bergmann, Sie können NICHT machen was sie wollen!" Er "Sie sind ja eine Lachnummer!" Dann stürmte er davon zu meinem Büronachbarn. Ich ihm nach, Zahlungen hinterher tragen die er erst morgen ausgefüllt haben wollte, die aber heute fällig waren. Ich hatte sie extra ausgefüllt.... Ich sagte: "Herr Bergmann, auch wenn ich eine Frau bin und auch wenn ich viel jünger bin als Sie, Respekt habe ich mir verdient!" knallte ihm die Unterlagen vor die Füsse auf den Boden, machte auf dem Absatz kehrt und ihm verkündet ich sei jetzt besetzt. Daraufhin ist er zu meinem Chef, und der hat mir VOLL den Rücken gedeckt, und mir später alles haarklein berichtet. Mit einem riesen Grinsen im Gesicht.&lt;/em&gt; &lt;em&gt;" &lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wenn ich in einem Moment in meinem Läben hätte Mäuschen sein können, &lt;strong&gt;DAS&lt;/strong&gt; wäre der Moment gewesen, den ich hätte miterleben wollen. Aber nur aus ganz, ganz sicherer Distanz. Ganz grosses Theater, herrlich!&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/30834246-1861634585280569583?l=parkavenue-girl.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/30834246/posts/default/1861634585280569583'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/30834246/posts/default/1861634585280569583'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://parkavenue-girl.blogspot.com/2007/06/i-nimme-no-e-bacardi-cola.html' title='I nimme no e Bacardi Cola'/><author><name>parkavenuegirl</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05907599856680401540</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='21' src='http://photos1.blogger.com/blogger/3877/3314/1600/Eye2small.jpg'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-30834246.post-6054250382828522700</id><published>2007-06-12T02:46:00.000+08:00</published><updated>2007-06-12T03:11:41.233+08:00</updated><title type='text'>Frauen und ihre Listen</title><content type='html'>&lt;strong&gt;Dieses Schild sah ich heute in einer S-Bahn:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_xE_EK4fxp_c/Rm2Yxo-4E8I/AAAAAAAAA88/rL3MrgE-1xo/s1600-h/checkliste+f%C3%BCr+frauen.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5074880333698569154" style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_xE_EK4fxp_c/Rm2Yxo-4E8I/AAAAAAAAA88/rL3MrgE-1xo/s400/checkliste+f%C3%BCr+frauen.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Jetzt stelle man sich das mal bildlich vor: Eine Frau mit einer riesigen Handtasche betritt den Zug. Die Handtasche muss wirklich gigantisch sein, sonst hat das Zeugs, das sie dabei hat, gar nicht alles Platz! Dann noch das Kind ...&lt;br /&gt;Damit sie all die aufgelisteten Dinge nicht vergessen kann beim Aussteigen, muss sie sie erstmal aus der Tasche raus holen.&lt;br /&gt;Angesichts der Tatsache, dass Zugfahrten oft nur einige Minuten dauern, hat sie einen enormen Stress. Also beginnt sie in einer riesen Hast alles aus ihrer Tasche zu kramen und den kleinen Abteil-Tisch vollzustellen. Sinn dieser Aktion: Ungewiss. Vielleicht sucht sie was, dann würde wühlen alleine aber auch schon den gewünschten Effekt bringen: das Auffinden des gewünschten Gegenstandes. Das Vergessensrisiko wäre auch erheblich gemindert. Aber in den Köpfen der Annabelle-Redaktoren haben wühlende Frauen keinen Platz, sonst würde die Werbung komplett ihren Sinn verfehlen. Also zurück zur auspackenden-Frau. Sie hat es irgendwie geschafft, sämtliche Gegenstände auf dem munzig-kleinen Abteiltisch aufzuschichten, als der Zug hält. Dank ihren fehlenden geographischen Kenntnissen merkt sie erst im letzten Moment, dass das ihre Haltestelle ist! Und genau da kommt diese wunderbare Checkliste ins Spiel. Listen! Frauen LIEBEN Listen, wo alles schön überschaubar und strukturiert aufgelistet wird. Und was wäre in dem Moment nützlicher, als eine solche Liste zu haben, wo man abhaken kann, ob man sich den abgestreiften Fingerring wieder angesteckt hat. (Ehering? Warum streift sie den ab? Flirten zwecks Fremdgehen? Oder wegen Handcreme auftragen? Und dann mit den schmierigen Fingern auf dem Laptop rumdrücken? Macht nix, hauptsache an den Ring kommt keine Handcrème ran!! .. ) Na egal, auf jedenfall werden dank der Liste ab jetzt bestimmt viel weniger Kinder im Zug vergessen!&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/30834246-6054250382828522700?l=parkavenue-girl.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/30834246/posts/default/6054250382828522700'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/30834246/posts/default/6054250382828522700'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://parkavenue-girl.blogspot.com/2007/06/feel-like-at-home.html' title='Frauen und ihre Listen'/><author><name>parkavenuegirl</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05907599856680401540</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='21' src='http://photos1.blogger.com/blogger/3877/3314/1600/Eye2small.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_xE_EK4fxp_c/Rm2Yxo-4E8I/AAAAAAAAA88/rL3MrgE-1xo/s72-c/checkliste+f%C3%BCr+frauen.jpg' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-30834246.post-4705663189171069612</id><published>2007-06-12T02:05:00.001+08:00</published><updated>2007-06-12T02:22:16.624+08:00</updated><title type='text'>Kampfschlangen</title><content type='html'>Ich habe heute eine neue Spezies entdeckt: Kampfschlange. Entstanden ist der Begriff aus einer Kreuzung von Kampfhund und eben, wer hätte das gedacht - Schlange.&lt;br /&gt;Die Wesen halten, was der Name verspricht: Sie sind äusserst gefährlich. Und zwar genau aus dem Grund weil sie nicht so blöd wie ein Kampfhund einfach offensichtlich zubeissen, sondern weil ihr Gift ganz langsam wirkt. Kampfschlangen sind geduldige Jäger und geschickte Strategen. Sie können jede erdenkliche Form annehmen, und gehen sehr zuvorkommend auf ihre Opfer zu. Ihre emotionale Intelligenz ist ungefähr so gross wie die von Prinzessin Diana, die ja laut der Biografin Tina Brown ungefähr die Grösse des Buckingham-Palace hatte.&lt;br /&gt;Aber anders als bei Diana, deren gebildete Intelligenz auf einer Briefmarke Platz gehabt haben soll, sind bei Kampfschlangen beide Arten von Intelligenz stark ausgebildet. Vielleicht sind sie mutierte Menschen oder gleich ganz Alien, meine Forschungsergebnisse sind noch zu unklar um das sicher definieren zu können.&lt;br /&gt;Wenn man einer Kampfschlange begegnet, sollte man ihr mit Respekt entgegen treten. Und dann das tun, was einen die Natur über Gefahren allgemein gelehrt hat: Voll drauflos! Nur so kann man sich den Respekt einer Kampfschlange verdienen. Hat man den einmal, ist man sozusagen ein gemachter Mann/Frau. Hat man ihn nicht, ist man sozusagen tot. Dann kann man nur noch hoffen dass die Kampfschlange vor einem grad keinen Hunger oder ihre Tage hat, oder sonst übel gelaunt ist. Ansonsten mutiert sie kurt zu einem Kampf-Schlangen-Tiger, faucht und wetzt die Krallen, um dann erbarmungslos über ihr Opfer herzufallen. Was bleibt, sind einige fetzen.&lt;br /&gt;Ihr Gift hingegen ist nicht tödlich, nicht einmal in jedem Fall schädlich. Jedenfalls nicht usprünglichen Sinn, allerdings macht es stark abhängig und kann Persönlichkeitsveränderungen und physische sowie psychische Entzugserscheinungen hervorbringen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Schützen kann man sich nicht vor Kampfschlangen. Sie leben in Australien, Afrika, Südamerika sowie auch in unseren Breitengraden. Gerade heute habe ich sogar auf der Bahnhofstrasse in Zürich eine gesehen. Sie hatte einen Kampfhund an der Leine.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/30834246-4705663189171069612?l=parkavenue-girl.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/30834246/posts/default/4705663189171069612'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/30834246/posts/default/4705663189171069612'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://parkavenue-girl.blogspot.com/2007/06/kampfschlangen.html' title='Kampfschlangen'/><author><name>parkavenuegirl</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05907599856680401540</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='21' src='http://photos1.blogger.com/blogger/3877/3314/1600/Eye2small.jpg'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-30834246.post-4503524202818166682</id><published>2007-06-07T17:08:00.000+08:00</published><updated>2007-06-07T17:16:37.916+08:00</updated><title type='text'>Freispruch!</title><content type='html'>So nun ist der Fall klar: Corti und Co. sind zu clever, PLUS das Schweizer Wirtschafts- und Rechtsystem zu dämlich.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dass die Swiss-Air-Häuptlinge freigesprochen wurden, dahinter stehe ich voll und ganz. Dass sie aber mit einer Abfindung in einer Gesamthöhe von 3 Millionen CHF entschädigt werden, überschreitet doch die Grenzen des vertretbaren, finde ich.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Allerdings, möglicherweise haben die Ex-Angeklagten sich ja dazu entschieden, das Geld all den von Grounding betroffenen zu überlassen? Wäre immerhin ein guter Anfang, die leergeräumten Pensionskassen etc. wieder aufzufüllen ...&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/30834246-4503524202818166682?l=parkavenue-girl.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/30834246/posts/default/4503524202818166682'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/30834246/posts/default/4503524202818166682'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://parkavenue-girl.blogspot.com/2007/06/freispruch.html' title='Freispruch!'/><author><name>parkavenuegirl</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05907599856680401540</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='21' src='http://photos1.blogger.com/blogger/3877/3314/1600/Eye2small.jpg'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-30834246.post-8967261994495695036</id><published>2007-06-07T14:24:00.000+08:00</published><updated>2007-06-07T14:38:39.271+08:00</updated><title type='text'>I wouldn't wanna be the judge</title><content type='html'>Jennifer Aniston liebt jetzt einen britischen Brad-Klon. Schon komisch bei den Briten, die Schönheits-Gene werden gar nicht gut verteilt. Entweder hast Du Glück oder Pech. Paul Sculfor - Jen's neue Flamme - hatte offensichtlich Glück. Und somit auch Jen, denn welche Frau wäre nicht erfreut, am Morgen neben einem solchen Beau aufzuwachen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ganz alleine wacht momentan allerdings ja die Hilton-Zicke auf. Woher kommen bloss alle die Infos von ihr aus dem Knast?! Nicht mal wenn sie weggesperrt ist, hat man Ruhe vor ihr. Was soll man da noch machen ... Sie vielleicht auf eine Haferflocken-Diät setzen, dann verfällt sie hoffentlich in einen Redestreik.&lt;br /&gt;Dabei sind Haferflocken das non-plus-ultra zum Frühstück, aber dass die Tussi keine Ahnung hat, ist ja nichts neues.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ebenfalls eine Zelle winkt dem ehemaligen Präsidenten der SAir Group, Mario Corti, sowie seinen Flügerli-Kollegen. 19 Personen sind angeklagt, für die grösste Pleite der Schweizer Wirtschaftsgeschichte verantwortlich zu sein. Wenn nur 19 Personen sowas zu Stande bringen, dann ist entweder die Schweizer Wirtschaft völlig zur Sau (entschuldigung), oder die betroffenen Ganster sind eine Bedrohung für die ganze Welt, weil sie offenbar ZU intelligent sind. Honestly, I wouldn't wanna be the one to judge this!&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/30834246-8967261994495695036?l=parkavenue-girl.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/30834246/posts/default/8967261994495695036'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/30834246/posts/default/8967261994495695036'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://parkavenue-girl.blogspot.com/2007/06/i-wouldnt-wanna-be-judge.html' title='I wouldn&apos;t wanna be the judge'/><author><name>parkavenuegirl</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05907599856680401540</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='21' src='http://photos1.blogger.com/blogger/3877/3314/1600/Eye2small.jpg'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-30834246.post-8846829082540237556</id><published>2007-06-04T18:38:00.000+08:00</published><updated>2007-06-04T18:53:45.889+08:00</updated><title type='text'>success!</title><content type='html'>Wir waren erfolgreich beim shoppen. Sehr sogar. Er hat sich aber ein bisschen eingeschränkt, und "nur" einen Helm und Handschuhe gekauft. Der Helm macht Sinn, die Handschuhe ... naja. Er hatte aber die Super-Begründung dafür: wenn er vom Pferd fällt, will er sich schliesslich nicht die Finger aufschrammen!&lt;br /&gt;Auch eine Art, die Dinge zu sehen ...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Einen Film hab ich nicht gemacht. Statt dessen gemerkt, dass ich mit meinen Sprüchen höllisch aufpassen muss.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Als ich ihn kennengelernt habe, stand er unter starken Medikamenten, und war völlig wirr. Der hat Sachen gemacht das glaubt man gar nicht! Für mich war es schwierig auseinander zu halten, was jetzt ER ist, und was den Medis zuzuschreiben war. Es war auch schwierig mit ihm umzugehen, denn er starrte einen zwar entzückt an, schien aber in Gedanken meilenweit entfernt zu sein. Auf sämtliche Fragen antwortete er mit "ja, jawoll", was mich dazu verführte ihm die verrücktesten Fragen zu stellen.&lt;br /&gt;"Gibst Du Sabrina eine Gehaltserhöhung?" er, völlig verzückt: "ja ... jawoll!"&lt;br /&gt;"Wollen wir uns betrinken gehen?" er "ja, höhö, jawoll"&lt;br /&gt;"Stellst Du mich als Geschäftsführerin ein?" er "ja, jawoll" ..... und eben "Kommst Du mal mit zum reiten?" - "ja, jawoll!"&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Offenbar lässt der einfluss der Medis nach, und er wird geistig wieder wacher. Das ist toll für ihn und freut mich wirklich sehr, aber eben, ich muss aufpassen was ich sage. Verletzen oder beleidigen will ich ja nicht!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;So und last but not least: ich hab einen neuen Job. Ab 1. August bin ich Credit Risk Expert!&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/30834246-8846829082540237556?l=parkavenue-girl.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/30834246/posts/default/8846829082540237556'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/30834246/posts/default/8846829082540237556'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://parkavenue-girl.blogspot.com/2007/06/success.html' title='success!'/><author><name>parkavenuegirl</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05907599856680401540</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='21' src='http://photos1.blogger.com/blogger/3877/3314/1600/Eye2small.jpg'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-30834246.post-1551053581224752170</id><published>2007-06-01T22:30:00.000+08:00</published><updated>2007-06-01T22:44:36.325+08:00</updated><title type='text'>Shopping time!</title><content type='html'>&lt;em&gt;Nach meinem Ausflug nach Frankfurt letztes Wochenende bin ich einem wahrhaftigen Shopping-Wahn verfallen. Dieser wird jetzt noch zusätzlich von Aussen angeheizt, denn ich wurde als persönlich Einkaufsberaterin engagiert. &lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Objekt der Begierde: Reitstiefel. &lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Kunde: der Chef meiner Schwester&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Meine Schwester arbeitet in einem Treuhandunternehmen. Eine 2-Kopf Firma. Sie, die den Laden schmeisst, und der Inhaber, der den Laden finanziert. Dazu muss man sagen, wer sich jetzt einen gestandenen Mann im fortgeschrittenen Alter vorstellt, der könnte sich ev. täuschen. ich würde ihn eher als eine Mischung zwischen Albert Einstein und Rumpelstilzchen beschreiben. Dazu kommt der rabenschware Humor eines Engländers. Selbstverständlich ist das aber eine sehr subjektive Interpretation.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Neuerdings ist meine Schwester Mittwochs Nachmittag und Samstag abwesend, da sie es als klug erachtet hat, sich weiter zu bilden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mittwoch Nachmittag wiederum ist mein Reitnachmittag, und wenn man so durch die Gegend geschaukelt wird vom Pferd, bleibt schon mal Zeit für ein flottes Telefongespräch. Wir haben das früher ständig gemacht, und deshalb ist der Griff zum Telefon gar nichts mehr, worüber ich nachdenke wenn ich am Reiten bin.&lt;br /&gt;So auch kurz nach Anfang ihrer Ausbildung. Ich hatte komplett vergessen dass sie ja gar nicht im Geschäft war, und hatte ihren Boss an der Strippe. Was mich völlig aus dem Konzept brachte, und ich mich hinreissen liess, blöde Sprüche zu klopfen. So à la "Ich bin grad beim reiten, Du kannst ja auch mal mitkommen". Nie im Leben würde er das tun, und wenn, das gäbe ein Bild für Götter! Er hat mitgewitzelt, und nach einigen Minuten Smalltalk hab ich mich verabschiedet.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wochen später: meine Schwester ruft mich an und richtet mir aus, dass ich endlich mal durchgeben soll, wann ich denn jetzt ihren Chef mitnehme zum reiten!&lt;br /&gt;Ich hab ihn nicht angerufen, und er hat nicht lockergelassen. Noch etwa dreimal hat er gefragt, bis ich schlussendlich überzeugt war dass es sein voller Ernst ist. Und das ist sogar noch untertrieben: Denn der Herr hat nicht die Absicht, in Jeans und Wanderschuhen auf das edle Ross zu steigen - Stil muss sein! Also gehen wir morgen seine Ausrüstung kaufen. Ganz nach Vorbild von Roger Moore. Lederstiefel will er, und ein Jacket!! Alles andere wäre modisch nicht vertretbar, und in seinen Worten ungefähr so wie "wenn man in einer Strickjacke Jaguar fährt!" Ja, DAS wäre eine Tragödie!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und das morgen wird eine Komödie sondergleichen. Vielleicht filme ich mit versteckter Kamera ...&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/30834246-1551053581224752170?l=parkavenue-girl.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/30834246/posts/default/1551053581224752170'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/30834246/posts/default/1551053581224752170'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://parkavenue-girl.blogspot.com/2007/06/shopping-time.html' title='Shopping time!'/><author><name>parkavenuegirl</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05907599856680401540</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='21' src='http://photos1.blogger.com/blogger/3877/3314/1600/Eye2small.jpg'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-30834246.post-4007065736347974819</id><published>2007-05-31T16:40:00.000+08:00</published><updated>2007-05-31T19:59:09.225+08:00</updated><title type='text'>I'm a super hero!</title><content type='html'>Kürzlich diskutierten meine Freundinnen und ich über die aktuellen Kinofilme. Besonders Spider Man 3 schnitt ganz schlecht ab, aber auch Pirates of the Caribbean 3 überzeugte mich nicht bis ins letzte Detail.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bei beiden Filmen gibt es eine auffällige Gemeinsamkeit: Die Liebe steht im Zentrum. Das ist für mich ein krasser Gegensatz zum Superhelden-Dasein. Diese sollen zwar im Film bitteschön von massenhaft Frauen angehimmelt werden, und auch ganz viel Spass mit ihnen haben. Aber nie, nie, NIEMALS dürfen sie wahres Liebesglück finden! Denn das hiesse, sie geben ihren Superhelden-Status ab, und das geht ja nun wohl überhaupt nicht! Super-heroes are meant to save the world, not to be in happy relationships!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dank dieser Definition ist wohl auch dem letzten klar, warum ich Single bin: I'm a super heroe!&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/30834246-4007065736347974819?l=parkavenue-girl.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/30834246/posts/default/4007065736347974819'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/30834246/posts/default/4007065736347974819'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://parkavenue-girl.blogspot.com/2007/05/im-super-heroe.html' title='I&apos;m a super hero!'/><author><name>parkavenuegirl</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05907599856680401540</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='21' src='http://photos1.blogger.com/blogger/3877/3314/1600/Eye2small.jpg'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-30834246.post-8001809599434593603</id><published>2007-05-28T20:32:00.000+08:00</published><updated>2007-05-28T20:35:24.635+08:00</updated><title type='text'>Überfluss und Mathelust</title><content type='html'>Auf der Zugfahrt von Frankfurt zurück in die Schweiz hatte ich mich bei meiner DVD-Wahl etwas verschätzt: Statt den üblichen 4 Episoden meiner Lieblingsserie „Alias“, waren auf der letzten CD der 2. Staffel bloss läppische 2 Folgen!! Argh. Das liess viel, sehr viel Zeit zum totschlagen übrig. Ein grosser Teil der Zeit ging drauf, auf die ständig wiederkehrenden Durchsagen des Zugchefs zu hören, der im 10 Minutentakt sämtliche nationalen und internationalen Anschlüsse aller verfügbaren Züge erklärte. Zuerst auf Deutsch, und als das überstanden war, auch noch auf Denglisch. Ausserdem informierte er uns fürsorglich im Minutentakt über den aktuellen Stand der Verspätung, die zuerst krasse 15 Minuten betrug, aber schlussendlich auf 7 Minuten aufgeholt wurde. Who cares! Wer nicht zum ersten Mal mit der Deutschen Bahn reist, zieht eine Verspätung sowieso in die Reiseplanung ein.&lt;br /&gt;Abgesehen davon sind die ICE’s natürlich hervorragend ausgerüstet und konfortabel, wenn sie jetzt diese ständige Plapperei noch etwas eingrenzen, tättowiere ich mir das „DB“-Logo auf meinen Oberarm.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Als Mitbringsel von Deutschland schleppte ich Unmengen von Magazinen mit mir rum. Nachrichten, Tauchen, und natürlich Weiber-Hefte. Die ich, aufgrund der nicht durchführbaren DVD-Session, durchstöberte. Wie erwartet war nicht allzu viel gescheites zu finden, aber in der aktuellen Ausgabe von Glamour entdeckte ich etwas, das mich doch sehr überraschte. Ein Artikel über Dinge, die wir können. Ja sapperlott. Darin wurde nicht beschrieben, wie man fliegt, nein, sondern über andere Dinge, an deren Durchführbarkeit ich noch nie zu glauben gewagt hatte! Als Beispiel:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sie können die Tasche ihres Lebens finden! Jetzt ist es nicht mehr nur der Mann des Lebens, jetzt brauchen wir also schon die Tasche des Lebens!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sie können die Sprache der Männer sprechen! Aha. Und welche Frau will das?! Verstehen ist ja noch gut und recht, aber sprechen??!!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sie können Autorin werden! Ja selbstverständlich, einfach hinsetzen, schreiben und einschicken! Was ist daran bitte speziell?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sie können erkennen ob er gut im Bett ist! Danke! Das nächste Mal werde ich beim Sex im Kopf die Checkliste abhaken, Punkt für Punkt. Danach weiss ich endlich woran ich qualitätsmässig stehe! Phu, was bin ich erleichtert!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sie können der beliebteste Gast beim nächsten Picknick sein! -&gt; einfach die Barfrau-tricks im Schrank bereit haben. Pech nur dann, wenn man seine Gäste so sehr verwöhnt (=abfüllt) dass sie mir schlussendlich die Wohnung voll kotzen und sich am nächsten Tag an nichts mehr erinnern ausser einem scheusslichen Kater.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und das allerbeste: Sie können ein Hobby für sich finden! Ich lese zwischen den Zeilen: Komm Püppchen, emanzipier dich! Lass Deinen Macker mal allein daheim und leg dir ein sozial angesehenes Hobby an, das gehört jetzt zum guten Ruf! Wir glauben an Dich, also Püppchen, lerne Kochen, Gärtnern, melde dich beim Pflegedienst oder lerne reiten, surfen oder Tennis! Was da noch steht: „Hilft anderen und kann dem Leben einen tieferen Sinn geben.“&lt;br /&gt;Was für ein unglaublicher Schwachsinn, so was zu schreiben!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach diesem Artikel habe ich beschlossen, dass die Zeit, in denen ich aus Frauenmagazinen etwas lernen kann, möglicherweise vorbei ist. Auf jeden Fall aber die Illusion darauf. Womöglich greife ich das nächste Mal tatsächlich auf ein Mathe-Buch zurück, das scheint mir doch langsam der intelligentere Zeitvertreib zu sein. Hat auch lange genug gedauert, bis ich das gemerkt habe!&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/30834246-8001809599434593603?l=parkavenue-girl.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/30834246/posts/default/8001809599434593603'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/30834246/posts/default/8001809599434593603'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://parkavenue-girl.blogspot.com/2007/05/berfluss-und-mathelust.html' title='Überfluss und Mathelust'/><author><name>parkavenuegirl</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05907599856680401540</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='21' src='http://photos1.blogger.com/blogger/3877/3314/1600/Eye2small.jpg'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-30834246.post-3908133242982643294</id><published>2007-05-26T14:18:00.000+08:00</published><updated>2007-05-26T14:21:49.355+08:00</updated><title type='text'>The ride goes on</title><content type='html'>Diese Woche geht für mich in die Geschichte ein als Vorbild für alle andern, noch folgenden Wochen in meinem Leben. Allerdings sollte man den Tag nicht vor dem Abend loben, und da die Woche noch nicht ganz zu Ende ist, spare ich mir das volle Lob bis morgen Abend auf.&lt;br /&gt;- und mache mich unterdessen erst mal auf den Weg nach Frankfurt, um eine gute Freundin zu besuchen. ciao a tutti&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/30834246-3908133242982643294?l=parkavenue-girl.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/30834246/posts/default/3908133242982643294'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/30834246/posts/default/3908133242982643294'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://parkavenue-girl.blogspot.com/2007/05/ride-goes-on.html' title='The ride goes on'/><author><name>parkavenuegirl</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05907599856680401540</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='21' src='http://photos1.blogger.com/blogger/3877/3314/1600/Eye2small.jpg'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-30834246.post-4064664026776540878</id><published>2007-05-24T16:40:00.000+08:00</published><updated>2007-05-24T16:44:50.488+08:00</updated><title type='text'>*piepsstimme* And so, we shall go to war!</title><content type='html'>&lt;p&gt;Die Piraten sind wieder los! Und sie knüpfen genau dort an, wo sie das letzte Mal aufgehört haben: Am Ende der Welt, wo Jack Sparrow seine 100-jährige Strafe absitzt.&lt;br /&gt;Da ihm diese Strafe vom fiesen Captain der Flying dutch, Davy Jones, auferlegt wurde, kann man sich vorstellen dass es ein selten trostloser Ort ist, an dem Sparrow sein Fristet.&lt;br /&gt;Sein Hauptnahrungsmittel sind Erdnüsse, und der einzige Gesprächspartner ist eine Halluzination seiner selbst. Mit der, bzw. denen (warum sich mit einer Halluzination begnügen, wenn man sich in Gedanken verhundertfachen kann!) er relativ unzimperlich umgeht. Kurz: Er erweckt den Eindruck, als hätte er sich in sein Schicksal ergeben und kämpft gar nicht erst dagegen an, völlig verrückt zu werden.&lt;br /&gt;Dementsprechend unbeeindruckt reagiert er, als seine alte Crew ihn tatsächlich abholt. In Sparrow's Wahrnehmung kann es sich bei den Gestalten nur um weitere Halluzinationen handeln, und das gibt er ihnen klar zu verstehen. Als sie ihn dann aber überzeugt haben, dass sie echt sind und ihn tatsächlich retten wollen, ist er innert kürzester Zeit wieder völlig der Alte und spart nicht mit seinen Sprüchen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bei der Überfahrt der Black Pearl aus der Unterwelt zu Shipwreck Cove gibt es einige Problemchen, da sich der vorübergehende Captain Barbossa, und der alte Captain Sparrow bei der Wahl der Route nicht immer ganz einzig sind. Das führt unter anderem dazu, dass sich gewisse Figuren genötigt fühlen, den beiden mal gehörig die Meinung zu sagen. Unbezahlbar J&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Elizabeth Swann mausert sich zum Alphatierchen, und die Piraten untereinander kommen gar nicht mehr nach, mit den Pistolen aufeinander zu zielen, da völlig unklar ist, wer sich jetzt mit wem verbündet und sich gegen wen verschworen hat. Grundsätzlich kann man sagen: Jeder mit jedem und alle gegen alle.&lt;br /&gt;Besonders als sich das Piratenpack zum Krieg entscheidet (Meine absolute Lieblingsszene – in der Festung beim Treff der 9 Piratenfürsten – und dem Hüter des Kodex, hahaha, ZU geil! Vor allem als der Indische Piratenfürst verkündet "And so, we shall go to war!")&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dummerweise sind die Piraten selbst verbündet immer noch relativ chancenlos gegen ihre Gegner, die Engländer und Fischmenschen. Deshalb behelfen sie sich einer bisher sicher verwahrten Super-Macht: der Göttin Calypso. Die jedoch hat nicht gross im Sinn, denen zu helfen die sie vor langer Zeit eingesperrt hatten, sondern sinnt mehr auf Rache an dem Mann, den sie geliebt hatte. Spätestens an dieser Stelle wird aus dem Action-Fantasy streifen eine riesen Liebesgeschichte, die für meine Bedürfnisse etwas zu schnulzig war. Doch neu ist das ja eigentlich nicht – hat uns nicht spätestens Hollywood gelehrt, dass absolut JEDE Tat letzten Endes nur aus Liebe oder wegen Liebeskummer begangen wird?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Ende des Films verrate ich selbstverständlich nicht. Aber für die, die's interessiert, gebe ich eine Prognose ab &lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/30834246-4064664026776540878?l=parkavenue-girl.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/30834246/posts/default/4064664026776540878'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/30834246/posts/default/4064664026776540878'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://parkavenue-girl.blogspot.com/2007/05/piepsstimme-and-so-we-shall-go-to-war.html' title='*piepsstimme* And so, we shall go to war!'/><author><name>parkavenuegirl</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05907599856680401540</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='21' src='http://photos1.blogger.com/blogger/3877/3314/1600/Eye2small.jpg'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-30834246.post-6046820862251752253</id><published>2007-05-23T15:34:00.000+08:00</published><updated>2007-05-23T15:39:44.649+08:00</updated><title type='text'>Konzertkritik</title><content type='html'>Ich ging gestern Abend etwas unmotiviert an das Konzert der Jazzband eines Kollegen von mir.&lt;br /&gt;Jazz interessiert mich nicht ausserordentlich, und ausserdem war ich hundemüde. Einzig um meinem Kollegen einen Gefallen zu tun, ging ich überhaupt hin. Plan war: Mich kurz blicken lassen, und wieder abhauen um einen gemütlichen Fernseh-Abend zu machen und endlich den Berg Wäsche zu eliminieren, der mein Badezimmer blockiert!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Konzert fand im Moods statt, einem Saal im Schiffsbau in Zürich. Sehr klein, sehr publikumsnah. Die Stimmung der Bandmitglieder war demenstrechend gut spürbar. Wenn sie Anfangs etwas aufgeregt waren, liessen sie das nicht durchblicken, sondern legten gleich zügig los mit der Single "when love comes to town". Ein Song der von Legenden wie B.B. King und U2 als Duett gesungen wurde, und dementsprechend wie ein Schnellzünder für die Stimmung wirkte. Die Überlebenschancen meines Plans auf Fernseh Abend und Wäsche waschen sanken innert Sekunden auf null, was ich bis jetzt nicht bereue.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Weiter gings mit Aretha Franklin - "you make me feel" und "Rock steady!", R. Kelly - Storm is over, akustischen und einigen mir bis dahin unbekannten, aber nichts desto trotz wahnsinnig mitreissenden Stücken.&lt;br /&gt;Es war keine inszenierte Show mit aufwändigen Kostümen oder Choreographien. Es war die pure Freude an der Musik, die dieses Konzert so packend machte. Keiner der Gäste konnte sich dieser Faszination entziehen, und während es am Anfang noch eher Wenige waren, die sich von der Musik richtig mitreissen liessen, wippte am Schluss auch der Hinterste und Letzte zumindest mit dem Fuss.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach 1.5 Stunden machte die Band den ersten Versuch, das Konzert zu beenden - allerdings erfolglos. Auch nach knappen 2 Stunden liess das Publikum sie nur widerwillig gehen. Einzig die Ankündigung von Bandleader Jean-Marc Hunziker, dass der nächste Auftritt bereits in drei Wochen geplant ist, beschwichtigte die Zuschauer für's Erste.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wer also am 15. Juni noch nichts vorhat und Freude hat an richtig guter Musik, sollte dort aufkreuzen. Ich lasse mir das ganz bestimmt nicht entgehen, diesesmal aber garantiert von Vornerein ohne lasche Wäsche-Fernseh-Pläne im Hinterkopf.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;-&gt; &lt;a href="http://www.soulmates.ch/d/Home.html"&gt;Homepage der Soulmates&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/30834246-6046820862251752253?l=parkavenue-girl.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/30834246/posts/default/6046820862251752253'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/30834246/posts/default/6046820862251752253'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://parkavenue-girl.blogspot.com/2007/05/konzertkritik.html' title='Konzertkritik'/><author><name>parkavenuegirl</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05907599856680401540</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='21' src='http://photos1.blogger.com/blogger/3877/3314/1600/Eye2small.jpg'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-30834246.post-1270283061969479722</id><published>2007-05-18T19:54:00.000+08:00</published><updated>2007-05-18T20:24:21.404+08:00</updated><title type='text'>Robbaschi?</title><content type='html'>&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_xE_EK4fxp_c/Rk2a0VgWrVI/AAAAAAAAA8s/JzzIsU59xNY/s1600-h/robschi+the+best.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5065875379778399570" style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_xE_EK4fxp_c/Rk2a0VgWrVI/AAAAAAAAA8s/JzzIsU59xNY/s200/robschi+the+best.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Mittwoch war's, als ich zum ersten mal von der neuen &lt;a href="http://www.exlibris.ch/musik/Baschi/FÃ¼rs_Volk/ex_products/231.3845-7.aspx"&gt;Baschi-Scheibe&lt;/a&gt; hörte. Sämtliche Radio-Stationen dudelten einen Zusammenschnitt des Albums rauf und runter und wieder zurück, bis davon ausgegangen werden konnte, dass auch der letzte Hinterwäldler von der frohen Botschaft gehört hatte.&lt;br /&gt;&lt;div&gt;Mir gefällt das Album recht gut, es ist überraschend instrumentös und Baschi tönt richtig nach was. Doch irgendwie tönten die Melodien nicht ganz fremd. Da war diese bekannte Muster, doch ich kam beim besten Willen nicht drauf, wo ich das schon gehört hatte.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;Heute lief im Auto eines Freundes wieder dieses eine sehr vertraute Lied "Für's Volk" und wieder, diese Ähnlichkeit mit dem andern Lied ... und *PENG*, suddenly it crossed my mind! &lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;Check this out: &lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;Und ich singä fürs Volk und heili alli Wundä! ...&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://www.last.fm/music/Robbie+Williams/_/Let+Love+be+Your+Energy"&gt;If you're willing to change the world&lt;/a&gt; ....&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/30834246-1270283061969479722?l=parkavenue-girl.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/30834246/posts/default/1270283061969479722'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/30834246/posts/default/1270283061969479722'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://parkavenue-girl.blogspot.com/2007/05/robbaschi.html' title='Robbaschi?'/><author><name>parkavenuegirl</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05907599856680401540</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='21' src='http://photos1.blogger.com/blogger/3877/3314/1600/Eye2small.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/_xE_EK4fxp_c/Rk2a0VgWrVI/AAAAAAAAA8s/JzzIsU59xNY/s72-c/robschi+the+best.jpg' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-30834246.post-102302031833935795</id><published>2007-05-15T14:52:00.000+08:00</published><updated>2007-05-15T17:05:13.117+08:00</updated><title type='text'>Wenn die Hoffnung zurückkommt</title><content type='html'>&lt;em&gt;Wer zum Teufel hat den Spruch aufgestellt "Die Hoffnung stirbt zuletzt?"&lt;br /&gt;Für denjenigen habe Ich Neuigkeiten: Hoffnung kann auferstehen! Und sie kommt nicht so zurück, wie sie gegangen ist, Schritt für Schritt, langsam und gemächlich. Sondern in vollem Umfang, meist in der Versenkung noch gewachsen und gereift!&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wenn die Hoffnung stirbt, ist es als sinke man ganz langsam und sanft in die unendlichen Tiefen des Ozeans. Tiefen die einen alles vergessen lassen. Nicht mal mehr Schmerz empfindet man, so erfüllt und betäubt ist man von der Stille und der Leere, die einen umgibt. Der Wasserdruck presst alle Erinnerungen und Emotionen aus dem Körper, und an ihre Stelle tritt die taube Zufriedenheit des Vergessens. Man könnte ewig so weitersinken, so erfüllt vom Nichts. Weit weg von zerbrochenen Träumen und gestorbener Hoffnung. So weit weg von Schmerz und Leid, der Kopf befreit und der Körper scheint zu fliegen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Doch dann, ohne Vorwarnung, kommt die Hoffnung zurück. Wie ein Luftballon schiesst sie aus der Tiefe, und reisst einen mit. Pfeilschnell zurück an die Wasseroberfläche und in die Realität, ohne zu fragen. Sie kettet uns an sich und nimmt uns einfach mit. Zurück zu einer Stelle, die man verloren glaubte. Mit der man innerlich abgeschlossen hatte, allen Trauer darüber bewältigt glaubte. Und jetzt plötzlich, ohne eine Sekunde Zeit, sich darauf vorzubereiten, wird man zurück gerissen, mitten hinein.&lt;br /&gt;Je weiter nach oben man kommt, desto mehr nimmt die Taubheit ab, die einen in der Zwischenzeit so erfolgreich getröstet hatte. Alles kehrt zurück, und man realisiert, dass man eigentlich schon längstens wieder hätte atmen zu müssen. Die Lungen brennen und lechzen plötzlich nach dem Sauerstoff, der auf einmal wieder so nah ist, aber hat gleichzeitig furchtbare Angst davor. Denn es gibt kein Zurück.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_xE_EK4fxp_c/Rkl3i46EsUI/AAAAAAAAA8k/kHlKrGDsjbE/s1600-h/schwimmer.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5064710697230053698" style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_xE_EK4fxp_c/Rkl3i46EsUI/AAAAAAAAA8k/kHlKrGDsjbE/s200/schwimmer.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Dann durchbricht man die Wasseroberfläche und die Lungen erzwingen sich ihr Recht. Sie saugen soviel Luft auf, wie sie nur können. Und mit der Luft strömt neues Leben in den Körper. Doch es fühlt sich an wie tausend Stiche, die einem mehr als bewusst machen, dass die Zeit der Bequemlichkeit vorbei ist, und man wieder in einer Welt ist wo Schmerz existiert. Aber eben auch Hoffnung. Und wenn sich die geblendeten Augen ans grelle Licht gewöhnt haben und das Stechen in der Lunge nachlässt, fängt man an, die veränderte Umgebung wahrzunehmen. Die Welt ist grösser und heller geworden. Sie ist wieder schön!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und man selbst wieder ganz, ganz am Anfang.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;(Bild: Thomas Rupprath, Schwimm-WM Montreal)&lt;/em&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/30834246-102302031833935795?l=parkavenue-girl.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/30834246/posts/default/102302031833935795'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/30834246/posts/default/102302031833935795'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://parkavenue-girl.blogspot.com/2007/05/wenn-die-hoffnung-zurckkommt.html' title='Wenn die Hoffnung zurückkommt'/><author><name>parkavenuegirl</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05907599856680401540</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='21' src='http://photos1.blogger.com/blogger/3877/3314/1600/Eye2small.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/_xE_EK4fxp_c/Rkl3i46EsUI/AAAAAAAAA8k/kHlKrGDsjbE/s72-c/schwimmer.jpg' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-30834246.post-1418855861473918438</id><published>2007-05-14T04:23:00.000+08:00</published><updated>2007-05-14T04:40:33.756+08:00</updated><title type='text'>Addicted!</title><content type='html'>Nachdem der gestrige Tag äusserst unerfreulich war, war doch immerhin der Abend noch hundertmal besser als erwartet. Meine Ur-Freundin Mira feierte ihren 25. Geburtstag, und es war eine typische Mira-Party: Perfekt organisiert. Sie hatte ein altes Bauernhaus gemietet, das ausgebaut wurde zur Party-Location. Ausserdem eine Grillmaschine, die automatisch Spiesschen produzierte, und eine Karaoke-Maschine, die sich als Selbst-Unterhaltungs-Ding herausstellte. Was für ein Hammer. Sorry Sno, unser Auftritt im Privée wird nicht länger meine Karaoke-Entjungferung sein. &lt;br /&gt;Zuerst waren alle zu schüchtern um vors Publikum zu stehen und von einer Leinwand diktiert zu bekommen, in welcher Sekunde man welche Silbe zu singen hat. Ausserdem mussten einige Leute feststellen, dass Lieder nicht nur aus Refrains bestehen, sondern auch Strophen haben, von deren Existenz man bis dahin offenbar nicht viel mitbekommen hatte. ... Mir ging's zum Beispiel so beim Song "hit the road Jack" von Ray Charles ... But hey, who seriously cares about the Verse if the refrain is that fucking good?! &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Anyway. Mira musste uns die Maschine entreissen, denn wir wollten gar nicht mehr aufhören zu singen. Ich gebe zu, der Alkohol spielte eine supportive Rolle damit wir überhaupt erst in diese Stimmung kamen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Heute hab ich den halben Tag verschlafen, und ging am Nachmittag ans Pferderennen. Nett. Aber das richtig geile Erfolgserlebnis hatte ich back at home: Bei der Suche nach zwei gleichen Socken musste ich starkes Durchhaltevermögen beweisen. Unermüdlich wühlte ich mich durch die Massen einsamer Socken. Und wurde schliesslich tatsächlich fündig. Ha, glaubten diese dummen Socken wohl tatsächlich, dass sie sich auf Ewig vor mir verstecken können? Pffffffffffff .....&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/30834246-1418855861473918438?l=parkavenue-girl.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/30834246/posts/default/1418855861473918438'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/30834246/posts/default/1418855861473918438'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://parkavenue-girl.blogspot.com/2007/05/addicted.html' title='Addicted!'/><author><name>parkavenuegirl</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05907599856680401540</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='21' src='http://photos1.blogger.com/blogger/3877/3314/1600/Eye2small.jpg'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-30834246.post-2864374169855997092</id><published>2007-05-12T22:12:00.000+08:00</published><updated>2007-05-12T23:44:35.896+08:00</updated><title type='text'>Ärgertag und Freudenfest</title><content type='html'>Ich glaube ein Leben ohne Technik wäre friedlicher. Denn fast nix verärgert mich so sehr und vorallem so nachhaltig, wie streikende technische Geräte. Nicht nur, dass sie grundlös blöd rumzicken. Nein, sie lassen auch überhaupt gar nicht mit sich diskutieren. &lt;br /&gt;Ausgelöst hat der heutige Ärger mein iPOD. Kaum angeschlossen, reklamierte mein PC dass er einen kaputten iPOD entdeckt hätte, den man neu formatieren müsse um ihn kompatibel zu machen. Das habe ich schon ca. 2 Mal über mich ergehen lassen, und mein Bedarf ist damit bis ans Lebensende gedeckt. &lt;br /&gt;Ich ärgerte mich ausserdem über schleichende Autofahrer, über meine Eltern die die Tragweite der Aussage "ich brauche nichts mehr" nicht verstehen (und was ist mit dem? und dem? und dem? brauchst Du das nicht mehr?) "Brauche nix" schliesst alle in Frage kommenden Gegenstände, auf die sich die Diskussion bezieht, ein. Weiteres Nachfragen zwecklos. Ebenso zwecklos, wie sich über einen enorm schielenden Verkäufer aufzuregen. Ich habs trotzdem gemacht (aber nicht wegen dem schielen!). Ich habe mich weiter aufgeregt dass das vor 2 Wochen bestellte Bike noch nicht da ist und auch nicht kommen wird (ausverkauft! für die ganze Saison! Da studiere ich 4 Jahre lang wie die Wirtschaft funktionieren soll, dass die Nachfrage das Angebot regelt und so weiter, nur um schlussendlich zu merken dass es in der Realität so GANZ anders läuft!) Trotzdem bleibe ich bei meinem Entscheid, ich will ein Ghost-Bike. Und ich hols mir eigenhändig wenn die mich nochmal warten lassen. Grrrrrr! &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zu allem hinzu kam, dass ich die ganze Zeit fürchterlich hunger hatte, und mich schon der Tatbestand alleine zur Bestie mutieren lassen kann. Wie erwartet hat sich dann mein ganzes vegetatives Nervensystem beruhigt, als ich ein Sandwich gegessen habe. Schon erstaunlich wie primitiv ich funktinoiere! &lt;br /&gt;Im Auto auf dem nach Hauseweg habe ich laut Avril Lavine's neues Lied gehört, als mein Natel läutete. Dank dem heutigen Stand der Technik wusste ich nach einem Blick aufs Display, dass ich dieses Telefon nicht unbedingt entgegennehmen wollte. Dafür  liess ich Avril noch ein bisschen lauter singen. Laute Musik beim Autofahren macht jedem Ärgern den Gar aus. So laute Musik, dass ich das Telefon überhaupt gar nicht mehr höre und das auch noch weiss, bringt sogar richtig Freude über mich. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zu Hause angekommen - mein iPOD hat sich mittlerweile wieder erholt und fordert nicht mehr, neu aufgesetzt zu werden. Und ich geh jetzt dann mit ganz, ganz vielen Freunden an eine Party. Freude hoch 10'000. Und sämtliche zickenden elektronischen Geräte, Nicht-bikes, Schleich-Fahrer und inkompetenten Verkäufer können mich kreuzweise. Ha!&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/30834246-2864374169855997092?l=parkavenue-girl.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/30834246/posts/default/2864374169855997092'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/30834246/posts/default/2864374169855997092'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://parkavenue-girl.blogspot.com/2007/05/rgertag.html' title='Ärgertag und Freudenfest'/><author><name>parkavenuegirl</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05907599856680401540</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='21' src='http://photos1.blogger.com/blogger/3877/3314/1600/Eye2small.jpg'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-30834246.post-879999858391551714</id><published>2007-05-10T13:09:00.000+08:00</published><updated>2007-05-11T22:40:25.561+08:00</updated><title type='text'>1, 2, Action!</title><content type='html'>Auftritt &lt;a href="http://www.boscoletti-clan.ch.vu/"&gt;Boscoletti-Clan&lt;/a&gt; in weniger als 10 Stunden. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Während Don Eduardo de Boscoletti den verbrecherischen Verhandlungen um Krankenkassenbeiträge beiwohnt, sitzt Michele Walhorsella in einem Seminar zur Optimierung der Tangenten. Und Maria della Stella trägt schon mal den knallroten Lippenstift auf und schlüpft in ihre Spitzenhandschuhe, um auch nicht den Hauch eines Fingerabdruckes am Tatort zu hinterlassen ....&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Opfer indes hat keine Ahnung von ihrer bevorstehenden Entführung. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;tick, tack, tick, tack ... die Uhr läuft.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auftritt in 6 Stunden. Ai miste, der Verlobte hat geredet und das Entführungsopfer Verdacht geschöpfte. Sie hat Maria della Stella angerufen und auf manipulative Art und Weise versucht, ihr Schicksal für heute Abend abzuwenden. Aber Maria della Stella hat alles dementiert und Ahnungsloses Lämmchen. Brandschwarz gelogen, aber unter diesen Umständen vertretbar. Aber der Verlobte der Verräter, der wird einbetoniert, aiaiai!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auftritt und Zugriff mittlerweile erfolgt. Maria della Stella war zum ersten Mal in ihrem Leben nervös, doch der Boscoletti-Clan hat sich nichts anmerken lassen und den Plan ohne Kompromisse souverän durchgezogen. Das Opfer liess sich willig entführen - sie hatte auch nicht wirklich viel Chancen zu entkommen, denn der Clan hatte Wachposten an allen erdenklichen Ecken postiert. Jaja, Köpfchen köpfchen. &lt;br /&gt;Auf dem Weg zum Pizza-ofen wurde die Hupe des Mafia-Vehikels auf's gröbste missbraucht, und wir mussten ausserdem die Verfolgung eines verdächtigen Fahrzeuges aufnehmen, dem wir unterwegs zufälligerweise begegneten. Im Fahrzeug sass, wie vermutet, der Verlobte unseres Opfers - die vermeintlich undichte Stelle. Vermeintlich, denn der arme Kerl hat in Tat und Wahrheit doch dicht gehalten. Unter diesen Umständen hat der Clan davon abgesehen, sich zu rächen, und liess ihn, nach einem süssen aber flüchtigen Kuss seiner Verlobten, ziehen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Als wir schliesslich in der jubelnden Menge der Polternden eintrafen, fehlte eine entscheidende Person: Mira Miracolix. Sie wollte nochmal kurz in ihre Villa zurückkehren, um magisches Pizza-Gewürz zu holen. Doch von diesem Ausflug kehrte sie stundenlang nicht zurück. Wir schlussfolgerten dass sie sich womöglich in der Gewalt eines andern Clans befindet, und wollten sie retten gehen. Schon aus der Ferne sehen wir sie wie verrückt zwischen zwei Autos hin- und her rennen. Ha! Der Fall war klar, gleich zwei Clans wollten sie kidnappen, doch weil sie eben miracolix ist, leistete sie erbitterten Widerstand. &lt;br /&gt;Dass wir ein kleines bisschen falsch lagen, stellte sich relativ schnell raus. Sie kämpfte nicht gegen zwei verfeindete Clans, sondern gegen ein störrisches Auto. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Genau in dem Moment, als sie in die Auffahrt zu ihrer Villa eingebogen war, gab die olle Kiste den Geist auf. Tat keinen Wank mehr, mausetot. Blöderweise war sie gerade so weit gekommen, dass die tote Karre die andere, intakte Karre zugeparkt hatte. Clever Miracolix liess sich davon nicht beeindrucken und schob tatsächlich mit der zugeparkten Karre rückwärts die störrische tote Karre weg. Und wollte diese dann etwas weiter weg schieben und abstellen. Allerdings überschätzte sie ihre Fähigkeiten dabei minim: Gleichzeitig anschieben UND renken ist selbst für Miracolix schwierig. Somit rollte die tote Karre langsam aber konstant auf die Mauer zu, die zu wenig weit weg stand als dass Miracolix noch irgendwie hätte intervenieren können. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und als ich dann auftauchte, und sie aus den Fängen verfeindeter Clans retten wollte, gab's eigentlich nichts zu retten, als ein Auto, dass eh nicht mehr zu retten war. Mit vereinten Kräften haben wir dann wenigstens geschafft, die Kiste aus der Mauer zu holen und anständig zu parken. Eine hat geschoben, die andere gelenkt. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Danach ging's richtig zur Sache. Auf den Schreck und die Anstrengung hin mussten Miracolix und Della Stella literweise Bowle trinken. Weitere Ausführungen dazu werden an dieser Stelle nicht publiziert. &lt;br /&gt;Sehr lustig wurde es auch, als wir die Braut traute, dem Stripper beim Entkleiden behilflich zu sein. Was dabei alles auf ihre Sinne wirkte, ist und bleibt ihr Geheimnis, denn der wunderschöne Mann hat die beiden diskret mit einem Tuch gegen die hungrigen Blicke der Masse abgeschirmt. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ob meiner Freundin der Polterabend gefallen hat, werde ich spätestens dann wissen, wenn für mich gepoltert wird. Kommen dann fiese Rache-Aktionen, ist der Fall klar.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/30834246-879999858391551714?l=parkavenue-girl.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/30834246/posts/default/879999858391551714'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/30834246/posts/default/879999858391551714'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://parkavenue-girl.blogspot.com/2007/05/1-2-action.html' title='1, 2, Action!'/><author><name>parkavenuegirl</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05907599856680401540</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='21' src='http://photos1.blogger.com/blogger/3877/3314/1600/Eye2small.jpg'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-30834246.post-869180853803314368</id><published>2007-05-09T03:44:00.000+08:00</published><updated>2007-05-09T04:02:10.312+08:00</updated><title type='text'>2 Fragen. Oder mehr</title><content type='html'>Möglicherweise habe ich eine Schreibblockade. Oder eine Lähmung? Dann aber gleich eine Lebenslähmung. Das ist aber etwas krass ausgedrückt. Vielleicht sind es einfach nur ganz viele Fragen, die momentan meine ganze Aufmerksamkeit auf sich ziehen.&lt;br /&gt;Zum Beispiel die zwei Fragen: woran glaub ich, und wofür leb ich?&lt;br /&gt;Oder warum ich von den Männern Heiratsanträge kriege, die mich nicht interessieren. Warum Segolene Royal nicht gewonnen hat. Warum ich in gewissen Dingen ÄUSSERST hartnäckig bin, selbst wenn ich mit dem Stock den Arsch versohlt kriege, und in andern so schüchtern dass man mir nur mal mit dem Stöckchen drohen muss und ich bin meilenweit weg - schneller als der Wind.&lt;br /&gt;Warum über meinen Kopf hinweg entschieden wird und das ernsthaft jemand für eine gute Idee halten kann. Ob ich die 5Tausendste oder 5 millionste bin, die Mühe hat, gewisse Menschen ernst zu nehmen. Gibt es Seelenverwandte? Wie geht man damit um wenn man glaubt etwas aus der Zukunft gesehen zu haben? Kann ich irgendwo heimlich meine Katze klonen lassen?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und und und. Fragen sind wie Wasser: wenn man sie versucht, sie zu fassen und einzugrenzen, gleiten sie einem durch die Finger.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Des weiteren in der daily soap "Parkavenuegirl": Ich habe am Wochenende das zweitschönste Kompliment gekriegt, das man mir machen kann: jemand hat gefragt ob ich Fotografie studiere *entzücktbin*.&lt;br /&gt;Und am Sonntag habe ich das Rezept für ein australisches Dessert bekommen. Nachdem ich acht Monate lang darauf gewartet und gestürmt und gebettelt habe. Heute hab ich es ausprobiert, und kann jetzt mit Sicherheit sagen, dass der menschliche Magen nicht dafür gemacht ist, viel Schokolade zu fassen. Phoa ist mir schlecht.&lt;br /&gt;Habe ich eigentlich schon mal meine Definition zu Liebe aufgeschrieben?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Liebe ist wie Curry. Es gibt nicht "the one and only". Curry ist immer eine Mischung aus ganz vielen verschiedenen Zutaten. Der eine mag es abenteuerlich scharf und intensiv, der andere sanft und unspektakulär. Es gibt so viele unterschiedliche Ausprägungen, dass man nie zweimal das genau Gleiche findet. Und obwohl alle Curries ganz verschieden sind, sind es doch noch alle Curries. Unverwechselbar.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ach ja. Da kam kürzlich noch so ein Lebens-Analyse-Test in meine Mailbox geflattert. Und eine der Aufgaben bestand daraus, zu gewissen Worten etwas aufzuschreiben, dass einem einfällt. Zu Kaffee habe ich "Sucht" aufgeschrieben. In der Auflösung habe ich dann erfahren, dass das Wort, das ich zu Kaffee dazu geschrieben habe, meine Einstellung zu Sex beschreibt. BITTE, WAS?!!!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Vorschau auf den nächsten Eintrag: Roman's Film-Fragen beantworten. &lt;a href="http://bildband.blogspot.com/2007/05/zelluloidstckchen.html"&gt;Sno&lt;/a&gt; hat das grad so schön gemacht!&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/30834246-869180853803314368?l=parkavenue-girl.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/30834246/posts/default/869180853803314368'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/30834246/posts/default/869180853803314368'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://parkavenue-girl.blogspot.com/2007/05/2-fragen-oder-mehr.html' title='2 Fragen. Oder mehr'/><author><name>parkavenuegirl</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05907599856680401540</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='21' src='http://photos1.blogger.com/blogger/3877/3314/1600/Eye2small.jpg'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-30834246.post-5560550673780995625</id><published>2007-05-03T18:49:00.000+08:00</published><updated>2007-05-03T19:28:59.576+08:00</updated><title type='text'>Angriff aus dem toten Winkel</title><content type='html'>Es geschieht im Bruchteil einer Sekunde, und verändert die Welt für immer. Sie kommt aus dem toten Winkel. Man weiss nicht ob langsam oder schnell, da noch nie jemand gesehen hat wie sie sich uns genau nähert. Man weiss nur: Niemand hat auch nur die geringste Chance, sich ihr zu entwehren, oder sich auf sie vorzubereiten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Faszination&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sobald sie uns erreicht hat, schlägt sie ein wie eine Bombe und löst augenblicklich eine Kettenreaktion aus. Keine Faser des Körpers wird verschont, alles wird blitzartig infiziert. Man spürt förmlich, wie sie einen durchflutet. Ein elektisierendes Gefühl, das zugleich fantastisch und beängstigend ist. Und einem für einen Moment den Verstand zu rauben scheint.&lt;br /&gt;Ist sie erst mal da, wird man sie kaum je wieder los. Sie übernimmt die Kontrolle über das Denken am Tag, und das Träumen in der Nacht. Sie verfärbt die Realität abwechslungsweise rosarot und dann wieder grau. Sie lässt die Sonne scheinen wenn es in Strömen regnet, und nimmt der Zeit jegliche Bedeutung.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und das schönste an ihr? Sie lässt sich partout nicht erklären. Sie ist einfach. Man kann sie akzeptieren oder nicht, aber sich ihr niemals entziehen.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/30834246-5560550673780995625?l=parkavenue-girl.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/30834246/posts/default/5560550673780995625'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/30834246/posts/default/5560550673780995625'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://parkavenue-girl.blogspot.com/2007/05/angriff-aus-dem-toten-winkel.html' title='Angriff aus dem toten Winkel'/><author><name>parkavenuegirl</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05907599856680401540</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='21' src='http://photos1.blogger.com/blogger/3877/3314/1600/Eye2small.jpg'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-30834246.post-3288635827668305710</id><published>2007-05-02T22:28:00.000+08:00</published><updated>2007-05-02T22:29:46.806+08:00</updated><title type='text'>Darf man gewalttätige Ausschreitungen zur Tradition machen?</title><content type='html'>Nachrichten auf DRS3, heute Morgen um sieben Uhr: &lt;em&gt;"Traditionsgemäss kam es gestern, am 1. Mai, zu gewalttätigen Ausschreitungen der Demonstranten. Schaufenster wurden eingeschlagen, Fassaden demoliert, Autos haben gebrannt und zum Dessert gab's eine Strassenschlacht.&lt;br /&gt;Die Hauptforderung der Demonstranten: Mehr Respekt in der Arbeitswelt."&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Was bitte tragen brennende Autos zur Erreichung dieses Ziel bei? Das ist doch sogar einem Einzeller klar, dass dieser Idiotenstreich kontraproduktiv ist!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich bin bestimmt nicht die Erste, die Mühe damit hat, diese dilettantischen Demonstranten ernst zu nehmen. Aber Polizei und Stadtverwaltung trifft wohl eben so viel der Schuld. Warum erlaubt man die Demo noch immer? Bei den Ausschreitungen handelt es sich zwar meist um unerlaubte "Nachdemos", aber wenn man das schon erwartet, muss man womöglich bereits die eigentliche Demonstration verbieten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_xE_EK4fxp_c/RjigGY6EsTI/AAAAAAAAA8Y/2sBPUPfcpxk/s1600-h/kinderparadies.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5059970212976439602" style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_xE_EK4fxp_c/RjigGY6EsTI/AAAAAAAAA8Y/2sBPUPfcpxk/s200/kinderparadies.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Wenn die Ausschreitungen im Radio schon als Tradition bezeichnet werden, haben wir den kritischen Punkt möglicherweise bereits leicht überschritten. Es kann doch nicht sein dass in einem kultivierten Land wie der Schweiz ein ehemals gut gemeinter Anlass zum Pseudo-Kriegerligs-Spiel umgewandelt wird! Da haben wohl einige Leute ein bisschen das Ziel aus den Augen verloren. Wenn sie ihre überschüssige Energie abbauen wollen, empfehle ich, sie im Kinderparadies der IKEA einzusperren. Dort können sie sich dann mit farbigen Plastik-Bölleli bewerfen oder sich auf dem Gumpi-Schloss austoben. Die Altersbegrenzung für diesen Spass beträgt zwar ca. 12 Jahre, aber der geistige Stand dieser Demonstranten dürfte weit darunter liegen, was sie zum Eintritt mehr als qualifiziert. So können sie ohne Unbeteiligte zu schaden Räuber und Poli spielen solange sie wollen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wer ernsthaft etwas verändern will in seinem (Arbeits)Umfeld, braucht doch keinen Stichtag, um das zu tun. Und auch keine Gewerkschaft als Mittelmann. Sollten Arbeitgeber und Arbeitnehmer nicht im Stande sein, noch selbst miteinander über Probleme zu reden? Es ist mir klar dass das nicht immer der Fall ist in unserer Gesellschaft, ABER jeder hat die Möglichkeit, einen Schritt auf den andern zu zu machen. Und wenn dieser Schritt noch so schwer fällt. Die Entscheidung liegt bei jedem einzelnen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;(Bild: IKEA)&lt;/em&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/30834246-3288635827668305710?l=parkavenue-girl.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/30834246/posts/default/3288635827668305710'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/30834246/posts/default/3288635827668305710'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://parkavenue-girl.blogspot.com/2007/05/darf-man-gewaltttige-ausschreitungen.html' title='Darf man gewalttätige Ausschreitungen zur Tradition machen?'/><author><name>parkavenuegirl</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05907599856680401540</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='21' src='http://photos1.blogger.com/blogger/3877/3314/1600/Eye2small.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_xE_EK4fxp_c/RjigGY6EsTI/AAAAAAAAA8Y/2sBPUPfcpxk/s72-c/kinderparadies.jpg' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-30834246.post-7631567457584916859</id><published>2007-04-30T03:46:00.000+08:00</published><updated>2007-05-07T21:17:39.720+08:00</updated><title type='text'>better than hollywood</title><content type='html'>Ein guter Freund von mir ist seit zwei Jahren in eine Frau verliebt. Anfangs hat er es als Schwärmerei abgetan, aber die ist niemals abgekühlt, sondern stetig gewachsen. Allerdings war sie in einer langjährigen Beziehung, und seine Chancen auf ein happy end sehr, sehr klein. Dass sie zudem auf der andern Seite des grossen Teiches wohnt, machte die Sache auch nicht einfacher.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich habe nicht die ganze Geschichte verfolgt. Was ich wusste war, dass sie immer ein bisschen in Kontakt waren. Mal ein e-mail, mal ein Telefongespräch. Sporadisch halt. Vor ca. 2 Monaten wurden diese seltenen Gespräche und e-mails immer häufiger und länger. Sie hatte sich von ihrem Freund getrennt (wann genau weiss ich nicht, warum auch nicht) und für ihn hatte es sowieso immer nur sie gegeben. Und plötzlich gab es noch etwas für ihn: Hoffnung.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Doch mit der Hoffnung wuchs die Angst. Die Angst, dass es schiefgehen könnte. Die Angst vor Verlust, die inbegriffen ist, wenn man etwas kostbares erhält. Und er war langsam aber sicher dabei, das kostbarste zu erhalten, das er sich überhaupt vorstellen konnte. Nur schon ihm zuzusehen fühlte sich an, als sei man selbst frisch verliebt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Heute kam sie in die Schweiz. Die Frau, der er beim letzten Abschied als Kollegin "tschüss" gesagt hatte. Und die er heute, auf einen Schlag, als seine Freundin begrüssen würde. Da er mich, seit die Dinge ernster geworden waren, immer sehr ausführlich informiert hatte, war ich über alles bestens im Bild. Und mir sehr bewusst darüber, was dieser Moment für die beiden bedeutete. Wenn eine Beziehung entsteht, gibt es soviele kleine Momente die die ganze Welt anhalten können. Ein Blick in die Augen des andern, ein Lächeln, eine flüchtige Berührung. All diese Momente hatten sie, durch die räumliche Trennung nicht. Der eine Moment am Flughafen musste all das aufholen. Alle flüchtigen Berührungen aufkumuliert in eine gewaltige Umarmung. Die Unsicherheit beim ersten Kuss - soll ich oder soll ich nicht - dieser Moment der absoluten Angst und gleichzeitig der absoluten Anziehung, wie zwei Magnete. Nur, dass die Magnete hier bereits so stark waren dass sie fast explodierten!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wenn sie schon all die kleinen Momente verpasst hatten, wollte ich irgend etwas tun, um ihnen wenigstens dieser wahnsinnig grosse zu verewigen. Fotografieren? Ich bin nicht gut genug, solche Emotionen angemessen einzufangen. Aber ein Film konnte ich drehen ... heimlich. Ich wollte diesen Moment nicht stören.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich sandte meinem Kollegen heute morgen um 7, gerade nach dem ich aufgestanden war, eine SMS mit dem Text "na, schon nervös? Ich bin grad vom Ausgang zurückgekommen und geh jetzt schlafen! viel spass ..:-)". Dann fuhr ich los.&lt;br /&gt;Zuerst fand ich ihn nicht in der Menschenmenge am Flughafen. Obwohl ich wusste, nach was ich suchen musste, fand ich ihn nicht! Einerseits gefiel mir das gar nicht, andererseits fühlte ich mich so etwas sicherer. Er würde mich somit erst recht nicht sehen. Erst schoss ich doch noch ein paar Fotos, während er auf sie wartete. Einmal blickte er mich direkt an, und ich war mir sicher dass er mich erkannt hatte, doch er war offenbar völlig woanders mit seinen Gedanken, denn er reagierte überhaupt nicht. Danach war ich noch vorsichtiger.&lt;br /&gt;Und dann kam sie! Ich stand praktisch genau vor dem Zollausgang und sah sie sofort. Er hingegen stand ca. 20m daneben und schielte in die komplett falsche Richtung. Argh!!! Und sie, entschlossen wie immer, marschierte strammen Schrittes weiter. Direkt an mir vorbei. Wie gross war die Versuchung, sie an der Schulter zu fassen, und ihr zu zeigen wo er war! In ihrem Gesicht standen Vorfreude, Erwartung, Unsicherheit und eine unglaubliche Spannung. Ich zog meine Dächlikappe tief ins Gesicht, fingerte an meiner Kamera, und raunte ihren Namen. Aus den Augenwinkeln bekam ich mit dass sie sich ruckartig umdrehte. Diskret drehte auch ich mich ab und verschwand ein paar Schritte nach hinten. Sie blieb stehen und sah sich um.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich stürzte mit der eingeschalteten Kamera auf zwei Leute in ihrer Nähe zu, und flehte sie an mir Deckung zu geben. Zuerst dachte sie wohl ich sei irgend eine Verrückte auf der Suche nach romantischen Szenen, die ich heimlich filmen konnte. Trotzdem gewährte sie mir das beantragte Asyl. Ich konnte kaum meine Hände ruhig halten, so aufgeregt war ich. Dann kam mein Kollege. Sie fielen sich in die Arme und schienen ineinander zu versinken. Ich zitterte und schniefte, und die fette Dame die mich hinter sich verstecken liess, quasselte auf mich ein. In meiner Verwirrung hatte ich sie auf Englisch angesprochen und sie rätselte darüber, woher mein Dialekt kam. Ich war viel zu ergriffen um irgend etwas sinnvolles von mir zu geben, und liess sie rätseln.&lt;br /&gt;Ich filmte eine kleine Ewigkeit, immer das gleiche Motiv. Die beiden wollten sich gar nicht mehr loslassen!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Da meine Tarnung bis dahin so hervorragend funktioniert hatte, beschloss ich das Glück nicht noch mehr herauszufordern und machte mich unbemerkt aus dem Staub. Nach Hause, das Video zu etwas ansehlichem zusammenschneiden. Das Resultat ist eine Liebesszene, die mehr als Hollywoodreif ist. (Ich gebe zu, ich bin bei der Beurteilung etwas voreingenommen und sehr subjektiv :-))&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Geben tu ich es ihm, sobald sie wieder abgereist ist und er vor Sehnsucht fast umkommen wird. Obwohl ich mich auf diesen Moment sehr freue, wünsche ich ihm, dass die Zeit langsam vorbei geht, damit er ganz viele der verpassten kleinen Momente mit ihr nachholen kann.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;... Kleiner Nachtrag: Ich habs ihm gegeben. Er hatte Freude :-)&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/30834246-7631567457584916859?l=parkavenue-girl.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/30834246/posts/default/7631567457584916859'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/30834246/posts/default/7631567457584916859'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://parkavenue-girl.blogspot.com/2007/04/better-than-hollywood.html' title='better than hollywood'/><author><name>parkavenuegirl</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05907599856680401540</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='21' src='http://photos1.blogger.com/blogger/3877/3314/1600/Eye2small.jpg'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-30834246.post-2456473390247784506</id><published>2007-04-29T13:31:00.000+08:00</published><updated>2007-04-29T13:58:25.409+08:00</updated><title type='text'>Tischlein crack dich!</title><content type='html'>&lt;div&gt;&lt;div&gt;Ich kam gestern in den Genuss, meine handwerklichen Fähigkeiten erfolgreich zu demonstrieren. Nämlich durch zusammenbauen eines Conforama-Holztisches. Die Verfasser der Bedienungsanleitung sind wahrscheinlich Analphabeten oder haben Schreib-Phobie, denn es stand kein bisschen Text darin! &lt;/div&gt;&lt;div&gt;Dafür stand am Schluss der Tisch, wirklich ein schönes Exemplar. &lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;Abends holte ich dann noch den neuen Computer für meinen Vater ab, und wollte den eigentlich kurz installieren. Ich wuchtete den alten PC vom Schreibtisch runter, putzte den Tisch sorgfältig, und dann rückte ich mit der neuen Ausrüstung an. Zum Einstecken der Kabel fand ich es sinnvoll, den Tisch etwas nach vorne zu ziehen, damit ich besser an die ganzen Anschlüsse kam. Wie bewegt man einen elend schweren Tisch über Teppich - allein? Ich kroch drunter und hob ihn mit meinem Rücken an. Klappt immer wunderbar. In diesem Fall aber gab es au hässliches *CHHRRRRRRRRRRRRAKS* und der Tisch machte eine ungeplante Schwankbewegung. Ich erstarrte vor Schreck. Stürzte das Ding zusammen? Mit dem neuen Computer drauf und mir drunter? Würde ich von einem Tisch erschlagen werden wenn ich mich nochmal bewegte?? ooooooh Scheisse! Ich sollte einen PC installieren und hab einen Tisch kaputt gemacht und sollte jetzt mit dem Leben dafür bezahlen?&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Wenn meine Zeit gekommen ist, bin ich bereit, abzutreten. Aber falls ich ein klitzekleines Mitspracherecht habe, möchte ich keinesfalls von einem Tisch erschlagen werden, und auch nicht von einem Auto überfahren werden. Das nur so nebenbei.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;Als ich mich von meinem Schock erholt hatte, überlegte ich fieberhaft was ich tun sollte. Ich musste unter dem Tisch hervor, und möglichst noch den PC retten. Die Eisenstange, die die Tischplatte hielt, war in der Mitte gebrochen. Auf beiden Seiten. Die ganze Sache war zum Zusammensturz prädestiniert. &lt;/div&gt;&lt;div&gt;Vorsichtig und sehr, sehr langsam entlastete ich meinen Rücken und krabbelte unter dem Tisch hervor. Ebenso vorsichtig, aber sehr sehr schnell lud ich den PC wieder vom Tisch runter. &lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_xE_EK4fxp_c/RjQyyo6EsRI/AAAAAAAAA8I/HmtP_juuQq4/s1600-h/DSC04877.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5058724126999752978" style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_xE_EK4fxp_c/RjQyyo6EsRI/AAAAAAAAA8I/HmtP_juuQq4/s200/DSC04877.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Wie jetzt weiter? So wie's aussah hatte ich nun eine etwas grössere Aufgabe zu erledigen, als nur einen PC auswechseln. Damn. Warum passiert das wenn ich ganz mausbein allein daheim bin? Ratlos tippte ich den Tisch mit einem Finger and und *bumm* stürzte das Ding zusammen! &lt;/div&gt;&lt;div&gt;Whoa! das hätte ziemlich weh getan! Allerdings hätte es mich kaum umbringen können, denn die Wand stütze wenigstens noch die Platte ab auf einer Seite. Trotzdem danke Schutzengelchen!&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;Trotzdem, die Baustelle konnte ich nicht so zurücklassen. Also schleppte ich die beiden Teile ab, raus aus dem Zimmer, rein in den Gang. Die weitere Entsorgung überlasse ich andern.&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;Dafür kroch ich unter mein Bett und holte meine ehemalige Schreibtischplatte darunter hervor. Plus meinen alten Corpus, den ich zwischenzeitlich zum Abstelltischli umfunktioniert hatte. Glücklicherweise schmeisse ich keine Möbel weg! Ich baute meinen Tisch zusammen (wunderbar stablil!) und installierte den PC drauf. Der jetzt hervorragend läuft und ich finde mein Tisch und Corpus machen sich bestens darunter. Mal sehen was meine Eltern dazu sagen werden. &lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;Call me master of the tables!&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_xE_EK4fxp_c/RjQzVo6EsSI/AAAAAAAAA8Q/BNR7W3r0BXY/s1600-h/DSC04880.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5058724728295174434" style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_xE_EK4fxp_c/RjQzVo6EsSI/AAAAAAAAA8Q/BNR7W3r0BXY/s200/DSC04880.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/30834246-2456473390247784506?l=parkavenue-girl.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/30834246/posts/default/2456473390247784506'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/30834246/posts/default/2456473390247784506'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://parkavenue-girl.blogspot.com/2007/04/tischlein-crack-dich.html' title='Tischlein crack dich!'/><author><name>parkavenuegirl</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05907599856680401540</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='21' src='http://photos1.blogger.com/blogger/3877/3314/1600/Eye2small.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_xE_EK4fxp_c/RjQyyo6EsRI/AAAAAAAAA8I/HmtP_juuQq4/s72-c/DSC04877.JPG' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-30834246.post-443854607473846276</id><published>2007-04-28T01:34:00.000+08:00</published><updated>2007-04-28T01:46:13.095+08:00</updated><title type='text'>LG</title><content type='html'>Wenn ich ein privates, persönliches e-mail bekomme, in dem massenhaft blabla steht, und am Schluss als Gruss die beiden Buchstaben "LG" folgen, findet man mich augenblicklich ganz, ganz oben auf der Palme.&lt;br /&gt;Was für ein völlig fantasieloses unpersönliches, komplett Sinn-entfremdetes, unliebsam dahingeschlarggtes und schlichtweg inakzeptables Ende für eine persönliche Nachricht!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich versteh's echt nicht. Da macht sich jemand die Mühe, ein Mail zu schreiben, und knallt am Ende einfach zwei nackte Buchstaben hin. Warum? Weil man keine Zeit mehr hatte "Liebe Grüsse" auszuschreiben? Weil es cooler ist, LG zu schreiben? Weil wichtiger ist, wer nur LG schreibt und nicht die im Gegensatz dazu schon fast romantisch wirkende Vollversion? Wären die Mails entsprechend kurz, würde ich es dem Absender noch abnehmen dass er furchtbar im Stress war während des Schreibens. Aber ironischerweise verhält sich der Tatsbestand in diesem Fall indirekt proportional: Je länger das Mail, desto grösser die Chance auf ein LG. juhu.&lt;br /&gt;Macht doch alles kaputt! Stilbruch total, alle Romantik flöten und jemand, der Wert auf Stil legt, am Schwanken zwischen Nervenzusammenbruch und Wutausbruch.&lt;br /&gt;Deshalb mein Appell: Schafft LG ab. Versenkt ihn im See, auf nimmerwiedersehen, und nehmt Euch bitte, &lt;em&gt;biiiiiiiiiiiiitteeeee &lt;/em&gt;die Mühe, die Grüsse auszuschreiben. Oder als Alternative: überlegt euch einen wirklich coolen Schluss.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sayonara&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/30834246-443854607473846276?l=parkavenue-girl.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/30834246/posts/default/443854607473846276'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/30834246/posts/default/443854607473846276'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://parkavenue-girl.blogspot.com/2007/04/lg.html' title='LG'/><author><name>parkavenuegirl</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05907599856680401540</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='21' src='http://photos1.blogger.com/blogger/3877/3314/1600/Eye2small.jpg'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-30834246.post-195862286798435724</id><published>2007-04-26T00:12:00.000+08:00</published><updated>2007-04-26T20:37:34.057+08:00</updated><title type='text'>Fang das Stöckchen!</title><content type='html'>&lt;a href="http://bildband.blogspot.com/"&gt;Dr. Sno&lt;/a&gt; hat mir ein Stöckchen an mein Köpfchen geworfen. Ah, getroffen! Was ist an mir typisch weiblich, was männlich?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das X-Chromosom in mir:&lt;br /&gt;1.) Ich leide unter dem Helfersyndrom. Was sich allerdings nur auf gewisse Gebiete bezieht, wie z.B. Ratschläge in allen Lebenslagen. In andern Gebieten, z.B. ....(siehe Punkt 6.)&lt;br /&gt;2.) Ich rede gerne. Diskutieren, philosophieren, argumentieren. Je länger je besser. Ausser ...(siehe Punkt 7.)&lt;br /&gt;3.) Ich weiss was Problemzonen sind und wie man sie kaschieren kann/könnte/sollte. Aber: (Siehe Punkt8.)&lt;br /&gt;4.) Ich hasse Fussball, aber (Siehe Punkt 9.)&lt;br /&gt;5.) Ich bin komplett verrückt nach (jungen) Tieren. Verfalle in eine döfliche Baby-sprache und habe noch stunden später ein seliges Grinsen im Gesicht. dafür ... (siehe Punkt 10)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;das Y-Chromosom in mir:&lt;br /&gt;6.) In der Küche, versuche ich gar nicht erst, jemandem zu helfen - das würde nämlich nach hinten losgehen.&lt;br /&gt;7.) ... das Gespräch findet am Telefon statt. ich hasse telefonieren. Kriege immer so ein furchtbar heisses Ohr. Ausserdem sehe ich den Sinn &lt;em&gt;nicht&lt;/em&gt; ein. Die Schweiz ist so klein dass ich während der durchschnittlichen Dauer eines Gespräches ins Auto sitzen und direkt zu der Person fahren könnte. In einigen Fällen sogar wieder zurück.&lt;br /&gt;8.) Ich machs nicht immer. An meinen rebellischen Tagen gehe ich erst recht gerade so aus dem Haus, wie mir die Kleider aus dem Schrank grad in die Hände gekommen sind. Ironischerweise sind das die Tage, an denen ich am anziehendsten zu wirken scheine ???&lt;br /&gt;9.) Liebe, liebe LIEBE Eishockey!&lt;br /&gt;10.) ...ergreife ich im Normalfall die Flucht, wenn ein Baby in Sicht kommt. Sie auf den Arm nehmen kommt schon grad gar nicht in Frage, denn das löst unweigerlich ein riesen Drama aus: die kleinen krabbeln nämlich immer Richtung Brust, und wenn sie dort nicht das finden, was sie sich erhofft haben, dann geht ein Radau los der sich gewaschen hat - meine Güte, Kunststück führt Lärmbelästigung zu psychischen Krankheiten!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich geb das Stöckchen weiter an &lt;a href="http://www.frankieboy.ch"&gt;Frankieboy&lt;/a&gt;, &lt;a href="http://whocares72.blogspot.com/"&gt;whocares &lt;/a&gt;und &lt;a href="http://florina.wordpress.com/"&gt;florinchen&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/30834246-195862286798435724?l=parkavenue-girl.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/30834246/posts/default/195862286798435724'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/30834246/posts/default/195862286798435724'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://parkavenue-girl.blogspot.com/2007/04/fang-das-stckchen.html' title='Fang das Stöckchen!'/><author><name>parkavenuegirl</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05907599856680401540</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='21' src='http://photos1.blogger.com/blogger/3877/3314/1600/Eye2small.jpg'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-30834246.post-2030996031693652297</id><published>2007-04-25T22:34:00.000+08:00</published><updated>2007-04-25T23:34:22.785+08:00</updated><title type='text'>Pressespiegel</title><content type='html'>Momentan finde ich es wieder sehr amüsant, die Nachrichten mit zu verfolgen. Omnipräsentes Thema: CO2. Das spüre ich ja auch am eigenen Leib, wenn ich wie erschlagen im Zug sitze und mir die Schweissfahnen von vorübergehenden Pendlern um die Nase weht. Es ist schon erstaunlich wie schlecht Deo-Werbungen anzuschlagen scheinen.&lt;br /&gt;Was aber die Gemüter gestern aber noch mehr erhitzt hat, als die Klimaerwärmung, war die steigende Lärmbelastung. Da haben sie schon recht, ich finde es auch absolut untragbar wenn ich den Lärm eines vorbeibrausenden Lastwagens oder Güterzuges aushalten muss! Meine armen Ohren! Laut Nachrichten führt die immense Lärmbelastung in der Schweiz jährlich zu 80 Todesfällen und zu unzählichen psychischen Erkrankungen. ich seh schon, wir sollten uns wirklich vermehrt diesem problem zuwenden, und die steigende CO2-Belastung mal hinten anstellen. Macht ja nix wenn wir vergasen und verdorren - solange das in aller Stille geschieht!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;A propos verdorren: von den Kanadischen Robbenjägern hab ich diese Woche noch nichts neues gehört. Weder Todesfälle noch Befreiungsaktionen. Schade, denn dieses Thema geniesst momentan meine grösste Aufmerksamkeit. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zu guter Letzt: Der Sänger Baschi lernt aufgrund seiner Life-show die Tücken des Media-Business kennen. Der Ärmste wurde Opfer einer gemeinen Manipulation durch den Produzenten SF2, und jetzt steht Baschi als Raser da. Wenn er damit seine Fans enttäuscht haben sollte, tut ihm das im Herz weh. Nein aber auch! Wenn das Gott wüsste - dann wärs ihm, nach Baschis neuestem Streich, vermutlich scheissegal ...&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/30834246-2030996031693652297?l=parkavenue-girl.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/30834246/posts/default/2030996031693652297'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/30834246/posts/default/2030996031693652297'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://parkavenue-girl.blogspot.com/2007/04/pressespiegel.html' title='Pressespiegel'/><author><name>parkavenuegirl</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05907599856680401540</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='21' src='http://photos1.blogger.com/blogger/3877/3314/1600/Eye2small.jpg'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-30834246.post-5802216849996675010</id><published>2007-04-25T22:08:00.000+08:00</published><updated>2007-04-25T22:09:02.991+08:00</updated><title type='text'>Quiiiiiiiiek!</title><content type='html'>Als kleine Kinder haben meine Schwester und ich im Schwimmbad versucht, Wal-Geräusche zu imitieren. Es ist kein Schreien unter Wasser, sondern Luft gegen die Stimmbänder drücken. Erzeugt ein lustiges Quieken, das man sehr gut hören kann. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In den Ferien letzte Woche, wir waren grade Volldampf unterwegs nach Süden, als jemand "Dolphins!" schrie. Ich raste zum Unterdeck, warf mich in Tauchanzug und Flossen, packte Taucherbrille und Schnorchel und war bereit, mich sofort in die Fluten zu schmeissen, sobald die Schiffsschraube aufgehört hatte zu drehen. Doch die Crew verfrachtete mich statt dessen in ein Schlauchboot, und setzte damit den vorüber ziehenden Delphinen nach. ich war so aufgeregt dass ich kaum die Taucherbrille anziehen konnte. Kaum hatte ich sie an, liess ich mich nach hinten über Board fallen und schluckte zuerst mal einen Riesen Schwall Salzwasser. *hustphööä*! Als ich das nächste Mal unter Wasser lugte, sah ich die Delphine friedlich und intensiv kommunizierend (das ganze Wasser schien zu tönen von ihren Schallwellen-Gesängen!) weiterziehen. Sie hatten mich gar nicht bemerkt! Hinterher schwimmen macht überhaupt gar keinen Sinn, die holt man nie ein. Also dachte ich, ich häng mich ans Schlauchboot und die ziehen mich noch mal ein Stückweit nach, bis mich die Tierchen dann sehen und mit mir Spielen kommen. Ja denkste. Das Schauchboot war weg. ich fühlte Panik in mir aufsteigen. Unter mir, neben mir, vor mir, hinter mir, überall einfach nur blauestes blau. zuviel blau! Und die Delphine schwammen weiter weg, verblassten langsam im endlosen blau. Wenn es jemals einen Moment gab, in dem mein Wal-Gesinge angebracht war, dann wohl am ehesten dieser. Also riss ich mir den Schnorchel aus dem Mund und trötete mit aller Kraft drauf los. Sofort drehte sich der erste Delphin um und schwamm zurück. Direkt auf mich zu. Ich war schier unfähig, mich zu bewegen, so erleichtert und gleichzeitig gespannt war ich. Er umkreiste mich, und ich streckte meine Hand aus. Ansonsten bewegte ich mich nicht. Er kreiste einfach nur langsam und schaute mich an. Dann kamen auch die andern wieder zurück, und schwammen ebenfalls im Kreis um mich herum. Ich verlor jegliches Zeitgefühl, und auch sämtliche andern Emotionen waren weg. nichts existierte mehr in diesem Moment, ausser diese Delphine um mich herum. &lt;br /&gt;Als ich das nächste Mal aufblickte, war direkt neben mir meine Schwester. Das Schlauchboot war zurück zum Boot gefahren und hatte weitere Schnorchler abgeholt. &lt;br /&gt;Das auftauchen dieser weiteren Taucher holte mich zurück in die Realität, und die Delphine unterbrachen ihr Gekreise und zogen weiter. Wir starteten einen Versuch, hinterher zu schwimmen, allerdings komplett chancenlos. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Im Nachhinein habe ich erfahren, dass mein Gequieke nicht nur die Delphine interessiert hat: Als ich nämlich beim Schnorcheln Fische auf mich aufmerksam machen wollte und deshalb da schon quiekte, bedachte ich nicht dass ich wie ein Megaphon wirkte, und den grössten Teil meiner Geräusche über Wasser transportierte. Und da ich mich in der Nähe des Schiffes aufhielt, konnte man mein Gequieke dort äusserst gut hören. Sehr zur Belustigung meiner Kollegen …&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/30834246-5802216849996675010?l=parkavenue-girl.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/30834246/posts/default/5802216849996675010'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/30834246/posts/default/5802216849996675010'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://parkavenue-girl.blogspot.com/2007/04/quiiiiiiiiek.html' title='Quiiiiiiiiek!'/><author><name>parkavenuegirl</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05907599856680401540</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='21' src='http://photos1.blogger.com/blogger/3877/3314/1600/Eye2small.jpg'/></author></entry></feed>
